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Russland trage die volle Verantwortung für die Luftraumverletzungen, teilte die NATO nach einer Sitzung der ständigen Vertreter der Bündnisstaaten mit. Diese Vorfälle seien gefährlich und inakzeptabel und zeigten, dass Russland zunehmend bereit sei, Risiken einzugehen.
Ebenso gelte für von jüngsten Drohnenvorfällen betroffenen NATO-Staaten uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung, hieß es in der Mitteilung. Am Dienstag vergangener Woche war am Flughafen Leipzig/Halle eine Drohne zwischen mehreren ukrainischen Frachtflugzeugen entdeckt worden. Sie war mit Sprengstoff versehen.
Die Partner stünden bei der Verteidigung des Bündnisgebiets geschlossen und entschlossen zusammen, hieß es weiter. "Sie würdigten das rasche und entschiedene Vorgehen der NATO und der nationalen Behörden bei der Reaktion auf die Vorfälle."
© dpa-AFX, aero.de | 12.08.2026 17:26







Kommentare (1) Zur Startseite
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entschiedene Vorgehen der NATO ? Was soll das gewesen sein außer Worten.