Milliardenprojekt
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SpaceX will neuen Weltraumbahnhof bauen
PECAN ISLAND - Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk will im US-Bundesstaat Louisiana einen riesigen neuen Weltraumbahnhof bauen.
Das Unternehmen werde rund 100 Milliarden US-Dollar in den Standort im Vermilion Parish an der Golfküste investieren, teilten SpaceX und die Wirtschaftsförderung des US-Bundesstaates mit. Es soll die größte Startanlage des Unternehmens und "der Welt" werden, hieß es von dem Bundesstaat.
Der Standort soll demnach fünf Startkomplexe umfassen, von denen jeder über zwei Startrampen verfügt. SpaceX schrieb, der Weltraumbahnhof werde das Ziel von "Tausenden Flügen" pro Jahr unterstützen und die kommerzielle Raumfahrt vorantreiben.
Der Bau soll demnach 2027 beginnen, erste Starship-Raketen könnten 2029 von dort starten. Die Riesen-Rakete Starship absolviert aktuell noch Testflüge. SpaceX betreibt bereits seinen zentralen Starship-Standort im US-Bundesstaat Texas.
SpaceX verfolgt eigenen Angaben zufolge langfristig das Ziel, mit vollständig wiederverwendbaren Raketen regelmäßige Flüge zum Mond und zum Mars zu ermöglichen und eine dauerhafte menschliche Präsenz auf anderen Himmelskörpern aufzubauen.
© dpa-AFX | 26.08.2026 07:28
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Beitrag vom 30.08.2026 - 18:13 Uhr
SpaceX verfolgt eigenen Angaben zufolge langfristig das Ziel [...]
Wunderschöne Formulierung von der DPA :)
Klartext: Also wir glauben das ja nicht, aber [...]
Wir sind hier in Deutschland. Wir glauben an das heilige Windrad und die Dampfmaschine.
Wie wird in einem AKW Strom erzeugt?
Doch mittels einer Dampfmaschine oder?
Klar, die Wärme zur Dampferzeugung kommt aus dem "Atomteil" des AKWs.
Wie geht ein Mensch mit 16% bzw. 40% der Schwerkraft der Erde auf dem Mond bzw. Mars um?
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2793
Beitrag vom 29.08.2026 - 19:48 Uhr
Immer wenn man meint tiefer gehts nicht mehr, kommt hier ein Heer hobbyloser Hauptrollen daher, aber dieses Phänomen ist ja leider nicht aero-exklusiv.
Vor vielen Jahren war ich mal im Merkur Forum aktiv und selbst im Forum einer kleinen konservativen Zeitung ist es leider so dass eine halbautomatische Moderation über die "melden" Funktion früher oder später in einer Echokammer endet, weil quasi alle Nutzer außer Russischen Bots und linken Hetzern mit der Zeit von diesen herausgedrängt werden.
Deswegen hat man das Forum irgendwann auf Disqus umgestellt, aber zu dem Zeitpunkt gab es bereits kaum noch echte Nutzer, und dementsprechend leer war es dann.
Heute kommt noch das KI Problem hinzu (siehe die stets "besonders hübsch" gegliederten aber trotzdem inkonsistenten, immer gleichen, inhaltsleeren Kommentare des Nutzers über mir) und macht eine zuverlässige Unterscheidung zwischen echten Nutzern und Bots noch schwerer, aber man könnte die KI natürlich auch zur KI-Detektion sowie der Moderation selber heranziehen.
Beitrag vom 29.08.2026 - 11:47 Uhr
@EricM wäre ein hervorragender Nokia Manager gewesen.
Auch weil er als der Elon noch stramm links marschiert ist und mit seinen Müllwagen die Welt gerettet hat mangels besserer Argumente selber gerne mal über die "aber das iPhoNE !1!!" Schiene kam glaub ich nicht dass dieser Vergleich viel Sinn macht denn auch wenn es ihm grundsätzlich genauso schwer fällt Fehler zuzugeben wie diversen Nokia Chefs müsste er als solcher am Ende dann doch Verantwortung übernehmen und das könnte er auch nicht denn bei solchen Leuten ist ja immer jemand anderes schuld wenns nicht läuft.
Insofern ist es auch bezeichnend dass sich hier irgendwelche NPCs, welche vermutlich nichtmal den Namen ihres nächsten Gewässers kennen sowie einen Mammutbaum nicht von einem Weihnachsbaum unterscheiden könnten, so sehr um die Flora und Fauna von Florida sorgen.
Es ist offensichtlich wo diese dümmlich-überhebliche Rhetorik herkommt (Dummfunk), aber es ist trotzdem immer wieder interessant zu sehen wie verstrahlt man sein kann ohne irgendwas davon zu merken.
Großartig. Ein Beitrag, der anderen „dümmlich-überhebliche Rhetorik“ vorwirft und dafür erst einmal mit „NPCs“, Gewässerkenntnissen, Mammutbäumen und „Dummfunk“ um sich wirft. Das ist ungefähr so, als würde man eine Brandschutzverordnung mit einem Flammenwerfer vorlesen.
Besonders hübsch ist auch die Argumentationsstruktur: Erst wird irgendeine historische Haltung von Elon bemüht, dann ein völlig beliebiger Nokia-Vergleich, anschließend wird munter über Verantwortung und Schuldzuweisungen philosophiert – und als krönender Abschluss werden Menschen, die anderer Meinung sind, pauschal zu geistig minderbemittelten Naturanalphabeten erklärt. Belege? Fehlanzeige. Aber dafür sehr viel Gewissheit. Das ist natürlich die entscheidende Zutat jeder hochwertigen Analyse.
Und dieses „Ihr könnt einen Mammutbaum nicht von einem Weihnachtsbaum unterscheiden“-Argument ist wirklich der Moment, in dem die Debatte intellektuell neue Höhen erreicht. Wenn man sachlich nicht mehr erklären kann, warum die eigene Position richtig ist, kann man immerhin noch testen, ob der Gegner botanische Grundkenntnisse besitzt. Vielleicht kommt als Nächstes ein Führerscheinquiz, bevor man überhaupt über Florida reden darf.
Amüsant ist außerdem die Vorstellung, dass ausgerechnet diejenigen, die sich permanent über angebliche „NPCs“ beschweren, selbst wie aus dem Standardbaukasten für Internet-Erregung argumentieren: Etikett drauf, Gegner abwerten, Motive unterstellen, Kompetenz absprechen – fertig ist die Weltanschauung. Dass man dabei die eigene Überheblichkeit für Beweis der eigenen Überlegenheit hält, macht die Nummer erst richtig rund.
Kurz gesagt: Viel Selbstbewusstsein, erstaunlich wenig Argument. Aber immerhin wissen wir jetzt, dass ein Mammutbaum kein Weihnachtsbaum ist. Die Menschheit hat wieder einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht.
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Wunderschöne Formulierung von der DPA :)
Klartext: Also wir glauben das ja nicht, aber [...]
Wir sind hier in Deutschland. Wir glauben an das heilige Windrad und die Dampfmaschine.
Wie wird in einem AKW Strom erzeugt?
Doch mittels einer Dampfmaschine oder?
Klar, die Wärme zur Dampferzeugung kommt aus dem "Atomteil" des AKWs.
Wie geht ein Mensch mit 16% bzw. 40% der Schwerkraft der Erde auf dem Mond bzw. Mars um?
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Vor vielen Jahren war ich mal im Merkur Forum aktiv und selbst im Forum einer kleinen konservativen Zeitung ist es leider so dass eine halbautomatische Moderation über die "melden" Funktion früher oder später in einer Echokammer endet, weil quasi alle Nutzer außer Russischen Bots und linken Hetzern mit der Zeit von diesen herausgedrängt werden.
Deswegen hat man das Forum irgendwann auf Disqus umgestellt, aber zu dem Zeitpunkt gab es bereits kaum noch echte Nutzer, und dementsprechend leer war es dann.
Heute kommt noch das KI Problem hinzu (siehe die stets "besonders hübsch" gegliederten aber trotzdem inkonsistenten, immer gleichen, inhaltsleeren Kommentare des Nutzers über mir) und macht eine zuverlässige Unterscheidung zwischen echten Nutzern und Bots noch schwerer, aber man könnte die KI natürlich auch zur KI-Detektion sowie der Moderation selber heranziehen.
Auch weil er als der Elon noch stramm links marschiert ist und mit seinen Müllwagen die Welt gerettet hat mangels besserer Argumente selber gerne mal über die "aber das iPhoNE !1!!" Schiene kam glaub ich nicht dass dieser Vergleich viel Sinn macht denn auch wenn es ihm grundsätzlich genauso schwer fällt Fehler zuzugeben wie diversen Nokia Chefs müsste er als solcher am Ende dann doch Verantwortung übernehmen und das könnte er auch nicht denn bei solchen Leuten ist ja immer jemand anderes schuld wenns nicht läuft.
Insofern ist es auch bezeichnend dass sich hier irgendwelche NPCs, welche vermutlich nichtmal den Namen ihres nächsten Gewässers kennen sowie einen Mammutbaum nicht von einem Weihnachsbaum unterscheiden könnten, so sehr um die Flora und Fauna von Florida sorgen.
Es ist offensichtlich wo diese dümmlich-überhebliche Rhetorik herkommt (Dummfunk), aber es ist trotzdem immer wieder interessant zu sehen wie verstrahlt man sein kann ohne irgendwas davon zu merken.
Großartig. Ein Beitrag, der anderen „dümmlich-überhebliche Rhetorik“ vorwirft und dafür erst einmal mit „NPCs“, Gewässerkenntnissen, Mammutbäumen und „Dummfunk“ um sich wirft. Das ist ungefähr so, als würde man eine Brandschutzverordnung mit einem Flammenwerfer vorlesen.
Besonders hübsch ist auch die Argumentationsstruktur: Erst wird irgendeine historische Haltung von Elon bemüht, dann ein völlig beliebiger Nokia-Vergleich, anschließend wird munter über Verantwortung und Schuldzuweisungen philosophiert – und als krönender Abschluss werden Menschen, die anderer Meinung sind, pauschal zu geistig minderbemittelten Naturanalphabeten erklärt. Belege? Fehlanzeige. Aber dafür sehr viel Gewissheit. Das ist natürlich die entscheidende Zutat jeder hochwertigen Analyse.
Und dieses „Ihr könnt einen Mammutbaum nicht von einem Weihnachtsbaum unterscheiden“-Argument ist wirklich der Moment, in dem die Debatte intellektuell neue Höhen erreicht. Wenn man sachlich nicht mehr erklären kann, warum die eigene Position richtig ist, kann man immerhin noch testen, ob der Gegner botanische Grundkenntnisse besitzt. Vielleicht kommt als Nächstes ein Führerscheinquiz, bevor man überhaupt über Florida reden darf.
Amüsant ist außerdem die Vorstellung, dass ausgerechnet diejenigen, die sich permanent über angebliche „NPCs“ beschweren, selbst wie aus dem Standardbaukasten für Internet-Erregung argumentieren: Etikett drauf, Gegner abwerten, Motive unterstellen, Kompetenz absprechen – fertig ist die Weltanschauung. Dass man dabei die eigene Überheblichkeit für Beweis der eigenen Überlegenheit hält, macht die Nummer erst richtig rund.
Kurz gesagt: Viel Selbstbewusstsein, erstaunlich wenig Argument. Aber immerhin wissen wir jetzt, dass ein Mammutbaum kein Weihnachtsbaum ist. Die Menschheit hat wieder einen entscheidenden Schritt nach vorne gemacht.