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"Wir werden die Identität jedes Piloten kennen, der nach Israel fliegt, wissen, um wen es sich handelt - und eine Art Sicherheitsüberprüfung durchführen", sagte ein Sprecher des Büros von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu der Nachrichtenagentur "Reuters" und der "Times of Israel".
Netanjahu hatte Behörden zuvor angewiesen, die Sicherheitsvorkehrungen für Flüge nach Israel sowohl israelischer als auch ausländischer Fluggesellschaften zu erhöhen. Ein Motiv für den Angriff des Ersten Offiziers war zunächst nicht offiziell bekannt.
Der Kapitän, der bei einem gewaltsamen Zwischenfall verletzt worden war, ist unterdessen nach indischen Angaben in stabilem Zustand. Der Inder namens Smit Machchhar werde in einem Krankenhaus in der Stadt Tabuk im Nordwesten Saudi-Arabiens behandelt und erhalte dort die notwendige medizinische Versorgung, hieß es in einer Mitteilung der indischen Botschaft in Saudi-Arabien.
"Eine ausführliche Einschätzung seines Gesundheitszustands steht noch aus, nach bisherigen Angaben ist sein Zustand jedoch stabil." Man hoffe auf seine rasche Genesung.
Trotz schwerer Stichverletzungen hatte der Flugkapitän nach Angaben Netanjahus Widerstand geleistet, die Cockpittür geöffnet und es Passagieren ermöglicht, den Angreifer zu überwältigen. Nach israelischen Medienberichten hatten ein israelischer Zahnarzt Erste Hilfe geleistet und die schwere Blutung nach der Attacke gestoppt.
Auf einem Video war zu sehen, wie der blutüberströmte Pilot mit Atemmaske auf dem Boden lag.
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: Airbus | 01.10.2026 08:22







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