Dreamliner legt besonders zu
Älter als 7 Tage

Boeing erhöht Listenpreise um durchschnittlich 5,6 Prozent
SEATTLE - Die neue Preisliste von Boeing Commercial Airplanes aus Seattle weist um durchschnittlich 5,6 Prozent teurer gewordene Passagierflugzeuge aus. Besonders stark legt der Dreamliner zu, während die kleinste Version der Boeing 737, die 737-600, künftig nicht mehr angeboten wird. Nachfolgende Tabelle zeigt die neuen Preise der verschiedenen Boeing-Muster. Die angegebenen Listenpreise gelten, laut Boeing, für jeweils typische Ausstattungsvarianten.
Mit 6,9 Prozent wurde der Dreamliner am stärksten verteuert. Nicht mehr verzeichnet ist die Boeing 737-600.
Listenpreise unterscheiden sich von den tatsächlich gezahlten Verkaufspreisen deutlich. Bei allen Flugzeugherstellern üblich sind erhebliche Rabatte für Großbestellungen, Erstkunden eines neuen Musters, Abnehmer anderweitig abbestellter Produktionslose, Betreiber von Konkurrenzmodellen, Erstkunden in Schlüsselmärkten und Käufer von weniger nachgefragten Mustern.
Die Rabatte können 50 Prozent des Listenpreises und mehr ausmachen, werden aber nicht veröffentlicht. Im Rahmen von Verkaufsverträgen zusätzlich vereinbarte Ersatzteil- und Schulungspakete erschweren die Beurteilung der tatsächlich gezahlten Preise außerdem.
© www.flugrevue.de/Sebastian Steinke | Abb.: Boeing | 10.08.2012 06:36
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Verstehe jetzt auch nicht, was da unverständlich sein sollte ...
keine 744 mehr
Die 744 wird bereits seit 2006 nicht mehr angeboten!
Ich bitte freundlichst darum (gerade als Threadstarter) in ganzen, gut ausführenden Sätzen zu posten, vielen Dank. Das liest und versteht sich dann auch gleich besser. (auch wenn ich ahne worauf Ihr Kommentar abzielt)
Gruß,
Reynolds