Community / / Lufthansa: 900 Euro mehr GrundvergÃ...

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Beitrag vom 01.09.2022 - 09:49 Uhr
UserSonnenbar
User (206 Beiträge)
verstehe die konzernleitung�bei diesen forderungen ist eine tarifliche zusammenarbeit nicht mehr möglich.
Beitrag vom 01.09.2022 - 09:52 Uhr
Usertester2
User (52 Beiträge)
verstehe die konzernleitung�bei diesen forderungen ist eine tarifliche zusammenarbeit nicht mehr möglich.


Glauben Sie nicht gleich allen Zahlen, die Lufthansa veröffentlicht und hier wiedergegeben werden.
Mehrkosten von 40% scheinen mir schon etwas utopisch, ab wann, sofort, nächstes Jahr oder in 15 Jahren...??
Beitrag vom 01.09.2022 - 10:34 Uhr
UserAirboeing300
User (111 Beiträge)
verstehe die konzernleitung�bei diesen forderungen ist eine tarifliche zusammenarbeit nicht mehr möglich.


Glauben Sie nicht gleich allen Zahlen, die Lufthansa veröffentlicht und hier wiedergegeben werden.
Mehrkosten von 40% scheinen mir schon etwas utopisch, ab wann, sofort, nächstes Jahr oder in 15 Jahren...??

Ist beschrieben. Die Personalkosten fürs Cockpit würden bei den Forderungen für die nächsten zwei Jahre von 2,2 Milliarden auf 3,1 Milliarden steigen.
Beitrag vom 01.09.2022 - 10:53 Uhr
UserFRAHAM
User (1287 Beiträge)
Das bedeutet LH hat 500.000 Piloten (oder wenn das monatlich gemeint war 41.666 Piloten) beschäftigt? Wenn es pauschal 900�/Pilot (pro Jahr oder pro Monat, steht nirgends) mehr gibt und sich die Personalkosten "dadurch" um 900 Mio. � steigern, dann wäre das ja die logiche Konsequenz aus den Zahlen.

So ganz kann man die Zahlen also nicht nachvollziehen.
Beitrag vom 01.09.2022 - 11:03 Uhr
UserAirboeing300
User (111 Beiträge)
Das bedeutet LH hat 500.000 Piloten (oder wenn das monatlich gemeint war 41.666 Piloten) beschäftigt? Wenn es pauschal 900�/Pilot (pro Jahr oder pro Monat, steht nirgends) mehr gibt und sich die Personalkosten "dadurch" um 900 Mio. � steigern, dann wäre das ja die logiche Konsequenz aus den Zahlen.

So ganz kann man die Zahlen also nicht nachvollziehen.

Es geht um 900 Euro pro Monat Grundvergütung. Bitte bedenken dass sich dadurch auch Boni, Weihnachtsgelder etc. erhöhen und eben auch die Arbeitgeberkosten für KK oder ähnliches, was nicht beim Piloten im Protmonee landet.
Beitrag vom 01.09.2022 - 11:23 Uhr
UserSENflyer
User (275 Beiträge)
Mal kurz ganz grob ins Verhaeltnis gesetzt:
LH hat 11.000 Piloten
Aussage LH: 900 Mio Mehrkosten / Laufzeit 2 Jahre ==> 450 Mio Mehrkosten pro Jahr, wenn Forderung der VC akzeptiert wuerde.
450 Mio/11.000 => 40.900 Mehrkosten pro Pilot/Jahr.
Die EUR 900 pro Pilot/Monat an Grundvergütung machen davon schon rund 238 Mio aus (untern Annahme aller Nebenkosten/Sozialabgaben, etc. des Arbeitgebers) 900*12*2*11.000.
Die restlichen 211 Mio entfallen dann auf die anteilig hoehern Boni, Weihnachtsgeld, etc., die sich automatisch erhoehen, wenn das Grundgehalt steigt.
Beitrag vom 01.09.2022 - 11:32 Uhr
UserQueen-of-the-Skies
CPT
User (103 Beiträge)
Ich betrachte 5,5 % Gehaltssteigerung und ab 2023 einen Inflationsausgleich als sehr moderate Forderung.
Die Inflation beträgt schon jetzt 7,9 %.





Dieser Beitrag wurde am 01.09.2022 11:33 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 01.09.2022 - 11:51 Uhr
UserSENflyer
User (275 Beiträge)
Ich betrachte 5,5 % Gehaltssteigerung und ab 2023 einen Inflationsausgleich als sehr moderate Forderung.
Die Inflation beträgt schon jetzt 7,9 %.

Das wuerde ich mir auch wuenschen, sehe ich aber absolut (gilt fuer alle Branchen) als nicht realistisch an. Die Inflation trifft die Menschen verschieden, daher ist ein Ausgleich bei Berufsgruppen mit hohem Einkommen (und dazu zaehlen seniorere Piloten) nicht liniar zu sehen. Beispiel: Kosten fuer Lebensmittel, Strom, Benzin, Gas, etc. steigen, das trifft alle Menschen, dies sollte ausgeglichen werden. Eine Person mit niedrigem Einkommen von sagen wir 2000 EUR wird die 7,9% (EUR 158) Inflation auf Ihrem kompletten Einkommen spüren (und ggf. nochmehr), wenn Sie aber 10.000EUR im Monat haben, steigen Ihre Ausgaben nicht um 790 EUR pro Monat durch die Inflation (da u.A. nicht alles in Konsum fliesst, nicht alles was gekauft wird automatisch der Inflation unterliegt, etc.)

Beitrag vom 01.09.2022 - 11:52 Uhr
UserPrototyp
User (5 Beiträge)
Mal kurz ganz grob ins Verhaeltnis gesetzt:
LH hat 11.000 Piloten
Aussage LH: 900 Mio Mehrkosten / Laufzeit 2 Jahre ==> 450 Mio Mehrkosten pro Jahr, wenn Forderung der VC akzeptiert wuerde.
450 Mio/11.000 => 40.900 Mehrkosten pro Pilot/Jahr.
Die EUR 900 pro Pilot/Monat an Grundvergütung machen davon schon rund 238 Mio aus (untern Annahme aller Nebenkosten/Sozialabgaben, etc. des Arbeitgebers) 900*12*2*11.000.
Die restlichen 211 Mio entfallen dann auf die anteilig hoehern Boni, Weihnachtsgeld, etc., die sich automatisch erhoehen, wenn das Grundgehalt steigt.

Danke für die Hochrechnung, nur hat LH keine 11000 aber nur 5000 Piloten... Boni, Weihnachtsgeld etc gibt es vielleicht bei andere Firmen, aber nicht bei LH.
Beitrag vom 01.09.2022 - 11:55 Uhr
Userflydc9
User (898 Beiträge)
Ich betrachte 5,5 % Gehaltssteigerung und ab 2023 einen Inflationsausgleich als sehr moderate Forderung.
Die Inflation beträgt schon jetzt 7,9 %.




5,5 % wäre ja moderat (die Bodenmitarbeiter haben ja auch nicht mehr bekommen) aber es geht hier um Gesamt-Forderungen von 40 % welches lt. LH die Cockpitkosten (von 5000 Piloten übrigens nur, da es nur die Kernpiloten betrifft) von 2,2 MRD. auf 3,1 MILLIARDEN steigen lässt.
Und das ist nicht vertretbar.
Beitrag vom 01.09.2022 - 12:07 Uhr
UserMinorItem
User (146 Beiträge)
Aus einem Artikel bei ntv:
�.. Zuletzt habe das Unternehmen eine Erhöhung der monatlichen Grundvergütung um pauschal 900 Euro angeboten. Bezogen auf die Laufzeit von 18 Monaten würde das Zuwächse von 18 Prozent für Berufsanfänger und 5 Prozent für Kapitäne in der Endstufe ergeben, teilte die Lufthansa mit. Ein Berufsanfänger käme dann unabhängig vom Flugzeugtyp auf ein Jahresbruttogehalt von rund 81.000 Euro und ein Kapitän in der Endstufe auf knapp 289.000 Euro Grundgehalt�..

Also wenn 900 Euro äquivalent zu 5% Grundgehalterhöhung sind, dann sind 100% Grundgehaltâ?¦na, wer weiß es?
Rrrrischtisch! 289000 Euro, frei nach Lufthansa
Liebe Lufthansa, vielleicht mal die Batterien im Taschenrechner wechseln, oder den guten, alten Rechenschieber rausholen, bevor man mit solchen Bauernfängereien an die �ffentlichkeit geht!
Und wenn man das Ganze auch noch von 12 auf die erwähnten 18 Monate umrechnet��oweia, da fehlt es in der Presseabteilung aber fundamental an den Grundrechenarten.
Beitrag vom 01.09.2022 - 12:14 Uhr
UserChristian159
User (1748 Beiträge)
Das bedeutet LH hat 500.000 Piloten (oder wenn das monatlich gemeint war 41.666 Piloten) beschäftigt? Wenn es pauschal 900�/Pilot (pro Jahr oder pro Monat, steht nirgends) mehr gibt und sich die Personalkosten "dadurch" um 900 Mio. � steigern, dann wäre das ja die logiche Konsequenz aus den Zahlen.

So ganz kann man die Zahlen also nicht nachvollziehen.

900 Euro pro Jahr â?¦.ð??? â?¦ der war echt gut
Beitrag vom 01.09.2022 - 12:20 Uhr
Userflydc9
User (898 Beiträge)
wie in der ARD vom Luftfahrtexperten berichtet wurde, gibt es neben den 900 Euro noch die Bereitschaft der Lufthansa, einen automat. Inflationsausgleich zu zahlen PLUS 1 % oben drauf als Sonderobulus.
Und nichtmal das reicht den Piloten??
Beitrag vom 01.09.2022 - 12:21 Uhr
UserSonnenbar
User (206 Beiträge)
standhaft bleiben. nicht mehr lange und die lufthansa passage ist obsolet
Beitrag vom 01.09.2022 - 12:25 Uhr
UserFordsens
User (240 Beiträge)
Aus einem Artikel bei ntv:
�.. Zuletzt habe das Unternehmen eine Erhöhung der monatlichen Grundvergütung um pauschal 900 Euro angeboten. Bezogen auf die Laufzeit von 18 Monaten würde das Zuwächse von 18 Prozent für Berufsanfänger und 5 Prozent für Kapitäne in der Endstufe ergeben, teilte die Lufthansa mit. Ein Berufsanfänger käme dann unabhängig vom Flugzeugtyp auf ein Jahresbruttogehalt von rund 81.000 Euro und ein Kapitän in der Endstufe auf knapp 289.000 Euro Grundgehalt�..

Also wenn 900 Euro äquivalent zu 5% Grundgehalterhöhung sind, dann sind 100% Grundgehaltâ?¦na, wer weiß es?
Rrrrischtisch! 289000 Euro, frei nach Lufthansa
Liebe Lufthansa, vielleicht mal die Batterien im Taschenrechner wechseln, oder den guten, alten Rechenschieber rausholen, bevor man mit solchen Bauernfängereien an die �ffentlichkeit geht!
Und wenn man das Ganze auch noch von 12 auf die erwähnten 18 Monate umrechnet��oweia, da fehlt es in der Presseabteilung aber fundamental an den Grundrechenarten.

2 Kommentare zu Ihrer Aussage:

1. Sehe ich in dem Artikel von ntv nicht, dass diese Zahl von Lufthansa genannt wurde, aber selbst wenn, dann

2. Beinhaltet das Jahresbrutto weit mehr als das Grundgehalt (rechnerisch ca. 219k). Da m.E. feste variable Komponenten enthalten sind, käme es in Summe also hin. Ist aber schon schlecht geschrieben, da beide Begriffe in einem Satz genutzt werden. Leider habe ich auf die Schnelle kein original Statement der DLH finden können, so dass wir uns ausschließlich auf den Nachrichtensender aus dem Hause RTL verlassen könnenâ?¦

Dieser Beitrag wurde am 01.09.2022 12:55 Uhr bearbeitet.
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