Beitrag vom 15.01.2026 - 07:56 Uhr
Die Kritik an diesen "Menschen" wird verhallen. Wir gehen zurück in die Zeit mit dem Recht des Stärkeren. Der arme alte Mann fühlt sich verraten und überfahren vom progressiven Denken vorwärtsgerichteter Ideen. Dabei fühlt sich auch die Mittelschicht betrogen und vergessen und wählt nun wieder die Opferrolle und damit die großen Schreihälse unserer Zeit. Rationales und zukunftsweisendes, nachhaltiges Denken gehört somit der Vergangenheit an.... ich könnte ktzn.
Beitrag vom 15.01.2026 - 09:00 Uhr
Frage: was genau wäre der Verlust, wenn Privatjets verboten werden?
(Ausnahme vielleicht Regierungen/Militär und medizinische Flüge)
Beitrag vom 15.01.2026 - 09:55 Uhr
Wo stellt Onkel Donald eigentlich seinen Privatjet ab?
Beitrag vom 15.01.2026 - 10:14 Uhr
In Zürich. Von da geht`s je nach Wetter per Heli oder Auto nach Davos.
Beitrag vom 15.01.2026 - 11:19 Uhr
Frage: was genau wäre der Verlust, wenn Privatjets verboten werden?
(Ausnahme vielleicht Regierungen/Militär und medizinische Flüge)
Stellen Sie sich vor, Sie dürften kein eigenes Auto mehr haben und müssten alles mit Öffis machen.
Beitrag vom 15.01.2026 - 12:07 Uhr
Frage: was genau wäre der Verlust, wenn Privatjets verboten werden?
(Ausnahme vielleicht Regierungen/Militär und medizinische Flüge)
Solange führende Politiker um den halben Globus fliegen, um sich in der Südsee persönlich und mit eigenen Augen vor Ort vom Steigen des Meeresspiegels zu überzeugen, oder um auf Grönland dem Schnee beim Schmelzen zuzusehen - hier medienwirksam in roten Outdoorjacken -, oder andere offensichtliche Lustreisen auf des Steuerzahlers Kosten unternehmen, solange diese Menschen glauben, das stünde ihnen als den neuen Feudalherren schlicht zu, genau solange ist Ihre Frage obsolet.
Beitrag vom 15.01.2026 - 12:11 Uhr
Frage: was genau wäre der Verlust, wenn Privatjets verboten werden?
(Ausnahme vielleicht Regierungen/Militär und medizinische Flüge)
Stellen Sie sich vor, Sie dürften kein eigenes Auto mehr haben und müssten alles mit Öffis machen.
Wie wird hier doch immer geschrieben:
Kürbisse mit Melonen verglichen... .
Aber, wenn Sie mit der Privatfliegerei und deren Umweltbelastungen kein Problem haben, warum sind dann Flüge, mit einer richtigen C, von/nach BER nach/vom DXB durch EK, eine Umweltsünde, wie Sie argumentiert haben?
Btw.
Ist bei dieser Veranstaltung eigentlich je etwas, für die gesamte Menschheit sinnvolles, herausgekommen?
Beitrag vom 15.01.2026 - 13:01 Uhr
Frage: was genau wäre der Verlust, wenn Privatjets verboten werden?
(Ausnahme vielleicht Regierungen/Militär und medizinische Flüge)
Stellen Sie sich vor, Sie dürften kein eigenes Auto mehr haben und müssten alles mit Öffis machen.
Wie wird hier doch immer geschrieben:
Kürbisse mit Melonen verglichen... .
Wieso? Sie wollen selbstbestimmt von A nach B, steigen in Ihr privates Fortbewegungsmittel und los geht es. Anstatt sich in Zeit, örtlicher Lage und reduzierter Privatsphäre an einem öffentlichen Verkehsmittel orientieren zu müssen. Dieses Grundprinzip ist doch intellektuell nachzuvollziehen, dachte ich.
Aber, wenn Sie mit der Privatfliegerei und deren Umweltbelastungen kein Problem haben,
Wie kommen Sie denn nun schon wieder darauf?? Ich habe doch überhaupt nichts zu Privatfliegerei und Umwelt oder was ich gut oder schlechtfinde gesagt. Das war ja auch nicht die Frage von @atc. Er wollte wisssen, was der Verlust wäre und der ist nun mal die Flexibilität und Selbstbestimmung.
Sind Sie schon wieder bei letzte Woche, wo Sie völlig vorbei am Thema irgendwas unterstellen.
warum sind dann Flüge, mit einer richtigen C, von/nach BER nach/vom DXB durch EK, eine Umweltsünde, wie Sie argumentiert haben?
Beitrag vom 15.01.2026 - 14:35 Uhr
Frage: was genau wäre der Verlust, wenn Privatjets verboten werden?
(Ausnahme vielleicht Regierungen/Militär und medizinische Flüge)
Solange führende Politiker um den halben Globus fliegen, um sich in der Südsee persönlich und mit eigenen Augen vor Ort vom Steigen des Meeresspiegels zu überzeugen, oder um auf Grönland dem Schnee beim Schmelzen zuzusehen - hier medienwirksam in roten Outdoorjacken -, oder andere offensichtliche Lustreisen auf des Steuerzahlers Kosten unternehmen, solange diese Menschen glauben, das stünde ihnen als den neuen Feudalherren schlicht zu, genau solange ist Ihre Frage obsolet.
1) Warum? Sie stellen hier 2 Aussagen in einen Zusammenhang der nicht existiert.
2) haben Sie den Ausschluss von Politikern/Regierungen in Zeile 2 überlesen?
Dieser Beitrag wurde am 15.01.2026 14:47 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.01.2026 - 14:45 Uhr
Die Kritik an diesen "Menschen" wird verhallen. Wir gehen zurück in die Zeit mit dem Recht des Stärkeren. Der arme alte Mann fühlt sich verraten und überfahren vom progressiven Denken vorwärtsgerichteter Ideen. Dabei fühlt sich auch die Mittelschicht betrogen und vergessen und wählt nun wieder die Opferrolle und damit die großen Schreihälse unserer Zeit. Rationales und zukunftsweisendes, nachhaltiges Denken gehört somit der Vergangenheit an.... ich könnte ktzn.
Ja, verstehe ich. Andererseits muss man denke ich auch die Mengengerüste in Relation setzen.
Alle nach Davos fliegenden Privatjets verursachen weniger CO2 Emissionen als alleine das Warm-up und Taxiing von 1200 täglichen kommerziellen Flugbewegungen in FRA -jeden Tag.
Der einzige Grund, warum Privatflüge überhaupt angeprangert werden, ist der Entschuldigungsgrund, den sie für normale kommerzielle Passagiere liefern: Solange "die Reichen" Privatjet fliegen, kann ich auch 3 x im Jahr nach XXX fliegen... .
Dieser Beitrag wurde am 15.01.2026 14:47 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.01.2026 - 15:27 Uhr
Frage: was genau wäre der Verlust, wenn Privatjets verboten werden?
(Ausnahme vielleicht Regierungen/Militär und medizinische Flüge)
Solange führende Politiker [...] genau solange ist Ihre Frage obsolet.
Keineswegs. Es gibt eine zunehmende Anzahl von Privatjets, die von Firmen und reichen Privatiers genutzt werden. Das ist schlecht und unnötig.
Dass es auch noch andere beklagenswerte Phänomene auf der Welt gibt, ändert daran nicht das geringste.
Beitrag vom 15.01.2026 - 16:39 Uhr
Es gibt eine zunehmende Anzahl von Privatjets, die von Firmen und reichen Privatiers genutzt werden.
Das ist schlecht und unnötig.
Das ist nur Ihre subjektive Meinung. Wären Sie in der Liga, in der bereits einzelne Stunden der Lebenszeit übrig haben oder nicht übrig haben für einen selbst wichtig wären, würden Sie das sicher anders sehen.
Darüberhinaus ist Ihre Wertung "schlecht und unnötig" untauglich. Schlecht sein ist eine moralische Kategorie. Die Mullahs im Iran finden bspw. Hinrichtungen mancher Protestierer auch nicht so schlecht, die Betroffenen wahrscheinlich schon. Sie sehen, es kommt auf den Blickwinkel an.
Die Behautung "unnötig" ist genauso fragwürdig. Diejenigen, die einen Privatjet benutzen, finden das ganz sicherlich nicht unnötig, sonst täten sie es wohl gar nicht.
Und last not least nutzen Sie hier für die Verbreitung Ihrer Meinung doch auch eine ressourcenfressende Technik, die vor nicht allzulanger Zeit noch ebenfalls mit genau den von Ihnen benutzten Attributen assoziiert wurde.
Es kommt halt immer drauf an.
Beitrag vom 16.01.2026 - 12:30 Uhr
Keineswegs. Es gibt eine zunehmende Anzahl von Privatjets, die von Firmen und reichen Privatiers genutzt werden. Das ist schlecht und unnötig.
Nein, sind sie nicht! Denn Businessjets sind i.d.R. ein Werkzeug und Arbeitsmittel von Menschen deren Produktivität die Kosten ihres Einsatzes rechtfertigen.
Es könnte ja mal jemand den Versuch machen nachzuvollziehen, wie lange eben die angesprochenen Französischen Teilnehmer mit dem ÖPNV nach Davos brauchen... (Spoiler: Die Zugfahrt Berlin - Davos mit der Bahn dauert planmäßig mindestens 8:46 Std. (eher 10:50 Std) mit 3x Umsteigen).
Unser Bundeskanzler, der Verteidigungsminister oder wichtige Unternehmenslenker (mit den jeweiligen Mitarbeitern, Assistenten, Sicherheitspersonal, etc.) sollen wohl nicht ernsthaft zwei volle Tage (An-/Abreise) im Zug verplempern... Absurd!
Das ist die absolute Klassenkampf-Debatte!
Edit:
Paris - Davos 6:35 Std, 2 x Umsteigen
Reims - Davos 7:16 Std; 6 x Umsteigen
Nizza - Davos 10:48 Std, 5/6 x Umsteigen
Marseille - Davos 9:10 Std; 3x Umsteigen
(Quelle: Bahn.de)
Dieser Beitrag wurde am 16.01.2026 12:56 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 16.01.2026 - 15:01 Uhr
Keineswegs. Es gibt eine zunehmende Anzahl von Privatjets, die von Firmen und reichen Privatiers genutzt werden. Das ist schlecht und unnötig.
Nein, sind sie nicht! Denn Businessjets sind i.d.R. ein Werkzeug und Arbeitsmittel von Menschen deren Produktivität die Kosten ihres Einsatzes rechtfertigen.
Das klingt interessant! Worin genau liegt die "Produktivität" dieser Menschen? Was genau produzieren diese Menschen? Worin liegt der Nutzen und Mehrwert für die Gesellschaft? Können Sie das erklären?
Beitrag vom 16.01.2026 - 15:26 Uhr
Keineswegs. Es gibt eine zunehmende Anzahl von Privatjets, die von Firmen und reichen Privatiers genutzt werden. Das ist schlecht und unnötig.
Nein, sind sie nicht! Denn Businessjets sind i.d.R. ein Werkzeug und Arbeitsmittel von Menschen deren Produktivität die Kosten ihres Einsatzes rechtfertigen.
Das klingt interessant! Worin genau liegt die "Produktivität" dieser Menschen? Was genau produzieren diese Menschen? Worin liegt der Nutzen und Mehrwert für die Gesellschaft? Können Sie das erklären?
Könnte ich versuchen! Wenn Sie die Frage aber so stellen, ist mir meine Zeit für den Klassenkampf zu schade!
#Wer braucht schon Geschäftsführer, Vorstände, Manager, Anwälte, Beamte, Bundestrainer, etc.
#Es lebe das Proletariat!
Dieser Beitrag wurde am 16.01.2026 15:28 Uhr bearbeitet.