Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Lufthansa braucht die A340-600 auch ...

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Beitrag vom 20.05.2025 - 23:19 Uhr
Userrambazamba123
User (806 Beiträge)
Das hat selbst die Putzfrau schon vorm verantwortlichen Management gesehen, oder man hat mit Absicht ne beruhigende Falschmeldung rausgehauen.

Die Rechnung, wie viele Milliarden Allegris verbrennt bevor sie überhaupt mal halbwegs ausgerollt ist, würde ich gerne mal sehen.

Nagelneue A350 in der Wüste parken, A350 ohne F, A350 mit halber C, 747-8i mit 750kg Stahlplatte im Heck, 747-8i mit alter C im Upper Deck, 16 unzertifzierte 787 nicht auslieferbar,� ganz zu schweigen von der Spritrechnung und C/D Checks zum Weiterbetrieb der alten Mühlen.
Beitrag vom 20.05.2025 - 23:25 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1386 Beiträge)
Das hat selbst die Putzfrau schon vorm verantwortlichen Management gesehen, oder man hat mit Absicht ne beruhigende Falschmeldung rausgehauen.

Die Rechnung, wie viele Milliarden Allegris verbrennt bevor sie überhaupt mal halbwegs ausgerollt ist, würde ich gerne mal sehen.

Nagelneue A350 in der Wüste parken, A350 ohne F, A350 mit halber C, 747-8i mit 750kg Stahlplatte im Heck, 747-8i mit alter C im Upper Deck, 16 unzertifzierte 787 nicht auslieferbar,� ganz zu schweigen von der Spritrechnung und C/D Checks zum Weiterbetrieb der alten Mühlen.
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.
Beitrag vom 21.05.2025 - 01:00 Uhr
UserX-Ray
User (909 Beiträge)
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.

Die Eigentümer des Unternehmens haben den LH-Vorstand auf der kürzlichen Hauptversammlung mit einem Anteil von 98,77 % für das zurückliegende Geschäftsjahr entlastet.

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.
Beitrag vom 21.05.2025 - 07:51 Uhr
UserLRBoeing
User (27 Beiträge)
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.

Die Eigentümer des Unternehmens haben den LH-Vorstand auf der kürzlichen Hauptversammlung mit einem Anteil von 98,77 % für das zurückliegende Geschäftsjahr entlastet.

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.


Sie scheinen den Zusammenhang zwischen dem Stimmverhalten zur Entlastung des Vorstands und der Zufriedenheit der Aktionäre mit der Unternehmensführung falsch zu interpretieren.
Beitrag vom 21.05.2025 - 08:11 Uhr
Usercontrail55
User (6032 Beiträge)
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.

Die Eigentümer des Unternehmens haben den LH-Vorstand auf der kürzlichen Hauptversammlung mit einem Anteil von 98,77 % für das zurückliegende Geschäftsjahr entlastet.

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.


Sie scheinen den Zusammenhang zwischen dem Stimmverhalten zur Entlastung des Vorstands und der Zufriedenheit der Aktionäre mit der Unternehmensführung falsch zu interpretieren.
Wie wäre er denn richtig zu interpretieren?
Beitrag vom 21.05.2025 - 09:58 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4079 Beiträge)
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.

Die Eigentümer des Unternehmens haben den LH-Vorstand auf der kürzlichen Hauptversammlung mit einem Anteil von 98,77 % für das zurückliegende Geschäftsjahr entlastet.

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.


Sie scheinen den Zusammenhang zwischen dem Stimmverhalten zur Entlastung des Vorstands und der Zufriedenheit der Aktionäre mit der Unternehmensführung falsch zu interpretieren.
Wie wäre er denn richtig zu interpretieren?

Das die Masse der Aktionäre von Unternehmensführung (dieser Größenordnung) vermutlich genauso wenig Ahnung von der Materie haben, wie die eines Apple oder Google Konzerns.

Es interessiert nur die jährliche Ausschüttung und da glaubt man halt gerne das, was einem 'vorgesetzt' wird.

Ps. Trifft m.E. auch auf Herrn Kühne zu.
Beitrag vom 21.05.2025 - 10:09 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1386 Beiträge)
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.

Die Eigentümer des Unternehmens haben den LH-Vorstand auf der kürzlichen Hauptversammlung mit einem Anteil von 98,77 % für das zurückliegende Geschäftsjahr entlastet.

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.
Wie es andere schon geschrieben haben: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, da herrscht auch das Prinzip Hoffnung auf weitere jährliche Dividenden. Mit vorausschauender Unternehmensführung hat das wenig zu tun. Herr Kühne hat - im Gegensatz zu Ihnen - wohl zumindest ein wenig Erfahrung in der Unternehmensführung, so schlecht stehen seien Unternehmen nicht da. Und Ihre Reaktion zeigt auch nur, dass Sie dem Handeln des LH Vorstand sehr unkritisch gegenüber stehen und sehr großes (naives?) Vertrauen haben.
Beitrag vom 21.05.2025 - 10:13 Uhr
UserFRAHAM
User (1268 Beiträge)
Wenn ... eine Strategie erst mit Zusammentreffen verschiedener Faktoren funktioniert, ... dann kann es richtig sein, dass die derzeitigen Gegebenheiten wie chaotisches Stückwerk aussehen. Ob dazu gehört, einem Flugzeugmuster Stahplatten einzubauen, das ohnehin nur noch eine begrenzte Einsatzzeit haben wird oder auch mal Maschinen zu parken und dafür "alte" aber abbezahlte Flieger länger zu betreiben. Da keiner hier wirklich die genauen Planungen kennt und auch nicht die Verträge (vielleicht zahlt ja LH noch nichts für die abgestellten Flieger), ist das von uns allen hier nur Kaffeesatz-Leserei.

Und niemand sollte so vermessen zu sein und zu behaupten er wisse es besser. Ich tue es auch nicht, ich gebe nur etwas zu bedenken.
Beitrag vom 21.05.2025 - 10:25 Uhr
Userdiver
User (211 Beiträge)
Ich denke, es ist unbestritten, dass die Allegris-Einführung für Lufthansa kein Ruhmesblatt ist und war. Aber die ewig gleichen Diskussionen und Vorwürfe, sobald auch nur ein geringer Bezug zu Allegris besteht, bringt jetzt nicht wirklich viel Neues. (just my 2 cents)
Beitrag vom 21.05.2025 - 10:29 Uhr
Userdiver
User (211 Beiträge)
Nach dem ganzen LH-Bashing mal eine ganz andere Frage: Man hat die A340-600 u.a. doch wegen der First-Class zurück geholt. Meines Wissens bekommen die B787 bei LH aber keine First. Wie können Sie dann die A340-600 ablösen? Oder wird die First doch nicht so dringend benötigt?
Beitrag vom 21.05.2025 - 10:43 Uhr
UserChristian159
User (1625 Beiträge)
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.

Die Eigentümer des Unternehmens haben den LH-Vorstand auf der kürzlichen Hauptversammlung mit einem Anteil von 98,77 % für das zurückliegende Geschäftsjahr entlastet.

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.


Sie scheinen den Zusammenhang zwischen dem Stimmverhalten zur Entlastung des Vorstands und der Zufriedenheit der Aktionäre mit der Unternehmensführung falsch zu interpretieren.
Wie wäre er denn richtig zu interpretieren?

Das die Masse der Aktionäre von Unternehmensführung (dieser Größenordnung) vermutlich genauso wenig Ahnung von der Materie haben, wie die eines Apple oder Google Konzerns.

Es interessiert nur die jährliche Ausschüttung und da glaubt man halt gerne das, was einem 'vorgesetzt' wird.

Aber die Ausschüttung ('nur' 26% des Gewinns) und der Aktienkurs an sich sind doch bei der Lufthansa eher bescheiden. Im Geschäftsbericht wird auch explizit darauf hingewiesen:

"Zum Jahresende 2024 empfahlen von den 22 Aktienanalystinnen und -analysten (Vorjahr: 21), die regelmäßig Einschätzungen zum Unternehmen abgeben, drei Analystinnen und Analysten (Vorjahr: elf), die Aktie zu kaufen, 16 (Vorjahr: sieben), die Aktie zu halten, und drei (Vorjahr: drei), die Aktie zu verkaufen.

Es bestehen seitens der Analysten "Sorgen hinsichtlich der Umsetzbarkeit der geplanten Effizienzsteigerung bei Lufthansa Airlines sowie der zukünftigen Nachfragesituation und der Aussichten für das Luftfrachtgeschäft".

Die Ausschütung war also übersichtlich, die Aussichten für die Aktie schlecht. Warum wird dem Vorstand trotzdem das Vertrauen ausgesprochen? Nichts anderes bedeutet die Entlastung.
Beitrag vom 21.05.2025 - 10:50 Uhr
UserChristian159
User (1625 Beiträge)

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.

Wie es andere schon geschrieben haben: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, da herrscht auch das Prinzip Hoffnung auf weitere jährliche Dividenden.

Aber die Dividenden sind doch überschaubar und die Aussichten bzgl. des Aktienkurses eher schlecht (siehe Geschäftsbericht 2024). Der Vorstand selbst nimmt doch genau diese Hoffnung bzgl. der Aktie!


Mit vorausschauender Unternehmensführung hat das wenig zu tun. Herr Kühne hat - im Gegensatz zu Ihnen - wohl zumindest ein wenig Erfahrung in der Unternehmensführung, so schlecht stehen seien Unternehmen nicht da.

Und genau deshalb kann das doch nur bedeuten, dass Herr Kühne Vertrauen in die Tätigkeit des Vorstandes hat. Sonst hätte er den Vorstand doch nicht entlastet!

Und Ihre Reaktion zeigt auch nur, dass Sie dem Handeln des LH Vorstand sehr unkritisch gegenüber stehen und sehr großes (naives?) Vertrauen haben.

Fakt ist, dass Herr Kühne (von dem Sie ja viel halten) und die überwiegende Mehrheit der Eigentümer kein Problem mit dem Lufthansavorstand zu haben scheinen.
Beitrag vom 21.05.2025 - 11:37 Uhr
UserLRBoeing
User (27 Beiträge)

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.

Wie es andere schon geschrieben haben: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, da herrscht auch das Prinzip Hoffnung auf weitere jährliche Dividenden.

Aber die Dividenden sind doch überschaubar und die Aussichten bzgl. des Aktienkurses eher schlecht (siehe Geschäftsbericht 2024). Der Vorstand selbst nimmt doch genau diese Hoffnung bzgl. der Aktie!


Mit vorausschauender Unternehmensführung hat das wenig zu tun. Herr Kühne hat - im Gegensatz zu Ihnen - wohl zumindest ein wenig Erfahrung in der Unternehmensführung, so schlecht stehen seien Unternehmen nicht da.

Und genau deshalb kann das doch nur bedeuten, dass Herr Kühne Vertrauen in die Tätigkeit des Vorstandes hat. Sonst hätte er den Vorstand doch nicht entlastet!

Und Ihre Reaktion zeigt auch nur, dass Sie dem Handeln des LH Vorstand sehr unkritisch gegenüber stehen und sehr großes (naives?) Vertrauen haben.

Fakt ist, dass Herr Kühne (von dem Sie ja viel halten) und die überwiegende Mehrheit der Eigentümer kein Problem mit dem Lufthansavorstand zu haben scheinen.


Letzteres halte ich für eine sehr â??kühneâ?? Interpretationâ?¦..

Ist wie in einer Ehe�.die fehlende Scheidung lässt wenig Schlüsse über die aktuelle Beziehungsqualität zu.

Beitrag vom 21.05.2025 - 12:11 Uhr
UserViri
User (1505 Beiträge)
Und genau deshalb kann das doch nur bedeuten, dass Herr Kühne Vertrauen in die Tätigkeit des Vorstandes hat. Sonst hätte er den Vorstand doch nicht entlastet!

Fakt ist, dass Herr Kühne (von dem Sie ja viel halten) und die überwiegende Mehrheit der Eigentümer kein Problem mit dem Lufthansavorstand zu haben scheinen.

Das sind sehr eigenwillige Interpretationen Ihrerseits...

 https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/lufthansa-hauptversammlung-warum-die-geduld-der-aktionaere-schwindet-110459578.html

â??Die Ergebnisse für 2024 machen es uns alles andere als leicht, für die Entlastung des Vorstands zu stimmenâ??, sagte er. Letztlich votiere er aber doch dafür, da 2024 vier Vorstände ausgeschieden und drei neue neben Spohr und Personalvorstand Michael Niggemann getreten seien. Es klang wie eine gerade noch eingeräumte Bewährungszeit. Auch Speich befand: â??Nach dem großen Vorstandsumbau wollen wir Erfolge sehen.â??

Rückdeckung bekamen Spohr und seine Vorstandskollegen von Aufsichtsratschef Karl-Ludwig Kley. Der Vorstand â??stellt die richtigen Weichenâ??, sagte Kley. Raum für Interpretationen ließ er mit der Formulierung, der Aufsichtsrat trage die Strategie des Vorstands â??in Summeâ?? mit. Aktionäre brachten indes auch Ungeduld mit Kley zum Ausdruck, da völlig offen erscheint, wer auf den 73 Jahre alten Manager folgen soll.

Das klingt weniger wie Vertrauen, sondern wie eine letzte Chance. Und mal ehrlich: was hätte die Nichtentlastung denn konkret bewirkt? Kley wirkt nicht gerade, als ließe er sich davon abhalten, Spohr in seiner Position zu halten. Solange die sich gegenseitig den Rücken freihalten, wird das nichts mit einer fundamentalen Neuaufstellung.
Beitrag vom 21.05.2025 - 12:44 Uhr
Usercontrail55
User (6032 Beiträge)
Das Ganze nennt sich zukunftsorientierte Unternehmensführung durch einen hoch qualifizierten weitsichtigen Vorstand. Wir Normalsterblichen können das leider nicht richtig verstehen.

Die Eigentümer des Unternehmens haben den LH-Vorstand auf der kürzlichen Hauptversammlung mit einem Anteil von 98,77 % für das zurückliegende Geschäftsjahr entlastet.

Sie scheinen also mit ihrer Vermutung richtig zu liegen, dass Sie viel zu wenig Ahnung haben, um hier ein qualifiziertes Urteil über die Arbeit der Unternehmensführung fällen zu können.


Sie scheinen den Zusammenhang zwischen dem Stimmverhalten zur Entlastung des Vorstands und der Zufriedenheit der Aktionäre mit der Unternehmensführung falsch zu interpretieren.
Wie wäre er denn richtig zu interpretieren?

Das die Masse der Aktionäre von Unternehmensführung (dieser Größenordnung) vermutlich genauso wenig Ahnung von der Materie haben, wie die eines Apple oder Google Konzerns.

Es interessiert nur die jährliche Ausschüttung und da glaubt man halt gerne das, was einem 'vorgesetzt' wird.

Ps. Trifft m.E. auch auf Herrn Kühne zu.
Zitat â?? null Argumente, lediglich Behauptungen ohne jegliche, nachvollziehbare und/oder verfizierbare Quellenâ??
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