Beitrag vom 05.02.2024 - 08:14 Uhr
Langsam fliegt dem Vorstand das Blech weg.
Nur noch eine Frage der Zeit bis die Kabine streikt.
Aber so ist das nunmal wenn man Jahrzehntelang nur gegen das Personal arbeitet.
Sie verstehen es einfach nicht.
Beitrag vom 05.02.2024 - 08:27 Uhr
100% nachzuvollziehen!
Wer so mit seinem Personal umgeht, will es nicht anders verstehen. Zudem hat man sich mit dem Cockpitabschluss dermaßen verzockt, dass es von ver.di und auch UFO folgerichtig ist, dass man z.B. die gleiche IFP fordert. Ja, dieser Streik ist unnötig und LH selbst schuld. Jetzt sollen andere Beschäftigungsgruppe, welche im Vgl zu Piloten oder Außertariflichen Mitarbeitern wirklich teils so wenig mehr verdienen, dass ein Leben am/um FRA/MUC nicht mehr möglich ist. Das gleiche gilt für die Kabine! Die Passagiere müssen da nun leider durch. Aber LH will es nicht lernen.
Beitrag vom 05.02.2024 - 09:21 Uhr
Tja, das ist die Folge davon, wenn man als Vorstand nur eine Berufsgruppe und auch die nur in der Mainline so "pampert" wie geschehen. Man begreift es eigentlich nicht, dass hoch bezahlte Vorstände so etwas nicht sehen. Immer nur am kurzfristigen Profit interessiert, ohne wirkliche mittel- und langfristige Planung außer vielleicht bei der Flugzeugbeschaffung - und da funktioniert es auch nicht flüssig, wie Allegris zeigt. Irgendwie ist die LH auf gleichem Weg wie Boeing: ein Vorstand, der vom Kerngeschäft immer weniger versteht. Als Pax hat man ja immer noch ausreichend Alternativen, dieses Unternehmen zu meiden - außer man hat bei anderen Fluggesellschaften gebucht, deren Maschinen vom dem Bodenpersonal der LH abgefertigt werden. In dem Fall Pech gehabt.
Dieser Beitrag wurde am 05.02.2024 09:22 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.02.2024 - 10:15 Uhr
Kundenzufriedenheit kostet etwas - immer und überall. Lustigerweise scheint LH das komplett anders zu sehen. Egal ob am Boden oder in der Kabine, es fehlt überall an Personal und das alles zu Lasten der Reputation der LH.
Kofferchaos, Schneechaos, Streikchaos - irgendwann ist es einfach zu viel!
Ein Premiumprodukt mit unzufriedenen Mitarbeitern zu verkaufen ist schwierig und wird LH ganz sicher auch nicht gelingen. Zudem sollte die gefühlte (Un)Gerechtigkeit im Unternehmen von den Herren Schneider, Niggemann und Spohr erkannt und abgebaut werden, bevor es zu spät ist.
Mal sehen, was der Vorstand seinen Paxen, äh Kunden noch zumuten möchte. Aber wenigstens gibt es jetzt wieder ein Signature Cocktail an Board - das ist mindestens genauso wichtig wie eine motivierte Crew...
Beitrag vom 05.02.2024 - 10:18 Uhr
Nun, wenn man auf diese Forderungen:
- 12,5% aber mindestens 500â?¬
- Ausbildungsvergütung um 250� monatlich erhöhen
- 3000� Inflationsausgleichsprämie
- Jährliche Stufensteigerungen
- Steigerung des Urlaubsgeldzuschlags um 12,5%
- Einführung einer Schichtzulage von 3,6%
- Laufzeit 12 Monate
mit folgenden Angeboten antwortet:
1. Verhandlungsrunde: Gänzliche Weigerung seitens LH überhaupt ein Gegenangebot vorzulegen
2. Verhandlungsrunde:
- Nullrunde bis September 2024
- 200â?¬ ab September 2024
- 3% ab April 2025
- 2,5% ab April 2026
- Laufzeit 36 Monate
- Alle anderen Forderungen gänzlich unbeantwortet
Dann zeugt das weder von Interesse, noch Respekt an einer Verhandlung von Arbeitgeberseite.
�ber was soll man verhandeln, wenn das Gegenangebot so niedrig ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?
Beim fliegenden Personal gab es scheinbar ähnlich "gute" Angebote seitens LH und das nach mittlerweile 14 ergebnislosen Verhandlungsrunden.
Entsprechend kommt nun Gegenwind, bei dem sich die LH Führung erneut als Unschuldslamm mit laut eigener Aussage attraktiven Konditionen und Angeboten rühmt.
Laut dem was man so aus dem Bodenstaff und der Kabine hört herrscht permanente Arbeitsüberlastung durch Personalmangel und daraus resultierenden schlimmen Dienstplänen an allen Ecken und Enden, trotz der von LH propagierten Einstellungswelle und vermeldeten Erfolgen mit angeblich wenig Fluktuation. Es wurde massiv verdichtet und die erhöhte Arbeitsbelastung, als es immer wieder gut ging, als neue Normalität betrachtet.
Mit den Piloten der Mainline gab es einen großen Abschluss, das Fliegende und Bodenpersonal soll nun wieder einmal mit Krümeln abgespeist werden.
Mein vollstes Verständnis für diesen frühen Ausstand des Bodenpersonals.
Dieser Beitrag wurde am 05.02.2024 10:30 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.02.2024 - 12:41 Uhr
Man liest immer von dem üppigen Mainlinepilotenabschluss.
Mal die Fakten auf den Tisch um es in Worte zu fassen.
Auslauf alter Tarifvertrag Ende 2021.
Laufzeit des neuen Tarifvertrages Ende 2026
5 Jahre in Summe.
Gehaltssteigerungen
7%+5%+5% = 17% geteilt durch 5 Jahre
3,4% pro Jahr !!!
Zweimal gab es Einmalzahlungen von jeweils 490 Euro. Also 980 Euro in Summe.
Hat bei dienstjungen Piloten mehr, bei Dienstältesten Piloten weniger Prozente Gehaltssteigerung in Summe gegeben.
Würde mal großzügig
7% angeben. Durch 5 Jahre geteilt 1,4% pro Jahr.
3,4%+1,4%=4,8% pro Jahr Gehaltssteigerung.
Bei Inflationsraten von 10% und mehr, die wir 2022 + 2023 hatten macht es in Summe einen Reallohnverlust.
Den dicken fetten Tarifabschluss muss man mir also mal erklären.
Das die Angebote der LH für die anderen Berufsgruppen eine Unverschämtheit sind, steht außer Frage !!
Beitrag vom 05.02.2024 - 13:24 Uhr
Nun, wenn man auf diese Forderungen:
- 12,5% aber mindestens 500â?¬
- Ausbildungsvergütung um 250� monatlich erhöhen
- 3000� Inflationsausgleichsprämie
- Jährliche Stufensteigerungen
- Steigerung des Urlaubsgeldzuschlags um 12,5%
- Einführung einer Schichtzulage von 3,6%
- Laufzeit 12 Monate
mit folgenden Angeboten antwortet:
1. Verhandlungsrunde: Gänzliche Weigerung seitens LH überhaupt ein Gegenangebot vorzulegen
2. Verhandlungsrunde:
- Nullrunde bis September 2024
- 200â?¬ ab September 2024
- 3% ab April 2025
- 2,5% ab April 2026
- Laufzeit 36 Monate
- Alle anderen Forderungen gänzlich unbeantwortet
Dann zeugt das weder von Interesse, noch Respekt an einer Verhandlung von Arbeitgeberseite.
Danke dafür. Kurze Frage: Wie sieht denn die Forderung der Gewerkschaft nach der 2. Runde aus?
�ber was soll man verhandeln, wenn das Gegenangebot so niedrig ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?
Hm. Gilt diese Aussage nur für die Gewerkschaft? Ich meine, das Unternehmen könnte ja auch sagen: "�ber was soll man verhandeln, wenn die Forderung so hoch ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?"
Edit: Ich pack hier lieber gleich noch wieder einen Disclaimer rein, da ich die üblichen VErdächtigen schon wieder mit den Hufen scharren höre: Nein, damit sage ich nicht, dass ich die Forderungen zu hoch finde; nein, damit sage ich auch nicht, dass man nicht für sein Recht streiken sollte; nein, damit sage ich auch nicht, dass das Unternehmen grundsätzlich mit allen Recht hat; nein, damit sage ich nicht, dass ich der Art und Weise, wie das Unternehmen hier agiert, gut heiße.
Ich hoffe, ich hab da nichts vergessen, aber das wird mir dann bestimmt eh gleich vorgeworfen :-D
Dieser Beitrag wurde am 05.02.2024 13:26 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.02.2024 - 13:33 Uhr
Danke dafür. Kurze Frage: Wie sieht denn die Forderung der Gewerkschaft nach der 2. Runde aus?
�ber was soll man verhandeln, wenn das Gegenangebot so niedrig ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?
Hm. Gilt diese Aussage nur für die Gewerkschaft? Ich meine, das Unternehmen könnte ja auch sagen: "�ber was soll man verhandeln, wenn die Forderung so hoch ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?"
Ein paar Punkte die man in der aktuelle Aufregung vielleicht noch hinzufügen sollte, geht irgendwie unter.
1. Verhandlungdrunde - Verdi stellt vor und erläutert im Detail den Forderungskatalog
2. Verhandlungsrunde - LH macht das Gleiche
Weiter ist man noch nicht.
Die letzte VTV Runde liegt gerade mal 18 Monate zurück und hatte ein Ergebnis von 8 -17% ( Durchschnitt 11.5%) in Zeiten als mächtig Verlust eingefahren wurde. Nur um das Bild zu komplettieren, ohne Bewertung.
Beitrag vom 05.02.2024 - 13:42 Uhr
Edit: Ich pack hier lieber gleich noch wieder einen Disclaimer rein, da ich die üblichen VErdächtigen schon wieder mit den Hufen scharren höre: Nein, damit sage ich nicht, dass ich die Forderungen zu hoch finde; nein, damit sage ich auch nicht, dass man nicht für sein Recht streiken sollte; nein, damit sage ich auch nicht, dass das Unternehmen grundsätzlich mit allen Recht hat; nein, damit sage ich nicht, dass ich der Art und Weise, wie das Unternehmen hier agiert, gut heiße.
Ich hoffe, ich hab da nichts vergessen, aber das wird mir dann bestimmt eh gleich vorgeworfen :-D
Das ist gut ð???ð???.
Beitrag vom 05.02.2024 - 13:54 Uhr
Danke dafür. Kurze Frage: Wie sieht denn die Forderung der Gewerkschaft nach der 2. Runde aus?
�ber was soll man verhandeln, wenn das Gegenangebot so niedrig ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?
Hm. Gilt diese Aussage nur für die Gewerkschaft? Ich meine, das Unternehmen könnte ja auch sagen: "�ber was soll man verhandeln, wenn die Forderung so hoch ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?"
Ein paar Punkte die man in der aktuelle Aufregung vielleicht noch hinzufügen sollte, geht irgendwie unter.
1. Verhandlungdrunde - Verdi stellt vor und erläutert im Detail den Forderungskatalog
2. Verhandlungsrunde - LH macht das Gleiche
Weiter ist man noch nicht.
Die letzte VTV Runde liegt gerade mal 18 Monate zurück und hatte ein Ergebnis von 8 -17% ( Durchschnitt 11.5%) in Zeiten als mächtig Verlust eingefahren wurde. Nur um das Bild zu komplettieren, ohne Bewertung.
Und vor der letzten VTV Runde haben gerade die Bodenmitarbeiter und Flugbegleiter in den schlimmsten Zeiten der LH während Corona massiv auf Gehälter, Zulagen, etc. verzichtet.
Nur um das Bild zu komplettieren, ohne Bewertung.
Fiktives Denken:
Ich denke hätte die LH ein Gegenangebot gemacht, dass sich grob in der Höhe der Hälfte (5-6%) bewegt hätte, wäre dieser Warnstreik vermeidbar gewesen, der das Unternehmen weitaus mehr Geld kosten wird, als ein anständiges Angebot und Verhandlungen.
Am Ende trifft man sich irgendwo um 8-9% bzw. mindestens 350 von 500â?¬ bei 18-24 Monaten gut ist.
Warum man bei ver.di so misstrauisch ist, dürfte wohl ein Blick auf die Verhandlungen bei UFO erhellen. Da ist man auch nach 14 Runden ohne Fortschritte immer noch auf dem gleichen niedrigen Angebot von LH festgefahren.
Sonstige Ã?berlegungen die einfließen:
Zudem hat wohl CS in seinen letzten beiden "Offen gesagt" ordentlich auf die Kacke gehauen, was dieses Thema angeht und die Forderungen weitesgehend weggebügelt.
In die gleiche Kerbe schlägt scheinbar Herr Niggemann ebenfalls, indem er sich für das äußerst attraktive Angebot selbst lobt.
Dieser Beitrag wurde am 05.02.2024 13:55 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.02.2024 - 13:58 Uhr
Man liest immer von dem üppigen Mainlinepilotenabschluss.
Mal die Fakten auf den Tisch um es in Worte zu fassen.
Auslauf alter Tarifvertrag Ende 2021.
Laufzeit des neuen Tarifvertrages Ende 2026
5 Jahre in Summe.
Gehaltssteigerungen
7%+5%+5% = 17% geteilt durch 5 Jahre
3,4% pro Jahr !!!
https://www.airliners.de/lufthansa-piloten-streiks-2026/70136
Zweimal gab es Einmalzahlungen von jeweils 490 Euro. Also 980 Euro in Summe.
Einmalzahlung oder Sockelbetrag?
Hat bei dienstjungen Piloten mehr, bei Dienstältesten Piloten weniger Prozente Gehaltssteigerung in Summe gegeben.
Würde mal großzügig
7% angeben. Durch 5 Jahre geteilt 1,4% pro Jahr.
3,4%+1,4%=4,8% pro Jahr Gehaltssteigerung.
Bei Inflationsraten von 10% und mehr, die wir 2022 + 2023 hatten macht es in Summe einen Reallohnverlust.
2022: 7,9 %
2023: 5,9 %
Den dicken fetten Tarifabschluss muss man mir also mal erklären.
Das die Angebote der LH für die anderen Berufsgruppen eine Unverschämtheit sind, steht außer Frage !!
Nach der letzten Runde mit durchschnittlich 11,5 % für 18 Monaten scheint die jetzige Forderung von 12,5 % für 12 Monate im Vergleich zu den Piloten dann aber schon sehr üppig!?!?
Das hier klingt irgendwie anders:
https://www.aero.de/news-45633/Lufthansa-Piloten-machen-Weg-fuer-Tarifabschluss-frei.htmlDieser Beitrag wurde am 05.02.2024 14:17 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 05.02.2024 - 14:08 Uhr
...der das Unternehmen weitaus mehr Geld kosten wird, als ein anständiges Angebot und Verhandlungen.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Streikkosten sind einmal Kosten, wenn Sie die Gehälter erhöhen, bleiben die Kosten laufend hoch. Und dann hat man nach 12-24 Monaten die nächste Forderung auf dem Tisch. Sagt sich immer so schön, dass der Streik so viel teurer ist, ist er aber nicht unbedingt.
Beitrag vom 05.02.2024 - 15:16 Uhr
Danke dafür. Kurze Frage: Wie sieht denn die Forderung der Gewerkschaft nach der 2. Runde aus?
�ber was soll man verhandeln, wenn das Gegenangebot so niedrig ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?
Hm. Gilt diese Aussage nur für die Gewerkschaft? Ich meine, das Unternehmen könnte ja auch sagen: "�ber was soll man verhandeln, wenn die Forderung so hoch ist, dass es keine Gesprächsgrundlage gibt?"
Ein paar Punkte die man in der aktuelle Aufregung vielleicht noch hinzufügen sollte, geht irgendwie unter.
1. Verhandlungdrunde - Verdi stellt vor und erläutert im Detail den Forderungskatalog
2. Verhandlungsrunde - LH macht das Gleiche
Weiter ist man noch nicht.
Die letzte VTV Runde liegt gerade mal 18 Monate zurück und hatte ein Ergebnis von 8 -17% ( Durchschnitt 11.5%) in Zeiten als mächtig Verlust eingefahren wurde. Nur um das Bild zu komplettieren, ohne Bewertung.
Und vor der letzten VTV Runde haben gerade die Bodenmitarbeiter und Flugbegleiter in den schlimmsten Zeiten der LH während Corona massiv auf Gehälter, Zulagen, etc. verzichtet.
Wir können das gerne weiterspielen. Anstatt Kündigung haben sie aber ihren Job behalten und eine beträchtliche Aufstockung bekommen. Damit es weiter komplett bleibt.
Nur um das Bild zu komplettieren, ohne Bewertung.
Fiktives Denken:
Ich denke hätte die LH ein Gegenangebot gemacht, dass sich grob in der Höhe der Hälfte (5-6%) bewegt hätte, wäre dieser Warnstreik vermeidbar gewesen, der das Unternehmen weitaus mehr Geld kosten wird, als ein anständiges Angebot und Verhandlungen.
Am Ende trifft man sich irgendwo um 8-9% bzw. mindestens 350 von 500â?¬ bei 18-24 Monaten gut ist.
Dann rechnen Sie es dochmal durch... 3% über LH Angebot, ca. 150� x 20.000 = 3Mio/Monat, Warten Sie ab, bis die Kosten des Streiks veröffentlicht werden, dann wissen Sie, ab welchem Monat sich der Streik für LH gelohnt hat. Kurzfristig. Langfristig sowieso.
Warum man bei ver.di so misstrauisch ist, dürfte wohl ein Blick auf die Verhandlungen bei UFO erhellen.
Na klar, das ist der eigentliche Kern. Verdi, wie alle, muss liefern, damit die Kundschaft zu ihnen kommt und nicht woanders hin geht.
Dieser Beitrag wurde am 05.02.2024 15:20 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.02.2024 - 15:53 Uhr
misstrauisch ist, dürfte wohl ein Blick auf die Verhandlungen bei UFO erhellen.
Na klar, das ist der eigentliche Kern. Verdi, wie alle, muss liefern, damit die Kundschaft zu ihnen kommt und nicht woanders hin geht.
Glauben Sie wirklich ernsthaft, dass die Gewerkschaftsfunktionäre in Deutschland moralisch schon so verkommen sind das es denen nur (noch) um ihre eigene 'Macht/Posten' geht!?
Beitrag vom 05.02.2024 - 15:59 Uhr
Na klar, das ist der eigentliche Kern. Verdi, wie alle, muss liefern, damit die Kundschaft zu ihnen kommt und nicht woanders hin geht.
Lufthansa sollte liefern, damit die Kundschaft da wo es geht nicht auf Verkehrsmitteln umsteigt oder mit anderen Airlines fliegt. Denn letztlich liegt die Verantwortung für solche Arbeitsk(r)kämpfe immer auf beiden Seiten!