Beitrag vom 21.11.2023 - 06:07 Uhr
Jeder fordert doch in jeder Situation immer das Beste für sich selbst, warum sollte das hier also anders sein? Wenn wir uns darüber aufregen, dann bitte auch bei jedem, der es macht...
Aber doch nicht hier im Forum ... Ich bekomme hier ja schon die wüsten OT-Vorwürfe, wenn ich auch nur (willkürliches Beispiel) das Thema Umwelt/Klima am Rande streife :)
Das forderte ich ja auch nicht. Ich sagte weiter oben, dass ich von Ihnen solche Beiträge mit reichlich Großbuchstaben und Ausrufungszeichen noch nie bei einem der anderen Themen gesehen habe... da wird eher VErständnis dafür gezeigt. Nur hier nicht. Warum wohl nicht?
GROSSBUCHSTABEN sind eigentlich die allgemein anerkannte Darstellung, um, "schreiend" oder "laut" auszudrücken. Und genau so war die Benutzung oben, bei der Paraphrarisierung der Aussage der Airline Lobby, auch gemeint.
Die Stilmittel sind mir schon bekannt und die habe ich doch an sich auch gar nicht kritisiert, oder?
Und mein Beitrag oben enthält null Ausrufezeichen!!!11elf :)
Sorry, die Aneinanderkettung der Fragezeichen.
Beitrag vom 21.11.2023 - 07:18 Uhr
Die Stilmittel sind mir schon bekannt und die habe ich doch an sich auch gar nicht kritisiert, oder?
Kritisiert nicht, aber mit "Aufregung" verwechselt ...
Wenn wir uns darüber aufregen, dann bitte auch bei jedem, der es macht...
Dieser Beitrag wurde am 21.11.2023 08:52 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.11.2023 - 08:36 Uhr
Sollten sich die Airlines hier also durchsetzen, treten sie sich doch nur selbst vors Schienbein - außer sie gehen davon aus, für die von ihnen benötigten Geräte demnächst den Steuerzahler bluten lassen zu können.
Sollten das etwa die gleichen Steuerzahler sein, die ungefragt die Verluste der Bahn ausgleichen müssen?
Auf keinen Fall. Das wird einfach an den Passagier durchgereicht, sind ja nur 5 â?¬.
Ja absolut genauso!
Die â?¬ 5,00 mehr pro Ticket werden nicht wirklich Menschen vom Fliegen abhalten.
@Christian159:
haben Sie vielleicht, zur Abwechslung, auch mal ein wirkliches Argument!?
Naja, irgenwie scheint Sie ja mein "nicht wirkliches Argument" (wobei ich ja nur eine Frage gestellt habe) zu beschäftigen, wenn es Sie gleich zu zwei Anmerkungen veranlasst (die übrigens nichts mit meiner Frage zu tun haben).
Beitrag vom 21.11.2023 - 09:10 Uhr
Sollten sich die Airlines hier also durchsetzen, treten sie sich doch nur selbst vors Schienbein - außer sie gehen davon aus, für die von ihnen benötigten Geräte demnächst den Steuerzahler bluten lassen zu können.
Sollten das etwa die gleichen Steuerzahler sein, die ungefragt die Verluste der Bahn ausgleichen müssen?
Auf keinen Fall. Das wird einfach an den Passagier durchgereicht, sind ja nur 5 â?¬.
Ja absolut genauso!
Die â?¬ 5,00 mehr pro Ticket werden nicht wirklich Menschen vom Fliegen abhalten.
Ok, nochmal nur für Sie, ich dachte das wäre sooo offensichtlich, nach der Diskussion um Preisgestaltung rund um die Luftverkehrsabgabe.
"Auf keinen Fall. Das wird einfach an den Passagier durchgereicht, sind ja nur 5 â?¬." ;-) Achtung Ironie!!
Beitrag vom 21.11.2023 - 09:14 Uhr
Sollten sich die Airlines hier also durchsetzen, treten sie sich doch nur selbst vors Schienbein - außer sie gehen davon aus, für die von ihnen benötigten Geräte demnächst den Steuerzahler bluten lassen zu können.
Sollten das etwa die gleichen Steuerzahler sein, die ungefragt die Verluste der Bahn ausgleichen müssen?
Auf keinen Fall. Das wird einfach an den Passagier durchgereicht, sind ja nur 5 â?¬.
Ja absolut genauso!
Die â?¬ 5,00 mehr pro Ticket werden nicht wirklich Menschen vom Fliegen abhalten.
@Christian159:
haben Sie vielleicht, zur Abwechslung, auch mal ein wirkliches Argument!?
Naja, irgenwie scheint Sie ja mein "nicht wirkliches Argument" (wobei ich ja nur eine Frage gestellt habe) zu beschäftigen, wenn es Sie gleich zu zwei Anmerkungen veranlasst (die übrigens nichts mit meiner Frage zu tun haben).
Nein, nicht wirklich- ich finde es nur albern (und nicht wirklich zielführend das Ihnen zu dem Thema nichts anderes einfällt).
Ansonsten:
meine Meinung zum Thema habe ich doch geschrieben, s.o.. Nicht der 'Steuerzahler' allgemein soll das bezahlen, sondern die, die diese Kosten verursachen. Ganz einfach.
Und, so bin ich halt, indirekt bin ich sogar auf Ihre 'Frage' eingegangen:
der Zahlenvergleich zu den Nutzern der beiden Verkehrsträger könnte einen Hinweis darauf geben, warum Investitionen in die Bahn, durch deren Besitzer, dann doch eher nachvollziehbar erscheinen... .
Beitrag vom 21.11.2023 - 09:22 Uhr
Und, so bin ich halt, indirekt bin ich sogar auf Ihre 'Frage' eingegangen:
der Zahlenvergleich zu den Nutzern der beiden Verkehrsträger könnte einen Hinweis darauf geben, warum Investitionen in die Bahn, durch deren Besitzer, dann doch eher nachvollziehbar erscheinen...
Und man könnte noch fragen, warum im Zusammenhang mit der Bahn Kosten immer beklagt werden, nicht aber auf die immense Steuerverschwendung im Autobahnbau hingewiesen wird. Im Ã?brigen: Beides -Straße wie Bahn - im gleichen Maße Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Beitrag vom 21.11.2023 - 09:24 Uhr
Na ja, wenn ich schon für eine Leistung bezahlen soll, dann soll sie auch funktionieren.
Kann man so pauschal nicht sagen.
Wir reden hier ja von staatlich festgesetzten Kosten.
Nein, das ist so nicht richtig. Die Höhe der Sicherheitsgebühr richtet sich an den Aufwendungen und sie soll kostendeckend ausgerichtet sein und wird für ein Jahr entsprechend der Anzahl der erwarteten Fluggäste anteilig ermittelt. Es gibt einen Rahmen von mind. 2â?¬ bis max 10â?¬. Dieser Rahmen wird jetzt um 5â?¬ nach oben geöffnet. Wenn sie sich die SG der einzelnen Flughäfen in D anschauen, dann haben kleinere Flughäfen eine höhere Gebühr als große, da sich die, wenn auch höheren, Kosten auf mehr Passagiere verteilen.
Der Betreiber bekommt diese Einnahmen staatlich festgelegt, muss damit dann aber in der freien Wirtschaft (Infrastruktur, Material, Personal, ... ) einen Gewinn über Null einfahren.
Das ist falsch, siehe oben. Die beliehene Firma, die das im Auftrag der BP durchführt, hat einen nach ihrem Angebot verhandelten Vertrag zu somit definierten Konditionen, muss alo nicht schauen, wie sie eine zugeteilte Summe irgendwie umsetzt, sondern das Angebot ist bereits Teil der Gebührenermittlung.
Somit wäre ich als Kunde auch sauer, wenn die Gebühr sich erhöht, aber die Leistung nicht stimmt.
Wenn ich für eine Leistung jetzt staatlich reguliert dauerhaft zu wenig zahle, freue ich mich zwar erstmal. sie wird aber entweder schlecht funktionieren oder jemand anders muss dauerhaft die Differenz zahlen.
Da könnte man dann drüber diskutieren, als möglicherweise Unbeteiligter, warum der Fußball 0%, die Bahn nur 20% und die Luftfahrt fast 100% der staatlichen Sicherheitsaufwendungen ausgleichen muss.
Dieser Beitrag wurde am 21.11.2023 09:30 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.11.2023 - 09:34 Uhr
Da könnte man dann drüber diskutieren, als möglicherweise Unbeteiligter, warum der Fußball 100%, die Bahn nur 20% und die Luftfahrt fast 100% der staatlichen Sicherheitsaufwendungen ausgleichen muss.
Ist relativ simple:
Fussball (bezahlen die wirklich zu 100 % die Sicherheitsaufwendungen, z.B. die Polizeieinsätze rund um ein Fußballspiel? Ich glaube nicht.), Airlines u.a. sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Bahn nicht.
Auch noch einmal für Sie: die Bahn befindet sich in Besitz des Steuerzahlers. Und wenn, das wird sicher in absehbarer Zeit passieren, die Bahn Gewinne erwirtschaftet, gehen diese an den Staat, im Gegensatz zu den Gewinnen der Airlines.
Beitrag vom 21.11.2023 - 11:39 Uhr
Da könnte man dann drüber diskutieren, als möglicherweise Unbeteiligter, warum der Fußball 100%, die Bahn nur 20% und die Luftfahrt fast 100% der staatlichen Sicherheitsaufwendungen ausgleichen muss.
Ist relativ simple:
Fussball (bezahlen die wirklich zu 100 % die Sicherheitsaufwendungen, z.B. die Polizeieinsätze rund um ein Fußballspiel? Ich glaube nicht.)
Da haben Sie recht, das hatte ich bereits geändert, hat sich überschnitten.
Airlines u.a. sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Bahn nicht.
Auch noch einmal für Sie: die Bahn befindet sich in Besitz des Steuerzahlers. Und wenn, das wird sicher in absehbarer Zeit passieren, die Bahn Gewinne erwirtschaftet, gehen diese an den Staat, im Gegensatz zu den Gewinnen der Airlines.
Aber das ist doch unlogisch, einmal zahlt man als privatwirtschaftliches Unternehmen für hoheitliche Leistungen, einmal nicht. Das staatliche Unternehmen zahlt dagegen nur einen kleinen Anteil, obwohl es nicht alle Steuerzahlen nutzen und unabhängig davon ob es Gewinn erwirtschaftet oder nicht. Die Kostenposition ist immer da.
Beitrag vom 21.11.2023 - 14:02 Uhr
> Sollten sich die Airlines hier also durchsetzen, treten sie sich doch nur selbst vors Schienbein - außer sie gehen davon aus, für die von ihnen benötigten Geräte demnächst den Steuerzahler bluten lassen zu können.
Sollten das etwa die gleichen Steuerzahler sein, die ungefragt die Verluste der Bahn ausgleichen müssen?
Auf keinen Fall. Das wird einfach an den Passagier durchgereicht, sind ja nur 5 â?¬.
Ja absolut genauso!
Die â?¬ 5,00 mehr pro Ticket werden nicht wirklich Menschen vom Fliegen abhalten.
@Christian159:
haben Sie vielleicht, zur Abwechslung, auch mal ein wirkliches Argument!?
Naja, irgenwie scheint Sie ja mein "nicht wirkliches Argument" (wobei ich ja nur eine Frage gestellt habe) zu beschäftigen, wenn es Sie gleich zu zwei Anmerkungen veranlasst (die übrigens nichts mit meiner Frage zu tun haben).
Nein, nicht wirklich- ich finde es nur albern (und nicht wirklich zielführend das Ihnen zu dem Thema nichts anderes einfällt).
Wieso finden Sie das?
Auf der einen Seite gibt es eine große Empörung, sollte (Konjunktiv!) der Staat die erhöhten Kosten für Sicherheit übernehmen, auf der anderen Seite gibt es ein Faß ohne Boden, für das der Steuerzahler mir nichts, dir nichts aufkommen soll.
Um dann im nächsten Atemzug anzumerken, dass der Luftverkehr dem Bahnverkehr bevorzugt wird!
Aber langsam wird's ja, die Subventionierung der Bahn wird ja hier (im Gegensatz zu letzter Woche) gar nicht mehr in Zweifel gezogen.
Ansonsten:
meine Meinung zum Thema habe ich doch geschrieben, s.o.. Nicht der 'Steuerzahler' allgemein soll das bezahlen, sondern die, die diese Kosten verursachen. Ganz einfach.
Genau! Die Fahrpreise der Bahn müssten dann aber kostendeckend sein. Sind sie aber nicht.
Und, so bin ich halt, indirekt bin ich sogar auf Ihre 'Frage' eingegangen:
der Zahlenvergleich zu den Nutzern der beiden Verkehrsträger könnte einen Hinweis darauf geben, warum Investitionen in die Bahn, durch deren Besitzer, dann doch eher nachvollziehbar erscheinen... .
Ich würde Investitionen durch Subventionen ersetzen.
Ich habe übrigens kein Problem mit der Subventionierung der Bahn, nur mit Geschwätz über Bevorzugung des Luftverkehrs.
Beitrag vom 21.11.2023 - 14:05 Uhr
Und, so bin ich halt, indirekt bin ich sogar auf Ihre 'Frage' eingegangen:
der Zahlenvergleich zu den Nutzern der beiden Verkehrsträger könnte einen Hinweis darauf geben, warum Investitionen in die Bahn, durch deren Besitzer, dann doch eher nachvollziehbar erscheinen...
Und man könnte noch fragen, warum im Zusammenhang mit der Bahn Kosten immer beklagt werden, nicht aber auf die immense Steuerverschwendung im Autobahnbau hingewiesen wird.
Ich beklage nicht die Kosten der Bahn, nur das einseitige Gejammer über den so arg subventionierten Luftverkehr.
Beitrag vom 21.11.2023 - 14:10 Uhr
Da könnte man dann drüber diskutieren, als möglicherweise Unbeteiligter, warum der Fußball 100%, die Bahn nur 20% und die Luftfahrt fast 100% der staatlichen Sicherheitsaufwendungen ausgleichen muss.
Ist relativ simple:
Fussball (bezahlen die wirklich zu 100 % die Sicherheitsaufwendungen, z.B. die Polizeieinsätze rund um ein Fußballspiel? Ich glaube nicht.), Airlines u.a. sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Bahn nicht.
Auch noch einmal für Sie: die Bahn befindet sich in Besitz des Steuerzahlers.
Und deswegen darf sie mit nicht kostendeckenden Preisen den Luftverkehr konkurrenzieren?
Und wenn, das wird sicher in absehbarer Zeit passieren, die Bahn Gewinne erwirtschaftet, gehen diese an den Staat, im Gegensatz zu den Gewinnen der Airlines.
a) bekommt der Staat ja auch einen guten Teil vom Gewinn ab (abgesehen von den Einkommensteuern etc. der Beschäftigten) und
b) hat das mit den Gewinnen der Bahn in der Vergangenheit nicht funktioniert und so wie es aussieht, bleibt das auch so ("Die Bahn rollt Richtung Abgrund").
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-rollt-nach-dem-urteil-aus-karlsruhe-richtung-abgrund-a-28c91b0a-ec8a-4e70-ba1a-89da9fee64f1Dieser Beitrag wurde am 21.11.2023 14:11 Uhr bearbeitet.Beitrag vom 21.11.2023 - 18:25 Uhr
konkurrenzieren
Also beim Scrabble in Deutschland würde ich jetzt den Schiedsrichter anrufen :D
Beitrag vom 22.11.2023 - 09:21 Uhr
Und, so bin ich halt, indirekt bin ich sogar auf Ihre 'Frage' eingegangen:
der Zahlenvergleich zu den Nutzern der beiden Verkehrsträger könnte einen Hinweis darauf geben, warum Investitionen in die Bahn, durch deren Besitzer, dann doch eher nachvollziehbar erscheinen...
Und man könnte noch fragen, warum im Zusammenhang mit der Bahn Kosten immer beklagt werden, nicht aber auf die immense Steuerverschwendung im Autobahnbau hingewiesen wird.
Ich beklage nicht die Kosten der Bahn, nur das einseitige Gejammer über den so arg subventionierten Luftverkehr.
Wer und wo und wann hat jemand 'über einseitige Subventionen für den Luftverkehr gejammert' (das letzte Wort hätte ich gerne in Großbuchstaben geschrieben...)?
Könnte Sie bitte genaue Quellen für ein 'Gejammere' benennen?
Beitrag vom 22.11.2023 - 09:31 Uhr
Da könnte man dann drüber diskutieren, als möglicherweise Unbeteiligter, warum der Fußball 100%, die Bahn nur 20% und die Luftfahrt fast 100% der staatlichen Sicherheitsaufwendungen ausgleichen muss.
Ist relativ simple:
Fussball (bezahlen die wirklich zu 100 % die Sicherheitsaufwendungen, z.B. die Polizeieinsätze rund um ein Fußballspiel? Ich glaube nicht.)
Da haben Sie recht, das hatte ich bereits geändert, hat sich überschnitten.
Aber diese Aussage stimmt auch nicht, denn die Fussballclubs (sogar die gsnz kleinen in den unteren Ligen) sind für Einlasskontrollen, Ordner im Stadion usw. selbst verantwortlich und zahlen diese auch selber.
Ã?ber die Polizeieinsätze, und die Kosten die diese verursachen, wird seit längerem gestritten. Der Staat möchte das die Klubs diese bezahlen bzw. sich daran beteiligen - was ich absolut richtig finde. Allerdings wehren sich die Clubs, die BuLi, die DFL usw. mit allen möglichen Mittel dagegen - wie man das eben als privates, profitorientiertes Unternehmen so macht.
Also durchaus mit der Airlineindustrie vergleichbar.
Kosten vergesellschaften, Gewinne einstreichen.
Airlines u.a. sind privatwirtschaftliche Unternehmen, die Bahn nicht.
Auch noch einmal für Sie: die Bahn befindet sich in Besitz des Steuerzahlers. Und wenn, das wird sicher in absehbarer Zeit passieren, die Bahn Gewinne erwirtschaftet, gehen diese an den Staat, im Gegensatz zu den Gewinnen der Airlines.
Aber das ist doch unlogisch, einmal zahlt man als privatwirtschaftliches Unternehmen für hoheitliche Leistungen, einmal nicht. Das staatliche Unternehmen zahlt dagegen nur einen kleinen Anteil, obwohl es nicht alle Steuerzahlen nutzen und unabhängig davon ob es Gewinn erwirtschaftet oder nicht. Die Kostenposition ist immer da.
Was ich von dieser Unlogik halte, habe ich oben geschrieben.
Zur Bahn: nicht alle Steuerzahler (wie auch die Rundfunkgebühren) mutzen diese, aber eine überwältigende Mehrheit - der diese Unternehmen auch noch gehört.