Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Boeing 737 MAX 8 in Denver evakuiert

Beitrag 16 - 30 von 31
Beitrag vom 28.07.2025 - 10:04 Uhr
Usernighthawk
EDDF
User (379 Beiträge)
Wenn ich mir den Typen anschaue, der mit Kind UND Gepäck rutscht, sich dann auf die Schnauze legt und das Kind sich offensichtlich wehtut - dafür habe ich null - NULL - Verständnis. Egoismus ist das eine, aber dabei noch das Wohlergehen der eigenen Kinder zu gefährden, da fehlen mir die Worte.

Alles Essentielle - Telefon, Portemonnaie, Ausweise - gehört an den Körper, und wenn es eine alberne Bauchtasche ist. Alles andere ist expendable und in der Regel auch versichert.

Dieser Beitrag wurde am 28.07.2025 10:05 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 28.07.2025 - 10:10 Uhr
UserFRAHAM
User (1284 Beiträge)
Die 90 Sekunden sind eine theoretische Testgröße. Diese ist immer etwas strenger, als im realen Leben die Praxis aussieht. Was man nicht vergessen darf - die Test-Probanten wussten, was auf sie zu kommt. Sie haben auch in der Regel kein Handgepäck mit an Board genommen (und müssen die Abwägung take or leave) nicht treffen, zudem sind es "ideale" Laborbedingungen, also kein reales Feuer, keine Verletzung durch einen Impact oder sonstige Einwirkungen vorher, keine Sprachbarriere, keine "ich muss meine Winterjacke anziehen, weil draußen kalt ist", und und und.

Dabei geht es auch nur darum nachzuweisen, dass die Anzahl der Türen und die Größe der Türen und die Positionierung selbiger in der Lage sind, diese Menge an Personen in der Mess-Zeit durchzuschleusen.

Im Fall JAL - hier waren ja schon abweichend von den Tests nur 3 der 8 Notausgänge in Betrieb und zudem noch ein unebener Boden durch das abgebrochene/eingegrabene Bugfahrwerk, zum Zeitpunkt der Evakuierung dichter Rauch, keine Kommunikationsmöglichkeit zwischen dem Personal, laute Außengeräusche durch das noch laufende Triebwerk etc. Also alles andere als Labor-Bedingungen.
Beitrag vom 28.07.2025 - 11:49 Uhr
UserFRAHAM
User (1284 Beiträge)
Was aber hier noch keiner geschrieben hat ... was bitte ist das für eine Unverschämtheit, mit dem Handy die Leute zu filmen, wie die reihenweise hinfallen, anstatt denen unten an der Rutsche zu helfen. Jeder regt sich (sicherlich zu recht) über die Leute mit Handgepäck auf, aber nicht über den, der aus Sensations-Geilheit oder um Fame abzugreifen, daneben steht und filmt (und veröffentlicht).
Beitrag vom 28.07.2025 - 12:12 Uhr
Usernighthawk
EDDF
User (379 Beiträge)
@FRAHAM
+1
Beitrag vom 28.07.2025 - 12:44 Uhr
UserHeinzi
User (551 Beiträge)
Die Quintessenz bleibt nach Evacs meist die Gleiche. Nichts ist, wie in der Theorie.
Zunächst mal bleibt zu hoffen, dass die Behörden das Video zum Anlass nehmen, satte Strafen zu verhängen. Als Airline sollte man diesen Gästen ein Beförderungverbot für die Zukunft auferlegen dürfen. Das bisher nur Videos von außerhalb des Flieger auftauchen ist ja achon fast beruhigend. Bei anderen Unfällen wurde schon während der Evakuierung im Flieger gefilmt. Satte Strafen gibt das US Recht her und da ist man dort auch nicht zimperlich. Gerne auch mal fünfstellig. Weiterhin muss man sich tatsächlich fragen, ob die Zulassungsbehörden nicht auch der Realität Rechnung tragen müssen, wie Evacs ablaufen und ob die Zulassungsbedingungen in der realen Welt taugen. Die Gepäckfächer zur Start und Landung zu verschließen wäre da vielleicht eine Lösung. Auch die allein Reisenden mit zwei oder drei Kindern können im Notfall problematisch sein, wie man sieht. Das da eine Evakuierung dererseits dann nur schwerlich gelingt und andere nicht rechtzeitig Notausgänge erreichen könnten, ist auch ein zu überdenkendes Thema. Zum einen kann man sich auf Hilfe anderer nicht verlassen, zum anderen möchte man seine Kinder vielleicht selbst/gerade dann nicht in fremde Hände geben. Und was wäre, wenn beim Helfer dann das Kind Schhaden nimmt, wegen des eigenen Unvermögens, seine Situation zu händeln?! Aber meist passiert ja nix, also wofür der Aufwand... ja nee, ist klar.
Beitrag vom 28.07.2025 - 13:09 Uhr
Usercontrail55
User (6200 Beiträge)
Bunte Diskussion . Mit einem Strafenkatalog ist ja schnell bei der Hand.
Zur Versachlichung könnte man sich ja auch mal eine der zahlreichen Studien zu Human Behavior in Extreme Emergency Situations zu Gemüte führen. Dias Passagierverhalten ist voll im Erwartbaren, keine Überraschungen. Sie agieren wie konditioniert. Diese allgemeine Konditionierung versuchen wir aufwändig im EM Training der Crews umzuprogrammieren. Das soll jetzt durch eine Ansage der Crew klappen? Das ist naiv.
Klar, die eigene Jacke in ein persönliches Notfall Grab Bag umzufunktionieren kann man machen. Aber diePassagiere gehen nicht auf Expedition, sie benutzen ein einfaches Verkehrsmittel mit entsprechendem Mindset. Das EGB einer Mutter sieht eben anders aus.
Beitrag vom 28.07.2025 - 14:45 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2185 Beiträge)
Die Sachlage ist in diesem Fall klar und eindeutig: im Falle der Evakuierung bleiben alle persönlichen Gegenstände im Flugzeug. Alleine die Rettungsweste ist nach Aufforderung anzuziehen und verlässt dann mitsamt dem Träger das Flugzeug. Gerade weil in einer Notsituation emotionale und damit irrationale Handlungen sehr schnell passieren, ist die Gefahr des dadurch verursachten Chaos und letztendlich nicht rettbaren Menschen enorm. So sehr emotionale Handlungen verständlich und nachvollziehbar sind, werden diese Handlungen durch dieses Verständnis n i c h t legitimiert. Und legal sind sie von vornherein nicht, da den Anweisungen der Crew mit Punkt und Komma Folge zu leisten ist. Und diese Feststellung kann man m.E. egal von irgendwoher machen. Das für mich einzig bzgl. "Laptop-Beurteilung" Bedeutsame ist, dass man sich im Realfall auch genauso verhält wie man das Verhalten hier in Frage stellt.

Ich glaube hier hat auch keiner die Aktionen der Passagiere zu legitimieren versucht. Ich auf jeden Fall nicht. Es geht darum, dass man hier vorm Laptop zwar gerne sagen kann, was alles falsch war, aber keiner wirklich sagen kann, warum das die jeweiligen Menschen gemacht haben. Ist es falsch, dass die Leute ihr Gepäck mitgenommen haben? Ja. Ist es gegen die Regeln? Ja. Ist es eine Gefahr für sich und andere? Ja.
Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass man auch darüber sprechen sollte, warum die das gemacht haben und ob es wirklich eine bewusste Handlung war. Das hat nichts mit Legitimierung zu tun.
Und den letzten Satz stelle ich eben gerade in Frage. Es ist schön und gut, dass wir uns hier alle einig sind, dass es falsch ist und wir uns als emotionslose Musterpassagiere in einer Notsituation wie ein trainierter Elitesoldat an all Anweisungen und Vorgaben halten, sodass jeder da in 90 Sekunden aus dem Flugzeug aussteigen kann. Es ist aber einfach nicht realistisch und keiner von uns sollte sich in meinen Augen hier anmaßen die große Moralkeule gegen die Ignoranz und den Egoismus dieser Menschen zu schwingen.

Das ist sicherlich richtig, gerade im Hinblick darauf, das wie dargestellt das Verhalten bzgl. Des Gepäcks eindeutig regelwidrig ist und dieses Faktum auch keinen Interpretationsspielraum lässt.

Ich glaube das hat in dieser ganzen Situation auch niemand in Frage gestellt.

Ganz genau. Auch wenn es draußen warm ist, ziehe ich nicht nur deswegen mindestens immer eine dünne Strick- oder Flanelljacke oder bei Geschäftsreisen ein Sakko an, weil es im Flieger wegen der Aircon immer recht kühl ist. Und darin verstaue ich prima alle Prio1-Dinge wie Papiere, Zahlungsmittel und Zugangsberechtigungen (Schlüssel, etc.). Bei Langstreckenflügen wandert die Jacke nach dem Start an die Seite oder in das Gepäckfach.

Da fängt doch bei Ihnen auch schon das Problem an. Sobald Sie die als Notfallbeutel präparierte Jacke in das Gepäckfach legen, halten Sie beim verlassen des Fliegers andere auf, weil Sie erst an das Gepäckfach müssen.

Bei kurzen Flügen bleibt sie manchmal auch an. Etwa 30 min. vor der Landung, kurz vor der Aktivierung der Anschnallzeichen, ziehe ich die Jacke dann wieder an. Im Evakierungsfall müsste ich mir so keinen Kopf um irgendwelches Gepäck oder Taschen machen.

So lange Sie davon ausgehen, dass es nur 30 min vor der Landung zu einer Notsituation kommen kann, ja.
Beitrag vom 28.07.2025 - 15:52 Uhr
UserHeinzi
User (551 Beiträge)
Bunte Diskussion . Mit einem Strafenkatalog ist ja schnell bei der Hand.>
Dafür ist er da, in allen Bereichen des Lebens und wer andere durch sein Handeln in Gefahr bringt, hält auch seine Rübe dafür hin.
Zur Versachlichung könnte man sich ja auch mal eine der zahlreichen Studien zu Human Behavior in Extreme Emergency Situations zu Gemüte führen. Dias Passagierverhalten ist voll im Erwartbaren, keine Überraschungen. Sie agieren wie konditioniert. Diese allgemeine Konditionierung versuchen wir aufwändig im EM Training der Crews umzuprogrammieren. Das soll jetzt durch eine Ansage der Crew klappen? Das ist naiv. >

Die Ansage ist wohl letztlich eher dazu geeignet,sich als Unternehmen, wie auch die Zulassungsbehörde, rechtlich abzusichern. Die Crews geben sich kaum der Illusion hin, dass Gäste zuhören, oder Ihren Anweisungen folgen. Da muss man häufig schon massiv Druck ausüben.

Klar, die eigene Jacke in ein persönliches Notfall Grab Bag umzufunktionieren kann man machen. Aber die Passagiere gehen nicht auf Expedition, sie benutzen ein einfaches Verkehrsmittel mit entsprechendem Mindset.>

Das ist halt der Denkfehler (einfaches Verkehrsmittel), dafür das falsche Mindset und teilweise die Überheblichkeit von Menschen in Flugzeugen, die meinen, Sie wüssten alles besser, oder könnten machen, was sie wollen. Die ganzen Nicht-Anschnaller, Anschnallzeichen Ignorierer, in Gängen und Küchen Rumsteher etc. seien da mal exemplarisch erwähnt.

>Das EGB einer Mutter sieht eben anders aus.>

Ihr Handeln muss sie selbst verantworten, allerdings ohne andere dabei zu gefährden.
Beitrag vom 28.07.2025 - 16:03 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1561 Beiträge)
Das ist halt der Denkfehler (einfaches Verkehrsmittel), dafür das falsche Mindset und teilweise die Überheblichkeit von Menschen in Flugzeugen, die meinen, Sie wüssten alles besser, oder könnten machen, was sie wollen. Die ganzen Nicht-Anschnaller, Anschnallzeichen Ignorierer, in Gängen und Küchen Rumsteher etc. seien da mal exemplarisch erwähnt.
Ich glaube kaum, dass dieses Verhalten etwas mit "Überheblichkeit" zu tun hat, eher mit viel Unwissen, sehr natürlicher Dummheit und einem pervertierten Freiheitsbegriff, der das ICH in den Mittelpunkt stellt. Und was das Verkehrsmittel betrifft: gerade die LCCs unterstützen mit ihrem Geschäftsmodell den Eindruck, dass Fliegen nichts anderes ist als Busfahren in der Luft.

>Das EGB einer Mutter sieht eben anders aus.>

Ihr Handeln muss sie selbst verantworten, allerdings ohne andere dabei zu gefährden.
Aha, und was ist mit den Vätern? Die sind wohl nie für Kinder verantwortlich?

Dieser Beitrag wurde am 28.07.2025 16:03 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 28.07.2025 - 22:34 Uhr
Usercontrail55
User (6200 Beiträge)
Bunte Diskussion . Mit einem Strafenkatalog ist ja schnell bei der Hand.>
Dafür ist er da, in allen Bereichen des Lebens und wer andere durch sein Handeln in Gefahr bringt, hält auch seine Rübe dafür hin.
Zur Versachlichung könnte man sich ja auch mal eine der zahlreichen Studien zu Human Behavior in Extreme Emergency Situations zu Gemüte führen. Dias Passagierverhalten ist voll im Erwartbaren, keine Überraschungen. Sie agieren wie konditioniert. Diese allgemeine Konditionierung versuchen wir aufwändig im EM Training der Crews umzuprogrammieren. Das soll jetzt durch eine Ansage der Crew klappen? Das ist naiv. >

Die Ansage ist wohl letztlich eher dazu geeignet,sich als Unternehmen, wie auch die Zulassungsbehörde, rechtlich abzusichern.
Also spielt das Verhalten eher keine Rolle? Warum hier dann das Ganze Bohei?
Die Crews geben sich kaum der Illusion hin, dass Gäste zuhören, oder Ihren Anweisungen folgen. Da muss man häufig schon massiv Druck ausüben.
Echt? Das wäre mir neu.
Klar, die eigene Jacke in ein persönliches Notfall Grab Bag umzufunktionieren kann man machen. Aber die Passagiere gehen nicht auf Expedition, sie benutzen ein einfaches Verkehrsmittel mit entsprechendem Mindset.>

Das ist halt der Denkfehler (einfaches Verkehrsmittel), dafür das falsche Mindset und teilweise die Überheblichkeit von Menschen in Flugzeugen, die meinen, Sie
Nur als Verständnis Frage, haben Sie das "Sie" absichtlich groß geschrieben?
wüssten alles besser, oder könnten machen, was sie wollen. Die ganzen Nicht-Anschnaller, Anschnallzeichen Ignorierer, in Gängen und Küchen Rumsteher etc. seien da mal exemplarisch erwähnt.
Meine Güte, was hat Sie denn geritten?
>Das EGB einer Mutter sieht eben anders aus.>

Ihr Handeln muss sie selbst verantworten, allerdings ohne andere dabei zu gefährden.
Beitrag vom 29.07.2025 - 08:53 Uhr
UserFRAHAM
User (1284 Beiträge)
Machen wir uns nichts vor - der Mensch neigt nicht mehr dazu, Gefahren im Vorfeld erkennen zu wollen. Das fängt bei Gurtmuffeln an, führt über Raser, nutzen von E-Rollern und geht über nicht-festhalten bei Bus und Bahn hin bis zu Notfallpläne nicht vor einem Notfall betrachten in Hotels, Standseilbahnen oder dem Flugzeug.

Wenn wenigsten im Fall eines Falles - und ich bitte um Entschuldigung für diese drastische Wortwahl - die "richtigen" ums Leben kämen, könnte man es mit CHarles Darwin begründen. Ungeachtet, dass jeder Tote einer zu viel ist. Leider ist es aber so, dass diese "sorglosen" Menschen |nicht nur selber/anstatt selber| ums Leben kommen, sondern meist auch noch andere mitnehmen, die gar nichts dafür können.
Beitrag vom 29.07.2025 - 10:46 Uhr
Usercontrail55
User (6200 Beiträge)
Machen wir uns nichts vor - der Mensch neigt nicht mehr dazu, Gefahren im Vorfeld erkennen zu wollen. Das fängt bei Gurtmuffeln an, führt über Raser, nutzen von E-Rollern und geht über nicht-festhalten bei Bus und Bahn hin bis zu Notfallpläne nicht vor einem Notfall betrachten in Hotels, Standseilbahnen oder dem Flugzeug.

Wenn wenigsten im Fall eines Falles - und ich bitte um Entschuldigung für diese drastische Wortwahl - die "richtigen" ums Leben kämen, könnte man es mit CHarles Darwin begründen. Ungeachtet, dass jeder Tote einer zu viel ist. Leider ist es aber so, dass diese "sorglosen" Menschen |nicht nur selber/anstatt selber| ums Leben kommen, sondern meist auch noch andere mitnehmen, die gar nichts dafür können.
Jesus, was ist hier los????
Beitrag vom 29.07.2025 - 10:59 Uhr
UserFRAHAM
User (1284 Beiträge)
Jesus, was ist hier los????

Der hat damit gar nichts zu tun.
Beitrag vom 29.07.2025 - 11:11 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4336 Beiträge)
Bunte Diskussion . Mit einem Strafenkatalog ist ja schnell bei der Hand.
Zur Versachlichung könnte man sich ja auch mal eine der zahlreichen Studien zu Human Behavior in Extreme Emergency Situations zu Gemüte führen. Dias Passagierverhalten ist voll im Erwartbaren, keine Überraschungen. Sie agieren wie konditioniert. Diese allgemeine Konditionierung versuchen wir aufwändig im EM Training der Crews umzuprogrammieren. Das soll jetzt durch eine Ansage der Crew klappen? Das ist naiv.

Dazu eine Frage:
was meinen Sie genau bzw. was haben Studien 'zu allgemeinen Konditionierungen des Menschen' ermittelt? Das Menschen es mittlerweile für wichtiger erachten ihr Hab und gut zu retten, und dabei ihr Leben aufs Spiel setzen?

Also (Beispiel):
wenn ein Säbelzahntiger auftaucht nicht mehr davon rennen, sich in Sicherheit bringen, sondern erst das Fleisch vom Feuer und die Güter aus der Höhle holen?

Wenn ja, könnten Sie bitte Quellen zu diesen Studien verlinken? Danke.

Klar, die eigene Jacke in ein persönliches Notfall Grab Bag umzufunktionieren kann man machen. Aber diePassagiere gehen nicht auf Expedition, sie benutzen ein einfaches Verkehrsmittel mit entsprechendem Mindset. Das EGB einer Mutter sieht eben anders aus.
Beitrag vom 29.07.2025 - 11:35 Uhr
UserFly-away
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