Beitrag vom 30.07.2025 - 16:25 Uhr
Das heisst: für alle Tickets ex Deutschland gleich, egal ob LH, Discover oder DE, gilt so auch für AF/KLM, IB/BA, OS, LX, QR usw.usf. .
Schon, nur sind mehr als 50% der Flüge von LH, EW betroffen, aber nur weniger als 5 % von AF/KLM.
Jetzt kann man raten, wer von der Steuer mehr betroffen ist!
Beitrag vom 30.07.2025 - 16:29 Uhr
Das heisst: für alle Tickets ex Deutschland gleich, egal ob LH, Discover oder DE, gilt so auch für AF/KLM, IB/BA, OS, LX, QR usw.usf. .
Schon, nur sind mehr als 50% der Flüge von LH, EW betroffen, aber nur weniger als 5 % von AF/KLM.
Jetzt kann man raten, wer von der Steuer mehr betroffen ist!
Ist es nicht so, dass der Kunde die Steuer zahlt egal mit welcher Airline er ab D fliegt?
Beitrag vom 30.07.2025 - 16:40 Uhr
Das heisst: für alle Tickets ex Deutschland gleich, egal ob LH, Discover oder DE, gilt so auch für AF/KLM, IB/BA, OS, LX, QR usw.usf. .
Schon, nur sind mehr als 50% der Flüge von LH, EW betroffen, aber nur weniger als 5 % von AF/KLM.
Jetzt kann man raten, wer von der Steuer mehr betroffen ist!
Ist es nicht so, dass der Kunde die Steuer zahlt egal mit welcher Airline er ab D fliegt?
Es ist so, dass mehr als 50% der LH/EW Flüge betroffen sind, aber nur weniger als 5 % der Flüge von AF/KLM.
D.h. das LH/EW mehr als zehnmal mehr Steuern an den Staat bezahlt als AF/KLM. Was wiederum AF/KLM mehr Spielräume bei der Tarifgestaltung lässt.
Beitrag vom 30.07.2025 - 16:55 Uhr
Richtige Entscheidung. In der derzeitigen Haushaltslage, sollten unnütze Steuergeschenke vermieden werden.
Na dann kommen wohl Mütterrente2 und Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Gastronomie auch nicht.
Beitrag vom 30.07.2025 - 17:28 Uhr
Das heisst: für alle Tickets ex Deutschland gleich, egal ob LH, Discover oder DE, gilt so auch für AF/KLM, IB/BA, OS, LX, QR usw.usf. .
Schon, nur sind mehr als 50% der Flüge von LH, EW betroffen, aber nur weniger als 5 % von AF/KLM.
Jetzt kann man raten, wer von der Steuer mehr betroffen ist!
Ist es nicht so, dass der Kunde die Steuer zahlt egal mit welcher Airline er ab D fliegt?
Es ist so, dass mehr als 50% der LH/EW Flüge betroffen sind, aber nur weniger als 5 % der Flüge von AF/KLM.
D.h. das LH/EW mehr als zehnmal mehr Steuern an den Staat bezahlt als AF/KLM. Was wiederum AF/KLM mehr Spielräume bei der Tarifgestaltung lässt.
Sie nehmen offenbar an, dass es in den Niederlanden und Frankreich keine Ticketsteuer bzw Zusatzabgaben auf Flüge gibt. Das ist jedoch nicht richtig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrabgabe
AF/KLM muss sich sogar mit 2 verschiedenen Abgabesystemen rumschlagen, eins in den Niederlanden und eins in Frankreich...
Eine Abschaffung der Luftverkehrsabgabe in DE würde also der LH einen unfairen Vorteil ggü AF/KLM verschaffen, was vermutlich genau das Ziel der entsprechenden Lobbyanstrengungen ist.
Letztendlich muss jeder Anbieter mit den Steuergesetzen seines Heimatlandes klarkommen. Dabei gehört natürlich auch rumnölen ggü der Regierung zum Geschäft. "Lerne zu klagen ohne zu leiden" und so. Man sollte es aber nicht übertreiben.
Dieser Beitrag wurde am 30.07.2025 17:33 Uhr bearbeitet.Beitrag vom 30.07.2025 - 17:34 Uhr
Das heisst: für alle Tickets ex Deutschland gleich, egal ob LH, Discover oder DE, gilt so auch für AF/KLM, IB/BA, OS, LX, QR usw.usf. .
Schon, nur sind mehr als 50% der Flüge von LH, EW betroffen, aber nur weniger als 5 % von AF/KLM.
Jetzt kann man raten, wer von der Steuer mehr betroffen ist!
Ist es nicht so, dass der Kunde die Steuer zahlt egal mit welcher Airline er ab D fliegt?
Es ist so, dass mehr als 50% der LH/EW Flüge betroffen sind, aber nur weniger als 5 % der Flüge von AF/KLM.
D.h. das LH/EW mehr als zehnmal mehr Steuern an den Staat bezahlt als AF/KLM. Was wiederum AF/KLM mehr Spielräume bei der Tarifgestaltung lässt.
Mitte September kosten Flüge von FRA nach CDG bei LH und AF so ziemlich das Gleiche... Da macht dann AF ggfs. ein wenig mehr Gewinn.
Beitrag vom 30.07.2025 - 17:47 Uhr
Das heisst: für alle Tickets ex Deutschland gleich, egal ob LH, Discover oder DE, gilt so auch für AF/KLM, IB/BA, OS, LX, QR usw.usf. .
Schon, nur sind mehr als 50% der Flüge von LH, EW betroffen, aber nur weniger als 5 % von AF/KLM.
Jetzt kann man raten, wer von der Steuer mehr betroffen ist!
Ist es nicht so, dass der Kunde die Steuer zahlt egal mit welcher Airline er ab D fliegt?
Es ist so, dass mehr als 50% der LH/EW Flüge betroffen sind, aber nur weniger als 5 % der Flüge von AF/KLM.
D.h. das LH/EW mehr als zehnmal mehr Steuern an den Staat bezahlt als AF/KLM. Was wiederum AF/KLM mehr Spielräume bei der Tarifgestaltung lässt.
Sie nehmen offenbar an, dass es in den Niederlanden und Frankreich keine Ticketsteuer bzw Zusatzabgaben auf Flüge gibt. Das ist jedoch nicht richtig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrabgabe
AF/KLM muss sich sogar mit 2 verschiedenen Abgabesystemen rumschlagen, eins in den Niederlanden und eins in Frankreich...
Eine Abschaffung der Luftverkehrsabgabe in DE würde also der LH einen unfairen Vorteil ggü AF/KLM verschaffen, was vermutlich genau das Ziel der entsprechenden Lobbyanstrengungen ist.
Letztendlich muss jeder Anbieter mit den Steuergesetzen seines Heimatlandes klarkommen. Dabei gehört natürlich auch rumnölen ggü der Regierung zum Geschäft. "Lerne zu klagen ohne zu leiden" und so. Man sollte es aber nicht übertreiben.
Danke für die Klarstellung. Häufig genug gucken die Leute nicht über den eigenen Tellerrand hinaus.
Und by the way. Die Ticketsteuer ist in Frankreich dieses Jahr erhöht worden, weshalb ja Ryanair wieder rumheult und wie üblich mit Abzug droht.
Beitrag vom 30.07.2025 - 18:02 Uhr
Richtige Entscheidung. In der derzeitigen Haushaltslage, sollten unnütze Steuergeschenke vermieden werden.
Na dann kommen wohl Mütterrente2 und Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Gastronomie auch nicht.
Die Mütterrente II gibt’s seit 2019.
Beitrag vom 30.07.2025 - 18:30 Uhr
Das heisst: für alle Tickets ex Deutschland gleich, egal ob LH, Discover oder DE, gilt so auch für AF/KLM, IB/BA, OS, LX, QR usw.usf. .
Schon, nur sind mehr als 50% der Flüge von LH, EW betroffen, aber nur weniger als 5 % von AF/KLM.
Jetzt kann man raten, wer von der Steuer mehr betroffen ist!
Ist es nicht so, dass der Kunde die Steuer zahlt egal mit welcher Airline er ab D fliegt?
Es ist so, dass mehr als 50% der LH/EW Flüge betroffen sind, aber nur weniger als 5 % der Flüge von AF/KLM.
D.h. das LH/EW mehr als zehnmal mehr Steuern an den Staat bezahlt als AF/KLM. Was wiederum AF/KLM mehr Spielräume bei der Tarifgestaltung lässt.
Sie nehmen offenbar an, dass es in den Niederlanden und Frankreich keine Ticketsteuer bzw Zusatzabgaben auf Flüge gibt. Das ist jedoch nicht richtig.
https://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrabgabe
AF/KLM muss sich sogar mit 2 verschiedenen Abgabesystemen rumschlagen, eins in den Niederlanden und eins in Frankreich...
Nun ja, es gibt ja noch andere die multinational aktiv sind. Man wird dahin verlagern, wo es wirtschaftlich Sinn macht.
Eine Abschaffung der Luftverkehrsabgabe in DE würde also der LH einen unfairen Vorteil ggü AF/KLM verschaffen, was vermutlich genau das Ziel der entsprechenden Lobbyanstrengungen ist.
Ich kann auch nach mehrmaligem Lesen des Artikels keinen Hinweis finden, dass eine Abschaffung der Luftverkehrabgabe in DE überhaupt im Gespräch war.
Letztendlich muss jeder Anbieter mit den Steuergesetzen seines Heimatlandes klarkommen. Dabei gehört natürlich auch rumnölen ggü der Regierung zum Geschäft. "Lerne zu klagen ohne zu leiden" und so. Man sollte es aber nicht übertreiben.
Genau, einfach alles hinnehmen. Habe übrigens gerade gelesen, dass im Bundeshaushalt die Mittel für die staatliche Filmförderung auf 250 Mio/Jahr verdoppelt werden. Da ist es nachvollziehbar, dass keine Spielräume für Schnickschnack wie Luftverkehr vorhanden sind. Richtig so, man muss Prioritäten setzen.
Dieser Beitrag wurde am 30.07.2025 19:16 Uhr bearbeitet.Beitrag vom 30.07.2025 - 19:58 Uhr
Letztendlich muss jeder Anbieter mit den Steuergesetzen seines Heimatlandes klarkommen. Dabei gehört natürlich auch rumnölen ggü der Regierung zum Geschäft. "Lerne zu klagen ohne zu leiden" und so. Man sollte es aber nicht übertreiben.
Genau, einfach alles hinnehmen. Habe übrigens gerade gelesen, dass im Bundeshaushalt die Mittel für die staatliche Filmförderung auf 250 Mio/Jahr verdoppelt werden. Da ist es nachvollziehbar, dass keine Spielräume für Schnickschnack wie Luftverkehr vorhanden sind. Richtig so, man muss Prioritäten setzen.
Nun ja, es soll Menschen in Deutschland geben, denen ein guter deutscher Film wichtiger ist als der Billigflieger nach Male.
Beitrag vom 30.07.2025 - 21:54 Uhr
Hier steht die Information zur Luftverkehrsabgabe (inkl. dem Hinweis, dass es sich um eine Bundessteuer handelt). Da in Deutschland die Einnahmen keiner Bundessteuer zweckgebunden verwendet werden, sondern in den Staatshaushalt fließen und dann umverteilt werden, sehe ich jetzt keine Diskrepanz in meiner Anmerkung. Damit wäre auch aus meiner Sicht ein klarer Bezug zum Artikel vorhanden. Wo sehen Sie hier den fehlenden Bezug zum Thema?
Das kommt nun darauf an, was das genau für eine Brücke ist, denn allein, dass sie über eine Bahnstrecke führt, macht sie noch nicht zu einer "Bundes-"Brücke. Das heißt, dass dann der Unterhalt und die Sanierung eben nicht primär aus Bundesmitteln bezahlt wird, sondern in erster Linie Kommune und Land zuständig sind. Auch die DB wird - wenn überhaupt - nur einen Teil derr Kosten tragen.
Rein formal haben Sie da sicher recht. In der Praxis ist es jedoch so, dass die kommunalen Haushalte fast überall mit erheblichen Defiziten zurecht kommen müssen. Verantwortlich ist dafür auch zum Teil der Bund, da er in den vergangenen Jahren den Kommunen die Finanzierung vieler Aufgaben übertragen hat, welche durch den Bund begründet wurden, für deren Bewältigung ihnen jedoch die Einnahmen fehlen. Das Prinzip "wer anschafft der zahlt" ist hier völlig verloren gegangen. In der Folge sind Investitionen in die Infrastruktur auf kommunaler Ebene häufig nur noch über Fördermittel möglich bzw. wurden komplett gestrichen. Momentan versucht man da über erhöhte Zuweisungen aus Bundesmitteln an die Länder und auf diesem Weg an die Kommunalen gegenzusteuern. Und da schließt sich dann der Kreis zum Staatshaushalt. Ob dies dauerhaft der richtige Weg ist, sei jetzt mal dahingestellt. Es ist erst mal derzeit die Lage. D. h., für den Neubau dieser Brücke werden vermutlich Bundesmittel notwendig werden, da der Landkreis Görlitz ohne Finanzhilfen des Landes Sachsen faktisch bankrott ist. Und ob die aus dem "Sondervermögen" dort ankommen, wird man sehen.
https://www.radiolausitz.de/beitrag/bau-besorgt-infrastruktur-milliarden-drohen-zu-verpuffen-873521/ Beitrag vom 30.07.2025 - 22:47 Uhr
Letztendlich muss jeder Anbieter mit den Steuergesetzen seines Heimatlandes klarkommen. Dabei gehört natürlich auch rumnölen ggü der Regierung zum Geschäft. "Lerne zu klagen ohne zu leiden" und so. Man sollte es aber nicht übertreiben.
Genau, einfach alles hinnehmen. Habe übrigens gerade gelesen, dass im Bundeshaushalt die Mittel für die staatliche Filmförderung auf 250 Mio/Jahr verdoppelt werden. Da ist es nachvollziehbar, dass keine Spielräume für Schnickschnack wie Luftverkehr vorhanden sind. Richtig so, man muss Prioritäten setzen.
Nun ja, es soll Menschen in Deutschland geben, denen ein guter deutscher Film wichtiger ist als der Billigflieger nach Male.
Ich sehe es nicht als Kernaufgabe des Staates, die Bevölkerung mit steuerfinanzierter Unterhaltung zu berieseln. Der Abbau von Standortnachteilen in der Wirtschaft wäre da meiner Meinung nach ein passenderes Thema für eine Regierung. Erst recht im möglicherweise dritten Rezessionsjahr in Folge.
Beitrag vom 30.07.2025 - 23:21 Uhr
Ich sehe es nicht als Kernaufgabe des Staates, die Bevölkerung mit steuerfinanzierter Unterhaltung zu berieseln. Der Abbau von Standortnachteilen in der Wirtschaft wäre da meiner Meinung nach ein passenderes Thema für eine Regierung. Erst recht im möglicherweise dritten Rezessionsjahr in Folge.
Da bin ich anderer Meinung: es gehört eben auch zu den Kernaufgaben eines funktionierenden Gemeinwesens Bildung und Kultur zu fördern. Und schon die alten Römern wussten ,den Wert von "panem et circenses" zu schätzen, beides braucht die Bevölkerung: Brot und Spiele. Ein kulturfreier Kapitalismus mag Ihnen erstrebenswert erscheinen, anderen nicht!
Und einen großen Teil der "Standortnachteile" hat sich z.B. die Autoindustrie selbst zuzuschreiben, indem sie wichtige Entwicklungen verschlafen und ignoriert hat. Und was die Airlines angeht: so groß kann der Nachteil nicht sein, machen sie doch - folgt man den Geschäftszahlen - immer noch ausreichend Gewinn.
Dieser Beitrag wurde am 30.07.2025 23:24 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.07.2025 - 09:25 Uhr
Letztendlich muss jeder Anbieter mit den Steuergesetzen seines Heimatlandes klarkommen. Dabei gehört natürlich auch rumnölen ggü der Regierung zum Geschäft. "Lerne zu klagen ohne zu leiden" und so. Man sollte es aber nicht übertreiben.
Genau, einfach alles hinnehmen. Habe übrigens gerade gelesen, dass im Bundeshaushalt die Mittel für die staatliche Filmförderung auf 250 Mio/Jahr verdoppelt werden. Da ist es nachvollziehbar, dass keine Spielräume für Schnickschnack wie Luftverkehr vorhanden sind. Richtig so, man muss Prioritäten setzen.
Nun ja, es soll Menschen in Deutschland geben, denen ein guter deutscher Film wichtiger ist als der Billigflieger nach Male.
Ich sehe es nicht als Kernaufgabe des Staates, die Bevölkerung mit steuerfinanzierter Unterhaltung zu berieseln. Der Abbau von Standortnachteilen in der Wirtschaft wäre da meiner Meinung nach ein passenderes Thema für eine Regierung. Erst recht im möglicherweise dritten Rezessionsjahr in Folge.
Ich hatte in meinem letzten Beitrag einige, aus meiner Sicht, 'Ungereimtheiten' der Aussagen des BDL aufgegriffen, u.a. diese hier:
""die Bundesregierung habe mit der Entscheidung gegen eine dringend notwendige Entlastung bei den staatlichen Standortkosten für Luftverkehr ab Deutschland eine wichtige Chance für neues Wirtschaftswachstum vertan.", dieser Zusammenhang erschließt sich mir nicht. Er meinte wohl eher die (zweifelhafte) Chance für eine Förderung des Geschäftsmodelles der Airlines.".
Da Sie ja ebenfalls in diese Richtung argumentierten würde ich mich freuen, wenn Sie einmal konkret, gerne mit Beispielen, erläutern würden, wie die jetzige Aufstellung des Luftverkehrs ein Wirtschaftswachstum in Deutschland verhindert.
Gibt es zu geringe Kapazitäten für potentielle Passagiere (in/aus alle Welt) oder nicht genug Frachtkapazitäten von und nach Deutschland in/aus aller Welt?
Ich glaube nicht.
Oder meinen Sie auch (nur) ein (noch mehr - u.a. keine Kerosinsteuer, keine Ust. auf internationale Flüge usw. -) steuerbegünstigstes Wachstum des Geschäftes der Airlines?
Beitrag vom 31.07.2025 - 12:28 Uhr
Nachtrag: Es ist auch irgendwo eine Blamage gegenüber unseren tschechischen Nachbarn, da die Sperrung der Bahnstrecke auch die grenzüberschreitende Zugverbindung nach Liberec betroffen betrifft.