Beitrag vom 08.08.2024 - 12:29 Uhr
Für einem Flug X-nach-DE oder DE-nach-X, egal über welchen Umsteigeort und egal mit welcher Airline sind sämtliche Umweltgebühren gleich.
Es gibt dabei keinerlei Bevorteilung, wenn zB on Dubai, Abu Dhabi oder London umgestiegen wird. Das Endziel der Reise bestimmt die Umweltgebühren.
Das stimmt einfach nicht. Die deutsche Luftverkehrsteuer ist endzielbezogen - es spielt also keine Rolle, wo umgestiegen wird.
Die EU-Auflagen (Emissionshandel und SAF-Quote) gelten nur für Flüge mit Start in der EU. Also: Hamburg-Dubai mit SAF-Beimischung, Dubai-Tokio nicht. Frankfurt-Tokio dagegen komplett mit SAF-Beimischung.
Für einen Flug X-via-DE-nach-Y und zurück fallen dagegen gar keine Umweltgebühren an.
Wenn X innerhalb der EU liegt, fallen Emissionshandel und SAF-Beimischung an.
Beitrag vom 08.08.2024 - 12:33 Uhr
Man wird den Klimaeandel als Menschheit nicht aufhalten können. Das Klima ändert sich, egal was wir machen. Unsere Aufgabe als Menschheit ist es die Folgen des Klimawandels für die Menschen erträglich zu machen. Mir ist es immer wieder ein Rätsel wie man der Meinung sein kann den Klimawandel aufhalten zu können.
Das Klima ändert sich, weil wir Menschen enorme Mengen CO2 (und andere Gase) in die Atmosphäre pusten! Und wenn wir nicht versuchen, diese Entwicklung zu stoppen, wird der Klimawandel so extrem ausfallen, dass alle Versuche, die Folgen zu mindern, vergeblich sein werden. Aber verschließen Sie ruhig weiter die Augen und glauben Sie daran, dass der Klimawandel eine natürliche Ursache hat. Das entlastet!
Was tut denn der Asiate, was der Afikaner dagegen?
@FW190 hat ihnen die Zahlen doch klar aufgezeigt. In Deutschland zeigt der Zeiger nach unten, weltweit nach oben. Das Gute ist, komplete Deindustrialisierung bei uns bringt den Zeiger gegen Null bei uns. Nur eben weltweit nicht.
Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin komplett bei Ihnen wenn es darum geht, massiv gegenzusteuern. Nur eben nicht allein auf weiter Flur. Im Moment machen wir uns kaputt, sowohl wirtschaftlich als klimatisch. Ein Teufelskreis sozusagen...
Beitrag vom 08.08.2024 - 18:32 Uhr
Was tut denn der Asiate, was der Afikaner dagegen?
"Den" Asiaten gibt es genauso wenig wie "den" Afrikaner oder "den" Juden. Es gibt asiatische und afrikanische Länder, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten versuchen gegenzusteuern. Schauen Sie nach "thiopien, Südafrika oder Malaysia. Möglichkeiten im ?brigen, die ihnen die vor allem die Länder des "globalen" Westens in vielen Jahren der Ausbeutung geschmälert haben. Beschäftigen Sie sich doch einfach mal mit dem Kolonialismus und er darauf folgenden Ausbeutung der Rohstoffe beispielsweise in Afrika und Südamerika. Oder wo kommen Ihrer Meinung nach die wichtigsten Rohstoffe - auch für Elektromobilität her? Aus den Ländern des globalen Westens?
@FW190 hat ihnen die Zahlen doch klar aufgezeigt. In Deutschland zeigt der Zeiger nach unten, weltweit nach oben. Das Gute ist, komplete Deindustrialisierung bei uns bringt den Zeiger gegen Null bei uns. Nur eben weltweit nicht.
woher haben Sie das Märchen von der kompletten Desindustrialisierung? Können Sie das mit Fakten - nicht mit Gerüchten oder Meinungen - belegen? Und vor allem: verursacht der Klimaschutz diese vermeintliche Deindustrialisierung? Was beispielsweise den Automobilbau angeht: hier hat die Industrie die Entwicklung in der Welt verpennt, indem sie sehr einseitig auf Verbrenner gesetzt hat. Die übrigens in China immer schlechter verkauft werden. Richtig ist, dass Unternehmen wie die noch vorhandene Solartechnik oder auch die Herstellen von Windenergieanlagen vor chinesischen Unternehmen und deren Dumpingpreisen geschützt werden sollten ... allerdings liegen auch hier die Probleme weniger beim Klimaschutz als in der Globalisierung.
Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin komplett bei Ihnen wenn es darum geht, massiv gegenzusteuern. Nur eben nicht allein auf weiter Flur. Im Moment machen wir uns kaputt, sowohl wirtschaftlich als klimatisch. Ein Teufelskreis sozusagen...
Wir bewegen uns tatsächlich in einem Teufelskreis: allerdings nur hinsichtlich der Unwillens, dem Klimawandel gegen zu steuern, indem man immer auf die "anderen", "den" Asiaten oder "den Afrikaner" verweist, es fehlt hier noch "der" Lateinamerikaner.
Dieser Beitrag wurde am 08.08.2024 18:33 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 08.08.2024 - 19:45 Uhr
Selten mit so vielen Worten so wenig Substanzvolles gelesen. Danke dafür.
Wer die voranschreitende Deinstustrialisierung unseres Landes negiert, mit dem muss man nicht noch ein Wort wechseln, vollkommen verschwendete Lebenszeit. Schönes Leben noch.
Beitrag vom 08.08.2024 - 19:54 Uhr
Selten mit so vielen Worten so wenig Substanzvolles gelesen. Danke dafür.
Wer die voranschreitende Deinstustrialisierung unseres Landes negiert, mit dem muss man nicht noch ein Wort wechseln, vollkommen verschwendete Lebenszeit. Schönes Leben noch.
Pure Polemik ersetzt keine Argumente: der Anteil des produzierenden Gewerbes (also Industrie + Mittelstand) an der Bruttowertschöpfung in Deutschland betrug 2023 24,3 %, der Anteil des Dienstleistungsbereich dagegen 69,6 %. So what? So gesehen hat die Deindustrialisierung im letzten Jahrhundert begonnen. Die Krise der Automobilindustrie ist im Wesentlichen auf ein Versagen des Managements zurück zu führen, nicht auf Klimaschutzmaßnahmen. Ich wünsche Ihnen ebenso ein schönes Leben in einer Welt, die sich dramatisch verändern wird. Träumen Sie weiter und ersparen Sie uns solche Kommentare!
Beitrag vom 09.08.2024 - 02:39 Uhr
Man wird den Klimaeandel als Menschheit nicht aufhalten können. Das Klima ändert sich, egal was wir machen. Unsere Aufgabe als Menschheit ist es die Folgen des Klimawandels für die Menschen erträglich zu machen. Mir ist es immer wieder ein Rätsel wie man der Meinung sein kann den Klimawandel aufhalten zu können.
Das Klima ändert sich, weil wir Menschen enorme Mengen CO2 (und andere Gase) in die Atmosphäre pusten! Und wenn wir nicht versuchen, diese Entwicklung zu stoppen, wird der Klimawandel so extrem ausfallen, dass alle Versuche, die Folgen zu mindern, vergeblich sein werden. Aber verschließen Sie ruhig weiter die Augen und glauben Sie daran, dass der Klimawandel eine natürliche Ursache hat. Das entlastet!
@F11
Der Klimawandel *hat* eine natürliche Ursache *und* wird durch den Menschen beschleunigt.
Das eine schließt das andere nicht aus.
Wir befinden uns in einer Interglazialperiode, mehr als 98% der Gletscher, die in der letzten Eiszeit entstanden, verschwanden vor dem Beginn der Industrialisierung.
Es gibt aber kein Anzeichen dafür, dass die Menschheit ihren Einfluss noch rückgängig machen kann, dafür sind zu viele Staaten der Welt nicht daran interessiert, den Klimawandel zu stoppen. Und das wird sich auch nicht ändern, weder mit Bitten, noch durch Zwang, der im Gegenteil Widerstand erzeugen wird und damit hochgradig kontraproduktiv ist.
Was kann man also tun?
Erstens, man kann und muss den Klimawandel verlangsamen, indem man mit Innovationskraft Lösungen entwickelt, die den CO2-Eintrag in die Atmosphäre reduzieren und am Markt aus eigener Kraft durchsetzungsfähig sind. Ansonsten werden sie nicht angenommen und ihre Wirkung wird verpuffen, ob Sie es einsehen wollen oder nicht.
Wirklich CO2-neutrales Fliegen z.B. werden Sie nicht durch Verbote und Verteuerungen erreichen, sondern indem Sie die Forschung und Entwicklung neuer Technologien fördern *und* es der Luftfahrtindustrie ermöglichen, diese Technologien wirtschaftlich einzusetzen.
Zweitens, man kann und muss sich an die Folgen des Klimawandels anpassen. Das wird von Leuten Ihrer Einstellung mitunter als Relativierung des Klimawandels, als Ausflucht oder gar als Verrat gebrandmarkt, muss aber trotzdem geschehen. Stadtbegrünungen, Meerwasserentsalzungsanlagen, Klimaanlagen, tageszeitunabhängige Stromspeicher für erneuerbare Energien, Hochwasserschutz und Deichbau (?), für all diese Maßnahmen muss Wohlstand vorhanden sein.
Radikalismus und empfindliche Wohlstandseinbußen werden nur Gegenreaktionen erzeugen.
Ihnen sollte es eine Warnung sein, und nicht Bestärkung zu schärferen Forderungen, dass grüne Parteien und Organisationen derzeit weltweit an Zuspruch verlieren.
Ihnen sollte es auch eine Warnung sein, und nicht Bestärkung zu schärferen Forderungen, dass der Kampf gegen den Klimawandel de facto etwas ist, dass bei Besserverdienern statt- und Resonanz findet (siehe z.B. die Wählerstruktur der Grünen oder die demographische Zusammensetzung von 'Fridays for Future').
Anwaltssohn Adrian-Linus aus Blankenese mag leicht fordern, dass fliegen teurer werden muss, aber Lagerist Achmed aus Ludwigshafen will trotzdem im Sommer nach Magaluf, um seinen hart verdienten Urlaub zu genießen. Und wenn er sich den nicht mehr leisten kann, was wird er wohl tun? Wird er rufen: Ja, Adrian-Linus hat mich überzeugt, der Klimawandel ist ein ?bel? Nein, er wird rufen: Adrian-Linus ist eine Drecksau!
Was Sie und Ihresgleichen tun, ist in meinen Augen ein ohnmächtiges Aufbegehren gegen die Natur des Menschen. Wenn Sie sehenden Auges einen kontraproduktiven Weg wählen wollen, nur zu, aber beschweren Sie sich bitte nicht, dass Ihnen niemand auf diesem Weg folgt.
Vielleicht sollten Sie auch mehr auf den IPCC-Vorsitzenden Skea hören, der letztes Jahr mit Untergangsszenarien haderte und sie als ein großes Hindernis dafür bezeichnete, Menschen für den Kampf gegen den Klimawandel zu überzeugen. Skea sagte wörtlich: Es gibt keinen Grund zur Verzweiflung, falls das 1,5°C-Ziel gerissen wird. Denn die Welt wird nicht untergehen. Sie wird nicht unbewohnbar werden. Ja, sie wird gefährlicher werden. Aber diesen Gefahren kann man begegnen.
Beitrag vom 09.08.2024 - 07:00 Uhr
@F11,
denken Sie an die Seefahrt! Dort geht alles noch langsamer zu. Die Luftverschmutzung ist imens.
Natürlich muss viel mehr getan werden.
Mir würde zunächst reichen, die alten und lauten Flieger mit wesentlich höheren Abgaben zu belasten.
Absolut und sofort!
Nur den Aufschrei, z.b. des BDL, höre ich bereits jetzt (denken Sie nur an die tausenden alten Dreckschleudern die heute noch als Frachtmaschinen jede Nacht die Luft und den Lärm verpessten!).
Aber ja natürlich: der Standort Deutschland/ EU darf ja bloß nicht geschwächt werden.
Wen interessieren da schon tausendende Menschen und andere Lebenswesen...sind halt nur Kollateralschäden.
Beitrag vom 09.08.2024 - 07:06 Uhr
@muckster: Unabhängig davon, dass ich nicht in jedem Punkt mit Ihnen übereinstimme: Das war einer der argumentativ besten Beiträge seit langem hier.
Beitrag vom 09.08.2024 - 07:12 Uhr
Nur mal so aus Neugier, welche Aussage der BDL ist denn falsch?
Wo hab ich denn behauptet, dass Aussagen falsch wären?
Meine Aussage war: Die daraus abgeleiteten Forderungen an die Politik nach mehr Subventionen und weniger Umweltschutz sind nicht mehr zeitgemäß.
Ok, aber für zeitgemäß kann man sich nichts kaufen. Die Gebührenlast ist in D weiterhin zu hoch und die EU Umweltmaßnahmen immer noch nicht global koordiniert. Da sich nichts verändert hat sind die Forderungen immer noch aktuell.
Ihr BDL Reflex funktioniert noch top ???" ???
Bin echt gespannt, wie Sie den Weltuntergang dann noch "verkaufen!?
War halt eben nur ein "Erd"reflex.
Klar, da malt der Rentner wieder mal schwarz...ich hoffe Sie haben keine Kinder bzw. Enkel.
Beitrag vom 09.08.2024 - 08:06 Uhr
Nur mal so aus Neugier, welche Aussage der BDL ist denn falsch?
Wo hab ich denn behauptet, dass Aussagen falsch wären?
Meine Aussage war: Die daraus abgeleiteten Forderungen an die Politik nach mehr Subventionen und weniger Umweltschutz sind nicht mehr zeitgemäß.
Ok, aber für zeitgemäß kann man sich nichts kaufen. Die Gebührenlast ist in D weiterhin zu hoch und die EU Umweltmaßnahmen immer noch nicht global koordiniert. Da sich nichts verändert hat sind die Forderungen immer noch aktuell.
Ihr BDL Reflex funktioniert noch top ???" ???
Bin echt gespannt, wie Sie den Weltuntergang dann noch "verkaufen!?
War halt eben nur ein "Erd"reflex.
Klar, da malt der Rentner wieder mal schwarz...ich hoffe Sie haben keine Kinder bzw. Enkel.
Und das war einer der argumentativ schwächsten Beiträge seit langem hier.
Beitrag vom 09.08.2024 - 08:33 Uhr
Nur mal so aus Neugier, welche Aussage der BDL ist denn falsch?
Wo hab ich denn behauptet, dass Aussagen falsch wären?
Meine Aussage war: Die daraus abgeleiteten Forderungen an die Politik nach mehr Subventionen und weniger Umweltschutz sind nicht mehr zeitgemäß.
Ok, aber für zeitgemäß kann man sich nichts kaufen. Die Gebührenlast ist in D weiterhin zu hoch
Es gibt offenbar Beispiele für niedrigere Gebühren, ja.
Mögliche höheren Subventionen des Flugverkehrs im vom BDL als Beispiel genannten Spanien haben uU auch den Hintergrund, das Land gezielt von billigem Massentourismus profitieren zu lassen, von dem Spaniens Wirtschaft stark abhängt.
Genau darum geht es und nicht nur im Luftverkehr. Da gibt es eine Linie, wo man hin will und diese verfolgt man. In Deutschland ist diese Line oft nicht erkennbar, unabhängig vom LV, das ist nur das Thema in dem wir uns bewegen. Die Politik spricht immer vom Wirtschaftsstandort D, müsste diesen eigentlich stützen, sieht aber bei klammen Kassen jedes Teil dieses Systems als Profitcenter. In vielen Ländern ist das anders und in diesem Umfeld bewegen sich alle, auch die Luftfahrt. Das manht man an. Gleiche Bedingungen wie das Umfeld.
Gestern hatten wir ETV im Haus und es ging auch um den neuen Gasvertrag. Anekdote der Hausverwaltung... Sie betreut 2 gleichgroße Objekte, eines mit Gas, das andere mit Fernwärme beheizt. Das mit Gas hat im Jahr 7000? CO2 Abgabe, das mit Fernwärme 17000?! Weil mal wieder ein paar Parameter geändert wurden. Das, obwohl hier überall Werbung hängt, Fernwärme sei die umweltfreundlichste Art. Die Gasthermen in der Wohnung müssen jetzt wasserstofftauglich gemacht werden!? Wenn er denn da wäre, wie soll der denn zu mir kommen? REWE Lieferservice?
Da fehlt der Plan, die Linie, schon seit langem. Ok, wenn das die Linie ist, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Industrie abwandert.
Das geht gerne mal unter, ist aber auch bei der LHG der Plan, (nein, nicht nur die Personalkosten, sage ich auch nie) wird auch ganz offen jedes Quartal erwähnt. Es werden mehr Verkehsströme der LHG um D herumgeleitet werden. Wenn LHX steht wird Dolomiti auch die anderen Hubs mit Norditalien verbinden.
Aber wofür genau sind unsere Gebühren hierzulande "zu hoch"?
Echt? Das hatten wir aber schon. Landebühren, Flugsicherheitsgebühren, Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgabe, ... alles schon mal mit Zahlen hier verglichen
und die EU Umweltmaßnahmen immer noch nicht global koordiniert.
Per Definition. Es sind nun mal EU Maßnahmen.
Die aber auch zB im beispielhaften Spanien gelten.
Da sich nichts verändert hat sind die Forderungen immer noch aktuell.
Ihr BDL Reflex funktioniert noch top ???" ???
Tja, gute Pflege Herr Doktor :)
Dranbleiben ???"???
Aber nochmal kurz ernsthaft:
Eine rein zahlenmäßige "Erholung" des Flugverkehrs nach Millionen Passagieren auf Werte von 2019 in DE hätte welche Aussagekraft?
Für sich erst mal keine, die Detals dazu sind wichtiger. Die paar innerdeutsch Passagiere sind es nicht. Wenn alle wieder auf dem Niveau von 2019 sind legt das nahe, dass man um D einen Bogen macht.
Dass FR und andere Billigstanbieter aufgrund der Gebührenlage weniger in DE fliegen, ist doch eigentlich eine gute Entwicklung für alle anderen Airlines.
Also sind es doch die Gebühren ;-)
Möchten denn diese Airlines wieder verstärkt mit 10? Tickets konkurrieren müssen?
Diese Zeiten sind vorbei.
Dieser Beitrag wurde am 09.08.2024 08:38 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 09.08.2024 - 11:40 Uhr
Man wird den Klimaeandel als Menschheit nicht aufhalten können. Das Klima ändert sich, egal was wir machen. Unsere Aufgabe als Menschheit ist es die Folgen des Klimawandels für die Menschen erträglich zu machen. Mir ist es immer wieder ein Rätsel wie man der Meinung sein kann den Klimawandel aufhalten zu können.
Das Klima ändert sich, weil wir Menschen enorme Mengen CO2 (und andere Gase) in die Atmosphäre pusten! Und wenn wir nicht versuchen, diese Entwicklung zu stoppen, wird der Klimawandel so extrem ausfallen, dass alle Versuche, die Folgen zu mindern, vergeblich sein werden. Aber verschließen Sie ruhig weiter die Augen und glauben Sie daran, dass der Klimawandel eine natürliche Ursache hat. Das entlastet!
@F11
Der Klimawandel *hat* eine natürliche Ursache *und* wird durch den Menschen beschleunigt.
Dann sollten wir uns darum bemühen, die Beschleunigung aufzuhalten.
Das eine schließt das andere nicht aus.
Wir befinden uns in einer Interglazialperiode, mehr als 98% der Gletscher, die in der letzten Eiszeit entstanden, verschwanden vor dem Beginn der Industrialisierung.
Das trifft zu, nur wird das Abschmelzen der Gletscher durch den auch von Ihnen nicht geleugneten Einfluss des Menschen dramatisch beschleunigt.
Es gibt aber kein Anzeichen dafür, dass die Menschheit ihren Einfluss noch rückgängig machen kann, dafür sind zu viele Staaten der Welt nicht daran interessiert, den Klimawandel zu stoppen. Und das wird sich auch nicht ändern, weder mit Bitten, noch durch Zwang, der im Gegenteil Widerstand erzeugen wird und damit hochgradig kontraproduktiv ist.
Da gehen unsere Ansichten, unser Wissen auseinander: es gibt viele Staaten, die begonnen haben, etwas gegen den Klimawandel zu unternehmen. Selbst China setzt - neben Kohle - inzwischen auf den Ausbau der regenerativen Energien. Die Absatzzahlen für Verbrennerfahrzeug sinken auch auf Grund von staatlichen Eingriffen. Auch Länder des "globalen" Südens sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten (die sich sehr eingeschränkt sind) dran. Und es ist immer noch so, dass der CO2-Abdruck der Menschen, die im "globalen" Westen leben, um ein Vielfaches größer ist als der von Menschen in Afrika beispielsweise. Daher sollte der "Westen" mit den "BRICS"-Staaten vorangehen. Und ja, es wäre toll, wenn Menschen mehr auf Argumente als auf Verbote/Gebote reagieren würden. Die Einführung der Gurtpflicht in den 80er Jahren in Deutschland mag als Beispiel dienen.
Was kann man also tun?
Erstens, man kann und muss den Klimawandel verlangsamen, indem man mit Innovationskraft Lösungen entwickelt, die den CO2-Eintrag in die Atmosphäre reduzieren und am Markt aus eigener Kraft durchsetzungsfähig sind. Ansonsten werden sie nicht angenommen und ihre Wirkung wird verpuffen, ob Sie es einsehen wollen oder nicht.
Zustimmung!
Wirklich CO2-neutrales Fliegen z.B. werden Sie nicht durch Verbote und Verteuerungen erreichen, sondern indem Sie die Forschung und Entwicklung neuer Technologien fördern *und* es der Luftfahrtindustrie ermöglichen, diese Technologien wirtschaftlich einzusetzen.
Auch da bin ich anderer Meinung: der Katalysator an PKWs wurde erst eingeführt, als die entsprechende gesetzliche Verordnung kam. Man braucht anscheinend beides: Anregung und Steuerung.
Zweitens, man kann und muss sich an die Folgen des Klimawandels anpassen. Das wird von Leuten Ihrer Einstellung mitunter als Relativierung des Klimawandels, als Ausflucht oder gar als Verrat gebrandmarkt, muss aber trotzdem geschehen. Stadtbegrünungen, Meerwasserentsalzungsanlagen, Klimaanlagen, tageszeitunabhängige Stromspeicher für erneuerbare Energien, Hochwasserschutz und Deichbau (?), für all diese Maßnahmen muss Wohlstand vorhanden sein.
Vorsicht bitte: Sie kennen meine Einstellung nur zum Teil. Ich stimme Ihren Argumenten in vieln Punkten zu, allerdings greifen mir manchen zu kurz.
Da denken Sie dann aber nur an Deutschland oder den "globalen" Westen. Das ist verständlich, denn das Hemd ist näher als die Jacke, Was machen die Abermillionen Menschen auf der Welt, die sich die Maßnahmen nicht leisten können?
Radikalismus und empfindliche Wohlstandseinbußen werden nur Gegenreaktionen erzeugen.
Das Warnen vor den Folgen des Klimawandels ist also "Radikalismus"? Oder beziehen sie das nur auf die "Klimakleber"? Auf der anderen Seite
Ihnen sollte es eine Warnung sein, und nicht Bestärkung zu schärferen Forderungen, dass grüne Parteien und Organisationen derzeit weltweit an Zuspruch verlieren.
Warnung? Warum? Es bestätigt leider in manchen Punkten meine Vermutung, dass viele Entscheidungen, die die Zukunft betreffen, nicht rational genug erfolgen (können). Jeder Mensch überblickt in der Regel nur seine eigene Lebensdauer, was danach kommt, interessiert leider wenige.
Ihnen sollte es auch eine Warnung sein, und nicht Bestärkung zu schärferen Forderungen, dass der Kampf gegen den Klimawandel de facto etwas ist, dass bei Besserverdienern statt- und Resonanz findet (siehe z.B. die Wählerstruktur der Grünen oder die demographische Zusammensetzung von 'Fridays for Future').
Wo habe ich schärfere Forderungen aufgestellt? Und warum verweisen Sie immer auf die Grünen, die letztlich dafür abgestraft werden, nicht mehr für Umwelt- und Klimaschutz erreicht zu haben.
Anwaltssohn Adrian-Linus aus Blankenese mag leicht fordern, dass fliegen teurer werden muss, aber Lagerist Achmed aus Ludwigshafen will trotzdem im Sommer nach Magaluf, um seinen hart verdienten Urlaub zu genießen. Und wenn er sich den nicht mehr leisten kann, was wird er wohl tun? Wird er rufen: Ja, Adrian-Linus hat mich überzeugt, der Klimawandel ist ein ?bel? Nein, er wird rufen: Adrian-Linus ist eine Drecksau!
Wenn er so einfach gebaut ist, kann er das machen. Auch weil ihm keiner erzählt, dass er in Megaluf gar nicht so willkommen ist.
Was Sie und Ihresgleichen tun, ist in meinen Augen ein ohnmächtiges Aufbegehren gegen die Natur des Menschen. Wenn Sie sehenden Auges einen kontraproduktiven Weg wählen wollen, nur zu, aber beschweren Sie sich bitte nicht, dass Ihnen niemand auf diesem Weg folgt.
Woher wissen Sie das alles: Wer oder was sind denn "Meinesgleichen"? Hört sich abwertend an. Glauben Sie wirklich, nur Ihre Sicht auf die Dinge ist richtig?
Vielleicht sollten Sie auch mehr auf den IPCC-Vorsitzenden Skea hören, der letztes Jahr mit Untergangsszenarien haderte und sie als ein großes Hindernis dafür bezeichnete, Menschen für den Kampf gegen den Klimawandel zu überzeugen. Skea sagte wörtlich: Es gibt keinen Grund zur Verzweiflung, falls das 1,5°C-Ziel gerissen wird. Denn die Welt wird nicht untergehen. Sie wird nicht unbewohnbar werden. Ja, sie wird gefährlicher werden. Aber diesen Gefahren kann man begegnen.
Und jetzt kommt es! Ich stimme der Ansicht über "Untergangsszenarien" zu, sie erschweren wirklich den Kampf gegen den Klimawandel, das ist unstrittig. Nur der Einsatz mit allen(!!) Mitteln gegen den Klimawandel und seine Folgen, sichert langfristig den Wohlstand, auch das stimmt! Aber mit dem Verweis auf mögliche technische Innovationen schmerzhafte Wahrheiten zu relativieren und mögliche unbequeme Maßnahmen zu unterlassen, bringt uns auch nicht wirklich weiter. Beides! Und dass die Welt nicht untergehen wird, ist trivial. Die Erde hat schon mehr überlebt, als die paar Millionen Jahre "Homo sapiens". Also auf in eine warme Zukunft!
Beitrag vom 09.08.2024 - 13:58 Uhr
@contrail55 : Nur mal kurz dazu:
Gestern hatten wir ETV im Haus und es ging auch um den neuen Gasvertrag. Anekdote der Hausverwaltung... Sie betreut 2 gleichgroße Objekte, eines mit Gas, das andere mit Fernwärme beheizt. Das mit Gas hat im Jahr 7000? CO2 Abgabe, das mit Fernwärme 17000?! Weil mal wieder ein paar Parameter geändert wurden.
"Fernwärme" beschreibt ja erstmal nur eine zentrale Wärme-Erzeugung und die Verteilung an die Verbrauchsstellen über einen ?bertragungsweg.
Wenn da am anderen Ende ein altes Kohlekraftwerk dranhängt kann das schmutziger sein als eine Gas-Heizung im Haus.
Und wenn dann noch das mit Gas beheizte Gebäude zB deutlich besser gedämmt ist, können da fix sehr große Unterschiede in der ABgabe zustandekommen.
Das, obwohl hier überall Werbung hängt, Fernwärme sei die umweltfreundlichste Art.
Würde ich auch behaupten, wenn ich das verkaufen wollte - und das kann für diesen spezifischen Werbetreibenden sogar richtig sein, ist aber wie oben beschrieben nicht allgemeingültig sondern von der Art der Wärmegewinnung abhängig.
In Frankfurt zB werden jetzt einige kleinere Fernwärme-Netze in Betrieb genommen, die die Abwärme von Rechenzentren nutzen. Das spart im RZ den ansonsten zusätzlich notwendigen Strom für die Klimaanlagen ein.
Das RZ spart also Strom und versorgt zusätzlich X Wohn- und Bürogebäuden mit Wärme.
- Das ist umweltfreundlich, da es zu einer Senkung des CO2 Ausstoßes des RZ führt
- das senkt dadurch auch die CO2 Abgabe des RZ
- das senkt ebenfalls die CO2 Abgabe der beheizten Gebäude ggü einer fossilen Energieversorgung
das ist mal ein gutes Beispiel für "doing more with less" :)
Dieser Beitrag wurde am 09.08.2024 14:06 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 09.08.2024 - 14:22 Uhr
@contrail55 : Nur mal kurz dazu:
Gestern hatten wir ETV im Haus und es ging auch um den neuen Gasvertrag. Anekdote der Hausverwaltung... Sie betreut 2 gleichgroße Objekte, eines mit Gas, das andere mit Fernwärme beheizt. Das mit Gas hat im Jahr 7000? CO2 Abgabe, das mit Fernwärme 17000?! Weil mal wieder ein paar Parameter geändert wurden.
"Fernwärme" beschreibt ja erstmal nur eine zentrale Wärme-Erzeugung und die Verteilung an die Verbrauchsstellen über einen ?bertragungsweg.
Wenn da am anderen Ende ein altes Kohlekraftwerk dranhängt kann das schmutziger sein als eine Gas-Heizung im Haus.
Und wenn dann noch das mit Gas beheizte Gebäude zB deutlich besser gedämmt ist, können da fix sehr große Unterschiede in der ABgabe zustandekommen.
Das, obwohl hier überall Werbung hängt, Fernwärme sei die umweltfreundlichste Art.
Würde ich auch behaupten, wenn ich das verkaufen wollte - und das kann für diesen spezifischen Werbetreibenden sogar richtig sein, ist aber wie oben beschrieben nicht allgemeingültig sondern von der Art der Wärmegewinnung abhängig.
In Frankfurt zB werden jetzt einige kleinere Fernwärme-Netze in Betrieb genommen, die die Abwärme von Rechenzentren nutzen. Das spart im RZ den ansonsten zusätzlich notwendigen Strom für die Klimaanlagen ein.
Das RZ spart also Strom und versorgt zusätzlich X Wohn- und Bürogebäuden mit Wärme.
- Das ist umweltfreundlich, da es zu einer Senkung des CO2 Ausstoßes des RZ führt
- das senkt dadurch auch die CO2 Abgabe des RZ
- das senkt ebenfalls die CO2 Abgabe der beheizten Gebäude ggü einer fossilen Energieversorgung
das ist mal ein gutes Beispiel für "doing more with less" :)
Ja, ähnliches passiert hier auch, Holz, Müllverbrennung, Abwärme usw.. Aber alle KW speisen in ein Netz ein, auch um Ausfälle kompensieren zu können. Die CO2 Abgabe ist für alle gleich.
Sollte auch nur beschreiben, dass es KEINE Linie gibt.
Beitrag vom 09.08.2024 - 14:32 Uhr
Nur mal so aus Neugier, welche Aussage der BDL ist denn falsch?
Wo hab ich denn behauptet, dass Aussagen falsch wären?
Meine Aussage war: Die daraus abgeleiteten Forderungen an die Politik nach mehr Subventionen und weniger Umweltschutz sind nicht mehr zeitgemäß.
Ok, aber für zeitgemäß kann man sich nichts kaufen. Die Gebührenlast ist in D weiterhin zu hoch
Es gibt offenbar Beispiele für niedrigere Gebühren, ja.
Mögliche höheren Subventionen des Flugverkehrs im vom BDL als Beispiel genannten Spanien haben uU auch den Hintergrund, das Land gezielt von billigem Massentourismus profitieren zu lassen, von dem Spaniens Wirtschaft stark abhängt.
Genau darum geht es und nicht nur im Luftverkehr. Da gibt es eine Linie, wo man hin will und diese verfolgt man. In Deutschland ist diese Line oft nicht erkennbar, unabhängig vom LV, das ist nur das Thema in dem wir uns bewegen. Die Politik spricht immer vom Wirtschaftsstandort D, müsste diesen eigentlich stützen, sieht aber bei klammen Kassen jedes Teil dieses Systems als Profitcenter.
In vielen Ländern ist das anders und in diesem Umfeld bewegen sich alle, auch die Luftfahrt. Das manht man an. Gleiche Bedingungen wie das Umfeld.
In dem man Leuten hierzulande einen billigen Urlaub anderswo ermöglicht, stützt man aber nicht die Wirtschaft in DE (bis jetzt auf ein paar Airlines).
In Spanien stützt billiger Flugverkehr 100.000ende Firmen im Touristikbereich, die von billigem Flug-Tourismus leben, Beispiel Mallorca.
Im Gegensatz dazu ist der Touristikmarkt für ausländische Flugreisende in DE eine prozentual kleine Randerscheinung, denn Anreisen in die heimische Touristik finden mehrheitlich mit dem Auto oder Bus aus DE selbst oder direkten Nachbarländern statt.
D.h. Spanien fördert ankommende Passagiere, die Geld im Land ausgeben und die spanische Touristik-Wirtschaft stärken.
Billigere Flüge in DE fördern die abfliegenden Passagiere, die Geld in anderen Ländern ausgeben und die heimische Touristik schwächen.
Das ist makroökonomisch eine ganz andere Sachlage.
[...]
Die Gasthermen in der Wohnung müssen jetzt wasserstofftauglich gemacht werden!? Wenn er denn da wäre, wie soll der denn zu mir kommen? REWE Lieferservice?
Durch die Gasleitung? Dachte Beimischung zum normalen Gas wäre da die Grundidee ... da steck ich aber nicht tiefer drin ..
Da fehlt der Plan, die Linie, schon seit langem. Ok, wenn das die Linie ist, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Industrie abwandert.
Das geht gerne mal unter, ist aber auch bei der LHG der Plan, (nein, nicht nur die Personalkosten, sage ich auch nie) wird auch ganz offen jedes Quartal erwähnt. Es werden mehr Verkehsströme der LHG um D herumgeleitet werden. Wenn LHX steht wird Dolomiti auch die anderen Hubs mit Norditalien verbinden.
Aber wofür genau sind unsere Gebühren hierzulande "zu hoch"?
Echt? Das hatten wir aber schon. Landebühren, Flugsicherheitsgebühren, Sicherheitsgebühren, Luftverkehrsabgabe, ... alles schon mal mit Zahlen hier verglichen
Nein, dass sie höher sind, hatten wir diskutiert. Da widerspreche ich ja gar nicht.
Die Frage war: Was wird durch diese "zu hohen" Gebühren denn verhindert?
Wofür sind sie eine absolute Grenze?
und die EU Umweltmaßnahmen immer noch nicht global koordiniert.
Per Definition. Es sind nun mal EU Maßnahmen.
Die aber auch zB im beispielhaften Spanien gelten.
Da sich nichts verändert hat sind die Forderungen immer noch aktuell.
Ihr BDL Reflex funktioniert noch top ???" ???
Tja, gute Pflege Herr Doktor :)
Dranbleiben ???"???
Aber nochmal kurz ernsthaft:
Eine rein zahlenmäßige "Erholung" des Flugverkehrs nach Millionen Passagieren auf Werte von 2019 in DE hätte welche Aussagekraft?
Für sich erst mal keine, die Detals dazu sind wichtiger. Die paar innerdeutsch Passagiere sind es nicht. Wenn alle wieder auf dem Niveau von 2019 sind legt das nahe, dass man um D einen Bogen macht.
Oder dass hierzulande einfach wenige geflogen wird, weil viellecht doch so langsam ein Bewusstseinswandel bei vielen Kunden stattfindet.
@muckster hat ja heute morgen sehr gut dargelegt, dass der Klimawandel hauptsächlich bei Besserverdienern bewusst zu Verhaltensänderungen führt.
Sicher nicht bei jedem, aber eventuell genug, um die Gesamtzahlen zu beeinflussen?
Dass FR und andere Billigstanbieter aufgrund der Gebührenlage weniger in DE fliegen, ist doch eigentlich eine gute Entwicklung für alle anderen Airlines.
Also sind es doch die Gebühren ;-)
Das war schon vor Jahren meine These hier, dass höhere Gebühren primär den Billgheimern ihren Vorteil nehmen würde, da Gebühren in absolut gleicher Höhe prozentual mehr an deren Gesamtpreis ausmachen würde. Wollte damals ja keiner glauben :)
Möchten denn diese Airlines wieder verstärkt mit 10? Tickets konkurrieren müssen?
Diese Zeiten sind vorbei.
Dann halt das 30? oder 50? Ticket. Ich denke Sie wissen, was ich meine.
Wollen die "full-service" Airlines ihre Billigkonkurrenz zurück?
Dieser Beitrag wurde am 09.08.2024 14:38 Uhr bearbeitet.