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Beitrag 16 - 30 von 47
Beitrag vom 30.11.2018 - 14:58 Uhr
UserStockMaster
User (52 Beiträge)
Übrigens hier einmal große Kritik an AERO.de bzw. Herrn Spaeth!

Andreas Spaeth hat doch heute im Interview mit dem Westdeutschen Rundfunk allen Ernstes behauptet, dass wir keinen Ersatzflieger für unseren Kanzlerinnen-Jet haben.
Dass die Presse Luftfahrtthemen immer wieder falsch aufgreift, versteht oder mis-interpretiert kennen wir ja, aber, dass vermeintliche Experten so einen unwahren MÜLL erzählen ist schon unglaublich. Das war ein Bärendienst.
Herr Spaeth, damit haben Sie sich vollkommen als Experte disqualifiziert. Hätten Sie vor dem Interview selbst nur kurz auf Wikipedia geschaut wären Sie ein besserer Experte gewesen und hätten mehr Wahrheitsgehalt der Diskussion hinzufügen können.

Dieser Beitrag wurde am 30.11.2018 15:37 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.11.2018 - 15:01 Uhr
UserDr. A.Mok
User (76 Beiträge)
Es bleibt Oberst Henrich natürlich vollkommen selbst überlassen seine Glaubwürdigkeit zu ruinieren, in dem er der Öffentlichkeit weismachen will, es handele sich um normales technisches Problem (also kein ensthaftes). Schönfärberei gehört bekanntlich zum politischen Alltag.

Für die Bundes-Angela ergibt sich aber dadurch eine unerwartete Kontaktmöglihkeit mit der Basis, muss sie sich doch mit der Premium-Economy-Class auf dem Ersatzflug begnügen...(Flightradar/SeatGuru).


Dieser Beitrag wurde am 30.11.2018 15:13 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.11.2018 - 15:22 Uhr
UserExperte
User (133 Beiträge)
Über dem Atlantik sei Kerosin abgelassen worden, um das Gewicht des für den Transatlantikflug vollgetankten Airbus zu verringern.

Woher haben Sie die Information, dass ÜBER DEM ATLANTIK Kerosin abgelassen wurde? Man liest sonst nur, dass die Maschine den Atlantik überhaupt nicht erreicht hat. Sondern vielmehr "Nach nur etwa einer Stunde Flugzeit war der Airbus "Konrad Adenauer" mit der Regierungschefin und dem Finanzminister an Bord über den Niederlanden umgekehrt."

Quelle:  https://www.tagesschau.de/inland/merkel-maschine-101.html

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Nachtrag:
Nun ist zu lesen "Berichte, wonach vor der Landung Kerosin abgelassen worden sei, dementierte die Luftwaffe."

Quelle:  https://www.tagesschau.de/inland/merkel-maschine-103.html

Das macht Ihren Bericht noch dubioser.


Dieser Beitrag wurde am 30.11.2018 15:35 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.11.2018 - 15:23 Uhr
UserTrijet
User (133 Beiträge)
Übrigens hier einmal große Kritik an AERO.de bzw. Herrn Spaeth!

Andreas Spaeth hat doch heute im Interview mit dem Westdeutschen Rundfunk allen Ernstes behauptet, dass wir keinen Ersatzflieger für unseren Kanzlerinnen-Jet haben.
Das die Presse Luftfahrtthemen immer wieder falsch aufgreift, versteht oder mis-interpretiert kennen wir ja, aber, dass vermeintliche Experten so einen unwahren MÜLL erzählen ist schon unglaublich. Das war ein Bärendienst.
Herr Spaeth, damit haben Sie sich vollkommen als Experte disqualifiziert. Hätten Sie vor dem Interview selbst nur kurz auf Wikipedia geschaut wären Sie ein besserer Experte gewesen und mehr Wahrheitsgehalt der Diskussion hinzufügen können.


Herr Spaeth kann nur Aussagen bezüglich des Caterings und des High-Speed Internets an Bord zum Besten geben.
Sobald es sich um technische Themen dreht, ist er fachlich raus.
Beitrag vom 30.11.2018 - 15:30 Uhr
UserExperte
User (133 Beiträge)
Übrigens hier einmal große Kritik an AERO.de bzw. Herrn Spaeth!

Andreas Spaeth hat doch heute im Interview mit dem Westdeutschen Rundfunk allen Ernstes behauptet, dass wir keinen Ersatzflieger für unseren Kanzlerinnen-Jet haben.
Das die Presse Luftfahrtthemen immer wieder falsch aufgreift, versteht oder mis-interpretiert kennen wir ja, aber, dass vermeintliche Experten so einen unwahren MÜLL erzählen ist schon unglaublich. Das war ein Bärendienst.
Herr Spaeth, damit haben Sie sich vollkommen als Experte disqualifiziert. Hätten Sie vor dem Interview selbst nur kurz auf Wikipedia geschaut wären Sie ein besserer Experte gewesen und mehr Wahrheitsgehalt der Diskussion hinzufügen können.


Sehr richtig! Solche Pseudo-Experten bringen dazu noch echte Experten in Misskredit!
Beitrag vom 30.11.2018 - 19:00 Uhr
Usersunjet
User (154 Beiträge)


Natürlich gibt es das bei der LH nicht:
26.10. LH401 JFK-FRA diverted to BOS, Oil Fumes
27.10. LH764 MUC-BOM back to MUC, cracked windshield
19.09. LH444 FRA-ATL back to FRA, Oil fumes
17.08. LH511 EZE-FRA, Startabbruch, Probleme mit Engine 4, Flug gestrichen

Danke für die Liste. Sie unterstreicht jedoch nur Ihre Inkompetenz auf diesem Gebiet.

Was Sie aufzählen sind keine Systemausfälle, sondern unvorhersehbare Einzelfälle. Bei 200+ Flugzeugen kann sows immer passieren.


Und Sie vermitteln einmal mehr Ihre Großkotzigkeit. Dann zählen doch mal so alles auf, was bei der Flugbereitschaft so alles passierte. Die Ratten sind dann Ihrer Meinung ein Technik Problem? Ich schrieb auch: die Gründe sind vielfältig so bei bei der Flugbereitschaft auch. Lesen, verstehen und erst dann den Mund aufreißen!
Beitrag vom 30.11.2018 - 20:36 Uhr
Useraerotech
User (45 Beiträge)
Ein Defekt kann immer Aufreten. Es passiert der Flugbereitschaft nur sehr oft. Andere können doch auch sicher überall hin kommen. Wie oft müssen dßsolche Flugzeuge von Russland, den USA, Frankreich usw. umdrehen? Wie oft muss da auf Linie umgestiegen werden? So weit ich weiß sehr selten.

Dann der Ersatz. Also der zweite A343 stand nun daneben und es gab keine weitere Besatzung? Was ist am Namen FlugBEREITSCHAFT falsch?

Die selbe Besatzung konnte also nicht mehr den anderen A343 fliegen?

1: Hier muss sofort mehr Mittel rein um solche defekte zu minimieren. Das zieht sich über Jahre und für so wenig Flugstunden sind das einfach zu viele Defekte. Selbst die DDR Flugbereitschaft war da zuverlässiger.

2: Mehr Piloten. Was soll das für eine Bereitschaft sein wenn da nix bereit ist? Ist nicht, geht nicht. Das ist ungenügend.

Frau Minister verbockt es auch hier auf ganzer Linie.

Soweit ich das verstanden habe, flogen sie in Berlin los, dort stand die andere Maschine. In Berlin sind aber nur eine Handvoll Crewmitglieder stationiert, der Rest ist in CGN. Aber selbst wenn die andere Maschine in CGN wäre, glauben Sie doch nicht ernsthaft, dass die Crew nach ein ca 2h Flug, eine Stunde vorher Checkin, dem Umladen des Flugzeuges noch einen 12h Flug abreißen darf?

@Nessie vielen Dank für die sinnvolle Antwort der mil. Zulassung. Genau darum geht es nämlich!

Aber, @Sunjet, die 16+02 ist, nach Abflug der defekten 16+01, ebenfalls aus Berlin losgeflogen, zur Heimatbasis in Köln. Dort stand dann also ein funktionsfähiges Flugzeug rum mit 2 vollen Crews die schon 3h Dienst hatten. Simple Lösung für jeden Hobby-Reiseleiter der Bundesregierung: Beide Crews in den funktionierenden Flieger und mit Crew-Rest durchrotieren.... aber nein, da kommt ja niemand drauf!

Ganz von dem obigen Szenario abgesehen, Köln ist die Hauptbasis, da hätte noch viel mehr Crew für alle Flieger der FlugBEREITSCHAFT in Bereitschaft sein müssen. Man hätte auf alles umsteigen können und dann Tankstopp. So wie früher mit den A310. Oder wie mpilot schon sagte, einfach mal bei Netjets, HiFly, DC-Aviation oder sogar der Lufthansa anrufen und fragen was die kurzfristig rumstehen haben.
Klar ist Eines: Aufgabe irgendeiner Person war es die Kanzlerin pünktlich nach Argentinien zu bringen. Diese Person hat auf ganzer Linie versagt und ein Maß an Einfallslosigkeit und kreativer Lösungsfindung bewiesen welches nur durch einen Stein getoppt werden könnte.



Eine große Blamage für die Flugbereitschaft! Alle verfügbaren Besatzungen hätten den zweiten vorhandenen Flieger gemeinsam unter Einhaltung der Dienstzeiten nach Buenos Aires fliegen müssen.
Beitrag vom 01.12.2018 - 07:53 Uhr
Usercontrail55
User (992 Beiträge)
Eine große Blamage für die Flugbereitschaft! Alle verfügbaren Besatzungen hätten den zweiten vorhandenen Flieger gemeinsam unter Einhaltung der Dienstzeiten nach Buenos Aires fliegen müssen.

Da steckt der Konflikt in Ihrer Forderung, die Uhr läuft ja immer weiter.

Unterstellt in Friendenszeiten greifen die EASA FTL Regeln, dann wäre unter Berücksichtigung aller optimalen Bedingunegn (doppelete Crew und Class 1 Crew Rest, Akklimatisierung abgeschlossen usw.) nach 18 Stunden FDP ist Schluss. Hätte also nicht gereicht.

Unterstellen wir weiterhin, dass die Einsatzzentrale weiß was sie tut und wirklich alles versucht hat das zu wuppen. Max. FDZ berücksichtigt, alle angefragt hat die das stemmen könnten. Viel weiter Non Stop geht nicht, da muss Vieles zusammenpassen.

Mehr Crew bereitstellen sagt sich so leicht. Die haben jetzt schon zu wenig Stunden, das ist keine Airline, und fliegen, wie geschehen, das Orchester nach Kapstadt zur Parade nur um auf Stunden zu kommen. Multistop und jeweils Crew bereitgestellt, das war richtig teuer. Das würde die Sache nur verschärfen. Außerdem ist der öffentliche Aufschrei jetzt schon groß wenn durchdringt wer da alleine warum wohin fliegt.

Keine einfache schwarz/weiß Situation. Aber ja, peinlich ist es schon.

Dieser Beitrag wurde am 01.12.2018 07:58 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 01.12.2018 - 12:26 Uhr
User4
User (110 Beiträge)
Weiß denn jemand was genaueres zur Ursache? War es ein Funkausfall oder ein Navigationsausfall oder beides? Ich lese nur kompletter Funkausfall. Die haben doch mehrere Funkanlagen eingebaut, und ich kann mir nicht vorstellen dass die alle an der gleichen Steckdose hängen. Also müsste es doch ein größeres Problem mit der Stromversorgung des Flugzeuges gegeben haben. Wenn dem so wäre, dann müssten aber jede Menge anderer Systeme ebenfalls ausgefallen sein. Für mein Verständnis etwas wenig plausibel was der Bundeswehrgeneral da in die Medien gibt. Könnte es sein, dass die Piloten bei der Bedienung der Funksysteme gepennt haben? Immerhin waren die Aussagen man habe das Flugzeug bereits repariert etwas schnell. Ich hätte mir vorgestellt, dass man bei so einem Vorkommnis etwas länger den Ursachen auf die Spur geht.
Beitrag vom 01.12.2018 - 12:54 Uhr
Userflydc9
User (373 Beiträge)
Dre A343 hat mindestens 9 Funkgeräte eingebaut, dass die alle an einem einzigen Kästchen hägen, oder einer Stromversorgung ist völlig unglaubwürdig.
3 x VHF, 2 x HF, 2 x Satcom, 2 x UHF (militärischer Funk) sind in dem Flieger verbaut. Jeder LH Flieger dieser Type hat die gleiche Anzahl (abzüglich des UHF Funks) eingebaut

Dieser Beitrag wurde am 01.12.2018 12:55 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 01.12.2018 - 13:47 Uhr
UserVJ 101
User (641 Beiträge)
Wer macht die Maintenance für die Regierungsflieger?

Tiger, Eurofighter, A400M haben bei der Bundeswehr kaum Klarstand, vielleicht ist man mit der A340 auch überfordert?
Beitrag vom 01.12.2018 - 15:21 Uhr
UserNeilArmstrong
User (298 Beiträge)
Bitte einmal eine Frage an die Piloten.

Wie schwerwiegend (so am Anfang des Berichtes) ist denn dieser Fehler gewesen? Hätte man an der Stelle wo der Airbus umdrehte (an der niederländischen Küste, ca Höhe Rotterdam) nicht auch noch mit einem Handy telefonieren können?

Immerhin hat der Airbus keine Notlandung in Amsterdam (offensichtlich nur wenige Flugminuten vom Ort des Ereignisses entfernt)versucht durchzuführen, sondern ist noch den ganzen Weg bis nach Köln/Bonn zurückgeflogen.

Schätze das hat ca. 30 min gedauert. Ergo kann doch der Vorfall nicht sooo schwerwiegend gewesen sein, wenn ich mir noch den Flugplatz aussuchen kann, wo ich gerne landen möchte. Oder irre ich mich da?

Die Aussage im Kölner Stadtanzeiger, der dpa zitiert:
"Ein Anflug auf die näher liegenden Flughäfen Amsterdam oder London sei wegen der technischen Defekte nicht möglich gewesen." erscheint mir da doch etwas lächerlich. Auf dem Provinzflughafen in Köln/Bonn kann man mit einem technischen Defekt und mehr als 30 Minuten zusätzlicher Flugzeit eine Notlandung durchführen, bei den internationalen Flughäfen in London oder Amsterdam nicht? Sollten die Niederländer dort zu blöde sein ein Flugzeug in Not landen lassen zu können? Ich denke die Niederländer beherrschen das sogar besser als Köln/Bonn.
Beitrag vom 01.12.2018 - 20:33 Uhr
UserA345
User (679 Beiträge)
Bitte einmal eine Frage an die Piloten.

Wie schwerwiegend (so am Anfang des Berichtes) ist denn dieser Fehler gewesen? Hätte man an der Stelle wo der Airbus umdrehte (an der niederländischen Küste, ca Höhe Rotterdam) nicht auch noch mit einem Handy telefonieren können?

Immerhin hat der Airbus keine Notlandung in Amsterdam (offensichtlich nur wenige Flugminuten vom Ort des Ereignisses entfernt)versucht durchzuführen, sondern ist noch den ganzen Weg bis nach Köln/Bonn zurückgeflogen.

Schätze das hat ca. 30 min gedauert. Ergo kann doch der Vorfall nicht sooo schwerwiegend gewesen sein, wenn ich mir noch den Flugplatz aussuchen kann, wo ich gerne landen möchte. Oder irre ich mich da?

Die Aussage im Kölner Stadtanzeiger, der dpa zitiert:
"Ein Anflug auf die näher liegenden Flughäfen Amsterdam oder London sei wegen der technischen Defekte nicht möglich gewesen." erscheint mir da doch etwas lächerlich. Auf dem Provinzflughafen in Köln/Bonn kann man mit einem technischen Defekt und mehr als 30 Minuten zusätzlicher Flugzeit eine Notlandung durchführen, bei den internationalen Flughäfen in London oder Amsterdam nicht? Sollten die Niederländer dort zu blöde sein ein Flugzeug in Not landen lassen zu können? Ich denke die Niederländer beherrschen das sogar besser als Köln/Bonn.

Mit einem Handy kann man in 36000 ft. Höhe auf herkömmlichen Wegen nicht telefonieren, egal wo man ist. Mit einem Satellitentelefon geht das, aber damit "funkt" man sich nicht den ganzen Weg nach Südamerika mal eben so durch.

Von AMS nach CGN ist es nicht weit. Bitte bedenken, dass die Flugbereitschaft in CGN ihre Basis inklusive Technik hat. Daher, sofern machbar, wird man immer versuchen auf der Basis zu landen wo eigene Technik etc. vorhanden ist.

Man hätte auch in AMS, BRU, LHR, LGW, STN, LTN, etc. landen können. Das entscheidet aber der Pilot. Nochmal: Landung an der Homebase wird immer bevorzugt werden. CGN ist kein Provinzflughafen. Die längste Bahn ist 3800m lang. Nur LHR bietet 100 m mehr. Der Pilot hat in CGN sogar die kürzere Bahn in Kauf genommen, Hauptsache der Airbus ist nach der Landung "zu hause".
Beitrag vom 02.12.2018 - 15:02 Uhr
UserFW 190
User (1235 Beiträge)
Dre A343 hat mindestens 9 Funkgeräte eingebaut, dass die alle an einem einzigen Kästchen hägen, oder einer Stromversorgung ist völlig unglaubwürdig.
3 x VHF, 2 x HF, 2 x Satcom, 2 x UHF (militärischer Funk) sind in dem Flieger verbaut. Jeder LH Flieger dieser Type hat die gleiche Anzahl (abzüglich des UHF Funks) eingebaut

Auch wenn es für Sie unglaubwürdig ist, muss es ja wohl so gewesen sein denn die konnten sich nur mit SAT und Bordtelfon mit atc verbinden. Es war in der Elektrikbox auch noch mehr defekt denn das refuling ging nicht mehr und die overweight Landung wurde inkauf genommen.
Bei frier Wahl der Möglichkeit hätte sich zudem FRA als ausweich angeboten, dort hat LH mit Sicherheit eine mindest ebenbürtige maintenance, eine lange Landebahn und zudem war der Linienflug nach Buenos Aires noch nicht weg. Die 20 min länger waren aber wohl ein Problem oder die BW hatte eine andere Idee.
Beitrag vom 02.12.2018 - 16:36 Uhr
UserLH830
👮👮👮
User (605 Beiträge)
Es gibt keine "Elektrikbox" welche die Stromversorgung für alle Funkgeräte führt, das ist absoluter Quatsch. Wenn alle Gleichstrombusse für sämtliche Kommunikationsanlagen keinen Saft mehr haben, ist der Flieger annähernd dunkel. Von der Wahrheit ist man wohl noch "etwas" weiter entfernt.
Das Refueling ging nicht mehr
Angeblich soll das Fuel Jettison System (hat mit Refueling nichts zu tun) nicht funktioniert haben. Auch hier gibt es kaum Gemeinsamkeiten mit der Versorgung der Funkgeräte. Außerdem sind auch hier die Motore für die Jettison Valves mehr als einmal stromversorgt, von unterschiedlichen Stromquellen versteht sich. Die ganze Geschichte ist unglaubwürdig, da hat flydc9 völlig recht.

Dieser Beitrag wurde am 02.12.2018 16:41 Uhr bearbeitet.