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Beitrag 16 - 30 von 43
Beitrag vom 02.05.2026 - 23:50 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1622 Beiträge)
> > Wie lange läuft Spohrs Vertrag noch?
> Und dann? Ändern sich dann die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für LHA so entscheidend, dass alle Forderungen der VC sofort erfüllt werden? Enden dann die Kriege? OMG!

Das vergiftete Betriebsklima wird sich ändern und das ist schon mal ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung.
Ach ja? An dem vergiftete Betriebsklima ist nur CS schuld? Auch eine recht einfache Sicht auf die Umstände!
Aber Sie haben recht, CS ist viel zu unwichtig um Kriege zu beenden oder die wirtschaftlichen Bedingungen zu ändern, er schafft es ja nichtmal in seinem Unternehmen :-)
Gibt es da nicht auch noch die GWs, die kein Interesse daran haben, an einer Verbesserung0 der wirtschaftlichen Bedingungen im eigenen Unternehmen mitzuwirken? Wenn schon, müssten wohl auch einige Personen aus den GW-Vorständen gehen: personeller Neuanfang auf beiden Seiten. Aber wer will das schon?

Arbeiten Sie bei LH?
Wofür glauben Sie ist das Voraussetzung?

Naja, was würden Sie sagen, wenn morgen alle über das Unternehmen in dem Sie Arbeiten diskutieren?
Dann würde ich mir darüber Gedanken machen, was wirklich falsch läuft.
Und noch dazu alles besser wissen als Sie?
Und natürlich der Meinung sind, dass ausschließlich sie Recht haben und das ganz ohne Interna zu kennen?
Wo habe ich behauptet, dass ich "Recht habe" und dann auch noch ausschließlich. Nur weil ich darauf hinweise, dass an einer solch verfahrenen Situation immer beide Seiten ihren Teil beitragen?

Insofern ist es ein stückweit Voraussetzung um bestimmte Dinge beurteilen zu können, oder?
Genau das, was Sie beschreiben, kann den Blick ganz schön trüben, oder? Immer nur eine Sichtweise und dann auch noch die einzige zutreffende?


Dieser Beitrag wurde am 02.05.2026 23:50 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 02.05.2026 - 23:52 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1622 Beiträge)
Manchmal hilft auch ein Blick von außen:

 https://www.t-online.de/nachrichten/kolumne-uwe-vorkoetter/id_101230378/lufthansa-piloten-streiken-wie-privilegierte-sich-als-opfer-inszenieren.html
Dass wollen die betroffenen Piloten aber jetzt gar nicht hören (oder lesen). Sind doch eh Fakenews, die von einer schlecht informierten und böswilligen Presse verbreitet werden.

Dieser Beitrag wurde am 03.05.2026 00:07 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 03.05.2026 - 00:06 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1622 Beiträge)
Wie lange läuft Spohrs Vertrag noch?
Und dann? Ändern sich dann die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für LHA so entscheidend, dass alle Forderungen der VC sofort erfüllt werden? Enden dann die Kriege? OMG!

Das vergiftete Betriebsklima wird sich ändern und das ist schon mal ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung.
Ach ja? An dem vergiftete Betriebsklima ist nur CS schuld? Auch eine recht einfache Sicht auf die Umstände!
Aber Sie haben recht, CS ist viel zu unwichtig um Kriege zu beenden oder die wirtschaftlichen Bedingungen zu ändern, er schafft es ja nichtmal in seinem Unternehmen :-)
Gibt es da nicht auch noch die GWs, die kein Interesse daran haben, an einer Verbesserung0 der wirtschaftlichen Bedingungen im eigenen Unternehmen mitzuwirken? Wenn schon, müssten wohl auch einige Personen aus den GW-Vorständen gehen: personeller Neuanfang auf beiden Seiten. Aber wer will das schon?

Genau! Kein Interesse erst ihre Bedingungen runterzustrippen, um dann Zuschauer zu sein beim Aufbau der anderen tollen Limettenbäumchen. Und auf leere Versprechungen(werdet erst mal billiger, dann regnet es Flugzeuge für euch...) lässt sich keiner mehr ein. Aber diese Schlussfolgerung werden Sie in 100 Jahren bei Ihrem verbohrten Gehetze nicht begreifen!
Mal langsam! Wer hetzt hier? Und wer ist hier verbohrt? Doch eher derjenige, der in seiner Verbohrtheit einfachste wirtschaftliche Zusammenhänge leugnet. Und der auf jeden losgeht, der eine andere Sicht auf die Dinge hat.
Und klar, Sie gehören zu denjenigen, die aus dem Betrieb noch alles herausquetschen wollen, was irgendwie geht. Und nach Ihnen die Sintflut. Und das nennen Sie vermutlich wirtschaftliche Weitsicht und Realitätssinn..
Aber andere beschimpfen, wenn Ihnen die Argumente ausgehen und die Felle davon schwimmen.
Beitrag vom 03.05.2026 - 02:31 Uhr
UserHeinzi
User (569 Beiträge)
Man muss auch mal die Hintergründe zur nicht vereinbarten Schlichtung kennen, LH wollte eine Schlichtung, bei der man das Ergebnis nur annimmt, wenn es ein Ergebnis gibt, dass unter dem Strich eine Absenkung der Bedingungen ergibt. Das würde ich jetzt mal nicht Schlichtung nennen. Ich würde auch einmal zu bezweifeln wagen, dass man jemanden für diese nicht ergebnisoffene "Schlichtung" findet.
Beitrag vom 03.05.2026 - 08:23 Uhr
Usercontrail55
User (6286 Beiträge)
> > Wie lange läuft Spohrs Vertrag noch?
> Und dann? Ändern sich dann die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für LHA so entscheidend, dass alle Forderungen der VC sofort erfüllt werden? Enden dann die Kriege? OMG!

Das vergiftete Betriebsklima wird sich ändern und das ist schon mal ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung.
Ach ja? An dem vergiftete Betriebsklima ist nur CS schuld? Auch eine recht einfache Sicht auf die Umstände!
Aber Sie haben recht, CS ist viel zu unwichtig um Kriege zu beenden oder die wirtschaftlichen Bedingungen zu ändern, er schafft es ja nichtmal in seinem Unternehmen :-)
Gibt es da nicht auch noch die GWs, die kein Interesse daran haben, an einer Verbesserung0 der wirtschaftlichen Bedingungen im eigenen Unternehmen mitzuwirken? Wenn schon, müssten wohl auch einige Personen aus den GW-Vorständen gehen: personeller Neuanfang auf beiden Seiten. Aber wer will das schon?

Arbeiten Sie bei LH?
Wofür glauben Sie ist das Voraussetzung?

Naja, was würden Sie sagen, wenn morgen alle über das Unternehmen in dem Sie Arbeiten diskutieren?
Der ist gut! Das Untertnehmen gibt Informationen zur aktuellen Tarifsituation nach außen, die GW tun das und Sie auch. Dazu diskutieren Sie selbst auf einer öffentlichen Plattform genau diese Themen. Jetzt finden Sie es nicht gut, dass das die Öffentlichkeit diskutiert?
Und noch dazu alles besser wissen als Sie?
Na ja, was wissen wir denn alle? Wir wissen doch alle nur was nach Außen durchdringt. Selbst als Betroffener wissen Sie nur das. Vielleicht ein paar mehr Hintergründe und Fakten, aber was zwischen GL und GW abgeht, das ist auch nur das was Sie wissen sollen.
Und natürlich der Meinung sind, dass ausschließlich sie Recht haben und das ganz ohne Interna zu kennen?
Muss man die denn kennen? Unter dem Strich bleibt, auf der einen Seite wird kein Geld verdient und auf der anderen Seite gibt es kostspielige Forderungen. Da braucht es keine Interna, das sieht man auch so, dass es nicht zusammen passt.
Vielleicht kommen keine Interna nach draußen, weil die Interna nicht so schön sind. Ich nehme an, Sie verfolgen auch die internen Webcasts. Da gibt es sehr interessante Zahlen, die auch dem AR und damit den GW vorliegen.
Insofern ist es ein stückweit Voraussetzung um bestimmte Dinge beurteilen zu können, oder?
Kommt drauf an, siehe oben. Das man sich der Ansicht von @F11 verweigert, beide Seiten sind beteiligt, spricht an sich schon Bände.
Aber wir können ja mal beurteilen. UFO geht in Verhandlungen und sagt, wir wollen dies und das, aber wir werden das nicht durch andere Dinge gegenfinanzieren. Man hat einen langen Forderungskatalog öffentlich ausgestellt. Dieser Forderungskatalog würde, bei kompletter Umsetzung, 2000 Neueinstellungen auslösen (ohne Mehrwert für das Unternehmen) um ihn operativ darstellen zu können. Das würde die Produktivität aber noch mehr senken. Heute leistet ein LH FB im Schnitt rd 550FH/Jahr. Bei der Swiss oder AUA sind es aber rd. 120Stunden mehr (das geht schon seit mindestens 2019 so). Viele Layover, die laut MTV, 2 Nächte vor Ort auslösen, werden von LH Cockpit, Swiss und AUA mit einer örtlichen Nacht geflogen. Die bekommen auf diesen Flügen auch keinen Faktor 1,2 für die FH Gutschrift, auch wenn sie im Bett liegen. Das können wir noch eine Weile so weitermachen. Sich dann hinzustellen, wir wollen mehr, geben aber nichts ab, ist dreist. Wie würden Sie denn da als GL reagieren? All das gehört auch zur Wahrheit dazu.
Es wird ja dann gerne auf das Management geschimpft. Kurzer Blick zur Wohlfühloase Condor. Da geht es heiß her, um den jährlichen Bonus. Bei Cockipt ist das geklärt und es gibt den verhandelten Wert. Jetzt ist man bei UFO überrascht, das es bei der Kabine weniger ist, nur 1/3 davon, denn man hat eine andere Formulierung gewählt. Das ist erneut handwerklich einfach schlecht gemacht und dann wird der schwarze Peter einfach anderen zugeschoben. Anderes Management, gleiche Gewerkschaft, merken Sie selbst, oder?
Da die GW von einer Teilverantwortung, genau davon spricht @F11, freizustellen ist Vogel Strauß Manier.

Dieser Beitrag wurde am 03.05.2026 09:13 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 03.05.2026 - 12:26 Uhr
UserHeinzi
User (569 Beiträge)
Wer hat hat Schuld, oder gibt es die überhaupt? Trotzdem muss man mal die derzeitige Lage abseits der
"nicht lügenden Zahlen" betrachten. Im Moment herrscht ein Patt. VC kann weiter streiken, LH kann nicht mehr viel, außer Flieger und Strecken stilllegen. NIcht gerade ein Geschäftsmodell für eine selbst ernannte Premiumerline mit industrie leadership Anspruch. Verschieben geht auf die Schnelle nicht wirklich, weil es keine Kapazitäten bei den Töchtern gibt. Laut einem Papier, liegt die CityAirlines bei der Flottenentwicklung um 30% hinter Plan und das soll die nächsten Jahre auch so bleiben befürchtet man. Die Piloten kommen nicht in gewünschtem, schon abgesenktem Qualitätsanspruch, die Purser rennen weg, sobald sie etwas Erfahrung haben. Daher ist ein schneller Umbau der Mutter nicht zu erwarten. Die City Liner streuben sich nach wie vor, darauf hatte man gebaut. Bei der Mutter hatte man vor Jahren schon auf Perspektiven gebaut, die Piloten zumindest haben sich für Privilegien entschieden und auch das hatte man nicht auf dem Zettel. Jetzt lockt man wieder mit Perspektiven und zeichnet düstere Wolken bei der Flottenentwicklung der Mutter, falls man die "Chance" nicht ergreift und dafür größere Absenkungen der Bedingungen in Kauf nimmt. Irgendwie scheint man die Entscheidung der Piloten nicht verstehen zu wollen, weil es nicht in die eigene Erwartungshaltung und Kalkulation passt. Die Wirkung ist daher auch eher mau. Die Streikerei hat bisher nicht viel gebracht, außer Verluste, die Zukunftsvision des VV für die Mutter entfaltet auch keine Wirkung. Und nun? Erst einmal hat VC mit Ihrem Standpunkt Zeit. Die Flotte der Mutter wird ohnehin reduziert werden, unabhängig davon, ob es eine Einigung gäbe. Spätestens wenn die dann neu geschlossenen Verträge wieder auslaufen, beginnt das Spiel von vorn. Man kann das aus VC Sicht auch einfach einmal aussitzen. Tarifverträge wirken nach. Das wäre zumindest mal die Sicherung des status quo. Eine Schlichtung a la Spohr kann man getrost ablehnen, weil sie keine ist, eine echte Schlichtung möchte Spohr nicht, weil sie Ihm keine Ersparungen bringt. Und dann?
Spohr erwartet ja eine spürbare Verbesserung des Gewinns durch seine Allegris Kabine und dem Zufluss neuer Flieger. Letzteres lässt sich in der Ergebnisverbesserung schon heute, in Bezug auf das Altmetall, relativ beurteilen. Bei der Kabinenausstattung muss sich zeigen, ob der Kunde das Produkt langfristig annimmt. Momentan läuft es nicht schlecht, weil alle mal gucken wollen. Alleine diese beiden Faktoren werden zu einer erheblichen Ergebnisverbesserung führen. Dann fällt aber leider das Argument weg, die Mutter mache nur Verluste. Sie wird zweifellos weniger Gewinn machen, als die Töchter mit ausschließlich billigerem Personal in den Eingangsstufen, aber das Totschlagargument ist dann obsolet und hier läuft Spohr mit jedem Flugzeugneuzugang für seine Argumentation die Zeit weg. Für VC bleibt zumindest alles beim alten und nicht minus 30% wie von Spohr gefordert.
Beitrag vom 04.05.2026 - 09:13 Uhr
Usercontrail55
User (6286 Beiträge)
Wer hat hat Schuld, oder gibt es die überhaupt?
Sicher gibt es die. Jeder ist für die Auswirkungen seines Handelns verantwortlich. In der Regel gibt es da auch meistens mehrere Optionen, aus denen man wählen kann.
Trotzdem muss man mal die derzeitige Lage abseits der "nicht lügenden Zahlen" betrachten. Im Moment herrscht ein Patt.
Es herrscht kein Patt. jeder kann sich bewegen.
VC kann weiter streiken, LH kann nicht mehr viel, außer Flieger und Strecken stilllegen. NIcht gerade ein Geschäftsmodell für eine selbst ernannte Premiumerline mit industrie leadership Anspruch. Verschieben geht auf die Schnelle nicht wirklich, weil es keine Kapazitäten bei den Töchtern gibt. Laut einem Papier, liegt die CityAirlines bei der Flottenentwicklung um 30% hinter Plan und das soll die nächsten Jahre auch so bleiben befürchtet man. Die Piloten kommen nicht in gewünschtem, schon abgesenktem Qualitätsanspruch, die Purser rennen weg, sobald sie etwas Erfahrung haben. Daher ist ein schneller Umbau der Mutter nicht zu erwarten. Die City Liner streuben sich nach wie vor, darauf hatte man gebaut. Bei der Mutter hatte man vor Jahren schon auf Perspektiven gebaut, die Piloten zumindest haben sich für Privilegien entschieden und auch das hatte man nicht auf dem Zettel. Jetzt lockt man wieder mit Perspektiven und zeichnet düstere Wolken bei der Flottenentwicklung der Mutter, falls man die "Chance" nicht ergreift und dafür größere Absenkungen der Bedingungen in Kauf nimmt. Irgendwie scheint man die Entscheidung der Piloten nicht verstehen zu wollen, weil es nicht in die eigene Erwartungshaltung und Kalkulation passt.
Die hat man scheinbar schon verstanden, dass sieht man an der Strategie. Eine neue Airline stampft man ja nicht aus einer Laune heraus aus dem Boden.
DDie Wirkung ist daher auch eher mau. Die Streikerei hat bisher nicht viel gebracht, außer Verluste, die Zukunftsvision des VV für die Mutter entfaltet auch keine Wirkung. Und nun? Erst einmal hat VC mit Ihrem Standpunkt Zeit. Die Flotte der Mutter wird ohnehin reduziert werden, unabhängig davon, ob es eine Einigung gäbe. Spätestens wenn die dann neu geschlossenen Verträge wieder auslaufen, beginnt das Spiel von vorn. Man kann das aus VC Sicht auch einfach einmal aussitzen. Tarifverträge wirken nach. Das wäre zumindest mal die Sicherung des status quo.
Das scheint die VC aber nicht zu wollen. Sonst hätte sie nicht gestreikt.
Eine Schlichtung a la Spohr kann man getrost ablehnen, weil sie keine ist, eine echte Schlichtung möchte Spohr nicht, weil sie Ihm keine Ersparungen bringt. Und dann?
Was ist denn eine unechte Schlichtung. In einem bestimmten Rahmen lässt man einen Schlichter entscheiden, und folgt dann der Entscheidung. Da die VC aber nur in einem Thema sprechen möchte braucht es auch keine Schlichtung, denn das Ergebnis wäre >0. Das schließt die LH aber aus. Würde man den Scope der Themen erweitern und Optionen etwas gegenzurechnen schaffen, dann wäre das wohl möglich.
Spohr erwartet ja eine spürbare Verbesserung des Gewinns durch seine Allegris Kabine und dem Zufluss neuer Flieger. Letzteres lässt sich in der Ergebnisverbesserung schon heute, in Bezug auf das Altmetall, relativ beurteilen. Bei der Kabinenausstattung muss sich zeigen, ob der Kunde das Produkt langfristig annimmt. Momentan läuft es nicht schlecht, weil alle mal gucken wollen.
Woher wissden Sie das denn? Allegris ist jetzt seit genau 2 Jahren verfügbar, das Argument wird langsam lahm.
Alleine diese beiden Faktoren werden zu einer erheblichen Ergebnisverbesserung führen. Dann fällt aber leider das Argument weg, die Mutter mache nur Verluste. Sie wird zweifellos weniger Gewinn machen, als die Töchter mit ausschließlich billigerem Personal in den Eingangsstufen,
Also sind doch die Personalkosten der größte Treiber ;-) Das sehen gerade die Piloten hier aber anders. Das spricht eher dafür, hier genau den Hebel anzusetzen um profitabel zu werden und stützt die Produktivitätsargumentation der GL.
das Totschlagargument ist dann obsolet und hier läuft Spohr mit jedem Flugzeugneuzugang für seine Argumentation die Zeit weg. Für VC bleibt zumindest alles beim alten und nicht minus 30% wie von Spohr gefordert.
Das reicht der VC aber scheinbar nicht, daher ja der harte Tarifkampf.
Beitrag vom 04.05.2026 - 13:03 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4480 Beiträge)
Wer hat hat Schuld, oder gibt es die überhaupt?
Sicher gibt es die. Jeder ist für die Auswirkungen seines Handelns verantwortlich. In der Regel gibt es da auch meistens mehrere Optionen, aus denen man wählen kann.

Welche konkreten Optionen hätte denn die GW, wenn die GL sich Gesprächen, quasi mit einem Ultimatum ('ihr müsst billiger werden, ansonsten keine Verhandlungen') verweigert und zudem noch andere Regelungen mitverhandeln möchte, die aber z.Zt. gar nicht offen sind?

Trotzdem muss man mal die derzeitige Lage abseits der "nicht lügenden Zahlen" betrachten. Im Moment herrscht ein Patt.
Es herrscht kein Patt. jeder kann sich bewegen.

Ja, beide Seiten könnten das. Allerdings muss berücksichtigt werden: für die VC Mitglieder würde das Verschlechterung bedeuten.
Solchen wurde schon einmal zugestimmt, allerdings hat sich die GL nicht an die dafür gemachten Zusagen gehalten.
Die von der GW erhobenen Forderung nach einem höheren monatlichen Zuzahlung in diese Altersvorsorge sehe ich jedoch auch skeptisch.
Aber warum man sich - bzgl. Altersversorge - einer Neustrukturierung der Anlagen verschließt, verstehe ich auch nicht so ganz.

VC kann weiter streiken, LH kann nicht mehr viel, außer Flieger und Strecken stilllegen. NIcht gerade ein Geschäftsmodell für eine selbst ernannte Premiumerline mit industrie leadership Anspruch. Verschieben geht auf die Schnelle nicht wirklich, weil es keine Kapazitäten bei den Töchtern gibt. Laut einem Papier, liegt die CityAirlines bei der Flottenentwicklung um 30% hinter Plan und das soll die nächsten Jahre auch so bleiben befürchtet man. Die Piloten kommen nicht in gewünschtem, schon abgesenktem Qualitätsanspruch, die Purser rennen weg, sobald sie etwas Erfahrung haben. Daher ist ein schneller Umbau der Mutter nicht zu erwarten. Die City Liner streuben sich nach wie vor, darauf hatte man gebaut. Bei der Mutter hatte man vor Jahren schon auf Perspektiven gebaut, die Piloten zumindest haben sich für Privilegien entschieden und auch das hatte man nicht auf dem Zettel. Jetzt lockt man wieder mit Perspektiven und zeichnet düstere Wolken bei der Flottenentwicklung der Mutter, falls man die "Chance" nicht ergreift und dafür größere Absenkungen der Bedingungen in Kauf nimmt. Irgendwie scheint man die Entscheidung der Piloten nicht verstehen zu wollen, weil es nicht in die eigene Erwartungshaltung und Kalkulation passt.
Die hat man scheinbar schon verstanden, dass sieht man an der Strategie. Eine neue Airline stampft man ja nicht aus einer Laune heraus aus dem Boden.

Aus 'einer Laune' heraus nicht unbedingt. Der Zweck dieser (ständig) neuen AOC ist doch wohl kaum zu leugnen: billiger zu produzieren. Aber nicht unbedingt schlanker, doch zu Lasten (da geringere Bezahlung) der AN.

DDie Wirkung ist daher auch eher mau. Die Streikerei hat bisher nicht viel gebracht, außer Verluste, die Zukunftsvision des VV für die Mutter entfaltet auch keine Wirkung. Und nun? Erst einmal hat VC mit Ihrem Standpunkt Zeit. Die Flotte der Mutter wird ohnehin reduziert werden, unabhängig davon, ob es eine Einigung gäbe. Spätestens wenn die dann neu geschlossenen Verträge wieder auslaufen, beginnt das Spiel von vorn. Man kann das aus VC Sicht auch einfach einmal aussitzen. Tarifverträge wirken nach. Das wäre zumindest mal die Sicherung des status quo.
Das scheint die VC aber nicht zu wollen. Sonst hätte sie nicht gestreikt.

Der Streikgrund, siehe oben, ist m.E. nachvollziehbar.
Und jetzt 'aussitzen' - mal abwarten.

Eine Schlichtung a la Spohr kann man getrost ablehnen, weil sie keine ist, eine echte Schlichtung möchte Spohr nicht, weil sie Ihm keine Ersparungen bringt. Und dann?
Was ist denn eine unechte Schlichtung. In einem bestimmten Rahmen lässt man einen Schlichter entscheiden, und folgt dann der Entscheidung. Da die VC aber nur in einem Thema sprechen möchte braucht es auch keine Schlichtung, denn das Ergebnis wäre >0. Das schließt die LH aber aus. Würde man den Scope der Themen erweitern und Optionen etwas gegenzurechnen schaffen, dann wäre das wohl möglich.

Wenn das gewünschte Ziel/ Ergebnis von einer Seite vorgegeben wird, dann ist es keine Schlichtung. Und das due VC nur über das (offene) Problem sprechen möchte ist nachvollziehbar.

Spohr erwartet ja eine spürbare Verbesserung des Gewinns durch seine Allegris Kabine und dem Zufluss neuer Flieger. Letzteres lässt sich in der Ergebnisverbesserung schon heute, in Bezug auf das Altmetall, relativ beurteilen. Bei der Kabinenausstattung muss sich zeigen, ob der Kunde das Produkt langfristig annimmt. Momentan läuft es nicht schlecht, weil alle mal gucken wollen.
Woher wissden Sie das denn? Allegris ist jetzt seit genau 2 Jahren verfügbar, das Argument wird langsam lahm.

Ich denke das kann man erst dann wirklich beurteilen, wenn die gesamte Flotte damit ausgerüstet ist und somit im Wettbewerb mit anderen Airlines steht (und nicht mehr mit den eigenen Fliegern mit alter 'C').

Alleine diese beiden Faktoren werden zu einer erheblichen Ergebnisverbesserung führen. Dann fällt aber leider das Argument weg, die Mutter mache nur Verluste. Sie wird zweifellos weniger Gewinn machen, als die Töchter mit ausschließlich billigerem Personal in den Eingangsstufen,
Also sind doch die Personalkosten der größte Treiber ;-) Das sehen gerade die Piloten hier aber anders. Das spricht eher dafür, hier genau den Hebel anzusetzen um profitabel zu werden und stützt die Produktivitätsargumentation der GL.
das Totschlagargument ist dann obsolet und hier läuft Spohr mit jedem Flugzeugneuzugang für seine Argumentation die Zeit weg. Für VC bleibt zumindest alles beim alten und nicht minus 30% wie von Spohr gefordert.
Das reicht der VC aber scheinbar nicht, daher ja der harte Tarifkampf.
Beitrag vom 04.05.2026 - 23:14 Uhr
UserHeinzi
User (569 Beiträge)
Wer hat hat Schuld, oder gibt es die überhaupt?
Sicher gibt es die. Jeder ist für die Auswirkungen seines Handelns verantwortlich. In der Regel gibt es da auch meistens mehrere Optionen, aus denen man wählen kann.>

"In der Regel", "meistens", fehlt noch "vielleicht" und eventuell. manchmal aber eben auch eher weniger.

Trotzdem muss man mal die derzeitige Lage abseits der "nicht lügenden Zahlen" betrachten. Im Moment herrscht ein Patt.
Es herrscht kein Patt. jeder kann sich bewegen.>

Joa, macht aber keiner und daher Patt. Dann bleibt aber alles zumindest so wie es ist, lt. TV, sprich Nachwirkung. Das bringt aber die LH nicht in Ihrem Ziel voran, 30% einzuparen. Wer muss sich denn da bewegen?

VC kann weiter streiken, LH kann nicht mehr viel, außer Flieger und Strecken stilllegen. NIcht gerade ein Geschäftsmodell für eine selbst ernannte Premiumerline mit industrie leadership Anspruch. Verschieben geht auf die Schnelle nicht wirklich, weil es keine Kapazitäten bei den Töchtern gibt. Laut einem Papier, liegt die CityAirlines bei der Flottenentwicklung um 30% hinter Plan und das soll die nächsten Jahre auch so bleiben befürchtet man. Die Piloten kommen nicht in gewünschtem, schon abgesenktem Qualitätsanspruch, die Purser rennen weg, sobald sie etwas Erfahrung haben. Daher ist ein schneller Umbau der Mutter nicht zu erwarten. Die City Liner streuben sich nach wie vor, darauf hatte man gebaut. Bei der Mutter hatte man vor Jahren schon auf Perspektiven gebaut, die Piloten zumindest haben sich für Privilegien entschieden und auch das hatte man nicht auf dem Zettel. Jetzt lockt man wieder mit Perspektiven und zeichnet düstere Wolken bei der Flottenentwicklung der Mutter, falls man die "Chance" nicht ergreift und dafür größere Absenkungen der Bedingungen in Kauf nimmt. Irgendwie scheint man die Entscheidung der Piloten nicht verstehen zu wollen, weil es nicht in die eigene Erwartungshaltung und Kalkulation passt.
Die hat man scheinbar schon verstanden, dass sieht man an der Strategie. Eine neue Airline stampft man ja nicht aus einer Laune heraus aus dem Boden.>

Nö, das macht man, um die MItarbeiter der einzelnen Töchter gegeneinander auszuspielen und die Abwärtsspirale zu beschleunigen.

Die Wirkung ist daher auch eher mau. Die Streikerei hat bisher nicht viel gebracht, außer Verluste, die Zukunftsvision des VV für die Mutter entfaltet auch keine Wirkung. Und nun? Erst einmal hat VC mit Ihrem Standpunkt Zeit. Die Flotte der Mutter wird ohnehin reduziert werden, unabhängig davon, ob es eine Einigung gäbe. Spätestens wenn die dann neu geschlossenen Verträge wieder auslaufen, beginnt das Spiel von vorn. Man kann das aus VC Sicht auch einfach einmal aussitzen. Tarifverträge wirken nach. Das wäre zumindest mal die Sicherung des status quo.
Das scheint die VC aber nicht zu wollen. Sonst hätte sie nicht gestreikt.>

Die VC wollte eine Aufstockung der AV. Das die Mutter langfristig geschrumpft wird und die Perspektiven futsch sind, ist denen klar. Daher Privilegien, sprich Geld für die AV. Sonst hat die GW nicht mehr viel Munition in der Hand und selbst wenn man jetzt klein beigibt, stehen in der nächsten Verhandlungsrunde neue Forderungen zur Reduzierung im Raum.

Eine Schlichtung a la Spohr kann man getrost ablehnen, weil sie keine ist, eine echte Schlichtung möchte Spohr nicht, weil sie Ihm keine Ersparungen bringt. Und dann?
Was ist denn eine unechte Schlichtung. In einem bestimmten Rahmen lässt man einen Schlichter entscheiden, und folgt dann der Entscheidung. Da die VC aber nur in einem Thema sprechen möchte braucht es auch keine Schlichtung, denn das Ergebnis wäre >0. Das schließt die LH aber aus. Würde man den Scope der Themen erweitern und Optionen etwas gegenzurechnen schaffen, dann wäre das wohl möglich.>

Merken Sie was. Das Ergebnis ist ja auch in Ihrer Aussage schon vorgefertigt. Es soll also mehr Verhandlungsmasse in den Topf, damit ein Schlichterspruch kleiner 0 % möglich wird. Also nimmt man dem Schlichter schon einmal die Richtung vorweg und schließt ein anderes Ergebnis gleichzeitig kategorisch aus. Nochmal, das ist keine Schlichtung.

Spohr erwartet ja eine spürbare Verbesserung des Gewinns durch seine Allegris Kabine und dem Zufluss neuer Flieger. Letzteres lässt sich in der Ergebnisverbesserung schon heute, in Bezug auf das Altmetall, relativ beurteilen. Bei der Kabinenausstattung muss sich zeigen, ob der Kunde das Produkt langfristig annimmt. Momentan läuft es nicht schlecht, weil alle mal gucken wollen.
Woher wissden Sie das denn? Allegris ist jetzt seit genau 2 Jahren verfügbar, das Argument wird langsam lahm.>

Quatsch. Allegris ist auf wenigen Fliegern vorhanden. Da muss man einfach mal abwarten, bis mindestens die Hälfte der Flieger umgerüstet ist. Dann ergibt sich langsam ein Bild. Die Aussagen bezüglich der erwarteten Ergebnisverbesserungen kommen vom Vorstand selbst.

Alleine diese beiden Faktoren werden zu einer erheblichen Ergebnisverbesserung führen. Dann fällt aber leider das Argument weg, die Mutter mache nur Verluste. Sie wird zweifellos weniger Gewinn machen, als die Töchter mit ausschließlich billigerem Personal in den Eingangsstufen,
Also sind doch die Personalkosten der größte Treiber ;-) Das sehen gerade die Piloten hier aber anders. Das spricht eher dafür, hier genau den Hebel anzusetzen um profitabel zu werden und stützt die Produktivitätsargumentation der GL.>

Auch hier nochmal erklärt. Wenn sie ein Unternehmen haben, in dem Mitarbeiter zum überwiegenden Teil im Schnitt 15 Jahre im Unternehmen sind, sind diese halt grundsätzlich teuerer als Mitarbeiter eines Unternehmens, dass erst seit zwei Jahren am Markt ist. Hinzu kommen natürlich die schon in den Eingangsstufen höheren gehälter der Mutter und deren Versorgungen. Das lässt sich auf fast jedes Unternehmen übertragen. Würde also bedeuten, man macht am besten alle 5 jahre sein Unternehmen dicht und gründet am nächsten tag ein neues, damit die Persokosten gering bleiben. Ist auch ein Modell.

das Totschlagargument ist dann obsolet und hier läuft Spohr mit jedem Flugzeugneuzugang für seine Argumentation die Zeit weg. Für VC bleibt zumindest alles beim alten und nicht minus 30% wie von Spohr gefordert.
Das reicht der VC aber scheinbar nicht, daher ja der harte Tarifkampf.>

Das wird sich zeigen. So nichts mehr tun ist auch keine Lösung, die etwas voran bringt. Man kann natürlich regelmäßig mal testen, wie gleichgültig Spohr und seinen Aufsichtsratsfreunden und Miteigentümer Kühne denn die Verluste durch Streiks zukünftig sind. Vielleicht ist ja doch noch Luft für ernsthafte Verhandlungen.Und wenn nichts dabei rum kommt, hat man zumindest, was man hat, bis die anderen Verträge offen sind und legal mit in den Verhandlungstopf geworfen werden können. Besser als jetzt -30%. Und fordern muss man auch, damit in einer echten Schlichtung noch etwas übrig bleibt.
Zudem kann man dann jetzt auch mal die neue Hubstrategie abwarten. Mal sehen wie der Kunde das sieht und sich diese Strategie dann noch einmal ändern wird. Heute gab es bereits einen interessanten Artikel zu dieser Strategie auf investmentweek.com .
Beitrag vom 05.05.2026 - 09:20 Uhr
Usercontrail55
User (6286 Beiträge)
Wer hat hat Schuld, oder gibt es die überhaupt?
Sicher gibt es die. Jeder ist für die Auswirkungen seines Handelns verantwortlich. In der Regel gibt es da auch meistens mehrere Optionen, aus denen man wählen kann.>

"In der Regel", "meistens", fehlt noch "vielleicht" und eventuell. manchmal aber eben auch eher weniger.
Wo ist das Problem? Sie haben, ganz unspezifisch, gefragt, ob es eine Schuld gibt. Ich habe versucht, den Begriff, ganz pauschal, zu definieren, um dann daraus abzuleiten, dass es eine Schuld gibt.
Trotzdem muss man mal die derzeitige Lage abseits der "nicht lügenden Zahlen" betrachten. Im Moment herrscht ein Patt.
Es herrscht kein Patt. jeder kann sich bewegen.>

Joa, macht aber keiner und daher Patt.
In meinem Schachverständnis ist ein Patt eine Sitation, in der sich kein Spieler mehr bewegen kann. Das trifft hier nicht zu, denn jeder Spieler kann sich bewegen.
Dann bleibt aber alles zumindest so wie es ist, lt. TV, sprich Nachwirkung. Das bringt aber die LH nicht in Ihrem Ziel voran, 30% einzuparen. Wer muss sich denn da bewegen?
Niemand MUSS sich bewegen, siehe oben. Damit ist er für die Auswirkungen seines (Nicht)Handelns verantwortlich.
VC kann weiter streiken, LH kann nicht mehr viel, außer Flieger und Strecken stilllegen. NIcht gerade ein Geschäftsmodell für eine selbst ernannte Premiumerline mit industrie leadership Anspruch. Verschieben geht auf die Schnelle nicht wirklich, weil es keine Kapazitäten bei den Töchtern gibt. Laut einem Papier,
Haben Sie dieses vermeindliche (Fake)Papier?
liegt die CityAirlines bei der Flottenentwicklung um 30% hinter Plan und das soll die nächsten Jahre auch so bleiben befürchtet man. Die Piloten kommen nicht in gewünschtem, schon abgesenktem Qualitätsanspruch, die Purser rennen weg, sobald sie etwas Erfahrung haben. Daher ist ein schneller Umbau der Mutter nicht zu erwarten. Die City Liner streuben sich nach wie vor, darauf hatte man gebaut. Bei der Mutter hatte man vor Jahren schon auf Perspektiven gebaut, die Piloten zumindest haben sich für Privilegien entschieden und auch das hatte man nicht auf dem Zettel. Jetzt lockt man wieder mit Perspektiven und zeichnet düstere Wolken bei der Flottenentwicklung der Mutter, falls man die "Chance" nicht ergreift und dafür größere Absenkungen der Bedingungen in Kauf nimmt. Irgendwie scheint man die Entscheidung der Piloten nicht verstehen zu wollen, weil es nicht in die eigene Erwartungshaltung und Kalkulation passt.
Die hat man scheinbar schon verstanden, dass sieht man an der Strategie. Eine neue Airline stampft man ja nicht aus einer Laune heraus aus dem Boden.>

Nö, das macht man, um die MItarbeiter der einzelnen Töchter gegeneinander auszuspielen und die Abwärtsspirale zu beschleunigen.
Das ist durchaus möglich und es ist natürlich bequem, das darauf zu reduzieren. Da kann man der Selbstreflektion schön aus dem Weg gehen. Man geht mit diesem Mindset sogar soweit, dass man bereit ist dafür zu sterben. Das macht es natürlich schwierig, sich in Verhandlungen entscheidend zu bewegen.
Die Wirkung ist daher auch eher mau. Die Streikerei hat bisher nicht viel gebracht, außer Verluste, die Zukunftsvision des VV für die Mutter entfaltet auch keine Wirkung. Und nun? Erst einmal hat VC mit Ihrem Standpunkt Zeit. Die Flotte der Mutter wird ohnehin reduziert werden, unabhängig davon, ob es eine Einigung gäbe. Spätestens wenn die dann neu geschlossenen Verträge wieder auslaufen, beginnt das Spiel von vorn. Man kann das aus VC Sicht auch einfach einmal aussitzen. Tarifverträge wirken nach. Das wäre zumindest mal die Sicherung des status quo.
Das scheint die VC aber nicht zu wollen. Sonst hätte sie nicht gestreikt.>

Die VC wollte eine Aufstockung der AV. Das die Mutter langfristig geschrumpft wird und die Perspektiven futsch sind, ist denen klar. Daher Privilegien, sprich Geld für die AV. Sonst hat die GW nicht mehr viel Munition in der Hand und selbst wenn man jetzt klein beigibt, stehen in der nächsten Verhandlungsrunde neue Forderungen zur Reduzierung im Raum.
Das gilt immer. Selbst wenn der AG jetzt kleinbei gibt, stehen in der nächsten Verhandlungsrunde neue Forderungen nach Mehr im Raum.
Eine Schlichtung a la Spohr kann man getrost ablehnen, weil sie keine ist, eine echte Schlichtung möchte Spohr nicht, weil sie Ihm keine Ersparungen bringt. Und dann?
Was ist denn eine unechte Schlichtung. In einem bestimmten Rahmen lässt man einen Schlichter entscheiden, und folgt dann der Entscheidung. Da die VC aber nur in einem Thema sprechen möchte braucht es auch keine Schlichtung, denn das Ergebnis wäre >0. Das schließt die LH aber aus. Würde man den Scope der Themen erweitern und Optionen etwas gegenzurechnen schaffen, dann wäre das wohl möglich.>

Merken Sie was. Das Ergebnis ist ja auch in Ihrer Aussage schon vorgefertigt. Es soll also mehr Verhandlungsmasse in den Topf, damit ein Schlichterspruch kleiner 0 % möglich wird.
Nein, das habe ich nicht gesagt. Da schimmert wieder das Mindset durch, das macht es ja so schwierig.
Also nimmt man dem Schlichter schon einmal die Richtung vorweg und schließt ein anderes Ergebnis gleichzeitig kategorisch aus. Nochmal, das ist keine Schlichtung.
Doch schon. Es gibt ja nicht DIE Schlichtung. Man kann durch die Bedingungen der Schlichtung definieren, da ist man sich wohl nicht einig geworden. Man kann definieren, es gilt der Schlichterspruch uneingeschränkt und jede Partei unterwirft sich diesem Spruch. Oder man kann den Schlichterspruch als Empfehlung definieren, der zunächst einmal Lösungswege mit möglichem Ausgang aufzeigt.
Bei Variante 1 wird es schwer eine Lose/Lose Situation aufzulösen, da beide Parteien sich mit ihrer jeweiligen Forderung so in die Ecke gestellt haben, dass jedes Abweichen davon als Lose empfunden wird.
So wie ich es verstanden habe, ist es an dieser Variante gescheitert.
Spohr erwartet ja eine spürbare Verbesserung des Gewinns durch seine Allegris Kabine und dem Zufluss neuer Flieger. Letzteres lässt sich in der Ergebnisverbesserung schon heute, in Bezug auf das Altmetall, relativ beurteilen. Bei der Kabinenausstattung muss sich zeigen, ob der Kunde das Produkt langfristig annimmt. Momentan läuft es nicht schlecht, weil alle mal gucken wollen.
Woher wissden Sie das denn? Allegris ist jetzt seit genau 2 Jahren verfügbar, das Argument wird langsam lahm.>

Quatsch. Allegris ist auf wenigen Fliegern vorhanden. Da muss man einfach mal abwarten, bis mindestens die Hälfte der Flieger umgerüstet ist.
Also nur Ihre Meinung. Kann ich als das akzeptieren.
Dann ergibt sich langsam ein Bild. Die Aussagen bezüglich der erwarteten Ergebnisverbesserungen kommen vom Vorstand selbst.

Alleine diese beiden Faktoren werden zu einer erheblichen Ergebnisverbesserung führen. Dann fällt aber leider das Argument weg, die Mutter mache nur Verluste. Sie wird zweifellos weniger Gewinn machen, als die Töchter mit ausschließlich billigerem Personal in den Eingangsstufen,
Also sind doch die Personalkosten der größte Treiber ;-) Das sehen gerade die Piloten hier aber anders. Das spricht eher dafür, hier genau den Hebel anzusetzen um profitabel zu werden und stützt die Produktivitätsargumentation der GL.>

Auch hier nochmal erklärt. Wenn sie ein Unternehmen haben, in dem Mitarbeiter zum überwiegenden Teil im Schnitt 15 Jahre im Unternehmen sind, sind diese halt grundsätzlich teuerer als Mitarbeiter eines Unternehmens, dass erst seit zwei Jahren am Markt ist. Hinzu kommen natürlich die schon in den Eingangsstufen höheren gehälter der Mutter und deren Versorgungen. Das lässt sich auf fast jedes Unternehmen übertragen. Würde also bedeuten, man macht am besten alle 5 jahre sein Unternehmen dicht und gründet am nächsten tag ein neues, damit die Persokosten gering bleiben. Ist auch ein Modell.
Das hat der Vorstand aber anders formuliert. Es ist nicht die Höhe der Vergütung, wo LH ein Problem hat. Die befindet sich im international Rahmen. Es ist die Produktivität, was man für dieses Geld bekommt. Hier sind im Flugbetrieb über den MTV diverse Privilegien eingebaut, die es kompliziert(teuer) machen. Da ist Cockit im Vergleich zur Kabine sicher produktiver. Aber es gibt wohl Punkte, die hier einen großen Produktivitätshebel haben. Daher ja der Wunsch der GL nach Ausgleich der AV Forderung über Punkte in einemn anderen TV.
das Totschlagargument ist dann obsolet und hier läuft Spohr mit jedem Flugzeugneuzugang für seine Argumentation die Zeit weg. Für VC bleibt zumindest alles beim alten und nicht minus 30% wie von Spohr gefordert.
Das reicht der VC aber scheinbar nicht, daher ja der harte Tarifkampf.>

Das wird sich zeigen. So nichts mehr tun ist auch keine Lösung, die etwas voran bringt. Man kann natürlich regelmäßig mal testen, wie gleichgültig Spohr und seinen Aufsichtsratsfreunden und Miteigentümer Kühne denn die Verluste durch Streiks zukünftig sind. Vielleicht ist ja doch noch Luft für ernsthafte Verhandlungen.Und wenn nichts dabei rum kommt, hat man zumindest, was man hat, bis die anderen Verträge offen sind und legal mit in den Verhandlungstopf geworfen werden können.
Da ist wieder das Mindset. Man kann jederzeit den Verhandlungstopf legal vergrößern. Wenn man denn will (siehe die Schuldfrage und die Optionen). Das wurde in der Vergangenheit auch schon so praktiziert. Man hat Vereinbarungen getroffen, OHNE geschlossene TV öffnen zu müssen.
Besser als jetzt -30%. Und fordern muss man auch, damit in einer echten Schlichtung noch etwas übrig bleibt.
Wieder das Mindset. Hauptsche ich hole am Ende was raus, Preis und Auswirkungen egal.
Zudem kann man dann jetzt auch mal die neue Hubstrategie abwarten. Mal sehen wie der Kunde das sieht und sich diese Strategie dann noch einmal ändern wird. Heute gab es bereits einen interessanten Artikel zu dieser Strategie auf investmentweek.com .
Ja, mal sehen.

Nachtrag - Spannender Artikel und Hr. Wissel wieder mittendrin. Wenn dem wirklich so ist, dann zeigt die Reaktion der GW, dass sie das mitspielen komplett aufgegeben haben. Ist der Treiber, da hole ich jetzt noch ordentlich was raus, dann wird es auch mit dem Entgegenkommen der GL keine Lösung geben. Die GW haben die Truppen auf die Bäume geschickt um die Affen zu jagen und bekommt sie da nicht mehr runter. Die Äste für den Abstieg sind abgesägt, nur springen will jetzt keiner.
Vielleicht ist auch der eigene Blick auf die Lufthansa wie sie früher war nur ein romatisch verklärter Blick, jetzt noch festhalten zu wollen, an dem was einen Jahrzehnte getragen hat. Nur ist das dem Kunden überhaupt wichtig? Zieht der nicht gnadenlos dorthin, wo es das passende Produkt zum angemessenen Preis gibt? Wenn der Senator mit der Familie mit Ryanair in den Urlaub fliegt, dann hat LH dafür nicht das passende Produkt. Ganz einfach. Um diesen Markt aber nicht abzugeben gibt es mehrere Marken. Man schützt die Hauptmarke und bietet Alternativen selbst an, alles im eigenen House of Brands. Siehe Teleko/Congstar, Singapore/Scoot, Edeka/Penny usw. Wenn sich das Verbraucherverthalten ändert, kann man jeweils mitgehen.

Dieser Beitrag wurde am 05.05.2026 13:09 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 05.05.2026 - 09:34 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1622 Beiträge)

Es herrscht kein Patt. jeder kann sich bewegen.>

Joa, macht aber keiner und daher Patt. Dann bleibt aber alles zumindest so wie es ist, lt. TV, sprich Nachwirkung. Das bringt aber die LH nicht in Ihrem Ziel voran, 30% einzuparen. Wer muss sich denn da bewegen?
Beide?
Die hat man scheinbar schon verstanden, dass sieht man an der Strategie. Eine neue Airline stampft man ja nicht aus einer Laune heraus aus dem Boden.>

Nö, das macht man, um die MItarbeiter der einzelnen Töchter gegeneinander auszuspielen und die Abwärtsspirale zu beschleunigen.
Könnte doch sein, dass das nicht der einzige Grund ist? Dass wirklich wirtschaftliche Gründe dafür sprechen. Zu verhindern wäre es vermutlich gewesen, wenn beide (!!) Seiten kompromissfähig gewesen wären. Wie wäre es also mal mit einem Perspektivwechsel?

Das scheint die VC aber nicht zu wollen. Sonst hätte sie nicht gestreikt.>

Die VC wollte eine Aufstockung der AV. Das die Mutter langfristig geschrumpft wird und die Perspektiven futsch sind, ist denen klar. Daher Privilegien, sprich Geld für die AV. Sonst hat die GW nicht mehr viel Munition in der Hand und selbst wenn man jetzt klein beigibt, stehen in der nächsten Verhandlungsrunde neue Forderungen zur Reduzierung im Raum.
Und warum wird die Mutter geschrumpft? Liegt es wieder nur an einer Seite? Spielen wirtschaftlich interne und externe Faktoren keine Rolle dabei? Und was hat VC zum Schrumpfungsprozess beigetragen, auch durch Forderungen bei den Töchtern, die VC nicht verhindern konnte oder wollte?

Eine Schlichtung a la Spohr kann man getrost ablehnen, weil sie keine ist, eine echte Schlichtung möchte Spohr nicht, weil sie Ihm keine Ersparungen bringt. Und dann?
Was ist denn eine unechte Schlichtung. In einem bestimmten Rahmen lässt man einen Schlichter entscheiden, und folgt dann der Entscheidung. Da die VC aber nur in einem Thema sprechen möchte braucht es auch keine Schlichtung, denn das Ergebnis wäre >0. Das schließt die LH aber aus. Würde man den Scope der Themen erweitern und Optionen etwas gegenzurechnen schaffen, dann wäre das wohl möglich.>

Merken Sie was. Das Ergebnis ist ja auch in Ihrer Aussage schon vorgefertigt. Es soll also mehr Verhandlungsmasse in den Topf, damit ein Schlichterspruch kleiner 0 % möglich wird. Also nimmt man dem Schlichter schon einmal die Richtung vorweg und schließt ein anderes Ergebnis gleichzeitig kategorisch aus. Nochmal, das ist keine Schlichtung.
Eine Schlichtung also nur, wenn das Ergebnis (Erhöhung AV) aus Sicht der VC feststeht und an den Privilegien nicht gerüttelt wird, unabhängig davon, was das für die Zukunft von LHA bedeutet. Für den Außenstehenden zeigen wieder beide (!) Seiten ihr Unvermögen aufeinander zuzugehen.

Auch hier nochmal erklärt. Wenn sie ein Unternehmen haben, in dem Mitarbeiter zum überwiegenden Teil im Schnitt 15 Jahre im Unternehmen sind, sind diese halt grundsätzlich teuerer als Mitarbeiter eines Unternehmens, dass erst seit zwei Jahren am Markt ist. Hinzu kommen natürlich die schon in den Eingangsstufen höheren gehälter der Mutter und deren Versorgungen. Das lässt sich auf fast jedes Unternehmen übertragen. Würde also bedeuten, man macht am besten alle 5 jahre sein Unternehmen dicht und gründet am nächsten tag ein neues, damit die Persokosten gering bleiben. Ist auch ein Modell.
Nur müsste sich längere Betriebszugehörigkeit an sich in höherer Produktivität und Effizienz widerspiegeln. Die sinkende Marge vor allem bei LHA (negativ) spricht dagegen. Insgesamt wird der mögliche Produktivitätsvorteil durch mehr Erfahrung bei LHA wohl eher überschätzt. LHA - wie auch LHG - braucht also vor allem dringend Reformen, denen sich anscheinend beide (!) Seiten verschließen.
Beitrag vom 05.05.2026 - 10:26 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4480 Beiträge)

Es herrscht kein Patt. jeder kann sich bewegen.>

Joa, macht aber keiner und daher Patt. Dann bleibt aber alles zumindest so wie es ist, lt. TV, sprich Nachwirkung. Das bringt aber die LH nicht in Ihrem Ziel voran, 30% einzuparen. Wer muss sich denn da bewegen?
Beide?
Die hat man scheinbar schon verstanden, dass sieht man an der Strategie. Eine neue Airline stampft man ja nicht aus einer Laune heraus aus dem Boden.>

Nö, das macht man, um die MItarbeiter der einzelnen Töchter gegeneinander auszuspielen und die Abwärtsspirale zu beschleunigen.
Könnte doch sein, dass das nicht der einzige Grund ist? Dass wirklich wirtschaftliche Gründe dafür sprechen. Zu verhindern wäre es vermutlich gewesen, wenn beide (!!) Seiten kompromissfähig gewesen wären. Wie wäre es also mal mit einem Perspektivwechsel?

Das scheint die VC aber nicht zu wollen. Sonst hätte sie nicht gestreikt.>

Die VC wollte eine Aufstockung der AV. Das die Mutter langfristig geschrumpft wird und die Perspektiven futsch sind, ist denen klar. Daher Privilegien, sprich Geld für die AV. Sonst hat die GW nicht mehr viel Munition in der Hand und selbst wenn man jetzt klein beigibt, stehen in der nächsten Verhandlungsrunde neue Forderungen zur Reduzierung im Raum.
Und warum wird die Mutter geschrumpft? Liegt es wieder nur an einer Seite? Spielen wirtschaftlich interne und externe Faktoren keine Rolle dabei? Und was hat VC zum Schrumpfungsprozess beigetragen, auch durch Forderungen bei den Töchtern, die VC nicht verhindern konnte oder wollte?

Eine Schlichtung a la Spohr kann man getrost ablehnen, weil sie keine ist, eine echte Schlichtung möchte Spohr nicht, weil sie Ihm keine Ersparungen bringt. Und dann?
Was ist denn eine unechte Schlichtung. In einem bestimmten Rahmen lässt man einen Schlichter entscheiden, und folgt dann der Entscheidung. Da die VC aber nur in einem Thema sprechen möchte braucht es auch keine Schlichtung, denn das Ergebnis wäre >0. Das schließt die LH aber aus. Würde man den Scope der Themen erweitern und Optionen etwas gegenzurechnen schaffen, dann wäre das wohl möglich.>

Merken Sie was. Das Ergebnis ist ja auch in Ihrer Aussage schon vorgefertigt. Es soll also mehr Verhandlungsmasse in den Topf, damit ein Schlichterspruch kleiner 0 % möglich wird. Also nimmt man dem Schlichter schon einmal die Richtung vorweg und schließt ein anderes Ergebnis gleichzeitig kategorisch aus. Nochmal, das ist keine Schlichtung.
Eine Schlichtung also nur, wenn das Ergebnis (Erhöhung AV) aus Sicht der VC feststeht und an den Privilegien nicht gerüttelt wird, unabhängig davon, was das für die Zukunft von LHA bedeutet. Für den Außenstehenden zeigen wieder beide (!) Seiten ihr Unvermögen aufeinander zuzugehen.

Auch hier nochmal erklärt. Wenn sie ein Unternehmen haben, in dem Mitarbeiter zum überwiegenden Teil im Schnitt 15 Jahre im Unternehmen sind, sind diese halt grundsätzlich teuerer als Mitarbeiter eines Unternehmens, dass erst seit zwei Jahren am Markt ist. Hinzu kommen natürlich die schon in den Eingangsstufen höheren gehälter der Mutter und deren Versorgungen. Das lässt sich auf fast jedes Unternehmen übertragen. Würde also bedeuten, man macht am besten alle 5 jahre sein Unternehmen dicht und gründet am nächsten tag ein neues, damit die Persokosten gering bleiben. Ist auch ein Modell.
Nur müsste sich längere Betriebszugehörigkeit an sich in höherer Produktivität und Effizienz widerspiegeln. Die sinkende Marge vor allem bei LHA (negativ) spricht dagegen. Insgesamt wird der mögliche Produktivitätsvorteil durch mehr Erfahrung bei LHA wohl eher überschätzt. LHA - wie auch LHG - braucht also vor allem dringend Reformen, denen sich anscheinend beide (!) Seiten verschließen.

Schon lustig wie Sie (krampfhaft) versuchen Ihre Neutralität darzustellen, aber konkret immer nur die GW kritisieren.
Beitrag vom 05.05.2026 - 12:56 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1622 Beiträge)
Schon lustig wie Sie (krampfhaft) versuchen Ihre Neutralität darzustellen, aber konkret immer nur die GW kritisieren
Schon lustig wie Sie (krampfhaft) immer nur die GL angreifen! Lustig, wie Sie anderen die Neutralität absprechen. Lesen Sie doch einfach mal im Forum nach, was ich in der Vergangenheit zu den Fehlern des Vorstands geschrieben habe. Oder zu durchaus berechtigten Streiks bei den Töchtern. Oder den Streiks des Bodenpersonals. Das alles können Sie in Ihrer Verbohrtheit gerne ignorieren.
Was ich angreife, ist ziemlich konkret die Tatsache, dass beide (!!) Seiten ihren Teil zur Situation beigetragen haben, dass beide (!!) Seiten nicht in der Lage sind, da raus zu finden und dass beide(!!) Seiten das scheinbar auch nicht wollen. Das werden Sie ab er nie verstehen.
Beitrag vom 05.05.2026 - 15:28 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4480 Beiträge)
Schon lustig wie Sie (krampfhaft) versuchen Ihre Neutralität darzustellen, aber konkret immer nur die GW kritisieren
Schon lustig wie Sie (krampfhaft) immer nur die GL angreifen! Lustig, wie Sie anderen die Neutralität absprechen. Lesen Sie doch einfach mal im Forum nach, was ich in der Vergangenheit zu den Fehlern des Vorstands geschrieben habe. Oder zu durchaus berechtigten Streiks bei den Töchtern. Oder den Streiks des Bodenpersonals. Das alles können Sie in Ihrer Verbohrtheit gerne ignorieren.
Was ich angreife, ist ziemlich konkret die Tatsache, dass beide (!!) Seiten ihren Teil zur Situation beigetragen haben, dass beide (!!) Seiten nicht in der Lage sind, da raus zu finden und dass beide(!!) Seiten das scheinbar auch nicht wollen. Das werden Sie ab er nie verstehen.

Ja sicher... ::::))))
Beitrag vom 05.05.2026 - 18:00 Uhr
UserA320Fam
User (2297 Beiträge)
Schade das es hier im Forum keine Admins mehr gibt ...