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Beitrag vom 17.02.2026 - 12:41 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1378 Beiträge)
Ich bin da bei sehr vielen Punkten bei Ihnen. Die deutsche (die europäische) Wirtschaft befindet sich in einer Zwangslage. Möglicherweise müsste unsere gesamtes 'Wertschöpfungssystem' (alle Bereiche) neu gedacht und aufgestellt werden. Eben um diese Ausgabenseite auf dem jetzigen Niveau halten zu können (die riesige Lücke die bereits seit Jahrzehnten da ist, haben Sie thematisiert und die 'Selbslüge' benannt).

Aber diese Aufgabe erforderte ein radikales Umdenken, enorme Kräfte und Mut - in allen Bereichen der Gesellschaft.

Ich glaube das Grundproblem ist (gewissermaßen die Kölner Lebensweisheit: "Et is no imma jut jejange") die Hoffnung 'Irgendwie werden wir da schon raus/durchkommen', also 'Augen zu und durch'.
Wird aber m.E. nicht reichen.
Ja was denn nun? Öffnung des Luftverkehrsmarkts für alle, vor allem für EK (von/nach BER) oder nicht? Umdenken oder nicht? Abschirmung oder nicht? Erhalt der Arbeitsstandards oder nicht? Von Ökologie ganz zu schweigen.

Wenn Sie es nicht verstehen, dann lassen Sie es einfach.
Wie sollte man Ihr wirres Hin- und Her auch verstehen? Mal für die Öffnung der Märkte, dann doch wieder dagegen, mal für Ökologie, dann doch wieder dagegen. Mal für den Erhalt der Arbeitsstandards, dann doch wieder nicht. Mal pro EK,....dann doch für LH....

Dieser Beitrag wurde am 17.02.2026 12:44 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.02.2026 - 16:14 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4069 Beiträge)
Ich bin da bei sehr vielen Punkten bei Ihnen. Die deutsche (die europäische) Wirtschaft befindet sich in einer Zwangslage. Möglicherweise müsste unsere gesamtes 'Wertschöpfungssystem' (alle Bereiche) neu gedacht und aufgestellt werden. Eben um diese Ausgabenseite auf dem jetzigen Niveau halten zu können (die riesige Lücke die bereits seit Jahrzehnten da ist, haben Sie thematisiert und die 'Selbslüge' benannt).

Aber diese Aufgabe erforderte ein radikales Umdenken, enorme Kräfte und Mut - in allen Bereichen der Gesellschaft.

Ich glaube das Grundproblem ist (gewissermaßen die Kölner Lebensweisheit: "Et is no imma jut jejange") die Hoffnung 'Irgendwie werden wir da schon raus/durchkommen', also 'Augen zu und durch'.
Wird aber m.E. nicht reichen.
Ja was denn nun? Öffnung des Luftverkehrsmarkts für alle, vor allem für EK (von/nach BER) oder nicht? Umdenken oder nicht? Abschirmung oder nicht? Erhalt der Arbeitsstandards oder nicht? Von Ökologie ganz zu schweigen.

Wenn Sie es nicht verstehen, dann lassen Sie es einfach.
Wie sollte man Ihr wirres Hin- und Her auch verstehen? Mal für die Öffnung der Märkte, dann doch wieder dagegen, mal für Ökologie, dann doch wieder dagegen. Mal für den Erhalt der Arbeitsstandards, dann doch wieder nicht. Mal pro EK,....dann doch für LH....

Das sich mein Beitrag, in Antwort auf @FloCo, nur noch periphere auf Luftfahrt (LH/EK/ME3), sondern auf die wirtschaftliche Gesamtsituation (übrigens inkl. Klimaproblematik!) in DE/ EU bezog, haben Sie offensichtlich nicht verstanden.
Aber gut, kein Problem.

Allerdings habe ich mich bewusst kurz, und damit nicht tiefgreifend im Thema geäußert, da das zu ausufernd werden würde und an andere Stelle diskutiert werden müsste.
Beitrag vom 18.02.2026 - 14:46 Uhr
UserJochen Hansen
User (275 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537
Beitrag vom 18.02.2026 - 15:01 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2165 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537


Sorry, aber was soll das für ein Artikel sein? Meiner Meinung nach disqualifiziert der sich schon im ersten Absatz.

"Seit Jahren wird über eine Direktverbindung zwischen Dubai und Berlin gesprochen – doch bis heute landet keine reguläre Maschine von Emirates am BER."

Stimmt, aber es gibt Direktverbindungen, nur eben nicht mit Emirates.

"Vom globalen Drehkreuz Dubai aus verbindet Emirates Metropolen in Asien, Afrika und Australien – weitere Regionen, die von Berlin aus bislang nur mit Umstieg erreichbar sind."

Kaum an Lächerlichkeit zu überbieten das da so reinzuschreiben. Auch mit Emirates gibt es KEINE EINZIGE Direktverbindung mehr.

"Für viele Geschäftsreisende bedeutet das erhebliche Umwege."
Das wird sich auch mit Emirates nicht ändern!

"Auch Lufthansa hat kein Interesse daran, dass Berlin als Langstreckenstandort gestärkt wird."
Wann hört diese ewige Lüge endlich auf! Nur weil Emirates kommt, gibt es keine weitere Langstrecke in Berlin!

"Wer regelmäßig in die Golfregion fliegt, so wie ich, muss über Frankfurt, München oder Zürich reisen."
Schwachsinn. Wenn die Golfregion das Ziel ist, dann kann man da auch heute schon ohne Umstieg direkt hinfliegen.

"Alternativ über Doha."
What? Doha ist doch in der Golfregion!

"Realistisch sechs bis acht Stunden pro Reise. Entweder ich fliege erst zu einem Drehkreuz und steige dort um, oder ich muss komplexe Umwege in Kauf nehmen. Für Geschäftsreisende ist das ein Desaster."
Auch das ändert sich kein bisschen mit einem Direktflug von Emirates.Aber die Lüge wird natürlich fleißig wiederholt.

"Nein. Diese Flüge werden über die Tochter Eurowings abgewickelt. Und genau da liegt das Problem. Die Maschinen sind operativ enger kalkuliert und keine der an sich notwendigen Langstrecken-Großraumjets. Auf dem Rückflug kommt es wegen Jetstream-Effekten oder regionaler Rahmenbedingungen immer wieder vor, dass nicht nonstop nach Berlin geflogen werden kann. Dann gibt es Zwischenstopps. Verzögert sich der Flug, greift in Berlin das Nachtflugverbot – und die Maschine landet im Zweifel nicht mehr hier. Für Geschäftsreisende wie mich heißt das: Entweder weiterhin Umwege über andere Drehkreuze oder eine hochgradig unzuverlässige Logistik."
Na also, da kommen wir der Sache doch auf den Grund. Der Fluggast hat einfach ein Problem mit LH und will mehr Komfort. Warum dann vorher die ganze Lügerei, soll er es doch gleich sagen, worum es ihm geht.


Also sorry, aber das Interview kann man sich schenken.

Ich kann es verstehen, wenn jemand aus persönlichen Vorlieben oder Abneigungen eine Airline einer anderen vorzieht oder sich bessere PReise, mehr Komfort oder sonst etwas verspricht. Aber dieses ewige Rumgelüge mit "mehr Anbindungen", "mehr Langstrecken", "mehr Direktverbindungen"... sorry, damit diskreditiert man sich direkt selbst als neutraler Interviewpartner in solch einer Geschichte. Das ist nichts als das was die LH auch macht; Lobbyarbeit, nur in die andere Richtung.
Beitrag vom 18.02.2026 - 15:17 Uhr
UserX-Ray
User (908 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537

Ein "CEO", der seinen Namen in der Öffentlichkeit ändern lässt, kann nicht so wichtig sein.

@FloCo:

Ja, in diesem Interview passt eigentlich gar nichts zusammen.
Beitrag vom 18.02.2026 - 15:36 Uhr
Usercontrail55
User (6032 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537

Ein "CEO", der seinen Namen in der Öffentlichkeit ändern lässt, kann nicht so wichtig sein.
"CEO" und "intertnational tätiger Unternehmer" sind ja auch keine ernstzunehmenden Qualitätskriterien, wie wir ja immer wieder erleben können.

@FloCo:

Ja, in diesem Interview passt eigentlich gar nichts zusammen.
Beitrag vom 18.02.2026 - 15:39 Uhr
UserX-Ray
User (908 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537

Ein "CEO", der seinen Namen in der Öffentlichkeit ändern lässt, kann nicht so wichtig sein.
"CEO" und "intertnational tätiger Unternehmer" sind ja auch keine ernstzunehmenden Qualitätskriterien, wie wir ja immer wieder erleben können.

Oh ja... :-)

@FloCo:

Ja, in diesem Interview passt eigentlich gar nichts zusammen.
Beitrag vom 18.02.2026 - 18:00 Uhr
UserVB
User (457 Beiträge)
Das "Interview" ist schon ziemlich billig gemacht - ein CEO mit in der Zeitung geändertem Namen ist ja ganz normal...

Die Aussagen

"Emirates ist eine globale Premium-Airline. Eine stabile Direktverbindung nach Dubai würde den Flughafen Berlin Brandenburg international sichtbar aufwerten – wirtschaftlich wie symbolisch."

und

"Das Thema Emirates ist mehr als eine Flugroute. Es ist Evidenz, ob die politische Klasse Berlins in der Lage ist, sich durchzusetzen – oder nicht."

sind aus Berliner Sicht trotzdem nicht ganz abwegig. Aus bayrischer oder hessischer Sicht kennt man diese Probleme nicht.
Beitrag vom 18.02.2026 - 18:46 Uhr
UserJochen Hansen
User (275 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537


Sorry, aber was soll das für ein Artikel sein? Meiner Meinung nach disqualifiziert der sich schon im ersten Absatz.

"Seit Jahren wird über eine Direktverbindung zwischen Dubai und Berlin gesprochen – doch bis heute landet keine reguläre Maschine von Emirates am BER."

Stimmt, aber es gibt Direktverbindungen, nur eben nicht mit Emirates.

Richtig, das angebotene Produkt ist schlecht, wenn ich dazu bei ungünstigen Windverhältnissen, Stunden später an einem anderen Airport lande, ist das Produkt unbrauchbar.

"Vom globalen Drehkreuz Dubai aus verbindet Emirates Metropolen in Asien, Afrika und Australien – weitere Regionen, die von Berlin aus bislang nur mit Umstieg erreichbar sind."

Kaum an Lächerlichkeit zu überbieten das da so reinzuschreiben. Auch mit Emirates gibt es KEINE EINZIGE Direktverbindung mehr.

Da gebe ich ihnen recht, es hätte heißen müssen, mit "einem weiteren Umstieg in Frankfurt"
"Für viele Geschäftsreisende bedeutet das erhebliche Umwege."
Das wird sich auch mit Emirates nicht ändern!
Doch mit Emirates gibt es via Dubai schnellere Möglichkeiten, da viele Frequenzen ab Dubai.

"Auch Lufthansa hat kein Interesse daran, dass Berlin als Langstreckenstandort gestärkt wird."
Wann hört diese ewige Lüge endlich auf! Nur weil Emirates kommt, gibt es keine weitere Langstrecke in Berlin!

Wenn die Lufthansa eine der wenigen Airlines behindert, die was machen wollen ist die Aussage korrekt, oder ist Dubai keine Langstrecke?

"Wer regelmäßig in die Golfregion fliegt, so wie ich, muss über Frankfurt, München oder Zürich reisen."
Schwachsinn. Wenn die Golfregion das Ziel ist, dann kann man da auch heute schon ohne Umstieg direkt hinfliegen.

Mit einem schlechten Produkt, siehe oben

"Alternativ über Doha."
What? Doha ist doch in der Golfregion!

"Realistisch sechs bis acht Stunden pro Reise. Entweder ich fliege erst zu einem Drehkreuz und steige dort um, oder ich muss komplexe Umwege in Kauf nehmen. Für Geschäftsreisende ist das ein Desaster."
Auch das ändert sich kein bisschen mit einem Direktflug von Emirates.Aber die Lüge wird natürlich fleißig wiederholt.

Klar ändert sich das mit Emirates. Das Emirates die weltgrößte Langstreckenairline mit den meisten Flugzeugen ist, sollte einleuchten.

Wenn es nicht viele, neue Optionen (damit meine ich nicht Ziele, sondern passende Reiseketten) entstehen würden, hätte Emirates gewaltig etwas falsch gemacht.


"Nein. Diese Flüge werden über die Tochter Eurowings abgewickelt. Und genau da liegt das Problem. Die Maschinen sind operativ enger kalkuliert und keine der an sich notwendigen Langstrecken-Großraumjets. Auf dem Rückflug kommt es wegen Jetstream-Effekten oder regionaler Rahmenbedingungen immer wieder vor, dass nicht nonstop nach Berlin geflogen werden kann. Dann gibt es Zwischenstopps. Verzögert sich der Flug, greift in Berlin das Nachtflugverbot – und die Maschine landet im Zweifel nicht mehr hier. Für Geschäftsreisende wie mich heißt das: Entweder weiterhin Umwege über andere Drehkreuze oder eine hochgradig unzuverlässige Logistik."
Na also, da kommen wir der Sache doch auf den Grund. Der Fluggast hat einfach ein Problem mit LH und will mehr Komfort. Warum dann vorher die ganze Lügerei, soll er es doch gleich sagen, worum es ihm geht.

Hat jemand etwas andere behauptet und möchte Lufthansa jetzt alle in Eurowingsflieger verbannen? Dann fliegen Sie doch mal so lange in der Eco mit EW. Sicher kein Geschenk.


Also sorry, aber das Interview kann man sich schenken.

Ich kann es verstehen, wenn jemand aus persönlichen Vorlieben oder Abneigungen eine Airline einer anderen vorzieht oder sich bessere PReise, mehr Komfort oder sonst etwas verspricht. Aber dieses ewige Rumgelüge mit "mehr Anbindungen", "mehr Langstrecken", "mehr Direktverbindungen"... sorry, damit diskreditiert man sich direkt selbst als neutraler Interviewpartner in solch einer Geschichte. Das ist nichts als das was die LH auch macht; Lobbyarbeit, nur in die andere Richtung.

Mit der Lobbyarbeit schießt die Lufthansa sich langsam ins eigene Knie.
Gerade Richtung Nordamerika sind die Paxe Ex Berlin viel wichtiger als nach Südostasien, wo Lufthansa‘s Angebot eh mau ist. Aber Richtung Nordamerika habe ich, wenn ich eh umsteigen muss, mit Aer Lingus, KLM, Air France, Iberia und vor allem British Airways super Alternativen.
Wöchentliche Berichte in Gazetten, Interviews von Politikern/Verbänden tun der Marke Lufthansa alles andere als gut.

Es fehlt nur noch der Titel in der Bild wie:
"Blockade-Hansa verbietet mit Lufthansa-Verkehrsministerium Emirates Flüge in Berlin", dann hätten sich alle Zeitungen mal ausgelassen.

Man kann nur hoffen, dass dem Verkehrsminister durch das Geschleime nicht nur Arbeitsplätze in Hessen/Bayern wichtig sind, sondern auch in Berlin/Brandenburg.

Denn die Anbindung mit dem Flugzeug ist einfach schlecht und für viele Unternehmen ein Hindernis, sich in der Region zu betätigen.
Beitrag vom 18.02.2026 - 19:42 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2165 Beiträge)
"Seit Jahren wird über eine Direktverbindung zwischen Dubai und Berlin gesprochen – doch bis heute landet keine reguläre Maschine von Emirates am BER."

Stimmt, aber es gibt Direktverbindungen, nur eben nicht mit Emirates.

Richtig, das angebotene Produkt ist schlecht, wenn ich dazu bei ungünstigen Windverhältnissen, Stunden später an einem anderen Airport lande, ist das Produkt unbrauchbar.

Das ist aber nicht das, was da steht. Da steht, es wird über eine Direktverbindung nach Dubai gesprochen; nicht: es wird über eine Direktverbindung von Emirates gesprochen. Die Direktverbindung gibt es.

"Vom globalen Drehkreuz Dubai aus verbindet Emirates Metropolen in Asien, Afrika und Australien – weitere Regionen, die von Berlin aus bislang nur mit Umstieg erreichbar sind."

Kaum an Lächerlichkeit zu überbieten das da so reinzuschreiben. Auch mit Emirates gibt es KEINE EINZIGE Direktverbindung mehr.

Da gebe ich ihnen recht, es hätte heißen müssen, mit "einem weiteren Umstieg in Frankfurt"

Auch das ist falsch. Es ist kein weiterer Umstieg. Sie müssen nicht öfter Umsteigen, wenn Sie nicht mit Emirates fliegen. Es muss ja nicht über Frankfurt sein. Also ist es eine schlichte Lüge zu sagen, dass man durch Emirates mehr Direkt fliegen kann oder mit weniger Umstiegen. Ich denke die Ziele, die man heute nicht mit einmal Umsteigen erreichen kann, mit Emirates aber könnte, kann man an 2 Händen abzählen.

"Für viele Geschäftsreisende bedeutet das erhebliche Umwege."
Das wird sich auch mit Emirates nicht ändern!
Doch mit Emirates gibt es via Dubai schnellere Möglichkeiten, da viele Frequenzen ab Dubai.

Die gibt es doch heute auch schon. Qatar bietet sehr viele Ziele. Wieso ist Dubai da schneller? Die Anzahl der Frequenzen hat nichts mit den hier angesprochenen Umwegen zu tun.

"Auch Lufthansa hat kein Interesse daran, dass Berlin als Langstreckenstandort gestärkt wird."
Wann hört diese ewige Lüge endlich auf! Nur weil Emirates kommt, gibt es keine weitere Langstrecke in Berlin!

Wenn die Lufthansa eine der wenigen Airlines behindert, die was machen wollen ist die Aussage korrekt, oder ist Dubai keine Langstrecke?

Wenn Dubai eine Langstrecke ist, dann gibt es die Flüge doch auch heute schon. Es ändert sich also nichts in der Anzahl.

"Wer regelmäßig in die Golfregion fliegt, so wie ich, muss über Frankfurt, München oder Zürich reisen."
Schwachsinn. Wenn die Golfregion das Ziel ist, dann kann man da auch heute schon ohne Umstieg direkt hinfliegen.

Mit einem schlechten Produkt, siehe oben

Qatar hat ein schlechtes Produkt? Das wäre mir neu. Außerdem ist das nicht das Thema. Sie versuchen massiv davon abzulenken mit wie vielen Lügen hier argumentiert wird.

"Alternativ über Doha."
What? Doha ist doch in der Golfregion!

"Realistisch sechs bis acht Stunden pro Reise. Entweder ich fliege erst zu einem Drehkreuz und steige dort um, oder ich muss komplexe Umwege in Kauf nehmen. Für Geschäftsreisende ist das ein Desaster."
Auch das ändert sich kein bisschen mit einem Direktflug von Emirates.Aber die Lüge wird natürlich fleißig wiederholt.

Klar ändert sich das mit Emirates. Das Emirates die weltgrößte Langstreckenairline mit den meisten Flugzeugen ist, sollte einleuchten.

Auch hier wieder. Sie gehen mit keinem Wort auf die Kritik ein. Die Golfregion ist nunmal auch Doha, da kommt man hin. Direkt, ohne Umwege. Eine weitere Ablenkung von Ihnen. Mehr nicht.

Wenn es nicht viele, neue Optionen (damit meine ich nicht Ziele, sondern passende Reiseketten) entstehen würden, hätte Emirates gewaltig etwas falsch gemacht.

Auch das hat nichts mit dem Thema zu tun. Und ergibt dazu noch nicht einmal Sinn.

"Nein. Diese Flüge werden über die Tochter Eurowings abgewickelt. Und genau da liegt das Problem. Die Maschinen sind operativ enger kalkuliert und keine der an sich notwendigen Langstrecken-Großraumjets. Auf dem Rückflug kommt es wegen Jetstream-Effekten oder regionaler Rahmenbedingungen immer wieder vor, dass nicht nonstop nach Berlin geflogen werden kann. Dann gibt es Zwischenstopps. Verzögert sich der Flug, greift in Berlin das Nachtflugverbot – und die Maschine landet im Zweifel nicht mehr hier. Für Geschäftsreisende wie mich heißt das: Entweder weiterhin Umwege über andere Drehkreuze oder eine hochgradig unzuverlässige Logistik."
Na also, da kommen wir der Sache doch auf den Grund. Der Fluggast hat einfach ein Problem mit LH und will mehr Komfort. Warum dann vorher die ganze Lügerei, soll er es doch gleich sagen, worum es ihm geht.

Hat jemand etwas andere behauptet und möchte Lufthansa jetzt alle in Eurowingsflieger verbannen? Dann fliegen Sie doch mal so lange in der Eco mit EW. Sicher kein Geschenk.

JA!! Sie zum Beispiel unentwegt, wenn Sie über neue Langstrecken, verhinderte Anbindungen und Co sprechen!

Also sorry, aber das Interview kann man sich schenken.

Ich kann es verstehen, wenn jemand aus persönlichen Vorlieben oder Abneigungen eine Airline einer anderen vorzieht oder sich bessere PReise, mehr Komfort oder sonst etwas verspricht. Aber dieses ewige Rumgelüge mit "mehr Anbindungen", "mehr Langstrecken", "mehr Direktverbindungen"... sorry, damit diskreditiert man sich direkt selbst als neutraler Interviewpartner in solch einer Geschichte. Das ist nichts als das was die LH auch macht; Lobbyarbeit, nur in die andere Richtung.

Mit der Lobbyarbeit schießt die Lufthansa sich langsam ins eigene Knie.
Ansichtssache.

Gerade Richtung Nordamerika sind die Paxe Ex Berlin viel wichtiger als nach Südostasien, wo Lufthansa‘s Angebot eh mau ist.

Schon witzig, dass ausgerechnet Sie jetzt damit kommen. Warum ist das denn so, dass von LH, aber auch von vielen anderen europäischen Airlines mittlerweile deutlich weniger bis gar nichts mehr Richtung Osten angeboten wird? Genau, weil es Airlines wie Emirates, Qatar, etc gibt, die die Passagiere abgrasen. Genau das, wovor man sich schützen will, dass das weiter passiert. Da jetzt mit zu argumentieren, ist schon hanebüchen.

Aber Richtung Nordamerika habe ich, wenn ich eh umsteigen muss, mit Aer Lingus, KLM, Air France, Iberia und vor allem British Airways super Alternativen.
Wöchentliche Berichte in Gazetten, Interviews von Politikern/Verbänden tun der Marke Lufthansa alles andere als gut.

Wenn man das hier so liest, ist das doch eh egal. Da müssen Sie sich jetzt mal entscheiden als Berliner. Hier gibt es ja doch einige Berliner, die offen schreiben, dass Sie mit LH eh nicht fliegen (um dann später doch wieder von ihren Erfahrungen zu schreiben, mit neuen Ausreden, warum man es dann doch musste); kann der LH doch egal sein. Mich als Hamburger stört es nicht, dass Berliner der LH Lobbyarbeit vorwerfen... und solche Berichte, wie der den Sie hier eingestellt haben, bringen mich eher zum Lachen, wie verzweifelt man das mittlerweile versucht seinen eigenen Geltungsdrang durch einen Emirates Flug befriedigen zu wollen.

Es fehlt nur noch der Titel in der Bild wie:
"Blockade-Hansa verbietet mit Lufthansa-Verkehrsministerium Emirates Flüge in Berlin", dann hätten sich alle Zeitungen mal ausgelassen.

So what? Ein Dt. Konzern betreibt Lobbyarbeit um eine Scheichariline aus dem Deutschen Markt herauszuhalten und Deutsche Arbeitsplätze zu sichern und das einzige Opfer ist, dass Berlin sich benachteiligt fühlt? Ich glaube da könnte die LH schon eine gute Geschichte draus machen, wenn das überhaupt außerhalb Berlins groß einen Aufschrei erzeugen würde.

Man kann nur hoffen, dass dem Verkehrsminister durch das Geschleime nicht nur Arbeitsplätze in Hessen/Bayern wichtig sind, sondern auch in Berlin/Brandenburg.
Denn die Anbindung mit dem Flugzeug ist einfach schlecht und für viele Unternehmen ein Hindernis, sich in der Region zu betätigen.

Lustig, dass man das hier in dieser Diskussion immer liest, wenn es um Kassel und Co geht, wird von vielen dann aber bestritten, dass ein Airport mit Direktanbindungen einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft hätte. "Ich mache mir die Welt, widde ...." und so...

Welche Arbeitsplätze gibt es denn jetzt in Berlin nicht, weil man nur mit Qatar über den Golf nach Asien kommt und nicht mit Emirates?
Beitrag vom 18.02.2026 - 21:54 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1378 Beiträge)
Welche Arbeitsplätze gibt es denn jetzt in Berlin nicht, weil man nur mit Qatar über den Golf nach Asien kommt und nicht mit Emirates?
Und im Notfall kommt man auch mit TK in den Osten ;-)
Beitrag vom 19.02.2026 - 10:38 Uhr
UserJochen Hansen
User (275 Beiträge)
"Seit Jahren wird über eine Direktverbindung zwischen Dubai und Berlin gesprochen – doch bis heute landet keine reguläre Maschine von Emirates am BER."

Stimmt, aber es gibt Direktverbindungen, nur eben nicht mit Emirates.

Richtig, das angebotene Produkt ist schlecht, wenn ich dazu bei ungünstigen Windverhältnissen, Stunden später an einem anderen Airport lande, ist das Produkt unbrauchbar.

Das ist aber nicht das, was da steht. Da steht, es wird über eine Direktverbindung nach Dubai gesprochen; nicht: es wird über eine Direktverbindung von Emirates gesprochen. Die Direktverbindung gibt es.

Aber im gleichen Beitrag wird aber auch Bezug auf den EW-Flug genommen.

"Vom globalen Drehkreuz Dubai aus verbindet Emirates Metropolen in Asien, Afrika und Australien – weitere Regionen, die von Berlin aus bislang nur mit Umstieg erreichbar sind."

Kaum an Lächerlichkeit zu überbieten das da so reinzuschreiben. Auch mit Emirates gibt es KEINE EINZIGE Direktverbindung mehr.

Da gebe ich ihnen recht, es hätte heißen müssen, mit "einem weiteren Umstieg in Frankfurt"

Auch das ist falsch. Es ist kein weiterer Umstieg. Sie müssen nicht öfter Umsteigen, wenn Sie nicht mit Emirates fliegen. Es muss ja nicht über Frankfurt sein. Also ist es eine schlichte Lüge zu sagen, dass man durch Emirates mehr Direkt fliegen kann oder mit weniger Umstiegen. Ich denke die Ziele, die man heute nicht mit einmal Umsteigen erreichen kann, mit Emirates aber könnte, kann man an 2 Händen abzählen.

Aber das ist es, was Lufthansa will und permanent dem Verkehrsministerium einmassiert: Fliegt mit Lufthansa in die Welt und sichert Deutsche Arbeitsplätze.

Wenn ich das mache, benötige ich über Frankfurt öfters einen Stop mehr weil ich in SIN/KUL/BKK oder sonstwo umsteigen muss, mit EK gehts eben viel schneller.

"Für viele Geschäftsreisende bedeutet das erhebliche Umwege."
Das wird sich auch mit Emirates nicht ändern!
Doch mit Emirates gibt es via Dubai schnellere Möglichkeiten, da viele Frequenzen ab Dubai.

Die gibt es doch heute auch schon. Qatar bietet sehr viele Ziele. Wieso ist Dubai da schneller? Die Anzahl der Frequenzen hat nichts mit den hier angesprochenen Umwegen zu tun.

"Auch Lufthansa hat kein Interesse daran, dass Berlin als Langstreckenstandort gestärkt wird."
Wann hört diese ewige Lüge endlich auf! Nur weil Emirates kommt, gibt es keine weitere Langstrecke in Berlin!

Dann lesen sie sich mal die LH Politikbriefe durch, da versucht die Lufthansa fast in jeder Ausgabe entweder ihr Engagement in Berlin als übergroß herauszustellen (dabei befördern sie als Gruppe vielleicht viel, aber die Marke LH ist weit hinter Easyjet/Ryanair) oder den Wirtschaftsstandort schlecht zu schreiben. "es hat eine Airline es nach Singapur versucht und musste es wieder einstellen". Wenn dem so ist, ist der Standort London auch schlecht weil Air Asia X seine Flüge eingestellt hat.



Wenn die Lufthansa eine der wenigen Airlines behindert, die was machen wollen ist die Aussage korrekt, oder ist Dubai keine Langstrecke?

Wenn Dubai eine Langstrecke ist, dann gibt es die Flüge doch auch heute schon. Es ändert sich also nichts in der Anzahl.

Klar, wenn EK zusätzlich hinfliegt, ändert sich nichts an der Anzahl der Langstreckenflüge pro Woche?

"Wer regelmäßig in die Golfregion fliegt, so wie ich, muss über Frankfurt, München oder Zürich reisen."
Schwachsinn. Wenn die Golfregion das Ziel ist, dann kann man da auch heute schon ohne Umstieg direkt hinfliegen.

Mit einem schlechten Produkt, siehe oben

Qatar hat ein schlechtes Produkt? Das wäre mir neu. Außerdem ist das nicht das Thema. Sie versuchen massiv davon abzulenken mit wie vielen Lügen hier argumentiert wird.

Qatar hatt ein super Produkt, EW halt nicht. Was ist denn so toll daran, wenn ich in Doha umsteigen soll, um nach AUH/DXB zu kommen?

"Alternativ über Doha."
What? Doha ist doch in der Golfregion!

"Realistisch sechs bis acht Stunden pro Reise. Entweder ich fliege erst zu einem Drehkreuz und steige dort um, oder ich muss komplexe Umwege in Kauf nehmen. Für Geschäftsreisende ist das ein Desaster."
Auch das ändert sich kein bisschen mit einem Direktflug von Emirates.Aber die Lüge wird natürlich fleißig wiederholt.

Na dann machen sie mal die Flugpläne auf und suchen bsp. mal ein Flug nach DPS oder SYD via Frankfurt. Mal sehen, ob sie über DXB nicht schneller sind.

Bevor man mit Fakten kommt, schreibt man lieber 5 mal im Text "Lüge".

Klar ändert sich das mit Emirates. Das Emirates die weltgrößte Langstreckenairline mit den meisten Flugzeugen ist, sollte einleuchten.

Auch hier wieder. Sie gehen mit keinem Wort auf die Kritik ein. Die Golfregion ist nunmal auch Doha, da kommt man hin. Direkt, ohne Umwege. Eine weitere Ablenkung von Ihnen. Mehr nicht.

Also unterstellen sie der Airline mit den meisten Langstreckenflugzeugen, dass sie in Sachen Konnektivität keinen Mehrwert bringen. Interessant.

Wenn es nicht viele, neue Optionen (damit meine ich nicht Ziele, sondern passende Reiseketten) entstehen würden, hätte Emirates gewaltig etwas falsch gemacht.

Auch das hat nichts mit dem Thema zu tun. Und ergibt dazu noch nicht einmal Sinn.

"Nein. Diese Flüge werden über die Tochter Eurowings abgewickelt. Und genau da liegt das Problem. Die Maschinen sind operativ enger kalkuliert und keine der an sich notwendigen Langstrecken-Großraumjets. Auf dem Rückflug kommt es wegen Jetstream-Effekten oder regionaler Rahmenbedingungen immer wieder vor, dass nicht nonstop nach Berlin geflogen werden kann. Dann gibt es Zwischenstopps. Verzögert sich der Flug, greift in Berlin das Nachtflugverbot – und die Maschine landet im Zweifel nicht mehr hier. Für Geschäftsreisende wie mich heißt das: Entweder weiterhin Umwege über andere Drehkreuze oder eine hochgradig unzuverlässige Logistik."
Na also, da kommen wir der Sache doch auf den Grund. Der Fluggast hat einfach ein Problem mit LH und will mehr Komfort. Warum dann vorher die ganze Lügerei, soll er es doch gleich sagen, worum es ihm geht.

Hat jemand etwas andere behauptet und möchte Lufthansa jetzt alle in Eurowingsflieger verbannen? Dann fliegen Sie doch mal so lange in der Eco mit EW. Sicher kein Geschenk.

JA!! Sie zum Beispiel unentwegt, wenn Sie über neue Langstrecken, verhinderte Anbindungen und Co sprechen!

Also sorry, aber das Interview kann man sich schenken.

Ich kann es verstehen, wenn jemand aus persönlichen Vorlieben oder Abneigungen eine Airline einer anderen vorzieht oder sich bessere PReise, mehr Komfort oder sonst etwas verspricht. Aber dieses ewige Rumgelüge mit "mehr Anbindungen", "mehr Langstrecken", "mehr Direktverbindungen"... sorry, damit diskreditiert man sich direkt selbst als neutraler Interviewpartner in solch einer Geschichte. Das ist nichts als das was die LH auch macht; Lobbyarbeit, nur in die andere Richtung.

Mit der Lobbyarbeit schießt die Lufthansa sich langsam ins eigene Knie.
Ansichtssache.

Gerade Richtung Nordamerika sind die Paxe Ex Berlin viel wichtiger als nach Südostasien, wo Lufthansa‘s Angebot eh mau ist.

Schon witzig, dass ausgerechnet Sie jetzt damit kommen. Warum ist das denn so, dass von LH, aber auch von vielen anderen europäischen Airlines mittlerweile deutlich weniger bis gar nichts mehr Richtung Osten angeboten wird? Genau, weil es Airlines wie Emirates, Qatar, etc gibt, die die Passagiere abgrasen. Genau das, wovor man sich schützen will, dass das weiter passiert. Da jetzt mit zu argumentieren, ist schon hanebüchen.

Na wenn ich LH Aktionär wäre, würde ich mal hinterfragen, warum denn BA das Süd-Ost-Asien Geschäft fast völlig aufgegeben (und sich auf Nordamerika konzentriert) hat, eine Top Rendite einfährt und sich über die Lufthansa schlapp lacht?

Da können wir gern wie im Sozialismus agieren und sagen: Das verbiete ich euch, ihr habt Nachteile, aber könnt mit uns fliegen.


Aber Richtung Nordamerika habe ich, wenn ich eh umsteigen muss, mit Aer Lingus, KLM, Air France, Iberia und vor allem British Airways super Alternativen.
Wöchentliche Berichte in Gazetten, Interviews von Politikern/Verbänden tun der Marke Lufthansa alles andere als gut.

Wenn man das hier so liest, ist das doch eh egal. Da müssen Sie sich jetzt mal entscheiden als Berliner. Hier gibt es ja doch einige Berliner, die offen schreiben, dass Sie mit LH eh nicht fliegen (um dann später doch wieder von ihren Erfahrungen zu schreiben, mit neuen Ausreden, warum man es dann doch musste); kann der LH doch egal sein. Mich als Hamburger stört es nicht, dass Berliner der LH Lobbyarbeit vorwerfen... und solche Berichte, wie der den Sie hier eingestellt haben, bringen mich eher zum Lachen, wie verzweifelt man das mittlerweile versucht seinen eigenen Geltungsdrang durch einen Emirates Flug befriedigen zu wollen.

Es fehlt nur noch der Titel in der Bild wie:
"Blockade-Hansa verbietet mit Lufthansa-Verkehrsministerium Emirates Flüge in Berlin", dann hätten sich alle Zeitungen mal ausgelassen.

So what? Ein Dt. Konzern betreibt Lobbyarbeit um eine Scheichariline aus dem Deutschen Markt herauszuhalten und Deutsche Arbeitsplätze zu sichern und das einzige Opfer ist, dass Berlin sich benachteiligt fühlt? Ich glaube da könnte die LH schon eine gute Geschichte draus machen, wenn das überhaupt außerhalb Berlins groß einen Aufschrei erzeugen würde.

Man kann nur hoffen, dass dem Verkehrsminister durch das Geschleime nicht nur Arbeitsplätze in Hessen/Bayern wichtig sind, sondern auch in Berlin/Brandenburg.
Denn die Anbindung mit dem Flugzeug ist einfach schlecht und für viele Unternehmen ein Hindernis, sich in der Region zu betätigen.

Lustig, dass man das hier in dieser Diskussion immer liest, wenn es um Kassel und Co geht, wird von vielen dann aber bestritten, dass ein Airport mit Direktanbindungen einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft hätte. "Ich mache mir die Welt, widde ...." und so...

Welche Arbeitsplätze gibt es denn jetzt in Berlin nicht, weil man nur mit Qatar über den Golf nach Asien kommt und nicht mit Emirates?

Nur ein Beitrag zu nennen:

 https://www.morgenpost.de/berlin/article410925762/berlin-will-europas-ki-hauptstadt-sein-die-realitaet-am-ber-bremst-dies-aus.html

Es gibt noch viele weitere bemühen sie einfach das Internet.
Beitrag vom 19.02.2026 - 10:46 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4069 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537

Ein Komisches Interview.

Ein 'Lufthansa(!)- HON' (mit alter, abgeranzter Plastikkarte) und international agierender Geschäftsmann, der 'ständig' fliegt, hat so wenig Ahnung!?

Hat schon ein bisschen BLÖD- Zeitungsniveau.

Das lässt (siehe auch die Anmerkungen von @FloCo) schon große Zweifel aufkommen, ob es echt ist.
Beitrag vom 19.02.2026 - 11:11 Uhr
UserChristian159
User (1625 Beiträge)

Aber das ist es, was Lufthansa will und permanent dem Verkehrsministerium einmassiert: Fliegt mit Lufthansa in die Welt und sichert Deutsche Arbeitsplätze.

Wenn ich das mache, benötige ich über Frankfurt öfters einen Stop mehr weil ich in SIN/KUL/BKK oder sonstwo umsteigen muss, mit EK gehts eben viel schneller.

Nicht schneller als über DOH. Sie müssen auch nicht über FRA fliegen, über CDG, AMS, LHR oder IST geht das doch auch!

Na dann machen sie mal die Flugpläne auf und suchen bsp. mal ein Flug nach DPS oder SYD via Frankfurt. Mal sehen, ob sie über DXB nicht schneller sind.

Nach DPS z.B. zwei tägliche Verbindungen mit einem Umstieg in DOH. DAs gleiche bei SYD.
Ich glaube kaum, dass man über DXB schneller wäre.

Beitrag vom 19.02.2026 - 11:25 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4069 Beiträge)
Ein weiterer Artikel aus Sicht eines Fluggastes, wie die Lufthansa Berlin behindert:

 https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/streit-um-emirates-am-ber-ceo-und-vielflieger-beklagt-unhaltbare-zustaende-li.10019537

Ein "CEO", der seinen Namen in der Öffentlichkeit ändern lässt, kann nicht so wichtig sein.
"CEO" und "intertnational tätiger Unternehmer" sind ja auch keine ernstzunehmenden Qualitätskriterien, wie wir ja immer wieder erleben können.

Wie war, betrifft sogar CEO's von wirklich großen und bekannten Unternehmen (Chemie, Stahl, Automobile- Industrie...und natürlich auch Luftfahrt: Boeing). CEO's kommen und gehen und due Probleme werden trotzdem nicht kleiner, bleiben sogar offensichtlich über Jahrzehnte erhalten, wie man z.B. an dieser Diskussion (in 2014) sehen kann:

 https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/antworten/Spohr-holt-Lufthansa-auf-den-Boden-der-Tatsachen-zurueck/#formular

Dieser CEO ist sogar immer noch im Amt... ;)


@FloCo:

Ja, in diesem Interview passt eigentlich gar nichts zusammen.
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