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Beitrag vom 11.10.2021 - 13:32 Uhr
UserDaedalos1504
User (59 Beiträge)
Da kann man nur hoffen, dass die Hansa auch beim Service, insbesondere der Service-Hotline zulegt.
Und zwar "schneller als erwartet" ;).
Beitrag vom 11.10.2021 - 13:44 Uhr
User4UPilot
User (335 Beiträge)
Da kann man nur hoffen, dass die Hansa auch beim Service, insbesondere der Service-Hotline zulegt.
Und zwar "schneller als erwartet" ;).

Da können Sie noch lange warten, da wird Corona in 5 Jahren noch aus Ausrede genutzt, warum was nicht geht oder eliminiert werden musste :D
Beitrag vom 11.10.2021 - 14:38 Uhr
UsercosmoB
User (129 Beiträge)
Wieso 90 Minuten Wartezeit im Schnitt und dann hochgradig inkompetente Mitarbeiter in jwd ist doch 5-Sterne würdig. Zumindest hat die LH dieses Mal schnell Tickets rückvergütet, die durch einen fast täglich geänderten Flugplan ein Ding der Unmöglichkeit wurden.
Da kann man nur hoffen, dass die Hansa auch beim Service, insbesondere der Service-Hotline zulegt.
Und zwar "schneller als erwartet" ;).

Da können Sie noch lange warten, da wird Corona in 5 Jahren noch aus Ausrede genutzt, warum was nicht geht oder eliminiert werden musste :D
Beitrag vom 11.10.2021 - 16:20 Uhr
UserStartbahnRuhrgeb..
User (16 Beiträge)
Das ist doch erfreulich. Man sieht allgemein, wie sich die Luftfahrt langsam aber sicher von dieser sehr heftigen Coronaluftfahrtkrise erholt in Deutschland!
Beitrag vom 12.10.2021 - 18:44 Uhr
UserNicci72
User (443 Beiträge)
Das ist doch erfreulich. Man sieht allgemein, wie sich die Luftfahrt langsam aber sicher von dieser sehr heftigen Coronaluftfahrtkrise erholt in Deutschland!
Ja, Stückchen für Stückchen. Das laufende Geschäftsjahr wird zwar trotzdem mit tiefroten Zahlen abschließen- aber für das nächste darf man wieder halbwegs auf Normalität hoffen.
Beitrag vom 13.10.2021 - 10:15 Uhr
UserSaintEx
User (277 Beiträge)
Das ist doch erfreulich. Man sieht allgemein, wie sich die Luftfahrt langsam aber sicher von dieser sehr heftigen Coronaluftfahrtkrise erholt in Deutschland!
Ja, Stückchen für Stückchen. Das laufende Geschäftsjahr wird zwar trotzdem mit tiefroten Zahlen abschließen- aber für das nächste darf man wieder halbwegs auf Normalität hoffen.

Wollen wir denn wirklich zurück zu "alter" Normalität mit Billigtickets, steuerfreiem Kerosin und einer wachsenden Anzahl von Dumping-Arbeitsverhältnissen?
Oder wollen wir jetzt die Chance nutzen und die Luftverkehrsbranche endlich die von ihr verursachten Folgekosten für die Allgemeinheit selbst tragen lassen, statt sie an die Steuerzahler zu "sozialisieren"?
Beitrag vom 13.10.2021 - 10:33 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (801 Beiträge)
Das ist doch erfreulich. Man sieht allgemein, wie sich die Luftfahrt langsam aber sicher von dieser sehr heftigen Coronaluftfahrtkrise erholt in Deutschland!
Ja, Stückchen für Stückchen. Das laufende Geschäftsjahr wird zwar trotzdem mit tiefroten Zahlen abschließen- aber für das nächste darf man wieder halbwegs auf Normalität hoffen.

Wollen wir denn wirklich zurück zu "alter" Normalität mit Billigtickets, steuerfreiem Kerosin und einer wachsenden Anzahl von Dumping-Arbeitsverhältnissen?
Oder wollen wir jetzt die Chance nutzen und die Luftverkehrsbranche endlich die von ihr verursachten Folgekosten für die Allgemeinheit selbst tragen lassen, statt sie an die Steuerzahler zu "sozialisieren"?

Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe, oder nicht? Höhere Kosten für den Umweltschutz, okay. Kann man machen, dann werden die Flüge teurer. Aber daraus dann im selben Satz dann auch zu machen, dass die "Dumping-Arbeitsverhältnisse" gleichzeitig mit abgeschafft werden können? Nur weil die Flüge durch etwaige Kerosinzuschläge o.ä. teurer werden, ändern sich doch die Beschäftigungsverhältnisse nicht.

Es wird eher das Gegenteil der Fall sein: Da an anderer Stelle die Kosten steigen, wird versucht werden an diesen Stellen weiter zu sparen.
Zumal: Wenn die Flüge reduziert werden, dann wird auch weniger Personal benötigt. Also müsste man zu Ihrer Frage: "Wollen wir denn wirklich zurück zu "alter" Normalität mit Billigtickets, steuerfreiem Kerosin und einer wachsenden Anzahl von Dumping-Arbeitsverhältnissen?" Gleichzeitig die Alternative mitgeben: Wollen wir wirklich wieder dahin zurück, oder wollen wir massiv Stellen im Luftfahrtsektor abbauen? Beides wird nicht geben. Schon gar nicht mit dem Zusatz, dass die Arbeitsbedingungen besser werden. Das muss jedem klar sein.
Beitrag vom 13.10.2021 - 11:55 Uhr
UserX-Ray
User (117 Beiträge)
Zumal: Wenn die Flüge reduziert werden, dann wird auch weniger Personal benötigt. Also müsste man zu Ihrer Frage: "Wollen wir denn wirklich zurück zu "alter" Normalität mit Billigtickets, steuerfreiem Kerosin und einer wachsenden Anzahl von Dumping-Arbeitsverhältnissen?" Gleichzeitig die Alternative mitgeben: Wollen wir wirklich wieder dahin zurück, oder wollen wir massiv Stellen im Luftfahrtsektor abbauen? Beides wird nicht geben. Schon gar nicht mit dem Zusatz, dass die Arbeitsbedingungen besser werden. Das muss jedem klar sein.

Genau darauf läuft es hinaus.

Wobei @SaintEx mit dem Abbau von Arbeitsplätzen im Luftverkehr auch gar kein Problem hat, wie hier auch an anderer Stelle schon deutlich geworden ist. Es soll natürlich nur nicht seinen eigenen bestens bezahlten Job als Pilot bei LH treffen. Da wird dann die Umwelt-Apokalypse als Vorwand genommen, um gegen die preiswertere Konkurrenz auszuteilen. Wenn es diesem Foristen wirklich um die Umwelt gehen würde, dann müsste er umgehend seinen Job an den Nagel hängen. Verlogenheit und Doppelmoral, sonst nichts.
Beitrag vom 13.10.2021 - 12:57 Uhr
UserEricM
User (3256 Beiträge)
Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe, oder nicht? Höhere Kosten für den Umweltschutz, okay. Kann man machen, dann werden die Flüge teurer. Aber daraus dann im selben Satz dann auch zu machen, dass die "Dumping-Arbeitsverhältnisse" gleichzeitig mit abgeschafft werden können? Nur weil die Flüge durch etwaige Kerosinzuschläge o.ä. teurer werden, ändern sich doch die Beschäftigungsverhältnisse nicht.

Das ist richtig.
Eine adäquate Beteiligung an Umweltkosten und die Durchsetzung nicht-prekärer Arbeitsverhältnisse würden beide die Luftfahrt wie sie heute läuft im Schnitt verteuern.
Völlig unabhängig voneinander.


Beitrag vom 13.10.2021 - 14:40 Uhr
UserSaintEx
User (277 Beiträge)
Wobei @SaintEx mit dem Abbau von Arbeitsplätzen im Luftverkehr auch gar kein Problem hat, wie hier auch an anderer Stelle schon deutlich geworden ist. Es soll natürlich nur nicht seinen eigenen bestens bezahlten Job als Pilot bei LH treffen. Da wird dann die Umwelt-Apokalypse als Vorwand genommen, um gegen die preiswertere Konkurrenz auszuteilen. Wenn es diesem Foristen wirklich um die Umwelt gehen würde, dann müsste er umgehend seinen Job an den Nagel hängen. Verlogenheit und Doppelmoral, sonst nichts.

Was Sie alles über mich und meinen Job zu wissen glauben ... interessant.
Könnte ärgerlich sein für jemanden wie Sie, sollten Sie mich eines Tages aufsuchen wollen, nachdem ich meinen Job an den Nagel gehängt habe.
Beitrag vom 13.10.2021 - 14:43 Uhr
UserSaintEx
User (277 Beiträge)
Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe, oder nicht? Höhere Kosten für den Umweltschutz, okay. Kann man machen, dann werden die Flüge teurer. Aber daraus dann im selben Satz dann auch zu machen, dass die "Dumping-Arbeitsverhältnisse" gleichzeitig mit abgeschafft werden können? Nur weil die Flüge durch etwaige Kerosinzuschläge o.ä. teurer werden, ändern sich doch die Beschäftigungsverhältnisse nicht.

Das ist richtig.
Eine adäquate Beteiligung an Umweltkosten und die Durchsetzung nicht-prekärer Arbeitsverhältnisse würden beide die Luftfahrt wie sie heute läuft im Schnitt verteuern.
Völlig unabhängig voneinander.

Sie haben beide recht ... und ich bin mir der Folgen meiner Vorschläge auch vollkommen bewusst. Eine kostendeckende Luftfahrt bewirkt natürlich eine deutliche Schrumpfung des Verkehrsaufkommens. Die Folgen wären u.a. weniger Emissionen, aber auch weniger Arbeitsverhältnisse. Im Falle der Dumping-Jobs wäre das angesichts des großen Arbeitskräftemangels aber kein Verlust für die Gemeinschaft, sondern vielmehr eine Chance für die Betroffenen (eben weil viele ehemalige Billig-Mitarbeiter während der Pandemie bessere Alternativen gefunden haben, stehen die Flughafengesellschaften und teilweise auch die Airlines ja derzeit vor so großen Problemen ... längst nicht nur in BER).
Es gibt wirklich viele Gründe, warum der durchschnittliche Ticketpreis ganz erheblich ansteigen sollte. Und wenn Fliegen dadurch wieder exklusiver wird ... so what. Die Baby-Boomer sind schließlich auch nicht alle in psychiatrischer Behandlung, weil sie mit ihren Eltern "nur" mit Auto, Bahn oder Bus in den Urlaub fahren konnten ... oder gar nicht.
Hinter uns liegen Jahrzehnte der Übertreibungen und ich glaube, wir wären alle gut beraten, in diesem Sinne zurück zur Normalität zu streben.
Beitrag vom 13.10.2021 - 15:54 Uhr
UserNicci72
User (443 Beiträge)
Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe, oder nicht? Höhere Kosten für den Umweltschutz, okay. Kann man machen, dann werden die Flüge teurer. Aber daraus dann im selben Satz dann auch zu machen, dass die "Dumping-Arbeitsverhältnisse" gleichzeitig mit abgeschafft werden können? Nur weil die Flüge durch etwaige Kerosinzuschläge o.ä. teurer werden, ändern sich doch die Beschäftigungsverhältnisse nicht.

Das ist richtig.
Eine adäquate Beteiligung an Umweltkosten und die Durchsetzung nicht-prekärer Arbeitsverhältnisse würden beide die Luftfahrt wie sie heute läuft im Schnitt verteuern.
Völlig unabhängig voneinander.

Sie haben beide recht ... und ich bin mir der Folgen meiner Vorschläge auch vollkommen bewusst. Eine kostendeckende Luftfahrt bewirkt natürlich eine deutliche Schrumpfung des Verkehrsaufkommens. Die Folgen wären u.a. weniger Emissionen, aber auch weniger Arbeitsverhältnisse. Im Falle der Dumping-Jobs wäre das angesichts des großen Arbeitskräftemangels aber kein Verlust für die Gemeinschaft, sondern vielmehr eine Chance für die Betroffenen (eben weil viele ehemalige Billig-Mitarbeiter während der Pandemie bessere Alternativen gefunden haben, stehen die Flughafengesellschaften und teilweise auch die Airlines ja derzeit vor so großen Problemen ... längst nicht nur in BER).
Es gibt wirklich viele Gründe, warum der durchschnittliche Ticketpreis ganz erheblich ansteigen sollte. Und wenn Fliegen dadurch wieder exklusiver wird ... so what. Die Baby-Boomer sind schließlich auch nicht alle in psychiatrischer Behandlung, weil sie mit ihren Eltern "nur" mit Auto, Bahn oder Bus in den Urlaub fahren konnten ... oder gar nicht.
Hinter uns liegen Jahrzehnte der Übertreibungen und ich glaube, wir wären alle gut beraten, in diesem Sinne zurück zur Normalität zu streben.

Ihre Beiträge hier sind das beste Beispiel, wie sich hinter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes eine reaktionäre elitäre Arroganz verbirgt, die zurück zur Klassengesellschaft vergangener Zeiten strebt und mit einer Demokratisierung der Gesellschaft auf Kriegsfuss steht.
Also bitte mit dieser Klima-Heuchelei aufhören!
Beitrag vom 13.10.2021 - 16:51 Uhr
UserEricM
User (3256 Beiträge)
Ihre Beiträge hier sind das beste Beispiel, wie sich hinter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes eine reaktionäre elitäre Arroganz verbirgt, die zurück zur Klassengesellschaft vergangener Zeiten strebt und mit einer Demokratisierung der Gesellschaft auf Kriegsfuss steht.

Naja, ein Billigst-Massen-Flugbetrieb hat aber weder mit "Klassengesellschaft" noch mit "Demokratisierung der Gesellschaft" etwas zu tun.
Privatjets, 100m Yachten und Penthouse-Wohnungen in Paris, München oder London stehen, so als Beispiel, auch nur wenigen zur Verfügung. Ganz ohne Klassengesellschaft.
Einen gewissen Hang zum Elitären kann man aus den Beiträgen von SaintEx schon rauslesen - aber das ist ja nichts Verwerfliches :)

Und ja, rein faktisch ist es besser für die Umwelt wenn Weniger fliegen.
Oder Autofahren, oder Kreuzfahrten machen, oder, oder oder ...



Dieser Beitrag wurde am 13.10.2021 16:54 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.10.2021 - 17:42 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (801 Beiträge)
Ihre Beiträge hier sind das beste Beispiel, wie sich hinter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes eine reaktionäre elitäre Arroganz verbirgt, die zurück zur Klassengesellschaft vergangener Zeiten strebt und mit einer Demokratisierung der Gesellschaft auf Kriegsfuss steht.
Also bitte mit dieser Klima-Heuchelei aufhören!

Da verkennen Sie aber doch auch eines der Hauptprobleme dabei: Damit jeder sich beispielsweise das Fliegen leisten kann, müssen die Preise runter. Das geht unter anderem indem man die Gehaltskosten senkt. Also verdienen die Leute weniger, wollen aber trotzdem noch fliegen. Weil es ja jeder können sollte. Also müssen die Kosten weiter runter. Das kann gar nicht funktionieren.
Funktioniert aber andersherum auch nicht: Wenn wir jedem mehr Zahlen, damit er sich das leisten kann, dann müssen diese höheren Kosten auch irgendwo wieder eingespielt werden. Also wird der Preis steigen und die Leute können sich das wieder nicht leisten....

Es wird leider nicht funktionieren, dass sich jeder alles leisten kann. Selbst im Sozialismus hat das nicht funktioniert...also müssen wir uns von diesem Glauben verabschieden; weil wir den nicht erreichen.
Beitrag vom 13.10.2021 - 18:32 Uhr
UserViri
User (907 Beiträge)
Ihre Beiträge hier sind das beste Beispiel, wie sich hinter dem Deckmäntelchen des Klimaschutzes eine reaktionäre elitäre Arroganz verbirgt, die zurück zur Klassengesellschaft vergangener Zeiten strebt und mit einer Demokratisierung der Gesellschaft auf Kriegsfuss steht.
Also bitte mit dieser Klima-Heuchelei aufhören!

Da verkennen Sie aber doch auch eines der Hauptprobleme dabei: Damit jeder sich beispielsweise das Fliegen leisten kann, müssen die Preise runter. Das geht unter anderem indem man die Gehaltskosten senkt. Also verdienen die Leute weniger, wollen aber trotzdem noch fliegen. Weil es ja jeder können sollte. Also müssen die Kosten weiter runter. Das kann gar nicht funktionieren.
Funktioniert aber andersherum auch nicht: Wenn wir jedem mehr Zahlen, damit er sich das leisten kann, dann müssen diese höheren Kosten auch irgendwo wieder eingespielt werden. Also wird der Preis steigen und die Leute können sich das wieder nicht leisten....

Es wird leider nicht funktionieren, dass sich jeder alles leisten kann. Selbst im Sozialismus hat das nicht funktioniert...also müssen wir uns von diesem Glauben verabschieden; weil wir den nicht erreichen.

Da machen Sie jetzt aber den Denkfehler, davon auszugehen, dass die Preise proportional mit den Löhnen steigen. Dem ist aber nicht zwangsläufig so, da die Löhne nur ein Teil der Gesamtkosten sind. Früher haben LKW Fahrer auch viel mehr verdient als heute, aber deshalb hat ein Laib Brot keine 15 Mark gekostet, oder?
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