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Beitrag vom 14.11.2021 - 10:41 Uhr
UserA320Fam
User (1386 Beiträge)
Kann bitte mal einer TRE TRI übersetzen ?!
Beitrag vom 14.11.2021 - 10:51 Uhr
Usercokoyn
User (40 Beiträge)
Kann bitte mal einer TRE TRI übersetzen ?!
Type-Rating examiner (Prüfer für Checkflüge)
Type-Rating instructor (Ausbilder für diesen Typen im Simulator u d auf dem Flieger, kann der TRE auch)
Beitrag vom 14.11.2021 - 10:57 Uhr
UserA320Fam
User (1386 Beiträge)
Danke. Also Ausbilder und Prüfer ...
Beitrag vom 14.11.2021 - 14:07 Uhr
UserGroße Krügerkl..
User (487 Beiträge)
Ist es denn Aderlass oder nur ein Kratzer der blutet? Über wieviele Personalabgänge reden wir denn? Haben Sie Zahlen?

Nö, Sie? Aber ganz offensichtlich sind es "genug" Abgänge (insbesondere, wenn wir von TRI/TRE sprechen), wenn man sich nicht mehr der Tarifierung gegenüber verweigert.
Also keiner weiß was, aber alle reden mit. Das einzige was wir wissen ist die Aussage von B757767. Das reicht meiner Meinung nach nicht um Panik auszulösen und die Tarifierung anzustreben. Eine Quelle. Nun ja. Wenn Discover tarifiert wird, sind die Schleusen auf. Dann ließe sich AL nicht mehr vermeiden. Wenn die selbst EWE PRG die Bude einrennen? Ich glaub nicht dran, aber wir werden sehen.

Ich hab Kontakte in beide Lager:
CFG hat afaik. etwa 30 Copi Stellen ausgeschrieben und stellt priorisiert gerated auf A320 mit mind, 500 h ein. Alternativ auf 757/67. allerdings keine 330 FOs! . Ähnliches sieht man auch bei 4Y. Die FOs die da sind, sind alle erfahren und nicht von der Schule. Piloten sind ausnahmslos noch in der Probezeit und befristet auf 2 Jahre, wobei sich das angeblich nach dem Lifus ändern soll. Um den Verlust der 330 TRIs zu kompensieren hat man sich kurzfristig Personal von der AUA per ANÜ gezogen. Man munkelt, dass die wohl kräftig kassieren und die Konditionen quasi diktieren konnten.
Bei Condor ist die Stimmung wohl gut, und man muss dem Management schon auch mal Anerkennung dafür geben, dass keiner gehen musste. Das ist bei einer Pleite von der Mutter (TC) nicht selbstverständlich und auch in der Krise jetzt schon beachtlich. Ich schätze das Management durchaus so ein, dass man flexibel auf Umstände reagieren kann und grade die 330 neo kann echt ein gamechanger werden. Was wohl fraglich bleibt, wie man das Problem von inexpirienced Crews auf A330 lösen will. Die Boeing Piloten von CFG sind wohl auf dem Trip das LS-Privileg zu behalten und Airbus Leute sollen weiterhin die KS fliegen.
4Y hingegen macht einiges anders (gut wie schlecht) und versucht einen anderen Ansatz "wie man Airline sein kann". Büros ohne Türen, alle per Du und Mittagessen gibts neben dem Flottenchef und CEO am gleichen Tisch. Gespart wird wieder mal am Personal und fehlenden BV. Freunde von mir beschweren sich über inkonsistente Dienstpläne, die erst mit ein paar Flügen, dann ohne und dann plötzlich mit Flügen an Off-Tagen überraschen. Und es gibt wohl einen Hemdenmangel beim Austatter^^
Aber letztendlich muss glaube ich jeder selbst entscheiden, wie und wo er oder sie arbeiten will. Die Abhänigkeit von CS würde mich z. B. Auch stören. Wenn Carsten was will, bekommt er es auch. Koste es was es wolle. Es hat durchaus Vorteile nicht der Willkür des LH-Vorstands ausgesetzt zu sein!
Planstabilität, TV mit Gewinnbeteiligung, funktionierendem OFF-Req sind für den Piloten in meinen Augen auch wichtiger, als eine "Culture" wie sie Discover versucht zu implementieren. 4Y will Geld sparen und möglichst niemanden (um)Schulen. Daher werden zur Zeit auch keine Pläne für interne Upgrades gemacht und auch keine TR angeboten. Man will auf 10-11 330 und 10 320 wachsen bis zum Sommer. Zumindest auf KS braucht man dafür etwa 60-70 Copis, wenn davon sich dann mal eben 20 zur Condor verabschieden ist 1/3 weg. Wir alle wissen FOs gibts nicht über Nacht und im Sommer wollen die Deutschen wieder reisen. Ich würde schon sagen: Druck ist da ! Aber wie pflegte mein Fluglehrer zu sagen : "If you pay peanuts, you‘ll only get monkeys…."

Ich unterschreibe das mal voll.

Condor als Airline (Pax) gefällt mir gut, erst gestern wieder genutzt, klar, ein Touristiker, aber das können sie.
Mit der Crew gesprochen wo es möglich war, und die erkennen schon an, das ihr Arbeitgeber sie durch nun 2 dicke Krisen geführt hat.

Auf der anderen Seite muss man sagen:
Wirtschaftlich hat die Condor eigentlich ihre Berechtigung verloren gehabt, und der Ordnungspolitiker in mir schreit auf das COndor 2x Mal mit Staatsgeld gerettet wurde, obwohl man sich am Kapitalmarkt versucht hat.
Dann ist es in meinen Augen nicht aufgabe des Staates ein insolventes, gering margiges Unternehmen das keinesfalls essentiell ist am leben zu halten.
Das Airlines überhaupt essentiell sein können, lasse ich mir bei LH oder AF oder BA vlt. noch eingehen, aber selbst in den USA ist das verschwinden großer Brands wie z.b. TWA oder Continental oder US Airways ohne großes Drama vonstatten gegangen.

Ich sehe ein weiteres Risiko bei der Condor:
Man hat kein Feeder Netzwerk, das macht die LH. Wie lange die Condor die LH zwingen kann, günstig für die Condor zu shutteln? Ich meine die LH muss den Vertrag verlängern, obwohl das für sie nachteilig ist: Nicht nur zieht sie PAX von sich weg, nein sie steht auch noch in der Verantwortung für Check in, Luggage, Verspätungen.
Nun stellt die Condor sich 16 A339 auf den Hof - gewagt, da gehen wohl 300 Pax rein, wo sollen die denn her kommen?
Die DB wird die nicht nach FRA / DUS / BER bringen.
Und ich denke das Condor wohl auch an den BER gehen könnte, die Urlaubsnachfrage ist und war dar, da sind auch 3 Mio. die Urlaub machen wollen.


Aus Sicht der Angestellten sieht Condor aber deutlich attraktiver aus: Krise vorbei, neue Flieger bestellt. Tarifvertrag.
Management 2 Krisen gemeister.

Da kann ich verstehen das man evtl. keinen Bock auf EW Disco Abenteuer hat, bei dem man nicht weiss wann und wie das klappt, und wann dann doch die nächste Umstrukturierung erfolgt.

Für mich sieht das im LH Konzern jetzt einigermassen sinnvoll aus,
LH als FSC, EW mit reiner A320 Flotte als LCC point2point mit etwas mehr service und ruf als Ryanair und Wizz, und dann halt Touri Langstrecke bei Disco.
Aber das ist halt nur so gut wie halt alle laufen, und wenn nicht gibt es das nächste Thema.

Kann ich verstehen das man dann die Condor vorzieht.
Beitrag vom 14.11.2021 - 19:57 Uhr
Usernofly
User (71 Beiträge)
Germanwings wurde einfach dichtgemacht, die Belegschaft nicht übernommen. Und Eurowings spürt auch schon den Atem von Discover im Nacken, die übernehmen bald die Kurzstrecke in FRA und MUC. Wenn Spohr die Methode so weitertreibt wird in paar Jahre der nächste neue Flugbetrieb gegründet, wieder anfangs mit Billigstlöhnen und der dann teuerste dafür zugemacht. Von Jobsicherheit braucht man da nicht mehr zu sprechen.
Beitrag vom 14.11.2021 - 21:29 Uhr
UserJacface
User (31 Beiträge)
Und Eurowings spürt auch schon den Atem von Discover im Nacken, die übernehmen bald die Kurzstrecke in FRA und MUC.
Gibt es schon ein Datum dafür oder war das spekulativ gemeint?
Wenn Spohr die Methode so weitertreibt wird in paar Jahre der nächste neue Flugbetrieb gegründet, wieder anfangs mit Billigstlöhnen und der dann teuerste dafür zugemacht.
Ja, die hohen Pilotengehälter sind eben Fluch und Segen zugleich. Da ist das nur die logische Konsequenz aus Angebot und Nachfrage. Die Nachfrage nach günstigem Reisen wird es immer geben, da ist nichts zu rütteln. Das Angebot zurückzufahren könnte helfen. Aber es nützt nichts die billigen Anbieter vertreiben zu wollen weil die "die Preise kaputtmachen". Insofern bewegt sich CS im Rahmen seiner verbleibenden Möglichkeiten.
Von Jobsicherheit braucht man da nicht mehr zu sprechen.
Das ist bei Managern ohnehin nicht üblich. Und da sich viele Piloten gerne als so etwas ähnliches sehen möchten (ich teile diesen Standpunkt nicht, Diskussionen zwecklos), willkommen in der Wirklichkeit. Echte Manager werden regelmäßig an ihrer Leistung und an ihrem persönlichen Erfolg gemessen und die Vergütung neu verhandelt. Insofern geht es einigen hier doch wirklich noch ganz gut.
Beitrag vom 14.11.2021 - 21:30 Uhr
UserGroße Krügerkl..
User (487 Beiträge)
Germanwings wurde einfach dichtgemacht, die Belegschaft nicht übernommen. Und Eurowings spürt auch schon den Atem von Discover im Nacken, die übernehmen bald die Kurzstrecke in FRA und MUC. Wenn Spohr die Methode so weitertreibt wird in paar Jahre der nächste neue Flugbetrieb gegründet, wieder anfangs mit Billigstlöhnen und der dann teuerste dafür zugemacht. Von Jobsicherheit braucht man da nicht mehr zu sprechen.

ich bezweifle das Spohr noch einen Schuss kriegt wenn EW und Disco nicht klappen.

Dann ist Spohr weg.

Man darf auch nicht vergessen: Bisher hat nichts davon geld verdient:
Weder EW, noch EW E, noch Germanwings, noch die Versuche der Toouristik Langstrecke aus CGN, DUS und jetzt FRA.
Beitrag vom 14.11.2021 - 21:35 Uhr
UserJacface
User (31 Beiträge)
ich bezweifle das Spohr noch einen Schuss kriegt wenn EW und Disco nicht klappen.
Ich bezweifle dass CS die bisherigen Entscheidungen alleine gegen Vorstand und AR getroffen hat.
Dann ist Spohr weg.
Glaube ich nicht. Weil die die ihn wegschicken müssten genau diejenigen sind die ebenfalls alles mitgetragen haben. Und auch weiterhin werden.
Man darf auch nicht vergessen: Bisher hat nichts davon geld verdient:
Hätte man mehr verdient wenn jeder bei LH im KTV angestellt wäre? Falls ja, bitte genau erläutern mit belastbaren Zahlen. Sonst ist mir das zu allgemein. Es geht auch um die langfristigen Effekte der neuen Tarifbedingungen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten.
Weder EW, noch EW E, noch Germanwings, noch die Versuche der Toouristik Langstrecke aus CGN, DUS und jetzt FRA.
Nicht zu vergessen LH Italia, LH Express uvm.

Dieser Beitrag wurde am 14.11.2021 21:37 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.11.2021 - 07:25 Uhr
UserOuterMarker
User (3 Beiträge)
"Echte Manager werden regelmäßig an ihrer Leistung und an ihrem persönlichen Erfolg gemessen und die Vergütung neu verhandelt. Insofern geht es einigen hier doch wirklich noch ganz gut."

Ich bezeichne mich (cpt A320) nicht als Manager, sondern als Pilot. Dennoch würde ich mich wünschen, dass Manager ähnliche hohe Maßstäbe an Leistungsüberprüfungen hätten wie wir. Das einzige was ein "Manager" (schlimmer Anglizismus) fürchten muss, ist dass er/sie die Firma wechseln muss. Macht man einen Fehler in unserer Branche - tschüss, raus. Oder schlimmer.
Beitrag vom 15.11.2021 - 07:31 Uhr
UserOuterMarker
User (3 Beiträge)
Was wir hier als Piloten in der EU nicht auf die Kette kriegen, ist eine EU-weit agierende Gewerkschaft! Alles wird im besten Fall immer noch national und allein geregelt. So kann das nicht weiter gehen. Deshalb haben Rainer und Piszair auch alle Macht und diktieren die Preise sowie Anstellungsverhältnisse in der gesamten Union. Und da bei beiden die grössten Anteilseigner v
Beitrag vom 15.11.2021 - 08:06 Uhr
Usercontrail55
User (2907 Beiträge)
Ich hab Kontakte in beide Lager:
CFG hat afaik. etwa 30 Copi Stellen ausgeschrieben und stellt priorisiert gerated auf A320 mit mind, 500 h ein. Alternativ auf 757/67. allerdings keine 330 FOs! . Ähnliches sieht man auch bei 4Y. Die FOs die da sind, sind alle erfahren und nicht von der Schule. Piloten sind ausnahmslos noch in der Probezeit und befristet auf 2 Jahre, wobei sich das angeblich nach dem Lifus ändern soll. Um den Verlust der 330 TRIs zu kompensieren hat man sich kurzfristig Personal von der AUA per ANÜ gezogen. Man munkelt, dass die wohl kräftig kassieren und die Konditionen quasi diktieren konnten.
Bei Condor ist die Stimmung wohl gut, und man muss dem Management schon auch mal Anerkennung dafür geben, dass keiner gehen musste. Das ist bei einer Pleite von der Mutter (TC) nicht selbstverständlich und auch in der Krise jetzt schon beachtlich. Ich schätze das Management durchaus so ein, dass man flexibel auf Umstände reagieren kann und grade die 330 neo kann echt ein gamechanger werden. Was wohl fraglich bleibt, wie man das Problem von inexpirienced Crews auf A330 lösen will. Die Boeing Piloten von CFG sind wohl auf dem Trip das LS-Privileg zu behalten und Airbus Leute sollen weiterhin die KS fliegen.
4Y hingegen macht einiges anders (gut wie schlecht) und versucht einen anderen Ansatz "wie man Airline sein kann". Büros ohne Türen, alle per Du und Mittagessen gibts neben dem Flottenchef und CEO am gleichen Tisch. Gespart wird wieder mal am Personal und fehlenden BV. Freunde von mir beschweren sich über inkonsistente Dienstpläne, die erst mit ein paar Flügen, dann ohne und dann plötzlich mit Flügen an Off-Tagen überraschen. Und es gibt wohl einen Hemdenmangel beim Austatter^^
Aber letztendlich muss glaube ich jeder selbst entscheiden, wie und wo er oder sie arbeiten will. Die Abhänigkeit von CS würde mich z. B. Auch stören. Wenn Carsten was will, bekommt er es auch. Koste es was es wolle. Es hat durchaus Vorteile nicht der Willkür des LH-Vorstands ausgesetzt zu sein!
Planstabilität, TV mit Gewinnbeteiligung, funktionierendem OFF-Req sind für den Piloten in meinen Augen auch wichtiger, als eine "Culture" wie sie Discover versucht zu implementieren. 4Y will Geld sparen und möglichst niemanden (um)Schulen. Daher werden zur Zeit auch keine Pläne für interne Upgrades gemacht und auch keine TR angeboten. Man will auf 10-11 330 und 10 320 wachsen bis zum Sommer. Zumindest auf KS braucht man dafür etwa 60-70 Copis, wenn davon sich dann mal eben 20 zur Condor verabschieden ist 1/3 weg. Wir alle wissen FOs gibts nicht über Nacht und im Sommer wollen die Deutschen wieder reisen. Ich würde schon sagen: Druck ist da ! Aber wie pflegte mein Fluglehrer zu sagen : "If you pay peanuts, you‘ll only get monkeys…."
Der hat den Satz wahrscheinlich von seinem Fluglehrer...
Ich habe den Sinn der Anwendung dieses Satzes nie verstanden. Was will man damit sagen? Dass die Beschäftigten bei EWDiscover alles Affen sind? Oder welches Affen-Attribut käme hier zur Anwendung? Ich finde dazu, außer dem Zoologischen, nur "eitler, affektierter Mensch; roher, primitiver, ungeschlachter Mann" Oder wie meinten Sie das? Stellt sich die Frage, was Condor überhaupt mit solchem Personal will? Oder ändern sich die, wenn sie tarifierte Affen sind?

Das Sie Abhängigkeit von jemanden stört kann ich nachvollziehen. Was aber ist der Unterschied von einem Investor abhängig zu sein? Wenn im nächsten Jahr die Zahlen nicht stimmen, dann wird der Investor auch bekommen, was er will.

Die Aussage "Die Boeing Piloten von CFG sind wohl auf dem Trip das LS-Privileg zu behalten und Airbus Leute sollen weiterhin die KS fliegen." kann man sich auf der Zunge zergehen lassen. Schöne heile Condorwelt.

Klar, muss jeder wissen, was für sich am Wichtigsten ist. Sind ja alles clevere Leute, die werden das schon machen. Der Druck wird jedoch für alle mächtig zunehmen und nichts wird bleiben wie es ist, siehe die WizzAir Bestellung. Das das ohne Collateralschaden ausgeht, da habe ich meine Zweifel. Hoffentlich hat man auf das richtige Pferd gesetzt.

Dieser Beitrag wurde am 15.11.2021 08:18 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.11.2021 - 09:20 Uhr
UserA320Fam
User (1386 Beiträge)
... Und Eurowings spürt auch schon den Atem von Discover im Nacken, die übernehmen bald die Kurzstrecke in FRA und MUC ...

Welche EWG Kurzstrecke operiert denn in FRA und MUC, um den 4Y Atem im Nacken zu spüren?
Beitrag vom 15.11.2021 - 11:36 Uhr
Usernofly
User (71 Beiträge)
Zuerst hiess es, Discover macht nur Langstrecke. Aktuell heisst es, Discover macht Kurzstrecke nur ab MUC und FRA. Und was hindert Spohr daran, demnächst dann noch weitere Städte ab Deutschland von Discover bedienen zu lassen(sofern die Flüge nicht eh schon nach Eurowing Europe verschoben wurden)?
Beitrag vom 15.11.2021 - 13:12 Uhr
UserTest123
User (1 Beiträge)
Woher sollen denn von der AUA 330 TRI/TRE kommen?

Ich hab Kontakte in beide Lager:
CFG hat afaik. etwa 30 Copi Stellen ausgeschrieben und stellt priorisiert gerated auf A320 mit mind, 500 h ein. Alternativ auf 757/67. allerdings keine 330 FOs! . Ähnliches sieht man auch bei 4Y. Die FOs die da sind, sind alle erfahren und nicht von der Schule. Piloten sind ausnahmslos noch in der Probezeit und befristet auf 2 Jahre, wobei sich das angeblich nach dem Lifus ändern soll. Um den Verlust der 330 TRIs zu kompensieren hat man sich kurzfristig Personal von der AUA per ANÜ gezogen. Man munkelt, dass die wohl kräftig kassieren und die Konditionen quasi diktieren konnten.
Beitrag vom 15.11.2021 - 14:27 Uhr
UserJacface
User (31 Beiträge)
Echte Manager werden regelmäßig an ihrer Leistung und an ihrem persönlichen Erfolg gemessen und die Vergütung neu verhandelt. Insofern geht es einigen hier doch wirklich noch ganz gut.

Ich bezeichne mich (cpt A320) nicht als Manager, sondern als Pilot.
Damit sind Sie fast schon wieder eine Ausnahme. Aber das wissen sie auch ohne mich.
Dennoch würde ich mich wünschen, dass Manager ähnliche hohe Maßstäbe an Leistungsüberprüfungen hätten wie wir.
Das haben die doch. Wenn es nicht passt, muss er gehen. Schreiben Sie selbst im nächsten Abschnitt. Davon sind Piloten weit entfernt. Weil deren Leistung gar nicht messbar ist. So zumindest haben wir es gelernt hier im Forum. Erinnern Sie sich?
Das einzige was ein "Manager" (schlimmer Anglizismus) fürchten muss, ist dass er/sie die Firma wechseln muss. Macht man einen Fehler in unserer Branche - tschüss, raus. Oder schlimmer.
Da muss man schon einen richtig groben Fehler bringen. Wer musste denn bei LH gehen wegen groben handwerklichen Fehlern? Ich nenne zum Beispiel die Vorfälle in ORD und NRT vor ein paar Jahren.
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