Community / / Condor-Chef sieht weiteres Potenzial...

Beitrag 16 - 30 von 59
Beitrag vom 04.08.2026 - 10:48 Uhr
Usercontrail55
User (6247 Beiträge)
Mach doch DE auch, z.B. die Meldung das der restliche Kredit vorzeitig zurück gezahlt wurde. Aber das war ja, in Ihrer Leseart, auch wieder nur ein 'schlechtes Zeichen'... .

Schlecht nicht, aber es suggeriert, man hätte das selbst bezahlt. Daher damals die Frage, wovon? Laut GB hat Condor einen Riesenberg von Schulden und sagt, wir haben alles, aber auch alles, als Sicherheit für diese Schulden hinterlegt. Wie zahlen die jetzt die letzte Rate für diesen Kredit zurück? Sonst sind die mit ihren positiven Veröffentlichungen nicht so zögerlich. Hier fehlt aber die Info, wovon der bezahlt wurde. Wäre er aus dem 'bisher besten' operativen Ergebnis beglichen worden, jede Wette, dann hätten die das als positive Info verkündet. "Condor zahlt den Kredit selbst zuürck. Es läuft" kam aber nicht. Der Kredit der KfW musste aber pünktlich bedient werden, weil das ein paar Mechanismen auslöst, damit es weitergeht. Würde der Kredit nicht pünktlich bezahlt werden, stünde erst der Staat als Kreditgeber vor einem Problem, denn der hätte sofort die EU Kommission im Nacken. Ein Verlängerung des Kredits ist nicht möglich. Da bleibt für diese super Leistung nur die Frage, woher kommt das Geld?? Aber dazu kam nichts.

Nur noch kurz dazu: der Kredit wurde vorzeitig, und eben nicht nur pünktlich, zurückgezahlt. Das macht man nicht, wenn man es (eigentlich) nicht kann.
Muss aber auch nichts Positives bedeuten. Drei Monate später kann man es auch nicht. Vielleicht hat man diesen sehr teuren Kredit (wurde von mal beschrieben) auch nur so schnell wie möglich gegen einen Günstigeren tauschen wollen. Vielleicht wollte man für die nicht bekannten Investoren auch nur signalisieren, alles gut, wir haben das im Griff. Vielleicht will man durch die hohe Schlagzahl an Interviews den Kunden signalisieren, alles ist gut. Wir sind kreativ und innovativ usw. In dem Moment wo der erste Veranstalter Bedenken hat, ui, das könnte eng werden und nicht mehr bucht, ist das Ganze tot. Sicher, Beides nur unsere Annahmen. Dem gegenüber stehen aber die Zahlen im GB.
Woher also sollte da ein Optimusmus kommen?? Aber dazu kommt auch nichts.
>
Weil es darum, siehe meinen letzten Post, auch nicht ging.


Dieser Beitrag wurde am 04.08.2026 10:49 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 04.08.2026 - 12:46 Uhr
Usermucin
User (288 Beiträge)
Schon bemerkenswert (und irgendwie fast schon liab) wie die üblichen Verdächtigen jeden Artikel über Condor nutzen, um diese möglichst schlecht zu reden...
Beitrag vom 04.08.2026 - 13:03 Uhr
UserChristian159
User (1749 Beiträge)
Schon bemerkenswert (und irgendwie fast schon liab) wie die üblichen Verdächtigen jeden Artikel über Condor nutzen, um diese möglichst schlecht zu reden...

Von Ihnen gab es aber auch selten einen wohlwollenden Kommentar zur Lufthansa. Warum eigentlich nicht?
Beitrag vom 04.08.2026 - 13:12 Uhr
UserChristian159
User (1749 Beiträge)
zu b: geht es 'konkreter'? Bei Google & Co. finde ich nur Verlautbarungen aus dem Hause LH dazu, kein 'konkreten', nachvollziehbaren Zahlen.

Nein, konkretere Infos zu diesem Thema als die aus dem Hause LH gibt es nicht. Wird es auch niemals geben. Woher sollte ein Externer auch bessere Informationen haben als LH?

Die Frage, die Sie sich stellen sollten, lautet: Lügt Herr Spohr? Andererseits müssen Sie die Frage ja nicht stellen, da Ihre Antwort ja schon feststeht.
Beitrag vom 04.08.2026 - 16:58 Uhr
UserX-Ray
User (970 Beiträge)
Ich denke nicht, dass hier irgendjemand gerade mit Herrn Gerber den Job wechseln möchte und ich verstehe auch diese Schadenfreude gegenüber Condor nicht. Außer man möchte, dass der LH-Konzern zukünftig die einzige größere deutsche Airline im Konzernportfolio hat und gerne allen androht, das Geschäft ins Ausland zu verlagern.

Man muss sich mal realistisch die Frage stellen, welcher Markt hat denn wirklich 2 größere Airlines? In Europa fällt mir da keiner ein. Vielleicht am ehesten noch Spanien mit Iberia und Air Europa, aber sonst? Ist es da wirklich für Deutschland nötig, dass wir unbedingt 2 eigene brauchen, weil sonst der Untergang des Abendlandes kommt? Die Airlines stehen doch genug in Konkurrenz zu anderen Airlines aus anderen Ländern, plus gegen Bahn, Fernbus, Individualverkehr etc.

Das ist ein guter Punkt. Gibt es der Markt überhaupt her, dass in einem Hochkostenland wie D, das im europäischen Vergleich beim Passagieraufkommen zurückgefallen ist, zwei Netzwerk-Airlines gewinnbringend fliegen können. Auch vor dem Hintergrund, dass es einen negativen Präzedenzfall in D gibt, der noch nicht lange zurückliegt. Zitat Herr Gerber aus dem Handelsblatt:

"Wir werden unsere Wurzeln im Touristikgeschäft niemals aufgeben. Aber mindestens zur Hälfte ist Condor eine Netzwerk-Airline"

und

"Die Herausforderung einer Condor ist die Komplexität."

Diese Komplexität ist hausgemacht. Verschiedene Geschäftsfelder mit verschiedenen Anforderungen unter einer Marke abzudecken, ist alles andere als ideal. "Von allem etwas, aber nichts so richtig", das hat Air Berlin schon versucht. Da kann man die Strategie-Frage stellen.

Zumal auch die Condor nicht als Heilsbringer gegen die Ausflaggung taugt, da man auch mit Marabu extra eine Gesellschaft im kostengünstigeren Ausland gegründet hat und auch auf unzählige Wet-Lease Partner aus diesen Ländern zurückgreift.

Dieser Beitrag wurde am 04.08.2026 17:09 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 04.08.2026 - 17:17 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2202 Beiträge)
Ich denke nicht, dass hier irgendjemand gerade mit Herrn Gerber den Job wechseln möchte und ich verstehe auch diese Schadenfreude gegenüber Condor nicht. Außer man möchte, dass der LH-Konzern zukünftig die einzige größere deutsche Airline im Konzernportfolio hat und gerne allen androht, das Geschäft ins Ausland zu verlagern.

Man muss sich mal realistisch die Frage stellen, welcher Markt hat denn wirklich 2 größere Airlines? In Europa fällt mir da keiner ein. Vielleicht am ehesten noch Spanien mit Iberia und Air Europa, aber sonst? Ist es da wirklich für Deutschland nötig, dass wir unbedingt 2 eigene brauchen, weil sonst der Untergang des Abendlandes kommt? Die Airlines stehen doch genug in Konkurrenz zu anderen Airlines aus anderen Ländern, plus gegen Bahn, Fernbus, Individualverkehr etc.

Das ist ein guter Punkt. Gibt es der Markt überhaupt her, das in einem Hochkostenland wie D, das im europäischen Vergleich beim Passagieraufkommen zurückgefallen ist, zwei Netzwerk-Airlines gewinnbringend fliegen können. Auch vor dem Hintergrund, dass es einen negativen Präzedenzfall in D gibt, der noch nicht lange zurückliegt. Zitat Herr Gerber aus dem Handelsblatt:

"Wir werden unsere Wurzeln im Touristikgeschäft niemals aufgeben. Aber mindestens zur Hälfte ist Condor eine Netzwerk-Airline"

und

"Die Herausforderung einer Condor ist die Komplexität."

Diese Komplexität ist hausgemacht. Verschiedene Geschäftsfelder unter einer Marke abzudecken, ist alles andere als ideal. "Von allem etwas, aber nichts so richtig", das hat Air Berlin schon versucht. Da kann man die Strategie-Frage stellen.

Es gibt für mich leider zu viele Parallelen zu AirBerlin. Unter anderem die finanzielle Abhängigkeit eines externen Geldgebers, der neue Kredite zuschießen muss um die Kosten zu decken, bei bilanzieller Überschuldung.

Was sicherlich interessant wäre: Ich glaube bei AirBerlin war es damals ein wenig Größenwahn des Eigners, dass man sich als Herausforderer der LH gesehen hat und sich am Ende übernommen hat. Was sind die Beweggründe von Condor? Ist man, wenn man sich nur auf das Chartergeschäft + Hot Water Ziele konzentriert zu klein um langfristig zu bestehen? Wurde der Druck durch Discover zu groß, sodass man neue Märkte erschließen musste? Wie sehen die langfristigen Pläne aus? Das wäre mal interessant tiefer zu ergründen, anstatt dieses ewige "du gönnst es dem nicht" "condor ist immer einmal besser als du es sagst" Kindergarten.

Die Marktsituation ist sicherlich herausfordernd. Bei den Kerosinpreisen kann man sicherlich froh sein, dass man die 757/767 rechtzeitig losgeworden ist. Aber das Marktumfeld generell bleibt natürlich sehr kompetitiv und anders als die LH hat man keine ausländischen Töchter oder Technik, die den Gewinn einfahren, wenn die dt. Airline Verluste einfährt.

Das ist tatsächlich eine große Herausforderung vor der man steht.
Beitrag vom 04.08.2026 - 19:03 Uhr
UserX-Ray
User (970 Beiträge)
Ich denke nicht, dass hier irgendjemand gerade mit Herrn Gerber den Job wechseln möchte und ich verstehe auch diese Schadenfreude gegenüber Condor nicht. Außer man möchte, dass der LH-Konzern zukünftig die einzige größere deutsche Airline im Konzernportfolio hat und gerne allen androht, das Geschäft ins Ausland zu verlagern.

Man muss sich mal realistisch die Frage stellen, welcher Markt hat denn wirklich 2 größere Airlines? In Europa fällt mir da keiner ein. Vielleicht am ehesten noch Spanien mit Iberia und Air Europa, aber sonst? Ist es da wirklich für Deutschland nötig, dass wir unbedingt 2 eigene brauchen, weil sonst der Untergang des Abendlandes kommt? Die Airlines stehen doch genug in Konkurrenz zu anderen Airlines aus anderen Ländern, plus gegen Bahn, Fernbus, Individualverkehr etc.

Das ist ein guter Punkt. Gibt es der Markt überhaupt her, das in einem Hochkostenland wie D, das im europäischen Vergleich beim Passagieraufkommen zurückgefallen ist, zwei Netzwerk-Airlines gewinnbringend fliegen können. Auch vor dem Hintergrund, dass es einen negativen Präzedenzfall in D gibt, der noch nicht lange zurückliegt. Zitat Herr Gerber aus dem Handelsblatt:

"Wir werden unsere Wurzeln im Touristikgeschäft niemals aufgeben. Aber mindestens zur Hälfte ist Condor eine Netzwerk-Airline"

und

"Die Herausforderung einer Condor ist die Komplexität."

Diese Komplexität ist hausgemacht. Verschiedene Geschäftsfelder unter einer Marke abzudecken, ist alles andere als ideal. "Von allem etwas, aber nichts so richtig", das hat Air Berlin schon versucht. Da kann man die Strategie-Frage stellen.

Es gibt für mich leider zu viele Parallelen zu AirBerlin. Unter anderem die finanzielle Abhängigkeit eines externen Geldgebers, der neue Kredite zuschießen muss um die Kosten zu decken, bei bilanzieller Überschuldung.

Was sicherlich interessant wäre: Ich glaube bei AirBerlin war es damals ein wenig Größenwahn des Eigners, dass man sich als Herausforderer der LH gesehen hat und sich am Ende übernommen hat. Was sind die Beweggründe von Condor? Ist man, wenn man sich nur auf das Chartergeschäft + Hot Water Ziele konzentriert zu klein um langfristig zu bestehen? Wurde der Druck durch Discover zu groß, sodass man neue Märkte erschließen musste? Wie sehen die langfristigen Pläne aus? Das wäre mal interessant tiefer zu ergründen,

Absolut. Ich würde noch eine weitere Frage hinzufügen: Hat sich Condor bei der Entscheidung in Richtung Netzwerk-Airline zu gehen, völlig auf das Kartellamt und die Justiz verlassen und wurde dann vom Wegfall des kostengünstigen LH-Feeds kalt erwischt? Oder anders: Hatte man diesen Fall überhaupt mal durchgerechnet und in Erwägung gezogen? Wenn ich das Handelsblatt-Interview mit Herrn Gerber lese, kommen mir da starke Zweifel. Dabei war es hinlänglich bekannt, dass dieses Abkommen der LH schon lange ein Dorn im Auge war.

anstatt dieses ewige "du gönnst es dem nicht" "condor ist immer einmal besser als du es sagst" Kindergarten.

Die Marktsituation ist sicherlich herausfordernd. Bei den Kerosinpreisen kann man sicherlich froh sein, dass man die 757/767 rechtzeitig losgeworden ist. Aber das Marktumfeld generell bleibt natürlich sehr kompetitiv und anders als die LH hat man keine ausländischen Töchter oder Technik, die den Gewinn einfahren, wenn die dt. Airline Verluste einfährt.

Das ist tatsächlich eine große Herausforderung vor der man steht.
Beitrag vom 04.08.2026 - 19:19 Uhr
Usercontrail55
User (6247 Beiträge)
Was sicherlich interessant wäre: Ich glaube bei AirBerlin war es damals ein wenig Größenwahn des Eigners, dass man sich als Herausforderer der LH gesehen hat und sich am Ende übernommen hat. Was sind die Beweggründe von Condor? Ist man, wenn man sich nur auf das Chartergeschäft + Hot Water Ziele konzentriert zu klein um langfristig zu bestehen?
Man kommt aus der Touristik mit einem Anbieter im Rücken und steht dann alleine da. Nur Touristik ist zu saisonal. Kuba und Dom Rep sind eingebrochen, Asien ist schwierig, auch wegen Wettbewerb durch ME3. Da gibt es nicht viel zu wechseln um das ganzjährig in Betrieb zu halten. USA hat nur ein paar Sonnendestinationen, lebt aber auch vom Geschäftsreiseverkehr. Da bleibt nur alles ein bisschen. Jetzt ist man zum Wachsen verdammt. Heute, rund um die LH Bilanz, gab es Vorträge der CFOs. Da war auch ein Thema, was passiert, wenn LHA Angebot reduziert um mit Mangel die Preise hoch zu halten. Das wäre fatal, denn es würde sofort die Stückkosten in die Höhe schnellen lassen, da die Skalierungseffekte fehlen würden. Da steht Condor auch. Sie müssen die Stückkosten runterbringen.
Aber Wurde der Druck durch Discover zu groß, sodass man neue Märkte erschließen musste?
Ja auch, die Margen sind dünn, das spürt man sofort.
Wie sehen die langfristigen Pläne aus?
Das kommt wohl darauf an, wen man fragt ;-) Condor dürfte da andere Pläne haben als Attestor. Attestor hat da so viel Geld drin, das wird Condor nicht erwirtschaften können. Also müssen sie Condor aufhübschen, verkaufen und fertig. Ob die weiterfliegen oder zerschlagen werden, das dürfte denen egal sein. Condor hat natürlich andere Pläne.
Sorgen macht mir wirklich die finazielle Situation. Die Verbindlichkeiten an Attestor sind stark gewachsen. Der Kredit etwa gleich geblieben, aber die Zinsen haben sich verdoppelt. Wurden da die Zinsen gestundet? Das macht man doch nur, wenn man die Liquidität schützen will, anstatt zurückzuzahlen. Wie lange geht das gut?
Das wäre mal interessant tiefer zu ergründen, anstatt dieses ewige "du gönnst es dem nicht" "condor ist immer einmal besser als du es sagst" Kindergarten.

Die Marktsituation ist sicherlich herausfordernd. Bei den Kerosinpreisen kann man sicherlich froh sein, dass man die 757/767 rechtzeitig losgeworden ist. Aber das Marktumfeld generell bleibt natürlich sehr kompetitiv und anders als die LH hat man keine ausländischen Töchter oder Technik, die den Gewinn einfahren, wenn die dt. Airline Verluste einfährt.

Das ist tatsächlich eine große Herausforderung vor der man steht.
Ja, das ist schwierig. Keine klare Linie, hohe finanzielle Verbindlichkeiten, starker Wettbewerb im Heimatmarkt. Ein Partner müsste erst mal eine Mrd auf den Tisch legen, um die Verbindlichkeiten auszulösen. Welches Modell in diesen Rahmenbedingungen erwirtschaftet die nötige Rendite? Wer sollte da einsteigen wollen?

Dieser Beitrag wurde am 04.08.2026 20:13 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 04.08.2026 - 22:16 Uhr
Usermucin
User (288 Beiträge)
Schon bemerkenswert (und irgendwie fast schon liab) wie die üblichen Verdächtigen jeden Artikel über Condor nutzen, um diese möglichst schlecht zu reden...

Von Ihnen gab es aber auch selten einen wohlwollenden Kommentar zur Lufthansa. Warum eigentlich nicht?
Fühlen Sie sich etwa angesprochen oder gar ertappt??
Beitrag vom 05.08.2026 - 06:14 Uhr
UserChristian159
User (1749 Beiträge)
Schon bemerkenswert (und irgendwie fast schon liab) wie die üblichen Verdächtigen jeden Artikel über Condor nutzen, um diese möglichst schlecht zu reden...

Von Ihnen gab es aber auch selten einen wohlwollenden Kommentar zur Lufthansa. Warum eigentlich nicht?
Fühlen Sie sich etwa angesprochen oder gar ertappt??

Nein, wieso?
Beitrag vom 05.08.2026 - 09:24 Uhr
Usermucin
User (288 Beiträge)

Nein, wieso?

Wieso antworten Sie dann auf meinen allgemein gehaltenen und an niemand konkret gerichteten Kommentar?
Beitrag vom 05.08.2026 - 09:28 Uhr
UserVB
User (500 Beiträge)

Man kommt aus der Touristik mit einem Anbieter im Rücken und steht dann alleine da. Nur Touristik ist zu saisonal.

Im Prinzip müsste die Condor wie früher Teil des LH-Konzerns sein und dort der Privatkundenspezialist. Das geht nicht wegen der Wettbewerbsauflagen, daher hat man jetzt die Discover und die hat als neu aufgebautes Unternehmen vermutlich auch sowieso geringere Kosten als die heutige Condor.

Es wurde ja schon über ein neues "Air Berlin-Exit-Insolvenz-Verfahren" spekuliert, in dem die Condor insolvent und nach Zerschlagen in Einzelteilen verkauft wird. Der attraktivste Vermögenswert dürfte die Marke Condor sein - wer weiß, ob der LH-Konzern sich diese Marke dann nicht kauft, Discover in Condor umbenennt und der normale deutsche Fluggast, der immer noch denkt, dass Condor mit Lufthansa zusammenhängt, merkt gar nichts.

Eigentlich alles ziemlich schade. Aber man kann die Geschichte und den Verkauf von Condor an Thomas Cook nicht zurückdrehen.
Beitrag vom 05.08.2026 - 09:43 Uhr
UserChristian159
User (1749 Beiträge)

Nein, wieso?

Wieso antworten Sie dann auf meinen allgemein gehaltenen und an niemand konkret gerichteten Kommentar?

Naja, "die üblichen Verdächtigen" in diesem Kontext ist alles andere "allgemein gehalten und an niemanden konkret" gerichtet.
Beitrag vom 05.08.2026 - 09:47 Uhr
Usermucin
User (288 Beiträge)

Naja, "die üblichen Verdächtigen" in diesem Kontext ist alles andere "allgemein gehalten und an niemanden konkret" gerichtet.
Also fühlen Sie sich bei "die üblichen Verdächtigen" doch angesprochen?
Beitrag vom 05.08.2026 - 09:48 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4409 Beiträge)

Nein, wieso?

Wieso antworten Sie dann auf meinen allgemein gehaltenen und an niemand konkret gerichteten Kommentar?

Das müssen Sie verstehen. Der Forist fühlt sich von jedem Post getriggert, der auch nur denn Hauch von Kritik an, Ironie über die LH (oder ProLH Foristen) enthält.