Beitrag vom 06.09.2022 - 08:35 Uhr
Ahhh, der Troll-Frühdienst ist ja pünktlich zum Bullshit-Schreiben-Dienst erschienen.
Da sage noch einer, in Deutschland läuft nichts mehr.....
Beitrag vom 06.09.2022 - 08:36 Uhr
Sorry meinte LH Piloten. Da haben sie recht
Beitrag vom 06.09.2022 - 08:40 Uhr
Was für ein krankes System. Einfach so lange streiten bis ich meine völlig überhöhten Forderungen annähernd erfüllt bekomme�
Was sind das für kranke Menschen die eine 18-prozentige Erhöhung für Copiloten und immerhin noch 5 % für Kapitäne ablehnen�..
Sorry aber �
Erstaunlicherweise dieselben, die 2017 15% abgegeben haben für eine Tarifeinigung inclusive PerspektivVereinbarung(PPV)
Die PPV wurde 2021 kassiert(gekündigt) von LH, die 15% auch....
Jetzt mal schnell die Zahlen zusammenrechnen und nachdenken.....
Beitrag vom 06.09.2022 - 08:46 Uhr
Was für ein krankes System. Einfach so lange streiten bis ich meine völlig überhöhten Forderungen annähernd erfüllt bekomme�
Was sind das für kranke Menschen die eine 18-prozentige Erhöhung für Copiloten und immerhin noch 5 % für Kapitäne ablehnen�..
Sorry aber �
Erstaunlicherweise dieselben, die 2017 15% abgegeben haben für eine Tarifeinigung inclusive PerspektivVereinbarung(PPV)
Die PPV wurde 2021 kassiert(gekündigt) von LH, die 15% auch....
Jetzt mal schnell die Zahlen zusammenrechnen und nachdenken.....
das interessiert doch den neiderfüllten leser nicht, was die piloten da abgegeben hatten.
jetzt werden nur plakativ zahlen aus dem Zusammenhang gerissen hingeworfen, und mit dem finger auf die nimmersatten Piloten gezeigt, die den hals nicht voll genug bekommen können.
Beitrag vom 06.09.2022 - 08:48 Uhr
Spohr hat immerhin schon zugegeben, dass es ein Fehler war, die PPV zu kündigen .
Dann soll er doch endlich verhandeln - und diese ggf. rückgängig machen. Aber das will man ja offensichtlich doch nicht......
https://www.aero.de/news-18595/Lufthansa-betrachtet-PPV-Kuendigung-als-Fehler.html
Dieser Beitrag wurde am 06.09.2022 09:04 Uhr bearbeitet.Beitrag vom 06.09.2022 - 09:35 Uhr
Spohr hat immerhin schon zugegeben, dass es ein Fehler war, die PPV zu kündigen .
Dann soll er doch endlich verhandeln - und diese ggf. rückgängig machen. Aber das will man ja offensichtlich doch nicht......
https://www.aero.de/news-18595/Lufthansa-betrachtet-PPV-Kuendigung-als-Fehler.html
Der Spohr schon. Ritter lebt aber noch in seiner Villa Kunterbunt Weltâ?¦
Beitrag vom 06.09.2022 - 09:49 Uhr
standhaft bleiben lufthansa. die mehrheit steht hinter euch.
Beitrag vom 06.09.2022 - 11:16 Uhr
Auf die Frage ob die Forderungen berchtigt sind oder nicht wiil nicht eingehen da mir die Detailkenntnissen fehlen. Hier kommt aber ein Konflikt zu Tage der über Lufthansa hinaus geht. Nämlich das ca. 5% der Belegschaft die restlchen 95% dominieren. Von den immensen Kosten für das Unternehmen ganz zu schweigen.
Zudem gibt es in der Luftfahrt noch einen speziellen Aspekt wie sonst praktisch nirgendwo. Nur die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit das ein Streik ansteht läßt doch schon die Buchungszahlen einbrechen ohne das die Piloten einen Nachteil erleiden. Von den Problemen vieler gestrandeter Passagiere teil mit Kindern ganz zu schweigen.
Ich stelle mir nur mal theoretisch vor das alle Pförtner des VW-Konzerns in ca 100 Werken weltweit eine eigene Gewerkschaft gründen und morgens nicht aufsperren. C Dann würden 300 Leute ca. 600.000 aussperren. Spartengewerkschaften sind irgendwie problematisch wenn sie zu extrem agieren.
Dieser Beitrag wurde am 06.09.2022 11:17 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 06.09.2022 - 11:23 Uhr
Gegen eine Lohnerhöhung ist im Allgemeinen ja nichts einzuwenden, ja in einer Zeit wie dieser äußerst unpassend, äußerst unsensibel, äußerst dekadent, so finde ich. Würde gerne mal erfahren (hatte schon mehrfach hier darum gebeten noch keine Reaktion dahingehend erhalten), womit Sie die LH Piloten es rechtfertigen, gerade jetzt und in dieser Höhe eine Lohnerhöhung zu verlangen, geht es Ihnen wirklich so schlecht wie so vielen auch? Und können Sie den Unmut anderer Berufssparten nicht verstehen? 5% der LH Belegschaft fahren die restlichen 95 % mit ihren Forderungen an die Wand und wer bezahlt dann die Zeche, Sie, die LH Piloten mit Sicherheit nicht!
Beitrag vom 06.09.2022 - 11:58 Uhr
Ach du meine Güte , wenn ich ihren Beitrag lese frage ich mich, warum sie oder jeder andere nicht Pilot geworden ist. Das muss ja der absolute Traumberuf sein.
Unterstellen Sie mir nicht, dass ich Pilot als Traumberuf empfinde! Ich möchte ihn nicht machen, habe aber auch mein Auskommen gefunden mit einem Beruf, der mir Spaß macht. Also warum sollte ich dann einem Beruf nachweinen, den ich nicht ausübern möchte?
Das ist eben absolutes Halbwissen. Wenn jmd mit Halbwissen meint mir meinen Beruf erklären zu müssen kann man schon doe Augen verdrehen. Aber hey Lehrer sind verbeamtet müssen sich keine Sorgen machen arbeiten jeden Tag von 8 Uhr bis 13:30 haben jede Stunde eine kleine Pause und haben viel zu viele Urlaubstage!?!?
Mit der selben polemischen Frage, muss ich Sie dann allerdings auch fragen - warum sind Sie nicht Lehrer geworden?
Ich will Ihnen nicht Ihren Job erklären!
Meine Güte auf welchen Niveau reden wir hier eigentlich. Habe in ihrem Beitrag nur noch den Busfahrervergleich vermisst. Ich erwarte kein Mitleid oder Verständnis.
Und das ist Ihr Problem. Sie denken tatsächlich, dass man Mitleid oder Verständnis haben soll. Das es einfach an Arroganz nicht mehr auszuhalten ist, wie sehr Sie sich als Opfer darstellen, erkennen Sie gar nicht mehr. Und aus mir spricht kein Neid - weil ich will den Job ja nicht machen. Aber Opfer der aktuellen Wirtschaftsgebahren von Unternehmen sind eben auch die Krankenschwestern und meinetwegen auch Busfahrer. Die haben auch keine Gewissheit, ob sie noch einen Job haben bis zur Rente.
Ich erwarte nicht, dass Sie ruhig sind und sich mit allem zufrieden geben. Ich erwarte, dass Sie als Teil dieser Gesellschaft die Augen aufmachen und einen "angemessenen" Beitrag im Gesamtkontext fordern. Und das sieht man nicht.
Beitrag vom 06.09.2022 - 12:08 Uhr
Ich erwarte kein Mitleid oder Verständnis.
Und das ist Ihr Problem. Sie denken tatsächlich, dass man Mitleid oder Verständnis haben soll. Das es einfach an Arroganz nicht mehr auszuhalten ist, wie sehr Sie sich als Opfer darstellen, erkennen Sie gar nicht mehr.
Haben Sie seinen Satz richtig gelesen und verstanden?
Beitrag vom 06.09.2022 - 12:19 Uhr
Würde gerne mal erfahren [...], womit Sie die LH Piloten es rechtfertigen, gerade jetzt und in dieser Höhe eine Lohnerhöhung zu verlangen,
Ich finde, die ersatzlos gekündigte PPV, für die die Piloten 2017 15% Lohnverzicht gegeben hatten, ist ein erster guter Ansatzpunkt.
https://www.aero.de/news-41541/Das-ist-eine-Kriegserkloerung.html
Ist schon schräg, wie die LH meint mit Arbeitnehmern umspringen zu können.
Beitrag vom 06.09.2022 - 12:50 Uhr
Auf die Frage ob die Forderungen berchtigt sind oder nicht wiil nicht eingehen da mir die Detailkenntnissen fehlen. Hier kommt aber ein Konflikt zu Tage der über Lufthansa hinaus geht. Nämlich das ca. 5% der Belegschaft die restlchen 95% dominieren. Von den immensen Kosten für das Unternehmen ganz zu schweigen.
Zudem gibt es in der Luftfahrt noch einen speziellen Aspekt wie sonst praktisch nirgendwo. Nur die Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit das ein Streik ansteht läßt doch schon die Buchungszahlen einbrechen ohne das die Piloten einen Nachteil erleiden. Von den Problemen vieler gestrandeter Passagiere teil mit Kindern ganz zu schweigen.
Ich stelle mir nur mal theoretisch vor das alle Pförtner des VW-Konzerns in ca 100 Werken weltweit eine eigene Gewerkschaft gründen und morgens nicht aufsperren. C Dann würden 300 Leute ca. 600.000 aussperren. Spartengewerkschaften sind irgendwie problematisch wenn sie zu extrem agieren.
Das haben die Bodenmitarbeiter doch auch ? Da stand auch alles, und fremdairlines wurden auch Opfer. Das ist bei Zugführern auch nicht anders... das war beim Pflegepersonalstreik auch nicht anders... Das sind alles nur teile eines Unternehmens...
Beitrag vom 06.09.2022 - 12:56 Uhr
Aber Opfer der aktuellen Wirtschaftsgebahren von Unternehmen sind eben auch die Krankenschwestern und meinetwegen auch Busfahrer. Die haben auch keine Gewissheit, ob sie noch einen Job haben bis zur Rente.
Also wenn Krankenschwestern ihren Job verlieren weil es keinen Gesundheitsmarkt mehr gibt... dann haben wir doch alles richtig gemacht? Keine kranken menschen mehr, keine Unfälle etc...
Beitrag vom 06.09.2022 - 13:02 Uhr
Gegen eine Lohnerhöhung ist im Allgemeinen ja nichts einzuwenden, ja in einer Zeit wie dieser äußerst unpassend, äußerst unsensibel, äußerst dekadent, so finde ich. Würde gerne mal erfahren (hatte schon mehrfach hier darum gebeten noch keine Reaktion dahingehend erhalten), womit Sie die LH Piloten es rechtfertigen, gerade jetzt und in dieser Höhe eine Lohnerhöhung zu verlangen, geht es Ihnen wirklich so schlecht wie so vielen auch? Und können Sie den Unmut anderer Berufssparten nicht verstehen? 5% der LH Belegschaft fahren die restlichen 95 % mit ihren Forderungen an die Wand und wer bezahlt dann die Zeche, Sie, die LH Piloten mit Sicherheit nicht!
Ist das nicht äusserst kommunistisch, dass nur ein Teil eine Entlastung bekommt, und der andere teil nicht?
Es geht nicht um eine Lohnerhöhung um die Kaufkraft zu verbessern, es geht darum den Reallohnverlust zu kompensieren, und eine Perspektive zu schaffen..
Was sie vergessen ist, dass die Lufthansa Piloten mit die loyalsten Arbeitnehmer der deutschen Wirtschaft sind. Wenn es hart auf hart kommt, und man gemeinsam etwas erreichen möchte schafft man es, und jeder Hanseat lässt 5 grade sein wenn es drauf ankommt.
Mitzusehen wie das Unternehmen langfristig den Bach runtergeht tut niemand, und es tut weh zu sehen wie nur von Quartal zu Quartal geschaut wird...
Glauben Sie mir, jeder möchte nur ein gesundes Unternehmen zurück... und es gab genug Warnzeichen dieses Jahr...