Expansionsziele bekräftigt
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Laudamotion nennt sich nur noch "Lauda"

Laudachef & Cabincrew
Laudachef Andreas Gruber und Kabinencrew, © Laudamotion GmbH

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WIEN - Nach einem Verlust von 140 Millionen Euro im ersten Jahr hat die Ryanair -Tochter Laudamotion die Expansionsziele bekräftigt.

Allein auf ihrer Heimatbasis Wien kündigte die Airline für den kommenden Winter die Aufnahme von Flügen zu 21 neuen Städtezielen an, darunter drei in Osteuropa (Riga, Villnius und Sofia). Die Zahl der wöchentlichen Abflüge steigt damit auf 273 zu 53´2 Destinationen. Laut aktuellem Sommerflugplan bietet die Ryanair-Tochter in Wien wöchentlich 160 Flüge zu 31 Zielen an, darunter 18 Städtedestinationen.

Im Sommer 2019 sind 23 Airbus A320 sowie vier von Ryanair geleaste Boeing 737 eingeplant. Für Sommer 2020 werde der Einsatz von 35 Maschinen angepeilt, sagte Airline-Geschäftsführer Andreas Gruber am Mittwoch in Wien. Nächstes Jahr sollen auch erstmals "schwarze Zahlen" geschrieben werden.

Die Billigfluglinie werde sich aus Marketing-Gründen nur noch "Lauda" nennen, hieß es. Der rechtliche Firmenname bleibe Laudamotion GmbH.

Die Airline ist aus der Insolvenz der ehemaligen Air-Berlin-Tochter Niki hervorgegangen. Vor rund einem Jahr hatte Formel-1-Legende Niki Lauda das Unternehmen gegründet, seine Anteile inzwischen aber  an die irische Ryanair verkauft.
© dpa, aero.at | 20.03.2019 13:15


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