Covid-19-Krise
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Virgin Atlantic braucht staatliche Überlebenshilfe

Virgin Atlantic Airbus in LHR
Virgin Atlantic Airbus in LHR, © Ingo Lang

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LONDON - Ohne staatliche Hilfe wird Virgin Atlantic die Covid-19-Krise laut Mehrheitseigner Richard Branson nicht überstehen.

"Wir werden alles tun, um die Airline in der Luft zu halten", zitiert "Reuters" aus einer Mitteilung Bransons an die Mitarbeiter. "Aber angesichts der massiven Unsicherheit brauchen wir staatliche Hilfe."

Das Airline-Management verhandelt mit der britischen Regierung über einen Kredit. Virgin Atlantic-Mitarbeiter verzichten acht Wochen lang freiwillig auf einen Teil ihres Lohnes.

Auch deswegen kritisieren Labour-Politiker den Milliardär Branson. Die Entscheidung zu dem Lohnverzicht sei beinahe einstimmig von dem Mitarbeitern getroffen worden, kontert der.

"Ich habe viele Kommentare über mein Vermögen gehört", schreibt er. "Aber diese Zahlen beruhen auf Virgin-Unternehmen auf der ganzen Welt vor der Krise. Das ist kein Gelberg, der irgendwo auf einer Bank liegt und darauf wartet, abgeholt zu werden." 

© aero.de (boa) | 20.04.2020 15:17

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Beitrag vom 20.04.2020 - 17:41 Uhr
Herr Branson bietet sogar Necker Island zum Verkauf an, um an Geld für die Firma zu kommen.


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