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Älter als 7 Tage

USA schießen weiteres Flugobjekt ab

Lockheed Martin F-22 Raptor
Lockheed Martin F-22 Raptor, © USAF

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WASHINGTON - Erst ein chinesischer Ballon, nun ein rätselhaftes Flugobjekt: Zum zweiten Mal binnen weniger Tage holt das US-Militär Objekte vom Himmel, die in den amerikanischen Luftraum eingedrungen waren.

Die US-Luftwaffe hat am Freitag ein weiteres "Flugobjekt" über amerikanischem Territorium abgeschossen - doch viele Fragen zu dem Vorfall sind weiterhin offen. So blieb zunächst unklar, wo das Flugobjekt hergekommen war und welchem Zweck es diente.

Es habe keine Überwachungsausrüstung gehabt, berichtete der Sender CNN am Abend (Ortszeit) unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter. Nach Angaben des Militärs stellte der Abschuss über dem US-Bundesstaat Alaska kein größeres Risiko für Menschen oder Gebäude am Boden dar.

Ein F-22-Kampfjet habe das Flugobjekt am Freitag um 13.45 Uhr US-Ostküstenzeit in etwa zwölf Kilometern Höhe abgeschossen, sagte ein Pentagon-Sprecher. Zentraler Grund dafür sei die Gefährdung des zivilen Flugverkehrs gewesen, der in ähnlicher Flughöhe operiere.

Der chinesische Ballon war deutlich höher geflogen - gut 18 Kilometer über dem Boden und damit weit oberhalb der maximalen Höhe des zivilen Flugverkehrs. Nachdem sich der Pilot des Kampfjets davon überzeugt habe, dass das Flugobjekt unbemannt war, habe Präsident Joe Biden "als Vorsichtsmaßnahme" den Abschuss empfohlen, sagte der Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats, John Kirby.

Ob es einen Zusammenhang zu dem mutmaßlich für Spionagezwecke eingesetzten chinesischen Ballon gibt, der vor einer Woche vom Himmel geholt worden war, blieb zunächst offen. Das US-Militär hatte ihn mehrere Tage über amerikanisches Festland schweben lassen und dann vor der Küste des Bundesstaates South Carolina über dem Atlantik abgeschossen.

Die USA werfen Chinas Regierung vor, sie habe damit Militäreinrichtungen ausspionieren wollen. Peking sprach dagegen von einem zivilen Forschungsballon, der vom Kurs abgekommen sei - und bezeichnete den Abschuss als "Überreaktion". Der Vorfall sorgte für zusätzliche Spannungen im ohnehin belasteten Verhältnis beider Länder.

Zur Herkunft des neuen Flugobjekts machte die US-Regierung keine Angaben. "Ich möchte noch einmal betonen, dass wir nicht wissen, wem dieses Objekt gehört", sagte Kirby. Es sei viel kleiner gewesen als der Ballon. "Es hatte die Größe eines Kleinwagens." Der Ballon hingegen habe eher die Größe von zwei bis drei Schulbussen gehabt. Das zu erwartende Trümmerfeld sei daher viel kleiner, so Kirby.

Die US-Regierung erhofft sich nun weiteren Aufschluss durch die Bergung der Trümmer. Teile des Objekts seien nach dem Abschuss vor der Küste Alaskas nahe der kanadischen Grenze wohl auf ein zugefrorenes Gewässer gestürzt. Die Bergung dürfte sich schwierig gestalten, da Boote den Ort des Absturzes nicht erreichen könnten, schrieb die "Washington Post".

Die "New York Times" schrieb, mehrere US-Vertreter seien der Auffassung, dass es sich bei dem neuen Objekt ebenfalls um einen Ballon gehandelt habe. Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums habe jedoch betont, dass das Objekt beim Aufprall auf das gefrorene Meer in Stücke zerbrochen sei. Das widerspricht eigentlich der Ballon-Theorie.

Das Flugobjekt sei am Donnerstagabend (Ortszeit) erstmals gesichtet worden, sagte Kirby. Biden sei sofort informiert worden und habe am Freitagmorgen den Abschussbefehl gegeben. Kanada habe die Entscheidung unterstützt und sei eingeweiht gewesen, erklärte der Premierminister des Nachbarlands, Justin Trudeau.
© dpa | 10.02.2023 20:54

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Beitrag vom 14.02.2023 - 21:05 Uhr
Bis zur Sichtung von kleinen grünen Männchen kann es nicht mehr lange dauern

Mal ernsthaft, warum sollten die sich _uns_ geben?
Die zappen einmal die verfügbaren Fernsehprogramme hoch und runter, die wir 7x24 in All brüllen, sagen sich "Och ne, lass mal" und fliegen wieder ab, weil intelligentes Leben hier nicht zu erwarten ist.

Vorher stellen sie an der Neptunbahn noch ein Schild auf

ACHTUNG, QUARANTÄNE
Kontaminierung mit hier ansässigen aggressiven Lebensformen unbedingt vermeiden.




Dieser Beitrag wurde am 14.02.2023 21:06 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 14.02.2023 - 19:10 Uhr
Bis zur Sichtung von kleinen grünen Männchen kann es nicht mehr lange dauern. Ich wundere mich schon ein wenig, daß ich darüber noch nichts gelesen habe.
Ein verschwörerischer Gruß von Gustl

Tut mir leid, dass wir uns so rar machen, aber die gefährliche Dummheit der Menscheit zwingt uns dazu im Verborgenen die Geschicke der Erde zu lenken. Ich verspreche aber, dass wir am 29.02.2023 mit unserer Invasion des Terra Sonnensystems anfangen werden. Bis zum 01.04.2023 werden wir vorraussichtlich in der Lage sein die Menscheit vor sich selber zu beschützen.

Die 10 Sternenzerstörer die bis dahin das Terra Sonnensystem befrieden sollten Sie nicht beunruhigen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Yärigon Pax. Imperator des Galaktischen Imperiums.

Dieser Beitrag wurde am 14.02.2023 19:11 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 12.02.2023 - 16:50 Uhr
Bis zur Sichtung von kleinen grünen Männchen kann es nicht mehr lange dauern. Ich wundere mich schon ein wenig, daß ich darüber noch nichts gelesen habe.
Ein verschwörerischer Gruß von Gustl


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