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Rund 30.000 Bundesbürger kommen wegen Luftraumsperrungen im Zuge des Iran-Kriegs derzeit nicht aus dem Nahen Osten. In der Region sitzt auch europäisches Airlinespersonal seit Tagen fest.
Nach Informationen von aero.de hat Lufthansa einige Mitarbeiter - darunter Crews von Lufthansa, Eurowings, Austrian Airlines und Lufthansa Cargo - am Sonntag mit einem Sonderflug aus der Region ausgeflogen. Unter anderem zuvor wurden Crews aus Dubai nach Maskat gefahren.
In Wien startete parallel Austrian 1005 nach Maskat, im Luftraum des Oman war ein freies Fenster. Der Airbus A320neo OE-LZN flog ein Routing mit viel Sicherheitsabstand zur Konfliktregion durch Saudi-Arabien. Noch am Sonntag kehrte der Airbus nach Wien zurück.
"Austrian Airlines hat am 1. März einen Flug für Crewmitglieder der Lufthansa Group Airlines durchgeführt, die sich im Layover in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman befanden", bestätigte ein Lufthansa-Sprecher den Umlauf von Wien nach Maskat.
"Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine weiteren Rückflüge möglich, da die Flughafenbehörden in Maskat keine weiteren Slots und somit auch keine zusätzlichen Flüge zulassen", so der Sprecher weiter. "Darüber hinaus bleiben die Flughäfen in Dubai und Abu Dhabi weiterhin für den Flugbetrieb geschlossen."
Die EASA rät derzeit von Flügen in den Nahen Osten generell ab.
© aero.de | Abb.: Austrian Airlines, Airbus | 02.03.2026 06:56







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