Tranche 4
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Das kann Deutschlands modernster Eurofighter

Eurofighter
Eurofighter, © Airbus

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MANCHING - Frisch aus der Produktion präsentierte Airbus diese Woche in Manching den neuesten Standard des Eurofighter-Kampfjets für die deutsche Luftwaffe. Der erste Vertreter der "Tranche 4" verfügt unter anderem über ein neues Radarsystem von Hensoldt und Indra, das viele Aufgaben parallel erledigen kann.

Zum ersten Mal präsentierte Airbus am 20. Mai in Manching im Rahmen des Defence Summit seine Produkte aus der Verteidigungsbranche. Dabei zeigte das Unternehmen auch einen nagelneuen Eurofighter, frisch aus der Produktion in Manching.

Erst auf den zweiten Blick offenbart sich jedoch das Besondere: Die Kennung 34+03 verrät, dass es sich bei dem Jet um einen Vertreter der Tranche 4 aus der Quadriga genannten Bestellung handelt. Die Variante gilt als derzeit modernste Ausführung des Eurofighters und soll bis ins Jahr 2060 konkurrenzfähig bleiben.

Herzstück der Tranche-4-Version ist das neue Radar, das über eine aktive elektronische Strahlschwenkung verfügt (Active Electronically Scanned Array, AESA). Das System wird vom deutschen Unternehmen Hensoldt in Zusammenarbeit mit Indra aus Spanien entwickelt und produziert. Es besteht aus einem neuen Mehrkanal-Empfänger sowie neuen Breitband-Sende- und Empfangsmodulen.

Damit lassen sich mehrere Aufgaben wie das Verfolgen einzelner Ziele, während der gesamte Luftraum vor dem Flugzeug großflächig abgesucht wird, gleichzeitig erledigen. Bisher ging dies nur nacheinander. Laut Hensoldt bietet das ECRS Mk1 eine um 50 Prozent größere Winkelabdeckung als herkömmliche AESA-Radare.

Das Gerät wird derzeit auch am ATRA-Forschungsflugzeug des DLR, einem Airbus A320, im Flug erprobt.

Ersatz für ältere Jets

Im November 2020 hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Grünes Licht für die Beschaffung der neuen Kampfflugzeuge gegeben und dafür 5,5 Milliarden Euro freigegeben. Der Kauf umfasst 38 Einheiten, welche die Maschinen der Tranche 1 ersetzen sollen. Die Lieferung war ursprünglich im Zeitraum von 2025 bis 2030 geplant.

Die 34+03 besitzt die Konstruktionsnummer GS0115. Die taktischen Kennzeichen der bisherigen Eurofighter beginnen mit 30 beziehungsweise 31. Der Erstflug eines Eurofighters der Tranche 4 soll in den kommenden Wochen stattfinden. Mehrere Exemplare sind bereits fertiggestellt.
© Flug Revue, Patrick Hoeveler | Abb.: Airbus | 24.05.2026 07:14

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Beitrag vom 25.05.2026 - 23:37 Uhr
Einfach dieses Geschreibsel des Foristen mit den vielen Namen weiter ignorieren, dann erledigt sich das substanzlose Sabbable ganz von selbst.
Beitrag vom 25.05.2026 - 22:21 Uhr
Falls er auch Laserstrahlen aushalten kann wäre dieses Attribut glaubhaft gewesen.

Das Konzept von Wolken ist dir bekannt?

Herr lass Hirn regnen.
Beitrag vom 25.05.2026 - 18:48 Uhr
Falls er auch Laserstrahlen aushalten kann wäre dieses Attribut glaubhaft gewesen.


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