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Die Roboter des Schweizer Unternehmens Ascento sollen entlang des Zauns patrouillieren und mögliche Schäden an der Barriere dem Sicherheitsdienst melden.
Der Versuch soll vier Monate dauern. "Mit dem Test möchten wir Erkenntnisse darüber gewinnen, inwieweit solche Technologien das Sicherheitspersonal unterstützen und zur weiteren Erhöhung der Luftsicherheit beitragen können", sagte David Liebert, der für den Flughafenbetrieb zuständig ist. Die Roboter ersetzen Liebert zufolge keine Sicherheitskräfte.
Die Roboter verfügen unter anderem über Kameras. Sie sollen Hindernisse eigenständig erkennen und umfahren können.
Im November 2023 war ein Mann, der seine Tochter entführt hatte, mit einem Auto auf das Vorfeld des Flughafens gefahren. Er warf Brandsätze, schoss in die Luft und drohte, sich und das Kind in die Luft zu sprengen. Der Vorfall löste eine Debatte über die unzureichende Sicherung des Flughafens aus./
© dpa-AFX, aero.de | 03.06.2026 17:27







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