Swiss 16 aus Zürich hat das Ziel, den New Yorker Kennedy-Flughafen, am Montag fast schon erreicht als im Luftraum über der kanadischen Provinz Nova Scotia ein Problem auftritt - der Airbus A330-300 dreht zum Ausweichflughafen Bangor (Maine) ab, die Piloten gehen auf das Notsignal "7700".
"Die Cockpit-Crew des Flugs LX16 von Zürich nach New York (JFK) hat sich für eine Ausweichlandung am Flughafen Bangor im US-Bundesstaat Maine entschieden", sagte eine Swiss-Sprecherin aero.de. "Grund dafür war eine noch unklare Rauchentwicklung im vordersten Teil der Business Class."
Das Flugzeug landete sicher in Bangor. "Die örtliche Feuerwehr stand bei der Landung vorsorglich bereit", teilte Swiss weiter mit. "Die Feuerwehr hat das Flugzeug nach der Landung überprüft und konnte keine Feuer- oder Hitzeentwicklung feststellen. Alle 208 Passagiere sowie unsere Crew sind wohlauf."
Die US-Luftfahrtaufsicht FAA hatte in einer ersten Mitteilung zunächst von einem "Feuer im Cockpit" gesprochen, hat eigene Darstellung des Zwischenfalls inzwischen aber auf "Rauch in der Kabine" entschärft.
Derselbe Airbus A330-300 war erst im April 2026 als Swiss-Flug 146 in einen Zwischenfall am Flughafen Delhi involviert - im Startlauf versagte ein Triebwerk, die Piloten brachen den Startvorgang ab. Bei einer anschließenden Evakuierung über die Notrutschen zogen sich zwei Personen nach Medienberichten Frakturen zu.
© aero.de | 28.07.2026 12:49







Kommentare (3) Zur Startseite
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Genau ... weil die MD-11 von Swissair war, nocht von der heutigen Swiss. Davon abgesehen fliegen die in der Region mehrfach am Tag und es passiert nichts. Also was ist so schlimm an der Region für die Swiss.
Welche Flugplandaten sollen das sein?
Selbstverständlich ist das nicht passiert. JHD ist JFK-BGR-JFK geflogen, um die Paxe abzuholen, und anschließend LX15 zu fliegen. JHK steht in BGR.
Nach so einer Aktion wird der Flieger erstmal gecheckt.