BERLIN - Neben den Ermittlungen nach der Entdeckung einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle steht nun die Frage nach der Abwehr solcher Angriffe im Fokus. Ist Deutschland gut genug dafür gerüstet und was muss gegebenenfalls geändert werden? Dabei geht es auch darum, welche Institution wann zuständig ist.
Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Thomas Röwekamp (CDU), forderte eine Zentralisierung beim Bundesinnenministerium beziehungsweise der dem Ressort unterstellten Bundespolizei.
"Wir brauchen eine zentrale Zuständigkeit statt einer Vielzahl föderaler Luftsicherheitsbehörden und eine materielle Ausrüstung, die die Vielseitigkeit der Bedrohung zuverlässig bekämpfen kann", begründete er dies beim Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Die bisher vorliegenden Erkenntnisse bestätigen die Dringlichkeit, auf die Bedrohung ziviler Infrastruktur durch Drohnen schnell neue Antworten zu finden."
Der SPD-Innenexperte Sebastian Fiedler sieht das anders. "Dass es an Flughäfen unterschiedliche Zuständigkeiten gibt, ist für sich genommen erst mal kein Problem - solange die Zusammenarbeit eng und gut funktioniert und es möglichst wenige Reibungsverluste gibt", sagte der Bundestagsabgeordnete der "Rheinischen Post" (Freitag). "Es muss immer unmissverständlich klar sein, wer wann wofür zuständig ist."
Wer ist an der Abwehr beteiligt?Bei der Drohnenabwehr können je nach Anlass, Aufgabe und Ort verschiedene Behörden und Institutionen einbezogen sein: Bundespolizei und Landespolizei, im Notfall die Bundeswehr, gegebenenfalls auch betroffene Infrastruktur-Betreiber wie Flughäfen, außerdem zum Austausch von Bund, Ländern und verschiedenen Sicherheitsbehörden das Drohnenabwehrzentrum und das allgemeiner aufgestellte Zentrum zur Abwehr Hybrider Bedrohungen.
Was meinen Experten?Beide Koordinationseinrichtungen sind relativ neu, auch eine Reihe von Gesetzen wurde mit Blick auf Bedrohungen von außen reformiert. Der Terrorismus-Experte Peter Neumann sieht Deutschland dennoch nicht gut aufgestellt. "Wir sprechen da seit Jahren drüber und wirklich passiert ist eigentlich nichts", sagte der Experte vom King's College in London im ZDF-"Heute Journal". "Da muss unglaublich viel geschehen: bei Systemen zur Drohnenabwehr, Drohnenerkennung, bei dem Kompetenzwirrwarr, das es nach wie vor gibt, bei der Schaffung eines einheitlichen rechtlichen Rahmens."
Technologisch ist Deutschland durchaus in der Lage, kritische Infrastruktur zu schützen, meint jedenfalls der Vorstandsvorsitzende des Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger.
Als Erstes müsse aber definiert werden, was geschützt werden solle, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Dann müsse überlegt werden, mit welcher Technologie. "Und das darf nicht halbherzig geschehen, sondern man muss es vernünftig machen, so dass man anfliegende Drohnen schon von Weitem erkennt, aber auch solche, die kurzfristig aufsteigen."
Rheinmetall arbeitet nach Pappergers Worten etwa mit der Telekom zusammen, um künftig Funkmasten zur frühzeitigen Erkennung von Drohnen in ganz Deutschland zu nutzen. Das Rüstungsunternehmen habe auch ein Frühwarnsystem entwickelt, das potenzielle Bedrohungen aus der Luft bereits im weiten Vorfeld erkennen, identifizieren und lückenlos verfolgen könne. Auch andere Rüstungskonzerne entwickeln Systeme zur Erkennung und Abwehr von Drohnen.
Wäre noch mehr möglich?Der CDU-Verteidigungspolitiker Bastian Ernst forderte Konsultationen der Nato. "Für mich ist klar, dass wir mittlerweile in einer Situation sind, wo wir den Artikel 4 der Nato aktivieren sollten - ähnlich wie unsere Partnerländer es schon getan haben", sagte Ernst dem "Handelsblatt". Es gehe darum, ein Zeichen zu setzen, dass Deutschland sich nicht einschüchtern lasse und gemeinsam mit seinen Verbündeten handele.
Nach schweren Luftraumverletzungen in Estland und Polen hatten beide Länder im vergangenen Jahr Konsultationen nach Artikel 4 beantragt. Jedes Bündnisland kann das einfordern, wenn es seine territoriale Unversehrtheit, Sicherheit oder politische Unabhängigkeit von außen bedroht sieht. Allerdings war im Falle Estlands und Polens als Urheber Russland ganz offen ersichtlich.
Was war passiert?Am Flughafen Leipzig/Halle wurde am späten Dienstagabend in der Nähe ukrainischer Transportflugzeuge eine mit Sprengstoff und Zünder bestückte Drohne entdeckt. Ein Flughafenmitarbeiter brachte sie zum Absturz. Weil die Landebahn gesperrt war, musste ein anfliegendes Frachtflugzeug durchstarten und kollidierte dann mit einem unbekannten kleineren Flugobjekt, möglicherweise einer zweiten Drohne.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach von einem hybriden Anschlagsszenario, das auf hochprofessionelle Täter zurückgeht. Er schließt "fremde Mächte" als Drahtzieher nicht aus.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen an sich gezogen. "Es handelt sich um einen schwerwiegenden Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland", teilte sie mit. "Damit ist die Tat geeignet, die äußere und innere Sicherheit der Bundesrepublik zu beeinträchtigen."
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: Argus | 07.08.2026 08:17
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Beitrag vom 10.08.2026 - 16:02 Uhr
@Arena
In einem der ersten Sätze steht dass sie sich nicht auf die Erkennung der Aktivität sondern nur auf die Identität beziehen und die ist bei identischer Kleidung (jeweils nur T-Shirt; T-Shirt und Jacke oder T-Shirt, Jacke und Rucksack) eben das Gesicht bzw. Mikromimik, Kopfform usw.
Das steht da so nicht.
Das ist aber der Sinn und Zweck des Ganzen.
Menschen werden nunmal nicht durch ihren Bauchumfang identifiziert auch wenn das in manchen Fällen sicher erschreckend gut funktioniert.
Die Dopplerverschiebung durch die Rotorblätter reicht aus nachdem die sich ja nicht nur ein bischen sondern ganz dolle drehen und die Verschiebung entsprechend groß ist und so evtl. schon von konventionellen 5G Masten erkannt werden kann.
Was heisst da jetzt evtl.?
Bräuchte man dieses Projekt wenn man es schon sicher wissen würde?
Ich fürchte, da ist etwas durcheinander geraten (oder nur geraten?). 5G-Sender analysieren die Laufzeiten der Signale, nicht der Reflektionen. Vereinfacht gesagt, den Funkmast interessiert nicht das zurückgeworfene Signalecho, sondern die Antwort des Objekts. Wenn da keine Antwort kommt, dann ist da für ihn auch kein Objekt.
Ich fürchte bei 5G sind die Dinge etwas komplizierter, Google ist dein Freund.
Was Rheinmetall dann noch macht weiß ich nicht. Partnerfirma übernehmen ist bei dem Schuldenberg der Telekom wohl nicht drin.
Wohl doch.
Hä?
Beitrag vom 10.08.2026 - 14:00 Uhr
@Arena
In einem der ersten Sätze steht dass sie sich nicht auf die Erkennung der Aktivität sondern nur auf die Identität beziehen und die ist bei identischer Kleidung (jeweils nur T-Shirt; T-Shirt und Jacke oder T-Shirt, Jacke und Rucksack) eben das Gesicht bzw. Mikromimik, Kopfform usw.
Das steht da so nicht. Gesicht ist nicht Identität minus Kleidung.
Die von Wissenschaftler der Universität La Sapienza in Rom entwickelte Technologie der Personenerkennung durch Auswertung von WLAN-Signalstörungen basiert nicht auf Gesichtserkennung, sondern auf der Tatsache, dass jeder menschliche Körper durch sein Form, Masse usw. WLAN-Signale auf eine einzigartige Weise stört und man diese minimalen Störungen mit KI herausfiltern kann. Es werden also Körper erkannt. Und die Betonung liegt auf dem Plural, es ist kein einzelner Messwert, der ausgewertet wird.
Die weiteren Forschungen dazu sind erst noch im Gange. So ist beispielsweise noch unklar, welchen Einfluss die Kleidung hat. Die Erkennung wurde bisher nur labormässig, also innerhalb eines Raums, erfolgreich durchgeführt. Das ist deshalb wichtig, weil nicht wie bei RADAR auf die Reflektionsstärke geachtet wird, sondern auf die Parameter der reflektierten Wellen. Es ist noch unklar, ob eine Erkennung auf grössere Distanz wenigstens prinzipiell möglich wäre, vermutlich eher nicht, da das WLAN-Signal mit zunehmender Entfernung quadratisch abnimmt.
Die Dopplerverschiebung durch die Rotorblätter reicht aus nachdem die sich ja nicht nur ein bischen sondern ganz dolle drehen und die Verschiebung entsprechend groß ist und so evtl. schon von konventionellen 5G Masten erkannt werden kann.
Was heisst da jetzt evtl.?
Ich fürchte, da ist etwas durcheinander geraten (oder nur geraten?). 5G-Sender analysieren die Laufzeiten der Signale, nicht der Reflektionen. Vereinfacht gesagt, den Funkmast interessiert nicht das zurückgeworfene Signalecho, sondern die Antwort des Objekts. Wenn da keine Antwort kommt, dann ist da für ihn auch kein Objekt. Und wenn eine kommt, dann hat die mit der Rotordrehzahl rein gar nichts zu tun, sie funktioniert ja selbst bei einem Mensch, der bewegungslos schläft und nicht durch die Pampa rotiert.
Wenn nicht bestellt die Telekom eben welche mit etwas genaueren Filtern.
Geht's nicht noch primitiver?
Was Rheinmetall dann noch macht weiß ich nicht. Partnerfirma übernehmen ist bei dem Schuldenberg der Telekom wohl nicht drin.
Wohl doch.
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Beitrag vom 10.08.2026 - 12:33 Uhr
@-wolf-
Google mal "WhoFi: Deep Person Re-Identification via Wi-Fi Channel Signal Encoding" und erklär mir warum das was mit einem einfachen WLAN Router und Menschengesichtern möglich ist nicht auch mit Mobilfunkmasten gegen rotierende Objekte mit traumhaften Dopplersignalen möglich sein soll du Experte.
Im Prinzip richtig.
Und sonst auch.
Allerdings waren es nicht Gesichter, die da unterschieden werden konnten, sondern ganze Menschen. Sie befanden sich auch nicht auf einer offenen Fläche, sondern in einem Labor mit reflektierenden Wänden, und sie rotierten nicht, sondern bewegten sich durch ein aufgespanntes WLAN, und zwar nicht willkürlich, sondern auf definierten Kursen, und es war auch kein Dopplereffekt, sondern eine Potentialveränderung.
Bitte was?
In einem der ersten Sätze steht dass sie sich nicht auf die Erkennung der Aktivität sondern nur auf die Identität beziehen und die ist bei identischer Kleidung (jeweils nur T-Shirt; T-Shirt und Jacke oder T-Shirt, Jacke und Rucksack) eben das Gesicht bzw. Mikromimik, Kopfform usw. und wenn es in diesem Labor wirklich reflektierende Wände gegeben haben sollte dann machen diese die Sigalverarbeitung schwieriger und sicher nicht einfacher und das Resultat umso beeindruckender.
Eine Drohne braucht diesen ganzen Aufwand in der Signalverarbeitung aber garnicht um erkannt zu werden.
Die Dopplerverschiebung durch die Rotorblätter reicht aus nachdem die sich ja nicht nur ein bischen sondern ganz dolle drehen und die Verschiebung entsprechend groß ist und so evtl. schon von konventionellen 5G Masten erkannt werden kann. Wenn nicht bestellt die Telekom eben welche mit etwas genaueren Filtern.
Was Rheinmetall dann noch macht weiß ich nicht. Partnerfirma übernehmen ist bei dem Schuldenberg der Telekom wohl nicht drin.
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In einem der ersten Sätze steht dass sie sich nicht auf die Erkennung der Aktivität sondern nur auf die Identität beziehen und die ist bei identischer Kleidung (jeweils nur T-Shirt; T-Shirt und Jacke oder T-Shirt, Jacke und Rucksack) eben das Gesicht bzw. Mikromimik, Kopfform usw.
Das steht da so nicht.
Das ist aber der Sinn und Zweck des Ganzen.
Menschen werden nunmal nicht durch ihren Bauchumfang identifiziert auch wenn das in manchen Fällen sicher erschreckend gut funktioniert.
Die Dopplerverschiebung durch die Rotorblätter reicht aus nachdem die sich ja nicht nur ein bischen sondern ganz dolle drehen und die Verschiebung entsprechend groß ist und so evtl. schon von konventionellen 5G Masten erkannt werden kann.
Was heisst da jetzt evtl.?
Bräuchte man dieses Projekt wenn man es schon sicher wissen würde?
Ich fürchte, da ist etwas durcheinander geraten (oder nur geraten?). 5G-Sender analysieren die Laufzeiten der Signale, nicht der Reflektionen. Vereinfacht gesagt, den Funkmast interessiert nicht das zurückgeworfene Signalecho, sondern die Antwort des Objekts. Wenn da keine Antwort kommt, dann ist da für ihn auch kein Objekt.
Ich fürchte bei 5G sind die Dinge etwas komplizierter, Google ist dein Freund.
Was Rheinmetall dann noch macht weiß ich nicht. Partnerfirma übernehmen ist bei dem Schuldenberg der Telekom wohl nicht drin.
Wohl doch.
Hä?
In einem der ersten Sätze steht dass sie sich nicht auf die Erkennung der Aktivität sondern nur auf die Identität beziehen und die ist bei identischer Kleidung (jeweils nur T-Shirt; T-Shirt und Jacke oder T-Shirt, Jacke und Rucksack) eben das Gesicht bzw. Mikromimik, Kopfform usw.
Das steht da so nicht. Gesicht ist nicht Identität minus Kleidung.
Die von Wissenschaftler der Universität La Sapienza in Rom entwickelte Technologie der Personenerkennung durch Auswertung von WLAN-Signalstörungen basiert nicht auf Gesichtserkennung, sondern auf der Tatsache, dass jeder menschliche Körper durch sein Form, Masse usw. WLAN-Signale auf eine einzigartige Weise stört und man diese minimalen Störungen mit KI herausfiltern kann. Es werden also Körper erkannt. Und die Betonung liegt auf dem Plural, es ist kein einzelner Messwert, der ausgewertet wird.
Die weiteren Forschungen dazu sind erst noch im Gange. So ist beispielsweise noch unklar, welchen Einfluss die Kleidung hat. Die Erkennung wurde bisher nur labormässig, also innerhalb eines Raums, erfolgreich durchgeführt. Das ist deshalb wichtig, weil nicht wie bei RADAR auf die Reflektionsstärke geachtet wird, sondern auf die Parameter der reflektierten Wellen. Es ist noch unklar, ob eine Erkennung auf grössere Distanz wenigstens prinzipiell möglich wäre, vermutlich eher nicht, da das WLAN-Signal mit zunehmender Entfernung quadratisch abnimmt.
Die Dopplerverschiebung durch die Rotorblätter reicht aus nachdem die sich ja nicht nur ein bischen sondern ganz dolle drehen und die Verschiebung entsprechend groß ist und so evtl. schon von konventionellen 5G Masten erkannt werden kann.
Was heisst da jetzt evtl.?
Ich fürchte, da ist etwas durcheinander geraten (oder nur geraten?). 5G-Sender analysieren die Laufzeiten der Signale, nicht der Reflektionen. Vereinfacht gesagt, den Funkmast interessiert nicht das zurückgeworfene Signalecho, sondern die Antwort des Objekts. Wenn da keine Antwort kommt, dann ist da für ihn auch kein Objekt. Und wenn eine kommt, dann hat die mit der Rotordrehzahl rein gar nichts zu tun, sie funktioniert ja selbst bei einem Mensch, der bewegungslos schläft und nicht durch die Pampa rotiert.
Wenn nicht bestellt die Telekom eben welche mit etwas genaueren Filtern.
Geht's nicht noch primitiver?
Was Rheinmetall dann noch macht weiß ich nicht. Partnerfirma übernehmen ist bei dem Schuldenberg der Telekom wohl nicht drin.
Wohl doch.
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Google mal "WhoFi: Deep Person Re-Identification via Wi-Fi Channel Signal Encoding" und erklär mir warum das was mit einem einfachen WLAN Router und Menschengesichtern möglich ist nicht auch mit Mobilfunkmasten gegen rotierende Objekte mit traumhaften Dopplersignalen möglich sein soll du Experte.
Im Prinzip richtig.
Und sonst auch.
Allerdings waren es nicht Gesichter, die da unterschieden werden konnten, sondern ganze Menschen. Sie befanden sich auch nicht auf einer offenen Fläche, sondern in einem Labor mit reflektierenden Wänden, und sie rotierten nicht, sondern bewegten sich durch ein aufgespanntes WLAN, und zwar nicht willkürlich, sondern auf definierten Kursen, und es war auch kein Dopplereffekt, sondern eine Potentialveränderung.
Bitte was?
In einem der ersten Sätze steht dass sie sich nicht auf die Erkennung der Aktivität sondern nur auf die Identität beziehen und die ist bei identischer Kleidung (jeweils nur T-Shirt; T-Shirt und Jacke oder T-Shirt, Jacke und Rucksack) eben das Gesicht bzw. Mikromimik, Kopfform usw. und wenn es in diesem Labor wirklich reflektierende Wände gegeben haben sollte dann machen diese die Sigalverarbeitung schwieriger und sicher nicht einfacher und das Resultat umso beeindruckender.
Eine Drohne braucht diesen ganzen Aufwand in der Signalverarbeitung aber garnicht um erkannt zu werden.
Die Dopplerverschiebung durch die Rotorblätter reicht aus nachdem die sich ja nicht nur ein bischen sondern ganz dolle drehen und die Verschiebung entsprechend groß ist und so evtl. schon von konventionellen 5G Masten erkannt werden kann. Wenn nicht bestellt die Telekom eben welche mit etwas genaueren Filtern.
Was Rheinmetall dann noch macht weiß ich nicht. Partnerfirma übernehmen ist bei dem Schuldenberg der Telekom wohl nicht drin.