Droniq-Chef
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Experte: Detektion von Drohnen technisch kein Problem

Drohnenabwehr mit Wasservorhang
Drohnenabwehr mit Wasservorhang, © Drohnenabwehr mit Wasservorhang

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FRANKFURT - Deutschland ist nach Einschätzung eines Experten unzureichend vor Drohnenangriffen geschützt. Es fehle insbesondere an einem System, das den Flugverkehr von Drohnen und anderen Flugobjekten am Himmel gemeinsam sichtbar macht, sagt der Geschäftsführer des Unternehmens Droniq in Frankfurt am Main, Jan-Eric Putze.

Die aktuellen Ereignisse in Leipzig zeigten, wie wichtig Transparenz und ein belastbares Lagebild geworden seien. "Nur wer die Situation kennt, kann fundierte Entscheidungen treffen."

Technisch sei es kein Problem, auch größere Räume zu überwachen, sagt der Chef des Gemeinschaftsunternehmens von Deutscher Telekom und Deutscher Flugsicherung. Erstes und günstigstes Mittel sei das Scannen von Funkfrequenzen, mit denen Drohnen ferngesteuert werden. Hiermit erfasse man bereits einen Großteil des Drohnenverkehrs.

Die Frequenz-Sensoren könnten mit Mikrofonen und Kameras ergänzt werden, die KI-gestützt in die Lage versetzt würden, eigenständig Drohnen zu entdecken. Je nach Gefährdungspotenzial der zu schützenden Objekte sei in einem weiteren Schritt der Einsatz von Passivradar denkbar.

Gemeinsames Lagebild als Voraussetzung

Die so gewonnenen Erkenntnisse nützten aber nur wenig, wenn sie nicht in einem gemeinsamen Lagebild in den Zusammenhang des legalen, angemeldeten Luftverkehrs gestellt würden. Darin wären dann auch die legalen Drohnenflüge enthalten.

"Sicherheit beginnt mit Übersicht", betont Putze. Erst dann könnten verdächtige Flugobjekte entdeckt werden, die beispielsweise nicht angemeldet seien oder sich anders verhielten als angekündigt.

Bislang arbeiten nach Angaben des Droniq-Chefs nur vereinzelte Kommunen wie Mönchengladbach und Paderborn an Lösungen. Wegweisend sei aus seiner Sicht ein Projekt des Landkreises Spree-Neiße, in der Lausitz eine Flugzone für Drohnenflüge einzurichten, samt automatisierter Anmeldung und Genehmigung der einzelnen Flüge. Diese Daten würden in das übrige Fluggeschehen in dem Raum eingebunden.

An Einsatzmöglichkeiten für "freundliche" Drohnen herrsche in dem ländlich geprägten Raum kein Mangel. Sie könnten Saat oder Dünger ausbringen, Rehkitze retten oder Waren und Medikamente transportieren. Bei Bränden und Katastrophen könnten sie Einsatzkräfte unterstützen und im Alltag zur Inspektion für Tagebaugebiete, Pipelines, Stromtrassen und den Gewässerschutz eingesetzt werden.
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: USAF, DVIDS | 11.08.2026 08:22

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Beitrag vom 12.08.2026 - 09:57 Uhr

Sie klingen ja recht überzeugt, aber nach allem was ich über klassischen 5G/LTE Mobilfunk glaube verstanden zu haben, geht das so nicht. Können Sie Links für Ihre genannten Techniken posten?

Im urbanen Raum liegt die Genauigkeit bei 50m - 100m. Bei entsprechender Mastdichte sind auch 25m erreichbar.
Das erscheint mir ausreichend, insbesondere in Kombination mit anderen Methoden.

Das ist erstens keine zutreffende Antwort auf die gestellte Frage, zweitens technisch sinnloses Geplapper und drittens ist das, was Ihnen ausreichend erscheint, völlig unmassgeblich. Wir reden hier von Fakten und nicht von Fiktionen.




Wenn Sie das wollen, müssen Sie den zu uberwachenden Raum natürlich baulich so gestalten und technisch so ausstatten, daß Ihre Anforderungen erfüllt sind.
Möglich ist es aber schon.

Zur Mobilfunkortung gibt es genug Quellen, bitte recherchieren Sie bei Interesse selbst.

Lieber keine Antwort als eine dumme wäre hier strategisch intelligenter gewesen.



Der rechtliche Rahmen muß natürlich auch ausgestaltet werden, versteht sich von selbst.

Dass rechtliche Vorschriften einzuhalten sind ist unter normalverständigen Mitmenschen eigentlich eine Selbstverständlichkeit und nicht erwähnenswert. Für Sie nicht?
Beitrag vom 12.08.2026 - 01:41 Uhr
bitte recherchieren Sie bei Interesse selbst.

Ok, dachte mir das schon ...
Beitrag vom 11.08.2026 - 21:23 Uhr
and low flying profil plus fibre construction enables a usable radar detection.

How could a fibre connection enable radar detection? Do you mean disabling?

sorry, natürlich disable


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