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Die Boeing 767-300ER dreht ihre letzten Runden im System von Austrian Airlines. Die OE-LAE, OE-LAY und OE-LAZ, die letzten drei 767-300ER von Austrian Airlines, werden die Lufthansa-Tochter noch 2026 verlassen.
Austrian Airlines gibt die Flugzeuge an den US-Flottenverwerter Cobra Aviation Services für einen Part-Out nach Phoenix (Arizona) ab.
"Austrian Airlines hat die drei aktuell noch in der Flotte befindlichen Boeing 767-300ER verkauft", sagte eine Austrian-Sprecherin aero.de. "Das erste Flugzeug (OE-LAZ) wird bereits im Lauf des Oktobers in die USA überstellt. Die anderen beiden Flugzeuge folgen dann gegen Ende des Jahres." Zuerst hatte die "Aviation Week" berichtet.
Die 767 wurde 1988 von Lauda Air in Österreich eingeführt, die 2004 in Austrian Airlines aufging. Bei Lauda Air kam es mit einer 767-300ER zum bis heute schwersten Unfall der österreichischen Luftfahrtgeschichte - der Absturz von Lauda Air 004 in Thailand im Jahr 1991 forderte 223 Todesopfer, niemand an Bord überlebte.
Austrian Airlines setzt auf die Boeing 787-9
Austrian Airlines ersetzt die Teilflotte 767-300ER durch wesentlich effizientere Boeing 787-9. Lufthansa hat gerade eine weitere 787-9 an Austrian Airlines durchgereicht - die D-ABPA wird in Wien alsbald als OE-LPI wieder abheben und ist inzwischen die vierte 787-9 von Austrian Airlines. Bis Sommer 2027 soll die Teilflotte auf sieben 787-9 wachsen.
© aero.de | Abb.: Austrian Airlines | 24.09.2026 06:39







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