Beitrag vom 18.04.2026 - 07:52 Uhr
PPV war ein Knebelvertrag der VC welchen die LH nicht akzeptiert hat letztendlich, weil man so nicht mehr profitabel war.
Mit den Streiks wird es daher nur noch schneller eine verlagerung der kurz und mittelstrecke zu LH City Airline geben. Strategisch hat man allerdings schon weiter geplant - mit einer Verlagerung der Langstrecke zu günstigeren Plattformen. Discover ist der Beginn (Daher bekommen die auch die neuen A350), zukünftig könnte es auch eine LH Intercont Airline in einem neuen AOC geben
Beitrag vom 18.04.2026 - 09:40 Uhr
Cityline war und ist nicht defizitär.... Sie wurde so gemacht
Cityline hat veralterte Flugzeuge, neue wurden zur City Airline abgezogen.
Es ist ein trauriges Schauspiel, aber schon von langer Hand geplant.
Eine Schande für die Lufthansa, es verdient eine bessere Führung.
Beitrag vom 18.04.2026 - 09:45 Uhr
PPV war ein Knebelvertrag der VC welchen die LH nicht akzeptiert hat letztendlich, weil man so nicht mehr profitabel war.
Mit den Streiks wird es daher nur noch schneller eine verlagerung der kurz und mittelstrecke zu LH City Airline geben. Strategisch hat man allerdings schon weiter geplant - mit einer Verlagerung der Langstrecke zu günstigeren Plattformen. Discover ist der Beginn (Daher bekommen die auch die neuen A350), zukünftig könnte es auch eine LH Intercont Airline in einem neuen AOC geben
Dieses "Geschäftsmodell" provoziert ja die ständige Neugründung von AOCs und ist ein Teufelskreis. Wachsen City und Disco weiter, werden auch die Kosten, Ansprüche und Forderungen steigen. Verdi muss bei den neuen Tarifverhandlungen auch etwas bieten.
Statt die Struktur zu verschlanken, wird es immer komplexer.
Und die Milchmädchenrechnung, stösst auch bald an ihre Grenzen. Natürlich sind City und Disco mit modernstem Gerät günstiger und attraktiver. In 5-10 Jahren sieht auch diese Rechnung wieder ganz anders aus, aber da ist ja CS schon lange nicht mehr da, vielleicht aber schon wieder eine paar noch flexiblere neue AOCs, oder doch wieder der Fokus auf die Mainline.
Beitrag vom 18.04.2026 - 09:50 Uhr
Cityline war und ist nicht defizitär.... Sie wurde so gemacht
Cityline hat veralterte Flugzeuge, neue wurden zur City Airline abgezogen.
Es ist ein trauriges Schauspiel, aber schon von langer Hand geplant.
Eine Schande für die Lufthansa, es verdient eine bessere Führung.
Genauso ist es. Jetzt hat aber auch der letzte verstanden was CS für eine Führungskraft ist. Während Corona war CLH der Heilsbringer und das große Vorbild im Konzern. Jetzt ein würdeloser und erniedrigender Abgang. Er hat ganz sicher keine Stärke daraus gewonnen.
Beitrag vom 18.04.2026 - 10:24 Uhr
Dieses "Geschäftsmodell" provoziert ja die ständige Neugründung von AOCs und ist ein Teufelskreis. Wachsen City und Disco weiter, werden auch die Kosten, Ansprüche und Forderungen steigen. Verdi muss bei den neuen Tarifverhandlungen auch etwas bieten.
Dieses Mantra hört sich an wie das Pfeifen im Walde wenn einem sonst Nix mehr einfällt.
Statt die Struktur zu verschlanken, wird es immer komplexer.
Stimmt, siehe die Forderung der UFO zum MTV.
Und die Milchmädchenrechnung, stösst auch bald an ihre Grenzen. Natürlich sind City und Disco mit modernstem Gerät günstiger und attraktiver.
Sicher, aber das ist wieder nur Ablenkung. Beschäftigen Sie sich doch mal mit Ihrem Anteil an den Kosten. Nehmen Sie die Forderungen der UFO. Um das (mehr Freizeit und Planberechenbarkeit) operationell darstellen zu können, müsste man 2000 FBs einstellen. Ohne jeglichen Mehrwert. Woher soll das Geld dafür kommen? Das kann man auch mit neuen Fliegern nicht kompensieren.
In 5-10 Jahren sieht auch diese Rechnung wieder ganz anders aus, aber da ist ja CS schon lange nicht mehr da, vielleicht aber schon wieder eine paar noch flexiblere neue AOCs, oder doch wieder der Fokus auf die Mainline.
Ja, vielleicht. Aber erst mal muss man diese 5-10 Jahre auch kommen. Dann wird man sehen.
Beitrag vom 18.04.2026 - 10:32 Uhr
Moin,
spannend finde ich die Aussage, dass die Kurzstrecke (konkret bei Cityline) persé defizitär sei. Wer hinterfragt diese Statements eigentlich mal genauer?
Hand aufs Herz - man kann sich alles schön oder schlecht rechnen (vor allem Firmenteile) - "bisschen" Verkehr und Luftfahrt hab ich für meinen Teil auch mal studiert ;)
Und als oft nur Teil der Reisekette, machen die Zubringer (beispielsweise mit Cityline) die Langstrecke vielleicht überhaupt erst profitabel.
Es ist in meinen Augen naiv zu glauben, man könnte das alles - von jetzt auf gleich - irgendwie auslagern oder zusammenstreichen.
Zumindest müsste man sich dann nicht wundern, wenn plötzlich die in den Rechnungen bisher hochgelobte Langstrecke wohlmöglich auch ihre Abstriche verzeichnete.
Beitrag vom 18.04.2026 - 11:07 Uhr
PPV war ein Knebelvertrag der VC welchen die LH nicht akzeptiert hat letztendlich, weil man so nicht mehr profitabel war.
Mit den Streiks wird es daher nur noch schneller eine verlagerung der kurz und mittelstrecke zu LH City Airline geben. Strategisch hat man allerdings schon weiter geplant - mit einer Verlagerung der Langstrecke zu günstigeren Plattformen. Discover ist der Beginn (Daher bekommen die auch die neuen A350), zukünftig könnte es auch eine LH Intercont Airline in einem neuen AOC geben
Das würde ja bedeuten das Herr Spohr und die anderen im Artikel zitierten Manager in Bezug auf die Zukunft der Mainline lügen. Eine interessante (und vielleicht auch wahre?) Interpretation... .
Beitrag vom 18.04.2026 - 11:18 Uhr
Dieses "Geschäftsmodell" provoziert ja die ständige Neugründung von AOCs und ist ein Teufelskreis. Wachsen City und Disco weiter, werden auch die Kosten, Ansprüche und Forderungen steigen. Verdi muss bei den neuen Tarifverhandlungen auch etwas bieten.
Dieses Mantra hört sich an wie das Pfeifen im Walde wenn einem sonst Nix mehr einfällt.
Statt die Struktur zu verschlanken, wird es immer komplexer.
Stimmt, siehe die Forderung der UFO zum MTV.
Und die Milchmädchenrechnung, stösst auch bald an ihre Grenzen. Natürlich sind City und Disco mit modernstem Gerät günstiger und attraktiver.
Sicher, aber das ist wieder nur Ablenkung. Beschäftigen Sie sich doch mal mit Ihrem Anteil an den Kosten. Nehmen Sie die Forderungen der UFO. Um das (mehr Freizeit und Planberechenbarkeit) operationell darstellen zu können, müsste man 2000 FBs einstellen. Ohne jeglichen Mehrwert. Woher soll das Geld dafür kommen? Das kann man auch mit neuen Fliegern nicht kompensieren.
In 5-10 Jahren sieht auch diese Rechnung wieder ganz anders aus, aber da ist ja CS schon lange nicht mehr da, vielleicht aber schon wieder eine paar noch flexiblere neue AOCs, oder doch wieder der Fokus auf die Mainline.
Ja, vielleicht. Aber erst mal muss man diese 5-10 Jahre auch kommen. Dann wird man sehen.
Ich frage mich nur wie das z.B. AF/KLM macht? Ihr Experiment für die Kurzstrecke (Joon) haben die ja ganz schnell wieder eingestampft und fliegen meines Wissens alle Zubringer zu AF/KLM- Langstrecken mit eigenen Fliegern (KLM mit Cityhopper - gibts schon ewig und soll m.W. auch nicht durch 'Cityhopper Airlines o.ä.' abgelöst werden...) und nicht mit Ihrem Lowcoster Transavia.
Ähnlich ist es doch auch bei LX, OS und SN... .
Wie geht das?
Beitrag vom 18.04.2026 - 11:21 Uhr
Moin,
spannend finde ich die Aussage, dass die Kurzstrecke (konkret bei Cityline) persé defizitär sei. Wer hinterfragt diese Statements eigentlich mal genauer?
Gute Frage! Das sollten doch die GWs machen, die über ihre AR Mandate Zugang zu detaillierten und tiefergehenden Daten haben. Schließlich segnen sie ja große Entscheidungen mit ab. Die von der GL immer wieder gemachten Aussagen über Profitabilität oder Produktivität im Vergleich zu den Wettbewerbern wurden bisher von den GWs nicht als unwahr oder geschönt gebrandmarkt. Mangels anderer öffentlicher Daten ist das nun mal die Argumentationsgrundlage, auf irgendwas muss man sich ja beziehen.
Hand aufs Herz - man kann sich alles schön oder schlecht rechnen (vor allem Firmenteile) - "bisschen" Verkehr und Luftfahrt hab ich für meinen Teil auch mal studiert ;)
Und als oft nur Teil der Reisekette, machen die Zubringer (beispielsweise mit Cityline) die Langstrecke vielleicht überhaupt erst profitabel.
Das sagt die GL auch genau so. Allerdings mit dem Zusatz, das die Kosten der Kurzstrecke die Profite der LS auffressen.
Es ist in meinen Augen naiv zu glauben, man könnte das alles - von jetzt auf gleich - irgendwie auslagern oder zusammenstreichen.
Bietet sich aber an, um dem Management Unfähigkeit zu unterstellen, wenn die Erfolge geänderter Strategien nicht gleich sichtbar sind. Siehe Cargo A321. Eine Reflektion der eigen Sichtweise "weiter so" und deren langfristiger Auswirkungen fehlt.
Zumindest müsste man sich dann nicht wundern, wenn plötzlich die in den Rechnungen bisher hochgelobte Langstrecke wohlmöglich auch ihre Abstriche verzeichnete.
Beitrag vom 18.04.2026 - 11:31 Uhr
Moin,
spannend finde ich die Aussage, dass die Kurzstrecke (konkret bei Cityline) persé defizitär sei. Wer hinterfragt diese Statements eigentlich mal genauer?
Gute Frage! Das sollten doch die GWs machen, die über ihre AR Mandate Zugang zu detaillierten und tiefergehenden Daten haben. Schließlich segnen sie ja große Entscheidungen mit ab. Die von der GL immer wieder gemachten Aussagen über Profitabilität oder Produktivität im Vergleich zu den Wettbewerbern wurden bisher von den GWs nicht als unwahr oder geschönt gebrandmarkt. Mangels anderer öffentlicher Daten ist das nun mal die Argumentationsgrundlage, auf irgendwas muss man sich ja beziehen.
Hand aufs Herz - man kann sich alles schön oder schlecht rechnen (vor allem Firmenteile) - "bisschen" Verkehr und Luftfahrt hab ich für meinen Teil auch mal studiert ;)
Und als oft nur Teil der Reisekette, machen die Zubringer (beispielsweise mit Cityline) die Langstrecke vielleicht überhaupt erst profitabel.
Das sagt die GL auch genau so. Allerdings mit dem Zusatz, das die Kosten der Kurzstrecke die Profite der LS auffressen.
Siehe meinen vorherigen Post. Bin auf Ihre Antwort gespannt.
Es ist in meinen Augen naiv zu glauben, man könnte das alles - von jetzt auf gleich - irgendwie auslagern oder zusammenstreichen.
Bietet sich aber an, um dem Management Unfähigkeit zu unterstellen, wenn die Erfolge geänderter Strategien nicht gleich sichtbar sind. Siehe Cargo A321. Eine Reflektion der eigen Sichtweise "weiter so" und deren langfristiger Auswirkungen fehlt.
Cargo A321 war bei City defizitär? Warum hat man die dann (gibt's ja noch nicht so lange) gleich bei CityAirlines angedockt?
Zumindest müsste man sich dann nicht wundern, wenn plötzlich die in den Rechnungen bisher hochgelobte Langstrecke wohlmöglich auch ihre Abstriche verzeichnete.
Beitrag vom 18.04.2026 - 11:47 Uhr
Dieses "Geschäftsmodell" provoziert ja die ständige Neugründung von AOCs und ist ein Teufelskreis. Wachsen City und Disco weiter, werden auch die Kosten, Ansprüche und Forderungen steigen. Verdi muss bei den neuen Tarifverhandlungen auch etwas bieten.
Dieses Mantra hört sich an wie das Pfeifen im Walde wenn einem sonst Nix mehr einfällt.
Statt die Struktur zu verschlanken, wird es immer komplexer.
Stimmt, siehe die Forderung der UFO zum MTV.
Und die Milchmädchenrechnung, stösst auch bald an ihre Grenzen. Natürlich sind City und Disco mit modernstem Gerät günstiger und attraktiver.
Sicher, aber das ist wieder nur Ablenkung. Beschäftigen Sie sich doch mal mit Ihrem Anteil an den Kosten. Nehmen Sie die Forderungen der UFO. Um das (mehr Freizeit und Planberechenbarkeit) operationell darstellen zu können, müsste man 2000 FBs einstellen. Ohne jeglichen Mehrwert. Woher soll das Geld dafür kommen? Das kann man auch mit neuen Fliegern nicht kompensieren.
In 5-10 Jahren sieht auch diese Rechnung wieder ganz anders aus, aber da ist ja CS schon lange nicht mehr da, vielleicht aber schon wieder eine paar noch flexiblere neue AOCs, oder doch wieder der Fokus auf die Mainline.
Ja, vielleicht. Aber erst mal muss man diese 5-10 Jahre auch kommen. Dann wird man sehen.
Haben sie mal die UFO Forderungen mit den LH Erklärungen der 4 wichtigsten Punkte vergleichen?
Beitrag vom 18.04.2026 - 12:05 Uhr
Als unbeteiligter Außenstehender amüsiert mich diese ganze Aufregung und Spekulation um die Verschiebungen innerhalb des Konzerns doch ein bißchen. Es ist sonnenklar, was und warum hier mit dem Verlagerungsmonopoly abläuft. Es ist logisch und nachvollziehbar, wenn auch nicht im Sinne aller Mitarbeiter. Dass Betriebsergebnisse zielgerichtet und argumentationshalber nach unten besonders leicht "verbessert" werden können ist wirklich auch nichts Neues. Was also soll erstaunlich sein am Prinzip "divide et impera", wenn man ohne zu teilen eben nicht so herrschen kann wie man es für notwendig erachtet? Mit Unfähigkeit hat das nichts zu tun, im Gegenteil, es ist eine zwar risikobehaftete, aber erfolgversprechende Strategie, zumal der Erfolg ja auch bloß bis zur eigenen Pensionierung reichen muß.
Beitrag vom 18.04.2026 - 12:18 Uhr
Dieses "Geschäftsmodell" provoziert ja die ständige Neugründung von AOCs und ist ein Teufelskreis. Wachsen City und Disco weiter, werden auch die Kosten, Ansprüche und Forderungen steigen. Verdi muss bei den neuen Tarifverhandlungen auch etwas bieten.
Dieses Mantra hört sich an wie das Pfeifen im Walde wenn einem sonst Nix mehr einfällt.
Statt die Struktur zu verschlanken, wird es immer komplexer.
Stimmt, siehe die Forderung der UFO zum MTV.
Und die Milchmädchenrechnung, stösst auch bald an ihre Grenzen. Natürlich sind City und Disco mit modernstem Gerät günstiger und attraktiver.
Sicher, aber das ist wieder nur Ablenkung. Beschäftigen Sie sich doch mal mit Ihrem Anteil an den Kosten. Nehmen Sie die Forderungen der UFO. Um das (mehr Freizeit und Planberechenbarkeit) operationell darstellen zu können, müsste man 2000 FBs einstellen. Ohne jeglichen Mehrwert. Woher soll das Geld dafür kommen? Das kann man auch mit neuen Fliegern nicht kompensieren.
In 5-10 Jahren sieht auch diese Rechnung wieder ganz anders aus, aber da ist ja CS schon lange nicht mehr da, vielleicht aber schon wieder eine paar noch flexiblere neue AOCs, oder doch wieder der Fokus auf die Mainline.
Ja, vielleicht. Aber erst mal muss man diese 5-10 Jahre auch kommen. Dann wird man sehen.
Haben sie mal die UFO Forderungen mit den LH Erklärungen der 4 wichtigsten Punkte vergleichen?
Na sicher! Worauf wollen Sie hinaus?
Beitrag vom 18.04.2026 - 12:22 Uhr
"Das sagt die GL auch genau so. Allerdings mit dem Zusatz, das die Kosten der Kurzstrecke die Profite der LS auffressen."
Man weiß aber schon, dass sich die LS in FRA überhaupt nur durch die KS halten kann!? Auch wenn es in der Buchhaltung getrennt wird - als Geschäftsmodell funktioniert nur beides zusammen und bedingt sich gegenseitig.
Deswegen warne ich davor, die Kurzstrecke als angeblich defizitär zu betonen.
Ich möchte generell einen weiteren Aspekt in die Diskussion bringen, wenn wir daran denken, man könne das Geschäft ohne Schwierigkeiten an "günstigere" Konzerntöchter abgeben.
Spannend ist in meinen Augen die Annahme, ob man an Standorten mit hohen Lebenshaltungskosten tatsächlich die gedachte Zahl an Mitarbeitern für die Berederung der Konzerntochter City gewinnen kann. Weiterhin auch dje Frage, welche Fluktuation dann mittelfristig zu verzeichnen ist.
Nach dem Motto - auslagern hört sich fency an - aber erstmal die Flieger und Gäste auch wirklich in die Luft bekommen.
Sonst geht die Rechnung sehr schnell total nach hinten los.
Fallen dann vielleicht erst einem kommenden Aufsichtsrat auf die Füße?
Beitrag vom 18.04.2026 - 12:45 Uhr
Dieses "Geschäftsmodell" provoziert ja die ständige Neugründung von AOCs und ist ein Teufelskreis. Wachsen City und Disco weiter, werden auch die Kosten, Ansprüche und Forderungen steigen. Verdi muss bei den neuen Tarifverhandlungen auch etwas bieten.
Dieses Mantra hört sich an wie das Pfeifen im Walde wenn einem sonst Nix mehr einfällt.
Statt die Struktur zu verschlanken, wird es immer komplexer.
Stimmt, siehe die Forderung der UFO zum MTV.
Und die Milchmädchenrechnung, stösst auch bald an ihre Grenzen. Natürlich sind City und Disco mit modernstem Gerät günstiger und attraktiver.
Sicher, aber das ist wieder nur Ablenkung. Beschäftigen Sie sich doch mal mit Ihrem Anteil an den Kosten. Nehmen Sie die Forderungen der UFO. Um das (mehr Freizeit und Planberechenbarkeit) operationell darstellen zu können, müsste man 2000 FBs einstellen. Ohne jeglichen Mehrwert. Woher soll das Geld dafür kommen? Das kann man auch mit neuen Fliegern nicht kompensieren.
In 5-10 Jahren sieht auch diese Rechnung wieder ganz anders aus, aber da ist ja CS schon lange nicht mehr da, vielleicht aber schon wieder eine paar noch flexiblere neue AOCs, oder doch wieder der Fokus auf die Mainline.
Ja, vielleicht. Aber erst mal muss man diese 5-10 Jahre auch kommen. Dann wird man sehen.
Ich frage mich nur wie das z.B. AF/KLM macht? Ihr Experiment für die Kurzstrecke (Joon) haben die ja ganz schnell wieder eingestampft und fliegen meines Wissens alle Zubringer zu AF/KLM- Langstrecken mit eigenen Fliegern (KLM mit Cityhopper - gibts schon ewig und soll m.W. auch nicht durch 'Cityhopper Airlines o.ä.' abgelöst werden...) und nicht mit Ihrem Lowcoster Transavia.
Ähnlich ist es doch auch bei LX, OS und SN... .
Wie geht das?
Ich verstehe nicht, warum Sie das nicht selbst recherchieren, wenn es Sie so sehr interessiert??
Auf die Schnelle hier, ohne Verifizierung, copy/ paste aus CGBT…
Rd. 50%! der Netz-KS bei AF wird von HOP durchgeführt. Alles ohne Feedanteil P2P von Transavia.
Warum der Unterschied so groß ist
1. Tarifstruktur
* Air France: historisch gewachsene, sehr "teure" Verträge
* Hop: neuere, flexiblere Verträge
2. Produktivität
* Hop-Crews fliegen oft:
* mehr Segmente pro Tag
* kürzere Turnaround-Zeiten
???? ? mehr Output pro Mitarbeiter
Lesen Sie das wie Sie wollen.