Beitrag vom 09.03.2025 - 14:05 Uhr
Super, Ferienbeginn in HH und keiner kommt weg.
Ach Gott, als ob es keine anderen Verkehrsmittel gäbe als Flieger! Die Bahn fährt und die Autobahnen sind auch -mehr oder minder - verfügbar. Und Urlaub kann man auch ohne Flug machen.
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Eine Antwort, die an Dummheit kaum zu überbieten ist. Einfach komplett am Thema vorbei. Aber besserwisserisches Ideologie-Geschwafel.
Beitrag vom 09.03.2025 - 14:25 Uhr
Super, Ferienbeginn in HH und keiner kommt weg.
Ach Gott, als ob es keine anderen Verkehrsmittel gäbe als Flieger! Die Bahn fährt und die Autobahnen sind auch -mehr oder minder - verfügbar. Und Urlaub kann man auch ohne Flug machen.
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Eine Antwort, die an Dummheit kaum zu überbieten ist. Einfach komplett am Thema vorbei. Aber besserwisserisches Ideologie-Geschwafel.
Was daran jetzt Ideologie sein soll weiß ich nicht, am Thema geht es trotzdem vorbei.
Das Problem daran hat schon ein soziale Komponente, aber anders. Egal ob bei Schulschließungen zu Corona, staatliche Schulden mit Rückzahlung in der fernen Zukunft oder jetzt ein Streik zum Ferienbeginn: es geht ständig zu Lasten der Kinder.
Natürlich hat Verdi mit diesem Streik eine große Anzahl von Reisenden getroffen (ist ja auch Wesen eines Streiks, anders macht das keinen Sinn), aber muss man denn jetzt ausgerechnet die Familien ins Ziel nehmen, und zwar am Besten noch die, bei denen zuvor wegen Streik die Kita zu war? Es wird in der Bevölkerung auch keinen großen Aufstand oder so wegen des Streiks geben - die betroffenen Familien haben jetzt erst einmal genug zu tun mit umplanen, den Kindern das alles erklären, Finanzen klären (nicht alle haben eine Pauschalreise und Hotels etc. vor Ort müssen trotzdem bezahlt werden) usw. Und Familien können nicht einfach auf einen anderen Zeitraum ausweichen.
Also: es spricht ja keiner euch das Streikrecht ab und rechtlich ist das alles sicher in Ordnung. Aber irgendwo stellt sich dann doch auch mal die Frage, ob wirklich ein Streik zu Ferienbeginn sein muss. Selbst die wirklich streikfreudige GDL ist da in den Tarifkonflikten der Bahn umsichtigter.
Beitrag vom 09.03.2025 - 14:48 Uhr
In Zeiten des Fachkräftemangels hat kein Unternehmen mehr die Personaldecke, um einen auch nur halbwegs reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wenn selbst nur ein verhältnismäßig geringer Teil der Arbeitnehmer in den Ausstand geht. Jeder Streik kostet Geld, ist ein wirtschaftlicher und Reputationsschaden, auch bei drei Tagen Vorwarnzeit.
Gerade der Fachkräftemangel ist eigentlich ein gute Argument "pro Streik", denn nur wenn entsprechend bezahlt wird, finden sich auch Menschen, die sich zu Fachkräften ausbilden lassen.
Selbst wenn es so wäre, dann wäre es eine freie Unternehmerentscheidung und keine der GW. Auch dort, wo gut bezahlt wird, fehlen Auszubildende.
Was Verdi hier macht, ist nicht integer. Die Gewerkschaft geht mit Absicht Otto Normalverbraucher an den Geldbeutel, um diese "Schaut, wozu man mich zwingt"-Hollywood-Bösewicht-Show abzuziehen.
Auf welche Weise und wie sollten die Mitarbeiter sonst streiken? Bei Dienstleistungen trifft es immer die direkt die Kunden.
Dann muss ich mein Streikverhalten und die Maßnahmen anpassen. Ich will ja nicht den Kunden bestrafen, sondern das Unternehmen auf der anderen Verhandlungsseite. Im Moment zahlen die die Zeche, die eigentlich garnicht involviert sind. Auf der Kostenseite, da wo es weh tut, dringt es garnicht durch.
Es ist eine blanke Lüge, dass Streikende auf die Solidarität der �ffentlichkeit hoffen. Eine verständnisvolle, duldsame �ffentlichkeit bringt den Streikenden gar nichts. Nur eine wütende �ffentlichkeit taugt als Verhandlungsmasse. Denn nur ein wirklich wütender Kunde ist einer, der zeitweise oder dauerhaft abzuspringen droht.
Auch nur eine weiteres Zeichen für die Entsolidarisierung der Gesellschaft. Immer nur "Ich-Ich-Ich".
Ja, das stimmt. Gilt aber auch für alle gleichermaßen.
Wie viele Hamburger, die jetzt in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen wollten, werden wohl nächstes Jahr um diese Zeit denken: "Scheiße, bevor ich mir das noch mal antue, fahr ich lieber mit dem Auto an die Nordsee"?
Wäre das wirklich ein großer Nachteil? Stärkt in Binnenwirtschaft!
Ich würde aber gerne selbst entscheiden, wie ich mein Leben gestalte.
Dieser Streik ist asozial.
Kein Streik ist asozial. Asozial sind nur diejenigen, die sich ohne Rücksicht auf andere so richtig bereichern.
Also doch asozial. Siehe oben. Es werden überwiegend die getroffen, die garnicht an den Verhandlungen beteiligt sind.
Beitrag vom 09.03.2025 - 15:14 Uhr
Super, Ferienbeginn in HH und keiner kommt weg.
Ach Gott, als ob es keine anderen Verkehrsmittel gäbe als Flieger! Die Bahn fährt und die Autobahnen sind auch -mehr oder minder - verfügbar. Und Urlaub kann man auch ohne Flug machen.
Und das schreibt ausgerechnet der bekennende Südostasien-Flieger. Merken Sie selbst, oder?
Beitrag vom 09.03.2025 - 19:02 Uhr
Super, Ferienbeginn in HH und keiner kommt weg.
Ach Gott, als ob es keine anderen Verkehrsmittel gäbe als Flieger! Die Bahn fährt und die Autobahnen sind auch -mehr oder minder - verfügbar. Und Urlaub kann man auch ohne Flug machen.
Und das schreibt ausgerechnet der bekennende Südostasien-Flieger. Merken Sie selbst, oder?
Die meisten Urlaube mache ich ohne Flug, denn in Deutschland und Europa gibt es genug Alternativen zum Flieger.Und wenn ich aus beruflichen / dienstlichen Gründen nach SEA muss, hat das auch nichts mit Urlaub zu tun, auch wenn ich dann versuche, einige Freunde und Verwandte zu treffen. Und zwischen den Flügen liegen im �brigen 18 - 24 Monate... nur mal so zu Info.
Beitrag vom 09.03.2025 - 19:03 Uhr
Super, Ferienbeginn in HH und keiner kommt weg.
Ach Gott, als ob es keine anderen Verkehrsmittel gäbe als Flieger! Die Bahn fährt und die Autobahnen sind auch -mehr oder minder - verfügbar. Und Urlaub kann man auch ohne Flug machen.
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Eine Antwort, die an Dummheit kaum zu überbieten ist. Einfach komplett am Thema vorbei. Aber besserwisserisches Ideologie-Geschwafel.
Das kann man von Ihrem Beitrag auch behaupten! Inhaltsleer!
Beitrag vom 09.03.2025 - 19:06 Uhr
Auf welche Weise und wie sollten die Mitarbeiter sonst streiken? Bei Dienstleistungen trifft es immer die direkt die Kunden.
Dann muss ich mein Streikverhalten und die Maßnahmen anpassen. Ich will ja nicht den Kunden bestrafen, sondern das Unternehmen auf der anderen Verhandlungsseite. Im Moment zahlen die die Zeche, die eigentlich garnicht involviert sind. Auf der Kostenseite, da wo es weh tut, dringt es garnicht durch.
Nennen Sie einfach wirksame Alternativen im Dienstleistungssektor!
Es ist eine blanke Lüge, dass Streikende auf die Solidarität der �ffentlichkeit hoffen. Eine verständnisvolle, duldsame �ffentlichkeit bringt den Streikenden gar nichts. Nur eine wütende �ffentlichkeit taugt als Verhandlungsmasse. Denn nur ein wirklich wütender Kunde ist einer, der zeitweise oder dauerhaft abzuspringen droht.
Auch nur eine weiteres Zeichen für die Entsolidarisierung der Gesellschaft. Immer nur "Ich-Ich-Ich".
Ja, das stimmt. Gilt aber auch für alle gleichermaßen.
Wie viele Hamburger, die jetzt in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen wollten, werden wohl nächstes Jahr um diese Zeit denken: "Scheiße, bevor ich mir das noch mal antue, fahr ich lieber mit dem Auto an die Nordsee"?
Wäre das wirklich ein großer Nachteil? Stärkt in Binnenwirtschaft!
Ich würde aber gerne selbst entscheiden, wie ich mein Leben gestalte.
Können Sie doch!
Dieser Streik ist asozial.
Kein Streik ist asozial. Asozial sind nur diejenigen, die sich ohne Rücksicht auf andere so richtig bereichern.
Also doch asozial. Siehe oben. Es werden überwiegend die getroffen, die garnicht an den Verhandlungen beteiligt sind.
Bereichern sich die Arbeitnehmer, die streiken? Oder die Gewerkschaften? Im Wesen eines Streiks im Dienstleistungssektor liegt es, dass Unbeteiligte getroffen werden. Ist bei allen Streiks in der Luftfahrt so.
Dieser Beitrag wurde am 09.03.2025 19:08 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 09.03.2025 - 19:07 Uhr
Also: es spricht ja keiner euch das Streikrecht ab und rechtlich ist das alles sicher in Ordnung. Aber irgendwo stellt sich dann doch auch mal die Frage, ob wirklich ein Streik zu Ferienbeginn sein muss. Selbst die wirklich streikfreudige GDL ist da in den Tarifkonflikten der Bahn umsichtigter.
Da haben Sie absolut recht! Das kann und muss man kritisieren! Aber eben nur den Zeitpunkt.
Beitrag vom 09.03.2025 - 19:56 Uhr
@EricM
Dann profitieren Sie persönlich von jedem Streik in der Vergangenheit, der Tarife erhöht, Arbeitsbedingungen und Arbeitssicherheit verbessert und Arbeitszeiten verkürzt hat, selbst wenn Sie selbst in keiner Gewerkschaft waren oder sind.
Und auch diese Streiks wurden stets als unverhälnismäßig, überzogen, größenwahnsinnig und was weiß ich noch alles bezeichnet, das gehört zur Show dazu.
Ihnen dürfte klar sein, dass Sie damit noch nicht belegt haben, dass *dieser* Streik fair und verhältnismäßig ist. Selbst wenn jeder bisherige Streik zu Unrecht kritisiert wurde, kann dieser dennoch zu Recht kritisiert werden.
Durchaus.
Nur kommt der Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit halt fast immer.
Verdi beruft sich darauf, dass der Verzicht auf eine Vorwarnung nötig war, um das Organisieren von Streikbrechern zu verhindern und wirtschaftlichen Schaden als Verhandlungsmasse zu generieren. Das ist jedoch Blödsinn.
Ja?
In Zeiten des Fachkräftemangels hat kein Unternehmen mehr die Personaldecke, um einen auch nur halbwegs reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wenn selbst nur ein verhältnismäßig geringer Teil der Arbeitnehmer in den Ausstand geht. Jeder Streik kostet Geld, ist ein wirtschaftlicher und Reputationsschaden, auch bei drei Tagen Vorwarnzeit.
Wenn man in der Vergangenheit schaut, wie das Umgehen von Streikauswirkungen seitens der Arbeitgeber teilweise zelebriert wurde, halte ich das trotzdem für ein Argument.
Wie gut das Argument "Streikbrecher" in diesem Einzelfall ist, können wir wahrscheilich beide nicht sehr gut abschätzen.
Was Verdi hier macht, ist nicht integer. Die Gewerkschaft geht mit Absicht Otto Normalverbraucher an den Geldbeutel, um diese "Schaut, wozu man mich zwingt"-Hollywood-Bösewicht-Show abzuziehen.
Bei den Arbeitnehmern, die Verdi vertritt, ist eine Beeinträchtigung von "Otto Normalverbraucher" wohl oft unumgänglich. Jetzt mal im Unterschied zur IGM oder IGBCE.
Zudem bleiben die Kunden zumindest nicht auf ihren finanziellen Schäden sitzen, sondern werden entschädigt.
Es ist eine blanke Lüge, dass Streikende auf die Solidarität der �ffentlichkeit hoffen. Eine verständnisvolle, duldsame �ffentlichkeit bringt den Streikenden gar nichts. Nur eine wütende �ffentlichkeit taugt als Verhandlungsmasse. Denn nur ein wirklich wütender Kunde ist einer, der zeitweise oder dauerhaft abzuspringen droht.
Der Streik ist ja kein Selbstzweck. Wenn man in einem Konflikt nicht auf die Schmerzpunkte seines Gegners zielt, oder im Gelegenheit zum Auszuweichen gibt, bringt die ganze Sache ja nix.
Wie viele Hamburger, die jetzt in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen wollten, werden wohl nächstes Jahr um diese Zeit denken: "Scheiße, bevor ich mir das noch mal antue, fahr ich lieber mit dem Auto an die Nordsee"?
Ja, Streiks sollen dem Unternehmen schaden. Darum geht es ja.
Dieser Streik ist asozial.
Streiks finden ja nicht im luftleeren Raum sondern unter einer konkreten Vorgeschichte statt. Ein Arbeitgeber, der in den vergangenen Tarifrunden partnerschaftlich und fair mit Gewerkschaften verhandelt hätte, wäre möglicherweise anders behandelt worden.
Wenn ein Streik am Flughafen asozial ist, was ist dann ein Streik in Kitas oder Krankenhäusern. Verdi hat nun mal das Problem, das bei Dienstleistungen _immer_ Bürger betroffen sind.
Wenn ich mirs aussuchen könnte, hätte ich lieber einen versauten Urlaubsflug als die versaute Behandlung einer Nierenkolik...
Dieser Beitrag wurde am 09.03.2025 19:59 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 09.03.2025 - 21:11 Uhr
GAAANZ schlauer Kommentar. Wen bitte sollte es denn sonst treffen?
Ich persönlich finde es auch â??asozialâ??. Die Mehrheit der Reisenden wird selber Angestelltenstatus haben. Der lang ersehnte und m.E. wohl verdiente Urlaub geht flöten oder andererseits können Termine nicht wahrgenommen werden. Es wird sich in diesem Land kaputt gestreikt. Man muss sich nicht wundern wenn Unternehmen abwandern. Es ist unterm Strich einfach unattraktiv. Aus diversen Gründen. Punkt.
Ich bin selbst Arbeitnehmer. Aber was Gewerkschaften in Deutschland treiben ist nicht verhältnismäßig. Das gern gebrachte Beispiel in Japan ist eine Alternative. Die Leute können Reisen, werden aber nicht kontrolliert. Die Leidtragenden sind die Bahnunternehmen.
Oder ein Bummelstreik. Es gibt immer Alternativen. Aber Verdi, VC, GdL müssen immer gleich die Keule auspacken. Und deswegen ist es asozial, weil es die trifft die es nicht treffen sollte. Und man brauch sich nicht der Illusion hingeben, dass die Gesellschaft nun empört ist und für alle mehr Lohn fordert. Der Streik hinterlässt Chaos und Schaden, ändern wird sich trotzdem nichts. Die Tarifverhandlungen müssten grundsätzlich andere geführt werden, sodass kein Streik notwendig wird. Und dafür sind beide Seiten verantwortlich.
Schon mal die eigenen "Fakten" überprüft?
Einfach mal google/ChatGPT bemühen, wenn beim eigenen Kurzzeitgedächtnis die Betonung auf "kurz" liegt, wieviel Tage zum Beispiel VC versus Verdi in den letzten Jahren gestreikt hat!
Aber Hauptsache mal irgendeinen Quirl zusammenschreiben und alles in den großen Topf werfen!
Dieser Beitrag wurde am 09.03.2025 21:15 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 10.03.2025 - 04:32 Uhr
@F11:
Super, Ferienbeginn in HH und keiner kommt weg.
Ach Gott, als ob es keine anderen Verkehrsmittel gäbe als Flieger! Die Bahn fährt und die Autobahnen sind auch -mehr oder minder - verfügbar. Und Urlaub kann man auch ohne Flug machen.
Und das schreibt ausgerechnet der bekennende Südostasien-Flieger. Merken Sie selbst, oder?
Die meisten Urlaube mache ich ohne Flug, denn in Deutschland und Europa gibt es genug Alternativen zum Flieger.Und wenn ich aus beruflichen / dienstlichen Gründen nach SEA muss, hat das auch nichts mit Urlaub zu tun, auch wenn ich dann versuche, einige Freunde und Verwandte zu treffen. Und zwischen den Flügen liegen im �brigen 18 - 24 Monate... nur mal so zu Info.
Das verwundert mich jetzt aber ein wenig.
Vor ein paar Monaten haben Sie hier noch erzählt, dass Sie 35 Jahre mit dem Ã?PNV zur Arbeit gefahren sind und mittlerweile im Ruhestand seien. Sie würden aber â??nicht auf gelegentliche Fernreisen mit dem Flugzeugâ?? verzichten, um Verwandte und Freunde zu besuchen.
https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/3/Eiszeit-an-deutschen-Flughaefen/
Und plötzlich müssen Sie â??aus beruflichen / dienstlichen Gründenâ?? nach Südostasien fliegen und das hat alles â??nichts mit Urlaub zu tunâ???
Welche Story stimmt denn jetzt?
Und nochmal, ich habe überhaupt kein Problem mit ihren Flügen nach Asien. Ich finde es vor diesem Hintergrund nur etwas dreist, wenn Sie hier Passagieren, die heute durch den Streik nicht wegkommen, mal so ganz locker mitteilen: â??Hey, habt euch nicht so, fahrt halt mit der Bahn oder dem Auto irgendwo hin!â??
Beitrag vom 10.03.2025 - 07:17 Uhr
Es irritiert mich, dass in den Medien und auch hier nur die Folgen des Streiks für Urlaubsreisende reflektiert werden.
Ich nutze das Flugzeug überwiegend für Geschäftsreisen, ist das in Deutschland unwichtig geworden?
Vor einer Woche saß ich in Mumbai wegen des Streiks in München fest, demnächst muss ich geschäftlich nach Italien.
Das geht nicht mit dem Lastenrad.
Erst wenn dem Staat wegen Abwanderung der Wirtschaft das Steuergeld ausgeht, wird man merken dass Geld nicht vom Himmel fällt und dann hilft auch kein Streik mehr...
Beitrag vom 10.03.2025 - 07:41 Uhr
Es irritiert mich, dass in den Medien und auch hier nur die Folgen des Streiks für Urlaubsreisende reflektiert werden.
Ich nutze das Flugzeug überwiegend für Geschäftsreisen, ist das in Deutschland unwichtig geworden?
Vor einer Woche saß ich in Mumbai wegen des Streiks in München fest, demnächst muss ich geschäftlich nach Italien.
Dann können Sie ja froh sein, dass Sie nicht vergangenes Wochenende in Italien waren. Dort wurden im Zuge eines Generalstreiks u.a. Autobahnen, Bahn und Luftverkehr bestreikt. ;)
Streik ist kein deutsches Phänomen, sondern tritt überall dort auf, wo Arbeitnehmer gewisse Rechte haben und diese in Anpruch nehmen können.
Beitrag vom 10.03.2025 - 08:58 Uhr
Na, das passt ja auch zur Staatsverschuldung in Italien.
Aber Spaß beiseite: Ich sorge mich, dass in Medien und auch hier im Luftfahrtforum (sic) der Urlaub wichtiger ist als die Wirtschaft und Rechte wichtiger sind als Pflichten.
Was bedeutet das für die nächsten Generationen, wenn staatliche Wohltaten mangels Etat versiegen werden?
Beitrag vom 10.03.2025 - 08:58 Uhr
Na, das passt ja auch zur Staatsverschuldung in Italien.
Aber Spaß beiseite: Ich sorge mich, dass in Medien und auch hier im Luftfahrtforum (sic) der Urlaub wichtiger ist als die Wirtschaft und Rechte wichtiger sind als Pflichten.
Was bedeutet das für die nächsten Generationen, wenn staatliche Wohltaten mangels Etat versiegen werden?