Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Bundesregierung schiebt Afghanen mit...

Beitrag 31 - 45 von 61
Beitrag vom 31.08.2024 - 18:25 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1598 Beiträge)
Hast du was gesagt/ geschrieben? Ich höre bzw. lese nichts. Mit Linksbunten rede ich nicht. Bye bye
Dachte ich mir, die pure Angst vor Argumenten, die das eigene einfache Weltbild erschüttern könnten. Leben Sie wohl in Ihrer Blase.

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2024 18:27 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.08.2024 - 18:27 Uhr
UserStejome
User (84 Beiträge)
Hallo??? Ist da wer?
Beitrag vom 31.08.2024 - 18:30 Uhr
UserFW 190
User (2354 Beiträge)
Ich will einfach mal 2 Zahlen zur Entwicklungshilfe in den Raum stellen um hier die Anfeindungen etwas zu dämpfen. Afrika hat in den letzten 30 Jahren 1 Billion $ an Entwicklungshilfe bekommen, seit 1950 etwa 2 Billionen.

 https://www.spiegel.de/ausland/entwicklungshilfe-in-afrika-warum-die-armut-trotz-einer-billion-euro-nicht-verschwindet-a-dc9fe8d7-7259-4bf8-abc5-116b8c6f14d6#:~:text=Mehr%20als%20eine%20Billion%20Euro,erahnen%2C%20warum%20das%20so%20ist.

Afrika hat seine Bevölkerung seit 1950 auf das 6,6 fache gesteigert:

1950 = 228 Mio. 2024 = 1.515 Mio. Wieviele kann Europa noch integrieren ohne dass es zu gesellschaftlichen Verwerfungen kommt?

 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1342786/umfrage/entwicklung-der-einwohnerzahl-in-afrika/

Asien ist noch stärker gewachsen aber dort haben es mehr Länder geschafft einen kleinen Wohlstand zu erreichen. Ich empfehle sich mal mit dem Buch von Peter Scholl-Latur: "Totenklage Afrika" zu befassen.

Beitrag vom 31.08.2024 - 18:44 Uhr
UserFrequentC
User (931 Beiträge)
@F11 schrieb,
Wenn Ihr Haus einer Straße, einer Autobahn oder einem Schienenstrang im Weg steht sollten dann auch 2 Instanzen bis zur Enteignung reichen? Oder sehnen Sie sich in einem solchen Fall nach dem Rechtsstaat?
Sind 2 Instanzen kein Rechtsstaat?


@F11 schrieb,
Und Geschichte vergessen? Vor fast 80 Jahren flohen zehntausende Deutsche vor dem Hitlerfaschismus in alle Welt und bekamen anfangs selten Asyl, später mehr. Auch während des Krieges war es nicht unbedingt einfach, aber manche Länder halfen den Flüchtlingen gerne.
Und wieviel sicher Drittländer haben die Juden durchquert um in der ferne Schutz zu finden?


@F11 schrieb,
Und auch aus dieser geschichtlichen Erfahrung verbunden mit der Befreiung Deutschland vom Faschismus wurde in Deutschland das Grundrecht auf Asyl festgeschrieben. Und so gilt für Geflüchtete aus Kriegsgebieten besonderer Schutz.,
Falsch, falscher, am falschesten. Nur weil in einem Land Krieg ist, bedeutet das nicht Asyl. Denn das Asylrecht hat nichts mit einem krieg zu tun. Laut Artikel 16a des Grundgesetzestreu steht nur 1-2% aller Flüchtlinge Asyl zu. Alles andere ist kein Asyl sondern nur Schutz.


@F11 schrieb,
Noch länger ist die Geschichte der Kolonialisierung und Ausbeutung jener Länder, aus denen uns heute die so genannten "Wirtschaftsflüchtlinge" eher illegal erreichen.
Und wo sind dann die Asylanten aus Nordamerika, Australien, Indien, Indochina, Korea oder Taiwan?


@F11 schrieb,
Unser Reichtum beruht in der Geschichte auf der Armut des globalen Südens, den unsere, die westliche Wirtschaft gnadenlos mit verursacht hat.
Und warum läuft es in Nordamerika, Australien, Indien, Korea oder Taiwan anders?



@F11 schrieb,
Das nenne ich geschichtsvergessen.
Das gewisse Kultur und Glaubenskreise es selbst nicht auf die Reihe kriegen, sieht man doch im arabischen Frühling. Von den â??Gutmenschenâ?? bejubelt. Und was ist heute? Den Menschen geht es schlimmer als zuvor. Und das ist viele Jahrzehnte nach der kolonialisierung.


@F11 schrieb,
Und wo wir eigentlich eine geordnete Zuwanderung bräuchten, fordern Populisten die Schließung von Grenzen... als ob das Migration verhindern könnte.
Warum machen die einen Bogen um Deutschland, welche wir brauchen, aber die die wir nicht brauchen kommen.
So ist eine geordnete Zuwanderung durch geschlossene Grenzen möglich. Siehe Australien oder Kanada. Aber wenn der benötigte Fachmann angeblich angst vor Rassismus hat, aber der ungebildete, welcher durch diverse sichere Länder nach Deutschland kommt keine hat, ist doch irgend etwas faul.
So sagt eine Niederländische Studie folgendes. Wandert ein Japaner oder Nordamerikaner zum Arbeiten ein macht der Staat ca. 200.000� Gewinn, weil das zumeist Hochqualifizierte Menschen sind. Der nicht westliche Flüchtling dagegen verursacht kosten von 275.000�.
Oder warum steigt der Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung beim Bürgergeld so stark an?

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2024 18:46 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.08.2024 - 19:15 Uhr
UserStejome
User (84 Beiträge)
Danke, den letzten beiden Beiträgen schließe ich mich vorbehaltlos an.
Beitrag vom 31.08.2024 - 19:46 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1598 Beiträge)
@F11 schrieb,
Wenn Ihr Haus einer Straße, einer Autobahn oder einem Schienenstrang im Weg steht sollten dann auch 2 Instanzen bis zur Enteignung reichen? Oder sehnen Sie sich in einem solchen Fall nach dem Rechtsstaat?
Sind 2 Instanzen kein Rechtsstaat?
Kann sein, im Prinzip haben wir das auch: 2 Instanzen_ Amtsgericht, Landgericht dann nur noch Revisionen. Und wie viele Klagen werden dann noch weiter nach oben getrieben


@F11 schrieb,
Und Geschichte vergessen? Vor fast 80 Jahren flohen zehntausende Deutsche vor dem Hitlerfaschismus in alle Welt und bekamen anfangs selten Asyl, später mehr. Auch während des Krieges war es nicht unbedingt einfach, aber manche Länder halfen den Flüchtlingen gerne.
Und wieviel sicher Drittländer haben die Juden durchquert um in der ferne Schutz zu finden?
Viel zu viele, und dazu kam die Gründung eines eigenen Staates. Un


@F11 schrieb,
Und auch aus dieser geschichtlichen Erfahrung verbunden mit der Befreiung Deutschland vom Faschismus wurde in Deutschland das Grundrecht auf Asyl festgeschrieben. Und so gilt für Geflüchtete aus Kriegsgebieten besonderer Schutz.,
Falsch, falscher, am falschesten. Nur weil in einem Land Krieg ist, bedeutet das nicht Asyl. Denn das Asylrecht hat nichts mit einem krieg zu tun. Laut Artikel 16a des Grundgesetzestreu steht nur 1-2% aller Flüchtlinge Asyl zu. Alles andere ist kein Asyl sondern nur Schutz.
Also: alle rassisch Verfolgten, alle Opfer von Menschenrechtsverletzungen., aus religiösen Gründen Verfolgte u.a. unmittelbar und dann regelt das Asylrecht zusätzlich den subsidiären Schutz;: "Darunter fällt zum Beispiel die Todesstrafe, Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung, Bestrafung oder eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens. Auch willkürliche Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts, der die Unversehrtheit einer Zivilperson bedroht, gehört dazu." (nach Uno-Flüchtlingshilfe)... Ganz so klein ist der Kreis der Anspruchsberechtigten dann doch nicht,.
Noch länger ist die Geschichte der Kolonialisierung und Ausbeutung jener Länder, aus denen uns heute die so genannten "Wirtschaftsflüchtlinge" eher illegal erreichen.
Und wo sind dann die Asylanten aus Nordamerika, Australien, Indien, Indochina, Korea oder Taiwan?
Sind diese Länder in der Geschichte der letzten 300 Jahren auch nur annähernd so ausgebeutet worden wie Afrika (Stichwort: Dreieckshandel), war gerade Nordamerika daran nicht intensiv beteiligt? Und warum sollten Menschen aus den von Ihnen genannten Ländern bei uns um Asyl bitten? Werden sie verfolgt, gefoltert?

@F11 schrieb,
Unser Reichtum beruht in der Geschichte auf der Armut des globalen Südens, den unsere, die westliche Wirtschaft gnadenlos mit verursacht hat.
Und warum läuft es in Nordamerika, Australien, Indien, Korea oder Taiwan anders?
Tut es das? Und können wir mit dem Verweis auf diese die Rolle Europas während der Kolonialzeit klein reden? haben nicht gerade diese Länder früher als sie afrikanischen ihre Unabhängigkeit erstritten?


@F11 schrieb,
Das nenne ich geschichtsvergessen.
Das gewisse Kultur und Glaubenskreise es selbst nicht auf die Reihe kriegen, sieht man doch im arabischen Frühling. Von den â??Gutmenschenâ?? bejubelt. Und was ist heute? Den Menschen geht es schlimmer als zuvor. Und das ist viele Jahrzehnte nach der kolonialisierung.
Warum benutzen Sie den Begriff "Gutmenschen" als Schimpfwort? Und glauben Sie wirklich, nur diese hätten damals "gejubelt"? Was ist mit den Menschen in diesen Ländern, die für freiere Gesellschaften eingetreten sind und in der Folge zum Teil grausam unterdrückt wurden. Sind die für die Taten der jetzt Herrschenden verantwortlich? Oder wollen Sie sagen, dass es die Menschen dieser Länder einfach nicht auf die Reihe kriegen, also di Geschichte vom unfähigen, faulen Afrikaner oder Araber erzählen.


@F11 schrieb,
Und wo wir eigentlich eine geordnete Zuwanderung bräuchten, fordern Populisten die Schließung von Grenzen... als ob das Migration verhindern könnte.
Warum machen die einen Bogen um Deutschland, welche wir brauchen, aber die die wir nicht brauchen kommen.
Weil wir seit 30 Jahren entsprechende Einwanderungsgesetze bräuchten, die von bestimmen Kreisen verhindert wurden
So ist eine geordnete Zuwanderung durch geschlossene Grenzen möglich. Siehe Australien oder Kanada. Aber wenn der benötigte Fachmann angeblich angst vor Rassismus hat, aber der ungebildete, welcher durch diverse sichere Länder nach Deutschland kommt keine hat, ist doch irgend etwas faul.
Das stimmt! Vielleicht liegts am nicht nur latenten Rassismus, an der Fremdenfeindlichkeit?
So sagt eine Niederländische Studie folgendes. Wandert ein Japaner oder Nordamerikaner zum Arbeiten ein macht der Staat ca. 200.000� Gewinn, weil das zumeist Hochqualifizierte Menschen sind. Der nicht westliche Flüchtling dagegen verursacht kosten von 275.000�.
Ah, jetzt wird es klar: nur der amerikanische oder japanische Flüchtling (wenn es den denn gibt) ist ein "guter" Flüchtling, alle anderen nicht? Das ist nicht Ihr Ernst, oder? Wenn wir in Deutschland die durchaus auch vorhandenen Qualifikationen von Flüchtlingen auch aus "nichtwestlichen" Ursprungsländern ernst nehmen würden (ja, klar, nicht alle und viele haben euch wenig Qualifikation) wäre ein guter Teil nicht nur in den Arbeitsmarkt integriert. Aber wir - in Bayern - schieben ja lieber auch integrierte Geflüchtete mit Arbeitsplatz ab. Oder wie alnge muss eine vor dem Krieg geflüchtete Ukrainerin warten, bis ihre Ausbildung asl Grundschullehrerin anerkannt wird, um die Personalnot in einer Kita zu lindern, Deutsch kann sie schon lange, aber ihr Abschluss wird sein enem Jahr nicht anerkannt. Ach, ich vergaß, sie sollte ja besser in ihrv Land zurück und sich den Bomben der Russen aussetzen.

Oder warum steigt der Anteil der nichtdeutschen Bevölkerung beim Bürgergeld so stark an?
Siehe oben: weil wir viele nicht arbeiten lassen. Und : wer ist denn in Ihren Augen Nicht-Deutsch? Oder reicht doch ein deutscher Pass?

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2024 19:50 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.08.2024 - 19:48 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1598 Beiträge)
Hallo??? Ist da wer?
Ja, freilich! Oder meinen Sie, Sie könnten bestimmen wer im Forum ist? Noch leben wir einem freien Land, auch wenn Ihnen das nicht passen mag. Da darf ich sogar als Grün-Versiffter (klingt doch besser als Linksgrün) meine Meinung frei äußern!

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2024 19:51 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.08.2024 - 21:36 Uhr
UserFRAHAM
User (1287 Beiträge)
Lassen wir doch in der Diskussion die Vergagenheit außen vor. Deutschland hat die günstigsten Lebensmittel ... was fällt mir dazu noch ein ...

EU fischt die afrikanischen Küstengewässer leer:
 https://www.spiegel.de/wirtschaft/fischfang-vor-afrikas-kueste-europa-kauft-die-meere-leer-a-712541.html

Und ... Milchpulver wird industriell so günstig in der EU produziert, dass ein afrikanischer Bauer die Preise trotz Transport nicht mithalten kann ...
 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/milchgipfel-ts-100.html

Wir fragen uns, warum Leute nach Europa flüchten? Wir sollten uns fragen, warum es nur so wenig sind.

Mit anderen Worten, wir sind an dem Umstand durchaus mit Schuld.
Beitrag vom 31.08.2024 - 21:42 Uhr
UserFrequentC
User (931 Beiträge)
@F11 schrieb,
Kann sein, im Prinzip haben wir das auch: 2 Instanzen_ Amtsgericht, Landgericht dann nur noch Revisionen. Und wie viele Klagen werden dann noch weiter nach oben getrieben.
Ist so.


@F11 schrieb,
Viel zu viele, und dazu kam die Gründung eines eigenen Staates. Un
Welche waren das?


@F11 schrieb,
Also: alle rassisch Verfolgten, alle Opfer von Menschenrechtsverletzungen., aus religiösen Gründen Verfolgte u.a. unmittelbar und dann regelt das Asylrecht zusätzlich den subsidiären Schutz;: "Darunter fällt zum Beispiel die Todesstrafe, Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung, Bestrafung oder eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens. Auch willkürliche Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts, der die Unversehrtheit einer Zivilperson bedroht, gehört dazu." (nach Uno-Flüchtlingshilfe)... Ganz so klein ist der Kreis der Anspruchsberechtigten dann doch nicht,.
Da alle auf die das zutrifft durch sicher Drittstaaten kommen, entfällt das nun mal. Oder kommen die alle mit dem Schiff, Flugzeug oder doch über Polen, Tschechien oder �sterreich?


@F11 schrieb,
Sind diese Länder in der Geschichte der letzten 300 Jahren auch nur annähernd so ausgebeutet worden wie Afrika (Stichwort: Dreieckshandel), war gerade Nordamerika daran nicht intensiv beteiligt? Und warum sollten Menschen aus den von Ihnen genannten Ländern bei uns um Asyl bitten? Werden sie verfolgt, gefoltert?
Ach, jetzt macht man doch Unterschiede.
Und zum Dreieckshandel. Da waren die Afrikaner selber voll mit dabei. Und das der innerafrikanische Sklavenhandel genau so viele Menschen betraf wird auch immer gerne verschwiegen. Und weiße Sklaven gab es auch.


@F11 schrieb,
Tut es das? Und können wir mit dem Verweis auf diese die Rolle Europas während der Kolonialzeit klein reden? haben nicht gerade diese Länder früher als sie afrikanischen ihre Unabhängigkeit erstritten?
Von welcher afrikanischen Freiheit schreibst du. Innerhalb der 50 Jahre hätte man viel tun können. Aber das will man ja selbst nicht, weil es die Mehrheit der einheimische Bevölkerung nicht will. Siehe der verpuffte arabische Frühling.


@F11 schrieb,
Warum benutzen Sie den Begriff "Gutmenschen" als Schimpfwort? Und glauben Sie wirklich, nur diese hätten damals "gejubelt"? Was ist mit den Menschen in diesen Ländern, die für freiere Gesellschaften eingetreten sind und in der Folge zum Teil grausam unterdrückt wurden. Sind die für die Taten der jetzt Herrschenden verantwortlich? Oder wollen Sie sagen, dass es die Menschen dieser Länder einfach nicht auf die Reihe kriegen, also di Geschichte vom unfähigen, faulen Afrikaner oder Araber erzählen.
Tja, wenn man die Augen vor der wirklichkeit verschließt, ist man nun mal ein â??Gutmenschâ??. So richtig nach dem Motto, gegen Hass, aber dann auf den Linken Demos lauthals Schreinen, dass man die AFD hasst.
Und von was für Menschen schreibst du, welche die Freiheit in den jeweiligen Ländern eintreten. Denn genau diese, sind es, welche sich auch an regeln des Gastlandes halten. Wer aber meint, das wir Westler an allem schuld sind und alle anderen daher fordern können was sie wollen, ist nun mal total unglaubwürdig und engstirnig, denn wie kann man vor Verfolgung und sonst etwas Fliehen und dann in Länder gehen, wo man Kulturell und Ausbildungstechnisch nie ankommt gehen, wenn da angeblich alles so schlecht ist. So nach dem Motto. Das Bürgergeld dürfen die Deutschen Steuerzahler erarbeiten, aber ansonsten verachte ich sie.


@F11 schrieb,
Weil wir seit 30 Jahren entsprechende Einwanderungsgesetze bräuchten, die von bestimmen Kreisen verhindert wurden.
Und daher lässt man jeden herein? Und wer Blockiert denn das meiste? Wer will offene Grenzen. Sicherlich nicht die AFD oder BSW?


@F11 schrieb,
Das stimmt! Vielleicht liegts am nicht nur latenten Rassismus, an der Fremdenfeindlichkeit?
Wie jetzt? Wenn es bei uns Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit gibt, erübrigt es sich doch als Fluchtgrund, welchen du weiter oben angebracht hast. Warum gehen die nicht in Länder, wo es keinen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gibt.
Und wenn sich ein Ausländer in einem anderen Land nicht an die Regeln hält, ist jedes Land fremdenfeindlich. Selbst die â??friedliebendâ?? Buddhisten in Burma haben ein Problem mit andersglaubenden. Und das ohne Deutschland dabei ist.


@F11 schrieb,
Ah, jetzt wird es klar: nur der amerikanische oder japanische Flüchtling (wenn es den denn gibt) ist ein "guter" Flüchtling, alle anderen nicht? Das ist nicht Ihr Ernst, oder?
Na klar ist das mein ernst. Oder warum gibt es Probleme mit einem gewissen Klientel, aber nicht mit dem anderen? Warum hat denn das japanische Außenministerium eine Reisewarnung für Norderin Westfalen herausgebracht, wegen der Mocro Maffia? Sind die Japaner jetzt auch Rassisten und die Marokkaner die friedensliebendsten der Welt.


@F11 schrieb,
Wenn wir in Deutschland die durchaus auch vorhandenen Qualifikationen von Flüchtlingen auch aus "nichtwestlichen" Ursprungsländern ernst nehmen würden (ja, klar, nicht alle und viele haben euch wenig Qualifikation) wäre ein guter Teil nicht nur in den Arbeitsmarkt integriert.
Deutsche haben zu über 90% einen Schulabschluss. Flüchtlinge zu 64%. Dazu noch Kulturelle und sprachliche Hürden. Das sagt alles über die â??Qualifikationenâ?? aus.
Und wenn so viele ungebildete dann nicht mal Hilfsarbeiten in der Gastronomie oder dem Handwerk machen, ist doch etwas im System Faul, das eben die Faulen belohnt und nicht die fleißigen, die den ganzen Laden am laufen halten. Aber Hauptsache die GKV beiläge und das Renteneintrittsalter erhöhen und im Gegenzug das Nichtarbeiten mit dem Bürgergeld belohnen, wobei 50% so gut wie nichts ins Sozialsystem eingezahlt haben, aber fleißig herausnehmen.


@F11 schrieb,
Aber wir - in Bayern - schieben ja lieber auch integrierte Geflüchtete mit Arbeitsplatz ab.
Und wie viel sind das?


@F11 schrieb,
Oder wie alnge muss eine vor dem Krieg geflüchtete Ukrainerin warten, bis ihre Ausbildung asl Grundschullehrerin anerkannt wird, um die Personalnot in einer Kita zu lindern, Deutsch kann sie schon lange, aber ihr Abschluss wird sein enem Jahr nicht anerkannt. Ach, ich vergaß, sie sollte ja besser in ihrv Land zurück und sich den Bomben der Russen aussetzen.
Kann die Ukrainerin nicht in der Zwischenzeit was anderes arbeiten? Immer diese Ausreden. Und zur Sprache. Warum kommt das so oft als ausrede? Warum haben damit immer nur Bürgergeldempfänger probleme. Der Tscheche oder Pole muss doch auch keine Sprachschule machen, wenn er in Deutschland Arbeiten tut. Und wenn angeblich so viel Syrer und Afghanen Arbeit haben, bracht man doch gar keine Sprachschule, weil theoretisch in jedem größeren Betrieb dann schon einer arbeiten würde mit dem sich der neu in seiner Landessprache unterhalten kann. Ebenso im Osten. Da kann jeder über 50 Jahre Russisch und könnte der Ukrainerin sofort weiterhelfen. Aber auch da ist die Arbeitsmoral genau so gering wie im Westen, weil das Bürgergeld fast so hoch ist, wie der Arbeitslohn und dann keine Zeit für den Heimaturlaub wäre.


@F11 schrieb,
Siehe oben: weil wir viele nicht arbeiten lassen. Und : wer ist denn in Ihren Augen Nicht-Deutsch? Oder reicht doch ein deutscher Pass?
Und schon wieder eine Lüge. Die meisten dürfen, wollen aber nicht. Siehe Bürgergeldbezieher.Genau wie die Behauptung, dass die Wohnungsknappheit nichts mit den Neubürgern zu tun hat.

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2024 21:49 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.08.2024 - 21:59 Uhr
UserFrequentC
User (931 Beiträge)
@FRAHAM schrieb,
 ... was fällt mir dazu noch ein ...
...
Wir fragen uns, warum Leute nach Europa flüchten? Wir sollten uns fragen, warum es nur so wenig sind.

Mit anderen Worten, wir sind an dem Umstand durchaus mit Schuld.


Letztes Jahr hat jeder der 460 Parlamentarier von Nigeria einen neuen Toyota Prado zum Stückpreis von 138.000� bekommen. Das macht über 60 Mio EURO oder der Durchschnittslohn von 69 Jahren Arbeit. Das Deutschland dann noch 500 Mio � an Entwicklungshilfe zahlt ist dann sicherlich nicht der Rede wert.

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2024 22:03 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.08.2024 - 22:56 Uhr
Userunit-er
User (133 Beiträge)
Ex-Gesundheitsminister Spahn hat der BRD wohl ein 2,3 Milliarden Euro teures Masken-Ei ins Nest gelegt.
Ex-Verkehrsminister Scheuer hat der BRD definitiv ein 243 Millionen Euro teures Maut-Ei ins Nest gelegt.

Dagegen sind 60 Millionen Euro für die Fahrzeuge der 460 nigerianischen Parlamentarier doch nichts als Peanuts.
Zumal dieser Posten aus dem nigerianischen Etat bestritten wurde.
Entwicklungshilfe ist nämlich meist eine zweckgebundene Unterstützung und keine direkte Einzahlung in den jeweiligen Staatshaushalt.

Um bei den Nigerianern zu bleiben:
In verlinkter Quelle wie folgt zu finden:
"Hat das Entwicklungsministerium 460 nigerianischen Parlamentariern SUVs finanziert?"

Zitat:
Nein. Das BMZ arbeitet mit Nigeria in ganz anderen Bereichen zusammen und gibt keine Mittel direkt in den nigerianischen Staatshaushalt.

Quelle:
 https://www.bmz.de/de/fragen-an-das-entwicklungsministerium#anc=id_200438_200438

Edit:
Rechtschreibung

Dieser Beitrag wurde am 31.08.2024 22:59 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.08.2024 - 23:11 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1598 Beiträge)



@F11 schrieb,
Also: alle rassisch Verfolgten, alle Opfer von Menschenrechtsverletzungen., aus religiösen Gründen Verfolgte u.a. unmittelbar und dann regelt das Asylrecht zusätzlich den subsidiären Schutz;: "Darunter fällt zum Beispiel die Todesstrafe, Folter, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung, Bestrafung oder eine ernsthafte individuelle Bedrohung des Lebens. Auch willkürliche Gewalt im Rahmen eines internationalen oder innerstaatlichen bewaffneten Konflikts, der die Unversehrtheit einer Zivilperson bedroht, gehört dazu." (nach Uno-Flüchtlingshilfe)... Ganz so klein ist der Kreis der Anspruchsberechtigten dann doch nicht,.
Da alle auf die das zutrifft durch sicher Drittstaaten kommen, entfällt das nun mal. Oder kommen die alle mit dem Schiff, Flugzeug oder doch über Polen, Tschechien oder �sterreich
Das ist nach wie vor ein europäisches Problem, und?

@F11 schrieb,
Sind diese Länder in der Geschichte der letzten 300 Jahren auch nur annähernd so ausgebeutet worden wie Afrika (Stichwort: Dreieckshandel), war gerade Nordamerika daran nicht intensiv beteiligt? Und warum sollten Menschen aus den von Ihnen genannten Ländern bei uns um Asyl bitten? Werden sie verfolgt, gefoltert?
Ach, jetzt macht man doch Unterschiede.
Warum auch nicht, woraus schließen Sie, dass ich keine differenzierte Sicht auf Migration und deren Ursache habe. Ich
Und zum Dreieckshandel. Da waren die Afrikaner selber voll mit dabei. Und das der innerafrikanische Sklavenhandel genau so viele Menschen betraf wird auch immer gerne verschwiegen. Und weiße Sklaven gab es auch.
Das sind die Geschichten, die schon vor 80 Jahren erzählt wurden.


@F11 schrieb,
Tut es das? Und können wir mit dem Verweis auf diese die Rolle Europas während der Kolonialzeit klein reden? haben nicht gerade diese Länder früher als sie afrikanischen ihre Unabhängigkeit erstritten?
Von welcher afrikanischen Freiheit schreibst du. Innerhalb der 50 Jahre hätte man viel tun können. Aber das will man ja selbst nicht, weil es die Mehrheit der einheimische Bevölkerung nicht will.
Aha! Ich sehe dort Diktaturen und Warlords am Werk. Ihre Sicht ist an Zynismus nicht zu überbieten, den man allerdings in einem bestimmten Spektrum der Parteien immer wieder findet..


@F11 schrieb,
Warum benutzen Sie den Begriff "Gutmenschen" als Schimpfwort? Und glauben Sie wirklich, nur diese hätten damals "gejubelt"? Was ist mit den Menschen in diesen Ländern, die für freiere Gesellschaften eingetreten sind und in der Folge zum Teil grausam unterdrückt wurden. Sind die für die Taten der jetzt Herrschenden verantwortlich? Oder wollen Sie sagen, dass es die Menschen dieser Länder einfach nicht auf die Reihe kriegen, also di Geschichte vom unfähigen, faulen Afrikaner oder Araber erzählen.
Tja, wenn man die Augen vor der wirklichkeit verschließt, ist man nun mal ein â??Gutmenschâ??. So richtig nach dem Motto, gegen Hass, aber dann auf den Linken Demos lauthals Schreinen, dass man die AFD hasst.
Und? Warum glauben Sie, dass ich dazu gehöre? Ich mag die AfD nicht, ich hasse sie aber nicht. UNd Faschisten wie Höcke finde ich unausstehlich.
Und von was für Menschen schreibst du, welche die Freiheit in den jeweiligen Ländern eintreten. Denn genau diese, sind es, welche sich auch an regeln des Gastlandes halten. Wer aber meint, das wir Westler an allem schuld sind und alle anderen daher fordern können was sie wollen, ist nun mal total unglaubwürdig und engstirnig, denn wie kann man vor Verfolgung und sonst etwas Fliehen und dann in Länder gehen, wo man Kulturell und Ausbildungstechnisch nie ankommt gehen, wenn da angeblich alles so schlecht ist. So nach dem Motto. Das Bürgergeld dürfen die Deutschen Steuerzahler erarbeiten, aber ansonsten verachte ich sie.
Sie leiden anscheinend unter ausgeprägten Vorurteilen, die sie für "Fakten" halten. Aber das ist Mode in diesen Jahren...


@F11 schrieb,
Weil wir seit 30 Jahren entsprechende Einwanderungsgesetze bräuchten, die von bestimmen Kreisen verhindert wurden.
Und daher lässt man jeden herein? Und wer Blockiert denn das meiste? Wer will offene Grenzen. Sicherlich nicht die AFD oder BSW?
Sie verdrehen schon wieder vieles: offene Grenzen waren und sind eine Errungenschaft der EU und viele Deutsche haben es genossen, ohne Kontrollen durch Europa zu fahren. Aber das drehen wir jetzt lieber zurück und geben und der Illusion hin, dass "geschlossene" Grenzen das Problem der Migration lösen könnte. Sie negieren ja laufend die Ursachen für Migration, sowohl in der Geschichte wie aktuell.


@F11 schrieb,
Das stimmt! Vielleicht liegts am nicht nur latenten Rassismus, an der Fremdenfeindlichkeit?
Wie jetzt? Wenn es bei uns Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit gibt, erübrigt es sich doch als Fluchtgrund, welchen du weiter oben angebracht hast. Warum gehen die nicht in Länder, wo es keinen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gibt.
Die qualifizierten Kräfte gehen in diese Länder, sicher nicht nach Deutschland.
Und wenn sich ein Ausländer in einem anderen Land nicht an die Regeln hält, ist jedes Land fremdenfeindlich. Selbst die â??friedliebendâ?? Buddhisten in Burma haben ein Problem mit andersglaubenden. Und das ohne Deutschland dabei ist.
Die "Buddhisten" in Myanmar begehen Völkermord an Teilen der eigenen Bevölkerung. Das finden Sie sicher erstrebenswert!

@F11 schrieb,
Ah, jetzt wird es klar: nur der amerikanische oder japanische Flüchtling (wenn es den denn gibt) ist ein "guter" Flüchtling, alle anderen nicht? Das ist nicht Ihr Ernst, oder?
Na klar ist das mein ernst. Oder warum gibt es Probleme mit einem gewissen Klientel, aber nicht mit dem anderen? Warum hat denn das japanische Außenministerium eine Reisewarnung für Norderin Westfalen herausgebracht, wegen der Mocro Maffia? Sind die Japaner jetzt auch Rassisten und die Marokkaner die friedensliebendsten der Welt.
Nochmal: Sie sprachen von Flüchtlingen: zeugen Sie mir einen japanischen Flüchtling! Und jetzt machen Sie das nächste Fass auf: Genkriminalität. UN dja, auch in Japan gibt es Rassismus. Sprechen Sie mal mit ExPats.

@F11 schrieb,
Wenn wir in Deutschland die durchaus auch vorhandenen Qualifikationen von Flüchtlingen auch aus "nichtwestlichen" Ursprungsländern ernst nehmen würden (ja, klar, nicht alle und viele haben euch wenig Qualifikation) wäre ein guter Teil nicht nur in den Arbeitsmarkt integriert.
Deutsche haben zu über 90% einen Schulabschluss. Flüchtlinge zu 64%. Dazu noch Kulturelle und sprachliche Hürden. Das sagt alles über die â??Qualifikationenâ?? aus.
Und wenn so viele ungebildete dann nicht mal Hilfsarbeiten in der Gastronomie oder dem Handwerk machen, ist doch etwas im System Faul, das eben die Faulen belohnt und nicht die fleißigen, die den ganzen Laden am laufen halten. Aber Hauptsache die GKV beiläge und das Renteneintrittsalter erhöhen und im Gegenzug das Nichtarbeiten mit dem Bürgergeld belohnen, wobei 50% so gut wie nichts ins Sozialsystem eingezahlt haben, aber fleißig herausnehmen.
Haben Sie konkrete zahlen, die nicht aus irgendeiner Internetblase stammen?


@F11 schrieb,
Aber wir - in Bayern - schieben ja lieber auch integrierte Geflüchtete mit Arbeitsplatz ab.
Und wie viel sind das?
Jedes Jahr an die 100...


@F11 schrieb,
Oder wie alnge muss eine vor dem Krieg geflüchtete Ukrainerin warten, bis ihre Ausbildung asl Grundschullehrerin anerkannt wird, um die Personalnot in einer Kita zu lindern, Deutsch kann sie schon lange, aber ihr Abschluss wird sein enem Jahr nicht anerkannt. Ach, ich vergaß, sie sollte ja besser in ihrv Land zurück und sich den Bomben der Russen aussetzen.
Kann die Ukrainerin nicht in der Zwischenzeit was anderes arbeiten?
Ach so, jetzt auf einmal. Erst darüber klagen, dass zu wenig qualifizierte Menschen kommen und dann die qualifizierten dazu auffordern unterqualifizert zu arbeiten. Genual!
Immer diese Ausreden. Und zur Sprache. Warum kommt das so oft als ausrede?
Die Anforderung kommt von deutschen Behörden!
Warum haben damit immer nur Bürgergeldempfänger probleme. Der Tscheche oder Pole muss doch auch keine Sprachschule machen, wenn er in Deutschland Arbeiten tut.
Wenn "der" Pole oder "der" Tscheche hier arbeiten "tut", kann er das ohne Sprachtest machen, weil er EU-Bürger ist und in der EU die Freiheit besteht, zu arbeiten wo man will.
>Und wenn angeblich so viel Syrer und Afghanen Arbeit haben, bracht man doch gar keine Sprachschule, weil theoretisch in jedem größeren Betrieb dann schon einer arbeiten würde mit dem sich der neu in seiner Landessprache unterhalten kann.
Ach, jetzt ist Sprache Ihnen doch nicht wichtig? Wo bleibt das die teutsche Leitkultur?
Ebenso im Osten. Da kann jeder über 50 Jahre Russisch und könnte der Ukrainerin sofort weiterhelfen. Aber auch da ist die Arbeitsmoral genau so gering wie im Westen, weil das Bürgergeld fast so hoch ist, wie der Arbeitslohn und dann keine Zeit für den Heimaturlaub wäre.
Selten soviel unausgegorene Vorurteile gelesen, die von keinerlei Kenntnis getrübt wird. >Das Märchen von den angeblichen Heimaturlauben wurde schon längst widerlegt, allerdings nicht in der rechten Blase, die es in die Welt gesetzt hat.


@F11 schrieb,
Siehe oben: weil wir viele nicht arbeiten lassen. Und : wer ist denn in Ihren Augen Nicht-Deutsch? Oder reicht doch ein deutscher Pass?
Und schon wieder eine Lüge. Die meisten dürfen, wollen aber nicht.
Sie kennen sich aber genau aus, Respekt! Schon mal mit mehr als einem Mitarbeiter der Arbeitsagenturen gesprochen? Und mit Aufenthaltsrecht kennen Sie sich augenscheinlcih auch nicht aus; arbeiten darf nur, wer eine Aufenthaltstitel hat. Und den bekommt man selbst als Bürger aus dem globalen Westen ( mit Ausnahme der EU) eben nicht zeitnah oder gar automatisch: hierzu sind Sprachkenntnisse auf dem Sprachniveau B1 erforderlich.. daher sind entsprechende Sprachkurse den den Volkshochschulen aus nahezu ausgebucht. Passt aber nichtin Ihr Weltbild.
Siehe Bürgergeldbezieher.Genau wie die Behauptung, dass die Wohnungsknappheit nichts mit den Neubürgern zu tun hat.
Hat es auch nicht, aber glauben Sie ruhig weiter daran. Ihnen sind "alternative Fakten" ja sehr wichtig!
Und zum Schluss noch eins: in der abendländisch-christlichen Kultur nutzt man unter erwachsenen Menschen in der Regel das "Sie", ich möchte von Ihnen einfach nicht geduzt werden, weil ich mich mit Ihren unchristlichen Thesen nicht gemein machen will.
Beitrag vom 01.09.2024 - 08:46 Uhr
UserStejome
User (84 Beiträge)
Es ist vollkommen sinnlos mit Linksbunten zu diskutieren, die lässt man am besten in ihrer Blase verkümmern, alles andere ist verschwendete Lebenszeit.
Beitrag vom 01.09.2024 - 08:56 Uhr
UserEricM
User (7268 Beiträge)
Lassen wir doch in der Diskussion die Vergagenheit außen vor. Deutschland hat die günstigsten Lebensmittel ... was fällt mir dazu noch ein ...

EU fischt die afrikanischen Küstengewässer leer:
 https://www.spiegel.de/wirtschaft/fischfang-vor-afrikas-kueste-europa-kauft-die-meere-leer-a-712541.html

Und ... Milchpulver wird industriell so günstig in der EU produziert, dass ein afrikanischer Bauer die Preise trotz Transport nicht mithalten kann ...
 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/milchgipfel-ts-100.html

Wir fragen uns, warum Leute nach Europa flüchten? Wir sollten uns fragen, warum es nur so wenig sind.

Mit anderen Worten, wir sind an dem Umstand durchaus mit Schuld.

Und zwar ganz erheblich:
 https://www.dw.com/de/eu-freihandel-mit-afrika-unfairer-deal/a-37073640

Die EU stellt stellt mit Verträgen sicher, dass EU Wirtschaftsunternehmen gut an Afrika verdienen können.

Wir verklappen unsere Agrarüberschüsse zu Dumpingpreisen nach Afrika, nehmen den dortigen Regierungen die Möglichkeit, ihre Wirtschaft durch Zölle zu schützen (weil "Freihandel").
Als direkjte Konsequenz verhindert das in Afrika die Entwicklung von Landwirtschaft als eigenständiger, stabiler Wirtschaftsbereich.

Gleiches passiert in anderen Wirtschaftsbereichen.
Wir handeln Afrika aktiv in Grund und Boden - im Interesse unseres EU Wohlstands.

Was wir an Entwicklungshilfe nach Afrika zahlen ist ein sehr zynischer Witz verglichen mit der Menge an Kapital, das wir auf den o.g. Weg aus Afrika abziehen.
Beitrag vom 01.09.2024 - 09:02 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1598 Beiträge)
Es ist vollkommen sinnlos mit Linksbunten zu diskutieren, die lässt man am besten in ihrer Blase verkümmern, alles andere ist verschwendete Lebenszeit.
Ah, Sie schließen von sich auf andere; völlig sinnlos, mit Menschen zu diskutieren die im 21.Jahrhundert nationalistische und rassistische Fantasien ausleben.