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Beitrag vom 24.06.2026 - 18:08 Uhr
UserErnsterEulerFall
User (35 Beiträge)

@F11 du hast natürlich vollkommen Recht, es war natürlich nicht die Grüne Partei selber sondern 'nur' ihre Lobby bzw. Vorfeldorganisationen.
Na und? Einfach Menschen mit anderer Meinung, mit anderer Weltsicht. Demokratische Prozesse sind vielfältig und noch herrscht in D Meinungsfreiheit, d.h. andere Meinungen muss man aushalten, um Mehrheiten muss man "kämpfen". Haben Sie damit ein Problem?

Hetze in der Presse ist kein "demokratischer Prozess" sondern einfach nur Hetze aber wenn wir Wähler die honorieren sind wir natürlich selber schuld.
In München war und ist das leider ganz klar der Fall wie man ja gerade erst wieder im Wahlkampf der Münchner Grünen gegen die Münchner SPD sehen konnte.


Dass man damals den "Mut" hatte Projekte rechtzeitig zu beenden und evtl. Planungskosten abzuschreiben kann man heute ja nicht nur am Flughafen München sondern auch in der Stuttgarter Innenstadt eindrucksvoll beobachten oder welch "andere Magnetschwebebahnprojekte" in München hast du gemeint?
Es gab damals noch eine Planung für eine Magnetschwebebahn im Ruhrgebiet. Und hätte man den politischen Mut gehabt, Planungskosten abzuschreiben als es noch ging, gäbe es kein Stuttgart 21.

Visionäre Projekte abzubrechen ist wirklich verdammt "mutig" was ja auch der Grund ist dass das in der Luftfahrt so häufig passiert bei dem ganzen Mut der Aviatiker.


Schlaumeier
???
...



@diver Das jüngste Beispiel für die Lügen der Bahn:

 https://www.nzz.ch/deutschland/politik/einen-schoenen-abend-und-bis-zum-naechsten-mal-sagt-die-zugchefin-das-aber-ueberlege-ich-mir-zweimal-ld.10012708

"Vandalismus" klingt halt einfach besser als "Was ist Computer?"
Beitrag vom 24.06.2026 - 18:25 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1544 Beiträge)

@F11 du hast natürlich vollkommen Recht, es war natürlich nicht die Grüne Partei selber sondern 'nur' ihre Lobby bzw. Vorfeldorganisationen.
Na und? Einfach Menschen mit anderer Meinung, mit anderer Weltsicht. Demokratische Prozesse sind vielfältig und noch herrscht in D Meinungsfreiheit, d.h. andere Meinungen muss man aushalten, um Mehrheiten muss man "kämpfen". Haben Sie damit ein Problem?

Hetze in der Presse ist kein "demokratischer Prozess" sondern einfach nur Hetze aber wenn wir Wähler die honorieren sind wir natürlich selber schuld.
In München war und ist das leider ganz klar der Fall wie man ja gerade erst wieder im Wahlkampf der Münchner Grünen gegen die Münchner SPD sehen konnte.
Hetze? Verwechseln Sie da nicht etwas? Passt es einfach nicht in Ihr sehr einfaches Weltbild, dass Wahlkampf Wahlkampf ist? Und als was bezeichnen Sie die Kampagnen der AfD gegen alles, was nicht in deren Weltbild passt? Und jetzt wäre es auch noch wichtig, dass Sie in Anbetracht der damaligen (und heuteigen) Berichtserstattung in SZ und Merkur von "Lügenpresse" sprechen.


Dass man damals den "Mut" hatte Projekte rechtzeitig zu beenden und evtl. Planungskosten abzuschreiben kann man heute ja nicht nur am Flughafen München sondern auch in der Stuttgarter Innenstadt eindrucksvoll beobachten oder welch "andere Magnetschwebebahnprojekte" in München hast du gemeint?
Es gab damals noch eine Planung für eine Magnetschwebebahn im Ruhrgebiet. Und hätte man den politischen Mut gehabt, Planungskosten abzuschreiben als es noch ging, gäbe es kein Stuttgart 21.

Visionäre Projekte abzubrechen ist wirklich verdammt "mutig" was ja auch der Grund ist dass das in der Luftfahrt so häufig passiert bei dem ganzen Mut der Aviatiker.
In Zusammenhang mit öffentlichen politischen Bauvorhaben von "visionären" Projekten zu sprechen, ist sehr mutig. Im Allgemeinen (siehe BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21, zweiter S-Bahn-Tunnel) schön gerechnete Pläne, an der Realität vorbei geplant, mit enormen Preissteigerungen verbunden und aus Steuermitteln finanziert, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten. Ohne die ach so "visionären", aus dem finanziellen Ruder gelaufenen Projekten hätte Vieles an der Infrastruktur zu Lande, zu Luft und wsl. auch zu Wasser rechtzeitig saniert werden können. Jetzt fehlt das Geld für Brücken, Schienen, Straßen.... Da wäre der rechtzeitige Ausstieg wirklich "mutiger" gewesen.


Schlaumeier
???
...



@diver Das jüngste Beispiel für die Lügen der Bahn:

 https://www.nzz.ch/deutschland/politik/einen-schoenen-abend-und-bis-zum-naechsten-mal-sagt-die-zugchefin-das-aber-ueberlege-ich-mir-zweimal-ld.10012708

"Vandalismus" klingt halt einfach besser als "Was ist Computer?"
Lieder hinter der Bezahlschranke und wahrscheinlich das übliche Bahnbashing: irgendeinen Einzelfall oder etwas allgemein Bekanntes skandalisieren... lässt sich überprüfen, dank Bezahlschranke.

Dieser Beitrag wurde am 24.06.2026 18:26 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 24.06.2026 - 19:31 Uhr
UserErnsterEulerFall
User (35 Beiträge)

@F11 du hast natürlich vollkommen Recht, es war natürlich nicht die Grüne Partei selber sondern 'nur' ihre Lobby bzw. Vorfeldorganisationen.
Na und? Einfach Menschen mit anderer Meinung, mit anderer Weltsicht. Demokratische Prozesse sind vielfältig und noch herrscht in D Meinungsfreiheit, d.h. andere Meinungen muss man aushalten, um Mehrheiten muss man "kämpfen". Haben Sie damit ein Problem?

Hetze in der Presse ist kein "demokratischer Prozess" sondern einfach nur Hetze aber wenn wir Wähler die honorieren sind wir natürlich selber schuld.
In München war und ist das leider ganz klar der Fall wie man ja gerade erst wieder im Wahlkampf der Münchner Grünen gegen die Münchner SPD sehen konnte.
Hetze? Verwechseln Sie da nicht etwas? Passt es einfach nicht in Ihr sehr einfaches Weltbild, dass Wahlkampf Wahlkampf ist? Und als was bezeichnen Sie die Kampagnen der AfD gegen alles, was nicht in deren Weltbild passt? Und jetzt wäre es auch noch wichtig, dass Sie in Anbetracht der damaligen (und heuteigen) Berichtserstattung in SZ und Merkur von "Lügenpresse" sprechen.

Mir ging es dabei eher um eine Parallele zu 2008 aber lass die AfD gerne weiter deinen Kopf einnehmen. Sofern sie das seit ihrer Gründung im Jahre 2013 noch nicht vollständig geschafft hat.
Dass deine Grünen auch nach dem Wahlkampf ernsthaft versuchen dem Reiter seine Pension wegzunehmen hat mit "demokratischen Prozessen" wirklich wenig zu tun aber dafür umso mehr mit dem Umgang von Russen und Amerikanern mit Whistleblowern.

Dass was die Süddeutsche z.B. über den Schulranzen von Aiwanger geschrieben hat kann man übrigens durchaus als Lüge bezeichnen aber nachdem es einfach keinen juckt was die SZ schreibt gibt es auch keine Gerichtsverfahren welche sowas dann offiziell feststellen.



Dass man damals den "Mut" hatte Projekte rechtzeitig zu beenden und evtl. Planungskosten abzuschreiben kann man heute ja nicht nur am Flughafen München sondern auch in der Stuttgarter Innenstadt eindrucksvoll beobachten oder welch "andere Magnetschwebebahnprojekte" in München hast du gemeint?
Es gab damals noch eine Planung für eine Magnetschwebebahn im Ruhrgebiet. Und hätte man den politischen Mut gehabt, Planungskosten abzuschreiben als es noch ging, gäbe es kein Stuttgart 21.

Visionäre Projekte abzubrechen ist wirklich verdammt "mutig" was ja auch der Grund ist dass das in der Luftfahrt so häufig passiert bei dem ganzen Mut der Aviatiker.
In Zusammenhang mit öffentlichen politischen Bauvorhaben von "visionären" Projekten zu sprechen, ist sehr mutig. Im Allgemeinen (siehe BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21, zweiter S-Bahn-Tunnel) schön gerechnete Pläne, an der Realität vorbei geplant, mit enormen Preissteigerungen verbunden und aus Steuermitteln finanziert, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten. Ohne die ach so "visionären", aus dem finanziellen Ruder gelaufenen Projekten hätte Vieles an der Infrastruktur zu Lande, zu Luft und wsl. auch zu Wasser rechtzeitig saniert werden können. Jetzt fehlt das Geld für Brücken, Schienen, Straßen.... Da wäre der rechtzeitige Ausstieg wirklich "mutiger" gewesen.

Schon als München seine U-Bahn bekommen hat gab es haufenweise Schlaumeier wie dich welche haufenweise genau solche Argumente vorgebracht haben aber Gott sei Dank lassen sich Giganten wie Klaus Zimniok nicht von Zwergen beeindrucken und ziehen ihre Visionen druch und heute platzt die U-Bahn zwar aus allen Nähten aber sie ist nicht der Albtraum welche sie wäre wenn man sie nicht dermaßen großzügig geplant oder gar als aufgebohrte Tram belassen hätte.
Für den MUC gilt ähnliches.

Wegen Kleingeistern wie dir hat die Politik irgendwann mal angefangen die Wähler anzulügen obwohl wie z.B. bei S21 der Mehrheit die Notwendigkeit dieses Projekts durchaus klar war und das in der Volksabstimmung dann ja auch zum Ausdruck gebracht wurde.
Beim Transrapid gab es sowas leider nicht aber die Stimmung am Tag der offenen Tür der Stammstrecken Baustelle am Marienhof vor zwei Wochen war genauso positiv wie bei S21 weshalb ich durchaus davon ausgehen kann dass die ambitionierten und technologiebegeisterten Münchner den Transrapid wohl kaum abgelehnt hätten.
Nachdem der zu dem Zeitpunkt ja bereits fertig entwickelt und erprobt war hätten der DummBahn auch kaum noch dermaßen krasse Planungsfehler wie beim sogenannten "digitalen Knoten Stuttgart" passieren können.


@diver Das jüngste Beispiel für die Lügen der Bahn:

 https://www.nzz.ch/deutschland/politik/einen-schoenen-abend-und-bis-zum-naechsten-mal-sagt-die-zugchefin-das-aber-ueberlege-ich-mir-zweimal-ld.10012708

"Vandalismus" klingt halt einfach besser als "Was ist Computer?"
Lieder hinter der Bezahlschranke und wahrscheinlich das übliche Bahnbashing: irgendeinen Einzelfall oder etwas allgemein Bekanntes skandalisieren... lässt sich überprüfen, dank Bezahlschranke.

"Irgendwelche Einzelfälle" also ...

so wie in Großbritannien oder doch eher wie im Görlitzer Park?
Beitrag vom 25.06.2026 - 09:34 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1544 Beiträge)

@F11 du hast natürlich vollkommen Recht, es war natürlich nicht die Grüne Partei selber sondern 'nur' ihre Lobby bzw. Vorfeldorganisationen.
Na und? Einfach Menschen mit anderer Meinung, mit anderer Weltsicht. Demokratische Prozesse sind vielfältig und noch herrscht in D Meinungsfreiheit, d.h. andere Meinungen muss man aushalten, um Mehrheiten muss man "kämpfen". Haben Sie damit ein Problem?

Hetze in der Presse ist kein "demokratischer Prozess" sondern einfach nur Hetze aber wenn wir Wähler die honorieren sind wir natürlich selber schuld.
In München war und ist das leider ganz klar der Fall wie man ja gerade erst wieder im Wahlkampf der Münchner Grünen gegen die Münchner SPD sehen konnte.
Hetze? Verwechseln Sie da nicht etwas? Passt es einfach nicht in Ihr sehr einfaches Weltbild, dass Wahlkampf Wahlkampf ist? Und als was bezeichnen Sie die Kampagnen der AfD gegen alles, was nicht in deren Weltbild passt? Und jetzt wäre es auch noch wichtig, dass Sie in Anbetracht der damaligen (und heuteigen) Berichtserstattung in SZ und Merkur von "Lügenpresse" sprechen.

Mir ging es dabei eher um eine Parallele zu 2008 aber lass die AfD gerne weiter deinen Kopf einnehmen. Sofern sie das seit ihrer Gründung im Jahre 2013 noch nicht vollständig geschafft hat.
Dass deine Grünen auch nach dem Wahlkampf ernsthaft versuchen dem Reiter seine Pension wegzunehmen hat mit "demokratischen Prozessen" wirklich wenig zu tun aber dafür umso mehr mit dem Umgang von Russen und Amerikanern mit Whistleblowern.
Erstens: wir kenn uns meines Wissens nicht, als bleiben Sie höflich und lassen das "Duzen", sonst müsste ich Ihrer guten Kinderstube zweifeln. Zweitens sind des nicht "meine" Grünen. Drittens waren es bei weitem nicht nur die Grünen, die an die Pension von Reiter wollten. Viertens: was haben die Geschehnisse rund um das die FC Bayern Gelder mit "Whistleblowern" zu tun. Der Altbürgermeister hat schlichtweg Regeln nicht beachtet, weil ihm sein Amt zu Kopfe gestiegen war.

Dass was die Süddeutsche z.B. über den Schulranzen von Aiwanger geschrieben hat kann man übrigens durchaus als Lüge bezeichnen aber nachdem es einfach keinen juckt was die SZ schreibt gibt es auch keine Gerichtsverfahren welche sowas dann offiziell feststellen.



Dass man damals den "Mut" hatte Projekte rechtzeitig zu beenden und evtl. Planungskosten abzuschreiben kann man heute ja nicht nur am Flughafen München sondern auch in der Stuttgarter Innenstadt eindrucksvoll beobachten oder welch "andere Magnetschwebebahnprojekte" in München hast du gemeint?
Es gab damals noch eine Planung für eine Magnetschwebebahn im Ruhrgebiet. Und hätte man den politischen Mut gehabt, Planungskosten abzuschreiben als es noch ging, gäbe es kein Stuttgart 21.

Visionäre Projekte abzubrechen ist wirklich verdammt "mutig" was ja auch der Grund ist dass das in der Luftfahrt so häufig passiert bei dem ganzen Mut der Aviatiker.
In Zusammenhang mit öffentlichen politischen Bauvorhaben von "visionären" Projekten zu sprechen, ist sehr mutig. Im Allgemeinen (siehe BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21, zweiter S-Bahn-Tunnel) schön gerechnete Pläne, an der Realität vorbei geplant, mit enormen Preissteigerungen verbunden und aus Steuermitteln finanziert, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten. Ohne die ach so "visionären", aus dem finanziellen Ruder gelaufenen Projekten hätte Vieles an der Infrastruktur zu Lande, zu Luft und wsl. auch zu Wasser rechtzeitig saniert werden können. Jetzt fehlt das Geld für Brücken, Schienen, Straßen.... Da wäre der rechtzeitige Ausstieg wirklich "mutiger" gewesen.

Schon als München seine U-Bahn bekommen hat gab es haufenweise Schlaumeier wie dich welche haufenweise genau solche Argumente vorgebracht haben aber Gott sei Dank lassen sich Giganten wie Klaus Zimniok nicht von Zwergen beeindrucken und ziehen ihre Visionen druch und heute platzt die U-Bahn zwar aus allen Nähten aber sie ist nicht der Albtraum welche sie wäre wenn man sie nicht dermaßen großzügig geplant oder gar als aufgebohrte Tram belassen hätte.
Die U-Bahn wurde wegen der Olympischen Speile ohne großen Widerstand gebaut...
Für den MUC gilt ähnliches.
Geplant und gebaut ohne ICE-Anschluss, eine wahre Meisterleistung. Deswegen sollte der Transrapid kommen, der dann aber doch zu teuer war.

Wegen Kleingeistern wie dir hat die Politik irgendwann mal angefangen die Wähler anzulügen obwohl wie z.B. bei S21 der Mehrheit die Notwendigkeit dieses Projekts durchaus klar war und das in der Volksabstimmung dann ja auch zum Ausdruck gebracht wurde.
Warum werden Sie ausfallend und beleidigend? Fehlen Ihnen echte Argumente? Und fragen Sie die Menschen in Stuttgart mal heute, was die zu dem zu klein geplanten Bahnhof sagen,

Beim Transrapid gab es sowas leider nicht aber die Stimmung am Tag der offenen Tür der Stammstrecken Baustelle am Marienhof vor zwei Wochen war genauso positiv wie bei S21 weshalb ich durchaus davon ausgehen kann dass die ambitionierten und technologiebegeisterten Münchner den Transrapid wohl kaum abgelehnt hätten.
Könnte aber sein, dass die soo ambitionierten und technologiebegeisterten Münchner bei einem Volksentscheid in der Minderheit gewesen wären.
Nachdem der zu dem Zeitpunkt ja bereits fertig entwickelt und erprobt war hätten der DummBahn auch kaum noch dermaßen krasse Planungsfehler wie beim sogenannten "digitalen Knoten Stuttgart" passieren können.
Was jetzt? Stuttgart 21 ist ambitioniert und zukunftsweisend oder etwas nicht? Und Planungsfehler sind bei öffentlichen Vorhaben doch vorprogrammiert..

@diver Das jüngste Beispiel für die Lügen der Bahn:

 https://www.nzz.ch/deutschland/politik/einen-schoenen-abend-und-bis-zum-naechsten-mal-sagt-die-zugchefin-das-aber-ueberlege-ich-mir-zweimal-ld.10012708

"Vandalismus" klingt halt einfach besser als "Was ist Computer?"
Lieder hinter der Bezahlschranke und wahrscheinlich das übliche Bahnbashing: irgendeinen Einzelfall oder etwas allgemein Bekanntes skandalisieren... lässt sich überprüfen, dank Bezahlschranke.

Wie gesagt: kann man nicht beurteilen, wenn Nachrichten hinter einer Bezahlschranke sind....
Im Übrigen: ich kann mich erinnern, das vor nicht allzu langer Zeit mehrere Flughäfen wegen Softwarefehlern bei einem Dienstleister quasi "vom Netz gehen mussten". Da war ist der Aufschrei deutlich leiser ausgefallen als bei der jüngsten IT-Panne der DB.

Und zum Schluss noch einmal die Bitte an Sie: ersetzen Sie Argumentation nicht durch Beleidgungen und vergreifen Sie sich bitte nicht im Ton.
(und was jetzt das Thread-Thema mit GB oder den Görlitzer Park zu tun hat - oder mit Einzelfällen - sollten Sie erläutern.
Beitrag vom 25.06.2026 - 10:07 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4309 Beiträge)
Auch hier:
Einfach nicht auf das wirre Geschreibsel von @enzym-Ayatolla-Euler ... eingehen.
Beitrag vom 27.06.2026 - 16:21 Uhr
UserErnsterEulerFall
User (35 Beiträge)

> @F11 du hast natürlich vollkommen Recht, es war natürlich nicht die Grüne Partei selber sondern 'nur' ihre Lobby bzw. Vorfeldorganisationen.
Na und? Einfach Menschen mit anderer Meinung, mit anderer Weltsicht. Demokratische Prozesse sind vielfältig und noch herrscht in D Meinungsfreiheit, d.h. andere Meinungen muss man aushalten, um Mehrheiten muss man "kämpfen". Haben Sie damit ein Problem?

Hetze in der Presse ist kein "demokratischer Prozess" sondern einfach nur Hetze aber wenn wir Wähler die honorieren sind wir natürlich selber schuld.
In München war und ist das leider ganz klar der Fall wie man ja gerade erst wieder im Wahlkampf der Münchner Grünen gegen die Münchner SPD sehen konnte.
Hetze? Verwechseln Sie da nicht etwas? Passt es einfach nicht in Ihr sehr einfaches Weltbild, dass Wahlkampf Wahlkampf ist? Und als was bezeichnen Sie die Kampagnen der AfD gegen alles, was nicht in deren Weltbild passt? Und jetzt wäre es auch noch wichtig, dass Sie in Anbetracht der damaligen (und heuteigen) Berichtserstattung in SZ und Merkur von "Lügenpresse" sprechen.

Mir ging es dabei eher um eine Parallele zu 2008 aber lass die AfD gerne weiter deinen Kopf einnehmen. Sofern sie das seit ihrer Gründung im Jahre 2013 noch nicht vollständig geschafft hat.
Dass deine Grünen auch nach dem Wahlkampf ernsthaft versuchen dem Reiter seine Pension wegzunehmen hat mit "demokratischen Prozessen" wirklich wenig zu tun aber dafür umso mehr mit dem Umgang von Russen und Amerikanern mit Whistleblowern.
Erstens: wir kenn uns meines Wissens nicht, als bleiben Sie höflich und lassen das "Duzen", sonst müsste ich Ihrer guten Kinderstube zweifeln. Zweitens sind des nicht "meine" Grünen. Drittens waren es bei weitem nicht nur die Grünen, die an die Pension von Reiter wollten. Viertens: was haben die Geschehnisse rund um das die FC Bayern Gelder mit "Whistleblowern" zu tun. Der Altbürgermeister hat schlichtweg Regeln nicht beachtet, weil ihm sein Amt zu Kopfe gestiegen war.

Reiter war nur Bürger genug sich dabei erwischen lassen wobei sein Vorgänger seine Geschäfte erst legalisiert und dann sauber institutionalisiert hat indem er sie bzw. sich selbst mit genügend Profiteuren bzw. (Inkompetenz)Netzwerken abgesichert hat und bei Ude reden wir bei sowas immer um Millionen und nicht um ein paar Tausender.
Es schaut ehrlich gesagt auch sehr danach aus dass dieses Nachtreten gegen Reiter eine Gegenleistung der Grünen für Udes Dienste im Wahlkampf ist nachdem die zwei sich anscheinend abgrundtief hassen und die Grünen den wohl mit Abstand dreckigsten Wahlkampf der Müncher Nachkriegsgeschichte geführt haben.


Dass was die Süddeutsche z.B. über den Schulranzen von Aiwanger geschrieben hat kann man übrigens durchaus als Lüge bezeichnen aber nachdem es einfach keinen juckt was die SZ schreibt gibt es auch keine Gerichtsverfahren welche sowas dann offiziell feststellen.


>
> Dass man damals den "Mut" hatte Projekte rechtzeitig zu beenden und evtl. Planungskosten abzuschreiben kann man heute ja nicht nur am Flughafen München sondern auch in der Stuttgarter Innenstadt eindrucksvoll beobachten oder welch "andere Magnetschwebebahnprojekte" in München hast du gemeint?
Es gab damals noch eine Planung für eine Magnetschwebebahn im Ruhrgebiet. Und hätte man den politischen Mut gehabt, Planungskosten abzuschreiben als es noch ging, gäbe es kein Stuttgart 21.

Visionäre Projekte abzubrechen ist wirklich verdammt "mutig" was ja auch der Grund ist dass das in der Luftfahrt so häufig passiert bei dem ganzen Mut der Aviatiker.
In Zusammenhang mit öffentlichen politischen Bauvorhaben von "visionären" Projekten zu sprechen, ist sehr mutig. Im Allgemeinen (siehe BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21, zweiter S-Bahn-Tunnel) schön gerechnete Pläne, an der Realität vorbei geplant, mit enormen Preissteigerungen verbunden und aus Steuermitteln finanziert, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten. Ohne die ach so "visionären", aus dem finanziellen Ruder gelaufenen Projekten hätte Vieles an der Infrastruktur zu Lande, zu Luft und wsl. auch zu Wasser rechtzeitig saniert werden können. Jetzt fehlt das Geld für Brücken, Schienen, Straßen.... Da wäre der rechtzeitige Ausstieg wirklich "mutiger" gewesen.

Schon als München seine U-Bahn bekommen hat gab es haufenweise Schlaumeier wie dich welche haufenweise genau solche Argumente vorgebracht haben aber Gott sei Dank lassen sich Giganten wie Klaus Zimniok nicht von Zwergen beeindrucken und ziehen ihre Visionen druch und heute platzt die U-Bahn zwar aus allen Nähten aber sie ist nicht der Albtraum welche sie wäre wenn man sie nicht dermaßen großzügig geplant oder gar als aufgebohrte Tram belassen hätte.
Die U-Bahn wurde wegen der Olympischen Speile ohne großen Widerstand gebaut...

Wegen der Kinderstube?

Für den MUC gilt ähnliches.
Geplant und gebaut ohne ICE-Anschluss, eine wahre Meisterleistung. Deswegen sollte der Transrapid kommen, der dann aber doch zu teuer war.

Der MUC ist vorallem ein Flughafen und kein Bahnhof und dieser Flughafen stößt zur Hauptverkehrszeit an seine Kapazitätsgrenze weshalb ja diverse Erweiterungen wie die dritte Piste, mehr Flugsteige usw. geplant sind und teilweise schon umgesetzt werden was nur deswegen funktioniert weil die F11s damals keine ambitionslose MickyMaus Lösung durchgesetzt haben.
Da draußen sind eine dritte und sogar eine vierte Piste möglich, ein Konzertsaal und mehr Parkplätze als man in einem Leben nutzen kann.

Bei der U-Bahn war es noch wichtiger dass keine MickyMaus Lösung gebaut wurde denn sonst wären z.B. diverse Verbesserungen im Brandschutz technisch nicht möglich gewesen und Temperaturen und Gerüche wahrscheinlich ähnlich ekelhaft wie in z.B. der Berliner.


Wegen Kleingeistern wie dir hat die Politik irgendwann mal angefangen die Wähler anzulügen obwohl wie z.B. bei S21 der Mehrheit die Notwendigkeit dieses Projekts durchaus klar war und das in der Volksabstimmung dann ja auch zum Ausdruck gebracht wurde.
Warum werden Sie ausfallend und beleidigend? Fehlen Ihnen echte Argumente? Und fragen Sie die Menschen in Stuttgart mal heute, was die zu dem zu klein geplanten Bahnhof sagen,

Das sollte ich wohl tun und ich werde es beim nächsten Tag der offenen Baustelle auch wieder machen aber bei meinen bisherigen Besuchen lag immer viel Vorfreude in der Luft.
Wenn die Kleingeister damals ned so viel Rabatz gemacht hätten wäre der Bahnhof sicher auch etwas größer geraten aber ob Ersatz oder Erweiterung ist am Ende auch egal denn die Verbesserungen werden so oder so gewaltig.

Beim Transrapid gab es sowas leider nicht aber die Stimmung am Tag der offenen Tür der Stammstrecken Baustelle am Marienhof vor zwei Wochen war genauso positiv wie bei S21 weshalb ich durchaus davon ausgehen kann dass die ambitionierten und technologiebegeisterten Münchner den Transrapid wohl kaum abgelehnt hätten.
Könnte aber sein, dass die soo ambitionierten und technologiebegeisterten Münchner bei einem Volksentscheid in der Minderheit gewesen wären.

Warum sollten die Münchner damals in der Minderheit gewesen sein?
Der Massenansturm Merkels Mohamedaner ging erst Jahre später los und die Depperten aus anderen Teilen Deutschlands haben sich aufgrund ihrer Kinderstube aus innerbayerischen Angelegenheiten damals noch vornehm zurückgehalten.
Dass das Rathaus Wahlbenachrichtigungen einfach Werbeflyer beilegt und den Volkswillen auch mal offen ignoriert sind eher neuere Phänomene welche es zu den Zeiten des großen Tunnelbaus noch nicht gab.

Nachdem der zu dem Zeitpunkt ja bereits fertig entwickelt und erprobt war hätten der DummBahn auch kaum noch dermaßen krasse Planungsfehler wie beim sogenannten "digitalen Knoten Stuttgart" passieren können.
Was jetzt? Stuttgart 21 ist ambitioniert und zukunftsweisend oder etwas nicht? Und Planungsfehler sind bei öffentlichen Vorhaben doch vorprogrammiert..

Die haben ein Leitsystem bestellt was noch garnicht entwickelt war wobei die Firma aber keinen für beide Parteien verbindlichen Entwicklungsauftrag mit Meilensteinen usw. bekommen hat sondern lediglich eine vage Aussicht auf weitere Aufträge dieser Art welche aber nie kamen.

Dümmer gehts wirklich nimmer.

Selbst bei der Bahn.


@diver Das jüngste Beispiel für die Lügen der Bahn:

 https://www.nzz.ch/deutschland/politik/einen-schoenen-abend-und-bis-zum-naechsten-mal-sagt-die-zugchefin-das-aber-ueberlege-ich-mir-zweimal-ld.10012708

"Vandalismus" klingt halt einfach besser als "Was ist Computer?"
Lieder hinter der Bezahlschranke und wahrscheinlich das übliche Bahnbashing: irgendeinen Einzelfall oder etwas allgemein Bekanntes skandalisieren... lässt sich überprüfen, dank Bezahlschranke.

Wie gesagt: kann man nicht beurteilen, wenn Nachrichten hinter einer Bezahlschranke sind....

Im Grunde nur die üblichen Versprechen vonwegen " wir zahlen ihnen ein Taxi"; "Anschlusszug wartet" etc. auf den Anzeigen und Mitarbeitern vor Ort welche das dann ungehalten dementieren.

Das was Bahnmitarbeiter (insb. der DB Sicherheit) sich teilweise erlauben ist bei den Münchner Verkehrsbetrieben garantiert ein Kündigungsgrund oder die wären auch so drauf.

Im Übrigen: ich kann mich erinnern, das vor nicht allzu langer Zeit mehrere Flughäfen wegen Softwarefehlern bei einem Dienstleister quasi "vom Netz gehen mussten". Da war ist der Aufschrei deutlich leiser ausgefallen als bei der jüngsten IT-Panne der DB.

Wahrscheinlich weil sie nicht dermaßen schlimm waren dass im ganzen Land kein einziges Flugzeug mehr fliegt und/ oder weil das eben ein privatwirtschaftliches Risiko ist welches von privaten Akteuren getragen wird und kein Monopolist und Staatsbetrieb welcher mit Bergen an Steuergeldern ein Kartenhaus baut und dessen Zusammenbruch dann auf genau den Steuerzahler welcher der Bahn angeblich irgendetwas böses getan hätte schiebt.
Wann genau hat die Lufthansa mal behauptet oder impliziert Russland sei an ihren Verspätungen schuld?


Die Bahn ist reif für eine Zerschlagung.
Beitrag vom 27.06.2026 - 20:09 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1544 Beiträge)
>
> > @F11 du hast natürlich vollkommen Recht, es war natürlich nicht die Grüne Partei selber sondern 'nur' ihre Lobby bzw. Vorfeldorganisationen.
> Na und? Einfach Menschen mit anderer Meinung, mit anderer Weltsicht. Demokratische Prozesse sind vielfältig und noch herrscht in D Meinungsfreiheit, d.h. andere Meinungen muss man aushalten, um Mehrheiten muss man "kämpfen". Haben Sie damit ein Problem?

Hetze in der Presse ist kein "demokratischer Prozess" sondern einfach nur Hetze aber wenn wir Wähler die honorieren sind wir natürlich selber schuld.
In München war und ist das leider ganz klar der Fall wie man ja gerade erst wieder im Wahlkampf der Münchner Grünen gegen die Münchner SPD sehen konnte.
Hetze? Verwechseln Sie da nicht etwas? Passt es einfach nicht in Ihr sehr einfaches Weltbild, dass Wahlkampf Wahlkampf ist? Und als was bezeichnen Sie die Kampagnen der AfD gegen alles, was nicht in deren Weltbild passt? Und jetzt wäre es auch noch wichtig, dass Sie in Anbetracht der damaligen (und heuteigen) Berichtserstattung in SZ und Merkur von "Lügenpresse" sprechen.

Mir ging es dabei eher um eine Parallele zu 2008 aber lass die AfD gerne weiter deinen Kopf einnehmen. Sofern sie das seit ihrer Gründung im Jahre 2013 noch nicht vollständig geschafft hat.
Dass deine Grünen auch nach dem Wahlkampf ernsthaft versuchen dem Reiter seine Pension wegzunehmen hat mit "demokratischen Prozessen" wirklich wenig zu tun aber dafür umso mehr mit dem Umgang von Russen und Amerikanern mit Whistleblowern.
Erstens: wir kenn uns meines Wissens nicht, als bleiben Sie höflich und lassen das "Duzen", sonst müsste ich Ihrer guten Kinderstube zweifeln. Zweitens sind des nicht "meine" Grünen. Drittens waren es bei weitem nicht nur die Grünen, die an die Pension von Reiter wollten. Viertens: was haben die Geschehnisse rund um das die FC Bayern Gelder mit "Whistleblowern" zu tun. Der Altbürgermeister hat schlichtweg Regeln nicht beachtet, weil ihm sein Amt zu Kopfe gestiegen war.

Reiter war nur Bürger genug sich dabei erwischen lassen wobei sein Vorgänger seine Geschäfte erst legalisiert und dann sauber institutionalisiert hat indem er sie bzw. sich selbst mit genügend Profiteuren bzw. (Inkompetenz)Netzwerken abgesichert hat und bei Ude reden wir bei sowas immer um Millionen und nicht um ein paar Tausender.
Es schaut ehrlich gesagt auch sehr danach aus dass dieses Nachtreten gegen Reiter eine Gegenleistung der Grünen für Udes Dienste im Wahlkampf ist nachdem die zwei sich anscheinend abgrundtief hassen und die Grünen den wohl mit Abstand dreckigsten Wahlkampf der Müncher Nachkriegsgeschichte geführt haben.


Dass was die Süddeutsche z.B. über den Schulranzen von Aiwanger geschrieben hat kann man übrigens durchaus als Lüge bezeichnen aber nachdem es einfach keinen juckt was die SZ schreibt gibt es auch keine Gerichtsverfahren welche sowas dann offiziell feststellen.


> >
> > Dass man damals den "Mut" hatte Projekte rechtzeitig zu beenden und evtl. Planungskosten abzuschreiben kann man heute ja nicht nur am Flughafen München sondern auch in der Stuttgarter Innenstadt eindrucksvoll beobachten oder welch "andere Magnetschwebebahnprojekte" in München hast du gemeint?
> Es gab damals noch eine Planung für eine Magnetschwebebahn im Ruhrgebiet. Und hätte man den politischen Mut gehabt, Planungskosten abzuschreiben als es noch ging, gäbe es kein Stuttgart 21.

Visionäre Projekte abzubrechen ist wirklich verdammt "mutig" was ja auch der Grund ist dass das in der Luftfahrt so häufig passiert bei dem ganzen Mut der Aviatiker.
In Zusammenhang mit öffentlichen politischen Bauvorhaben von "visionären" Projekten zu sprechen, ist sehr mutig. Im Allgemeinen (siehe BER, Elbphilharmonie, Stuttgart 21, zweiter S-Bahn-Tunnel) schön gerechnete Pläne, an der Realität vorbei geplant, mit enormen Preissteigerungen verbunden und aus Steuermitteln finanziert, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten. Ohne die ach so "visionären", aus dem finanziellen Ruder gelaufenen Projekten hätte Vieles an der Infrastruktur zu Lande, zu Luft und wsl. auch zu Wasser rechtzeitig saniert werden können. Jetzt fehlt das Geld für Brücken, Schienen, Straßen.... Da wäre der rechtzeitige Ausstieg wirklich "mutiger" gewesen.

Schon als München seine U-Bahn bekommen hat gab es haufenweise Schlaumeier wie dich welche haufenweise genau solche Argumente vorgebracht haben aber Gott sei Dank lassen sich Giganten wie Klaus Zimniok nicht von Zwergen beeindrucken und ziehen ihre Visionen druch und heute platzt die U-Bahn zwar aus allen Nähten aber sie ist nicht der Albtraum welche sie wäre wenn man sie nicht dermaßen großzügig geplant oder gar als aufgebohrte Tram belassen hätte.
Die U-Bahn wurde wegen der Olympischen Speile ohne großen Widerstand gebaut...

Wegen der Kinderstube?

Für den MUC gilt ähnliches.
Geplant und gebaut ohne ICE-Anschluss, eine wahre Meisterleistung. Deswegen sollte der Transrapid kommen, der dann aber doch zu teuer war.

Der MUC ist vorallem ein Flughafen und kein Bahnhof und dieser Flughafen stößt zur Hauptverkehrszeit an seine Kapazitätsgrenze weshalb ja diverse Erweiterungen wie die dritte Piste, mehr Flugsteige usw. geplant sind und teilweise schon umgesetzt werden was nur deswegen funktioniert weil die F11s damals keine ambitionslose MickyMaus Lösung durchgesetzt haben.
Da draußen sind eine dritte und sogar eine vierte Piste möglich, ein Konzertsaal und mehr Parkplätze als man in einem Leben nutzen kann.

Bei der U-Bahn war es noch wichtiger dass keine MickyMaus Lösung gebaut wurde denn sonst wären z.B. diverse Verbesserungen im Brandschutz technisch nicht möglich gewesen und Temperaturen und Gerüche wahrscheinlich ähnlich ekelhaft wie in z.B. der Berliner.


Wegen Kleingeistern wie dir hat die Politik irgendwann mal angefangen die Wähler anzulügen obwohl wie z.B. bei S21 der Mehrheit die Notwendigkeit dieses Projekts durchaus klar war und das in der Volksabstimmung dann ja auch zum Ausdruck gebracht wurde.
Warum werden Sie ausfallend und beleidigend? Fehlen Ihnen echte Argumente? Und fragen Sie die Menschen in Stuttgart mal heute, was die zu dem zu klein geplanten Bahnhof sagen,

Das sollte ich wohl tun und ich werde es beim nächsten Tag der offenen Baustelle auch wieder machen aber bei meinen bisherigen Besuchen lag immer viel Vorfreude in der Luft.
Wenn die Kleingeister damals ned so viel Rabatz gemacht hätten wäre der Bahnhof sicher auch etwas größer geraten aber ob Ersatz oder Erweiterung ist am Ende auch egal denn die Verbesserungen werden so oder so gewaltig.

Beim Transrapid gab es sowas leider nicht aber die Stimmung am Tag der offenen Tür der Stammstrecken Baustelle am Marienhof vor zwei Wochen war genauso positiv wie bei S21 weshalb ich durchaus davon ausgehen kann dass die ambitionierten und technologiebegeisterten Münchner den Transrapid wohl kaum abgelehnt hätten.
Könnte aber sein, dass die soo ambitionierten und technologiebegeisterten Münchner bei einem Volksentscheid in der Minderheit gewesen wären.

Warum sollten die Münchner damals in der Minderheit gewesen sein?
Der Massenansturm Merkels Mohamedaner ging erst Jahre später los und die Depperten aus anderen Teilen Deutschlands haben sich aufgrund ihrer Kinderstube aus innerbayerischen Angelegenheiten damals noch vornehm zurückgehalten.
Dass das Rathaus Wahlbenachrichtigungen einfach Werbeflyer beilegt und den Volkswillen auch mal offen ignoriert sind eher neuere Phänomene welche es zu den Zeiten des großen Tunnelbaus noch nicht gab.

Nachdem der zu dem Zeitpunkt ja bereits fertig entwickelt und erprobt war hätten der DummBahn auch kaum noch dermaßen krasse Planungsfehler wie beim sogenannten "digitalen Knoten Stuttgart" passieren können.
Was jetzt? Stuttgart 21 ist ambitioniert und zukunftsweisend oder etwas nicht? Und Planungsfehler sind bei öffentlichen Vorhaben doch vorprogrammiert..

Die haben ein Leitsystem bestellt was noch garnicht entwickelt war wobei die Firma aber keinen für beide Parteien verbindlichen Entwicklungsauftrag mit Meilensteinen usw. bekommen hat sondern lediglich eine vage Aussicht auf weitere Aufträge dieser Art welche aber nie kamen.

Dümmer gehts wirklich nimmer.

Selbst bei der Bahn.


@diver Das jüngste Beispiel für die Lügen der Bahn:

 https://www.nzz.ch/deutschland/politik/einen-schoenen-abend-und-bis-zum-naechsten-mal-sagt-die-zugchefin-das-aber-ueberlege-ich-mir-zweimal-ld.10012708

"Vandalismus" klingt halt einfach besser als "Was ist Computer?"
Lieder hinter der Bezahlschranke und wahrscheinlich das übliche Bahnbashing: irgendeinen Einzelfall oder etwas allgemein Bekanntes skandalisieren... lässt sich überprüfen, dank Bezahlschranke.

Wie gesagt: kann man nicht beurteilen, wenn Nachrichten hinter einer Bezahlschranke sind....

Im Grunde nur die üblichen Versprechen vonwegen " wir zahlen ihnen ein Taxi"; "Anschlusszug wartet" etc. auf den Anzeigen und Mitarbeitern vor Ort welche das dann ungehalten dementieren.

Das was Bahnmitarbeiter (insb. der DB Sicherheit) sich teilweise erlauben ist bei den Münchner Verkehrsbetrieben garantiert ein Kündigungsgrund oder die wären auch so drauf.

Im Übrigen: ich kann mich erinnern, das vor nicht allzu langer Zeit mehrere Flughäfen wegen Softwarefehlern bei einem Dienstleister quasi "vom Netz gehen mussten". Da war ist der Aufschrei deutlich leiser ausgefallen als bei der jüngsten IT-Panne der DB.

Wahrscheinlich weil sie nicht dermaßen schlimm waren dass im ganzen Land kein einziges Flugzeug mehr fliegt und/ oder weil das eben ein privatwirtschaftliches Risiko ist welches von privaten Akteuren getragen wird und kein Monopolist und Staatsbetrieb welcher mit Bergen an Steuergeldern ein Kartenhaus baut und dessen Zusammenbruch dann auf genau den Steuerzahler welcher der Bahn angeblich irgendetwas böses getan hätte schiebt.
Wann genau hat die Lufthansa mal behauptet oder impliziert Russland sei an ihren Verspätungen schuld?


Die Bahn ist reif für eine Zerschlagung.
@JordanPensionär: Da muss ich Ihnen absolut Recht gegen: Auf soviel gequirlten Unsinn sollte man sich jeden Kommentar sparen. Wirklich nur schade um die Zeit und frustrierend, dass es in Deutschland wieder so weit gekommen ist... Armes Deutschland.

Dieser Beitrag wurde am 27.06.2026 20:10 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 29.06.2026 - 16:05 Uhr
UserErnsterEulerFall
User (35 Beiträge)
Es is wirklich traurig was aus dem aero Forum geworden ist aber bei der Moderation braucht man sich auch nicht zu wundern.
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