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Beitrag 31 - 45 von 52
Beitrag vom 21.03.2023 - 19:14 Uhr
UserChristian159
User (903 Beiträge)
Mal völlig ohne Ressentiments oder Vorurteile betrachtet:

Wäre eine CLH 2.0 nicht auch nur eine Zwischenlösung (und für die PAXe eine 'Mogelpackung')?

Wieso sollte es eine Mogelpackung sein? Das Produkt ist doch ein Lufthansaprodukt!

Nur so nebenbei: Wenn ich bei der Deutschen Bahn eine Fahrt nach Paris buche, sitze ich ganz schnell in einem TGV, der kein Deutsche Bahn Produkt ist.

Sie haben doch letzt sogar vorgeschlagen, 3 bis 4 Interkontflüge aus Berlin sollten problemlos von Swiss, Austrian, Brussels, Eurowings und Lufthansa Airline gefüttert werden. Das haben Sie nicht das Problem einer "Mogelpackung" gesehen.
Beitrag vom 21.03.2023 - 19:28 Uhr
UserEin Leser dieser..
... Seite
User (660 Beiträge)
...Und ja, die Swiss als Vorbild - da wäre vielem in Deutschland geholfen. Keine Streiks zB.
Das passt aber nicht zu:
...Die Genfer Cockpitcrews von Easyjet verdienen mehr als die von Swiss. Die cabin crews verdienen den gesetzlichen Mindestlohn. Also, was wollen sie da günstiger machen?
Das würde hier - zurecht(!) - keiner wollen.

Beitrag vom 21.03.2023 - 20:23 Uhr
UserBald-Lokführer
User (575 Beiträge)

Swiss hat hier zwei grosse Vorteile: Man konnte sich nach dem Grounding neu aufstellen ...

Das konnte die Lufthansa bedauerlicherweise nicht!


Nun, wenn sie es bedauerlich finden spricht das auch für sich. Nur zur Erinnerung, damals haben tausende ihren Arbeitsplatz verloren, damals haben tausende ihre Altersvorsorge verloren, die sie teilweise über Jahrzehnte hart erarbeitet haben.
Von dem her sage ich: Zum Glück musste eine LH da nicht durch.

... und den Wasserkopf abschaffen und hat im Laufe der Jahre vor allem keinen neuen geschaffen.
Und damit kommen wir zum 2. Vorteil, die Swiss in der Schweiz lauft unter 1 AOC und die Edelweiss unter dem 2.

Und das ist einfach falsch! Swiss bezahlt vier Wasserköpfe, zwei davon laufen nur unter Sachkosten.

Ahja, dann zählen sie mal die Wasserköpfe auf.
Denn Swiss und Edelweiss haben sicher keinen. Zu viele Mitarbeiter im Backoffice hat’s sicher nicht. Eher im Gegenteil. Aber das können sie doch auch intern selber lesen.

Heisst man hat den gesamtem schweizer Flugbetrieb unter 2! AOC und arbeitet sehr eng zusammen.

4! AOC fliegen für die Swiss und deren Waserköpfe werden von ihr bezahlt!

Öfter Behauptungen aufstellen macht diese nicht wahr. Bringen Sie doch mal Fakten, dass Swiss und Edelweiss Wasserköpfe haben, also zu viele Mitarbeiter und dadurch ineffizienten geschaffen werden.
Beitrag vom 21.03.2023 - 20:25 Uhr
UserBald-Lokführer
User (575 Beiträge)
> > Man kann also mit Mainline only, ohne Eurowings oder ähnlichen Konstrukten, Geld verdienen und das obwohl zb. die grösste Mitarbeitergruppe bei der Swiss, die Cabin Crew, nach neuem (angelehnten) GAV 4000 Chf Einstiegsgehalt bekommen hätten…
> Die Swiss operiert doch auch nicht "Mainline only", wie Sie selbst geschrieben haben. Edelweiss operiert erfolgreich vorwiegend im Freizeitbereich und soll daher auch als Vorbilde für Discover dienen. Dann gibt es noch Wetlease, wie @Contrail55 schon schrieb, mit Helvetic.
> Vor allem aber sind die Bedingungen doch nicht vergleichbar. Wieviel dezentralen Verkehr hat den die Swiss? GW und EW wurden ursprünglich doch gegründet, um den dezentralen Verkehr wettbewerbsfähig zu halten.

Den dezentralen Verkehr (BSL, GVA) hat die Swiss völlig der Konkurrenz ünerlassen. In Genf fliegt sie jetzt mit einigen wenigen Flugzeugen Verluste ein. Vielleicht wäre ein neues AOC mit günstigen Stückkosten die Lösung für Basel und Genf gewesen?
Andereseits könnte man auch - analog Swiss - in Deutschland den verlustbringenden dezentralen Verkehr der Konkurrenz überlassen und AOC verringern. Will aber anscheinend auch keiner .... außer mir :)

Mal wieder Schwachsinn von Ihnen. Die Genfer Cockpitcrews von Easyjet verdienen mehr als die von Swiss. Die cabin crews verdienen den gesetzlichen Mindestlohn. Also, was wollen sie da günstiger machen?
Plus 12 Flieger sind wohl nicjt grad "ein paar”. Und Swiss in Genf war vor Corona profitabel und war es im 2022 ab Quartal 2 auch. Checken sie doch mal die internen Swiss Infos. Oder haben Sie keinen Zugriff?

Fakt ist, dass Swiss in Genf die zweite Geige und in Basel gar nichts mehr spielt. Und das soll Vorbild für Deutschland sein? Mir wäre es recht, nur wollen das die Mitarbeiter der Eurowings nicht!

Fakt ist, dass die Swiss in Genf ausbaut. Gewinn macht. Das was sie schreiben ist Ihre Meinung und kein Fakt.
Und ja, die Swiss als Vorbild - da wäre vielem in Deutschland geholfen. Keine Streiks zB.

Als hätten die Streiks etwas mit AOC zu tun. Meinen Sie, die VC will keine Gehaltssteigerungen sehen? Schwachsinn!

Also sie sagen AOC hat nichts mit Streiks zu tun? Aha. Und worum geht es bei dem ganzen Cityline 2.0? Ist das kein neues AOC?
Und die VC möchte natürlich Inflationsausgleich. Spricht da was dagegen?
Beitrag vom 21.03.2023 - 20:59 Uhr
UserChristian159
User (903 Beiträge)

Swiss hat hier zwei grosse Vorteile: Man konnte sich nach dem Grounding neu aufstellen ...

Das konnte die Lufthansa bedauerlicherweise nicht!


Nun, wenn sie es bedauerlich finden spricht das auch für sich. Nur zur Erinnerung, damals haben tausende ihren Arbeitsplatz verloren, damals haben tausende ihre Altersvorsorge verloren, die sie teilweise über Jahrzehnte hart erarbeitet haben.
Von dem her sage ich: Zum Glück musste eine LH da nicht durch.

Nein, Sie sprachen von einer Insolvenz als Vorteil für die Swiss und da kann ich es doch bedauerlich finden, dass die Lufthansa eben diesen Vorteil nicht hat.

... und den Wasserkopf abschaffen und hat im Laufe der Jahre vor allem keinen neuen geschaffen.
Und damit kommen wir zum 2. Vorteil, die Swiss in der Schweiz lauft unter 1 AOC und die Edelweiss unter dem 2.

Und das ist einfach falsch! Swiss bezahlt vier Wasserköpfe, zwei davon laufen nur unter Sachkosten.

Ahja, dann zählen sie mal die Wasserköpfe auf.

Warum sollte ich? Zählen Sie doch die Wasserköpfe auf, die die AOC der Lufthansa haben!

Denn Swiss und Edelweiss haben sicher keinen. Zu viele Mitarbeiter im Backoffice hat’s sicher nicht. Eher im Gegenteil. Aber das können sie doch auch intern selber lesen.

Wie viele Mitarbeiter hat denn das Backoffice von Discover?

Heisst man hat den gesamtem schweizer Flugbetrieb unter 2! AOC und arbeitet sehr eng zusammen.

4! AOC fliegen für die Swiss und deren Waserköpfe werden von ihr bezahlt!

Öfter Behauptungen aufstellen macht diese nicht wahr. Bringen Sie doch mal Fakten, dass Swiss und Edelweiss Wasserköpfe haben, also zu viele Mitarbeiter und dadurch ineffizienten geschaffen werden.

Fakt ist, dass in den Leaseraten Overheadkosten der Leasinggeber enthalten sind. Nur weil die Helvetic keine Tochter der Swiss ist, kommt die ja nicht ohne Backoffice aus. Und das zahlt die Swiss zusätzlich zu den eigenen Overheadkosten.
Beitrag vom 21.03.2023 - 21:48 Uhr
UserBald-Lokführer
User (575 Beiträge)

Swiss hat hier zwei grosse Vorteile: Man konnte sich nach dem Grounding neu aufstellen ...

Das konnte die Lufthansa bedauerlicherweise nicht!


Nun, wenn sie es bedauerlich finden spricht das auch für sich. Nur zur Erinnerung, damals haben tausende ihren Arbeitsplatz verloren, damals haben tausende ihre Altersvorsorge verloren, die sie teilweise über Jahrzehnte hart erarbeitet haben.
Von dem her sage ich: Zum Glück musste eine LH da nicht durch.

Nein, Sie sprachen von einer Insolvenz als Vorteil für die Swiss und da kann ich es doch bedauerlich finden, dass die Lufthansa eben diesen Vorteil nicht hat.

Können Sie bedauerlich finden, ist aber aus genannten Gründen asozial einem Unternehmen die Insolvenz zu wünschen.
Fragen Sie doch mal ein Cabin Crew Member der Swiss die schon bei Swissair war wie so eine Insolvenz ist.
Vielleicht ändert das ihr Verhalten.

... und den Wasserkopf abschaffen und hat im Laufe der Jahre vor allem keinen neuen geschaffen.
Und damit kommen wir zum 2. Vorteil, die Swiss in der Schweiz lauft unter 1 AOC und die Edelweiss unter dem 2.

Und das ist einfach falsch! Swiss bezahlt vier Wasserköpfe, zwei davon laufen nur unter Sachkosten.

Ahja, dann zählen sie mal die Wasserköpfe auf.

Warum sollte ich? Zählen Sie doch die Wasserköpfe auf, die die AOC der Lufthansa haben!

Nö warum, ich spekuliere ja hier nicht darüber. Sie haben gesagt Swiss habe 4 Wasserköpfe. Also bitte, liefern Sie Belege dafür.

Denn Swiss und Edelweiss haben sicher keinen. Zu viele Mitarbeiter im Backoffice hat’s sicher nicht. Eher im Gegenteil. Aber das können sie doch auch intern selber lesen.

Wie viele Mitarbeiter hat denn das Backoffice von Discover?

Ist doch unerheblich hier. Die wollten begründen warum Swiss 4 Wasserköpfe hat.

Heisst man hat den gesamtem schweizer Flugbetrieb unter 2! AOC und arbeitet sehr eng zusammen.

4! AOC fliegen für die Swiss und deren Waserköpfe werden von ihr bezahlt!

Öfter Behauptungen aufstellen macht diese nicht wahr. Bringen Sie doch mal Fakten, dass Swiss und Edelweiss Wasserköpfe haben, also zu viele Mitarbeiter und dadurch ineffizienten geschaffen werden.

Fakt ist, dass in den Leaseraten Overheadkosten der Leasinggeber enthalten sind. Nur weil die Helvetic keine Tochter der Swiss ist, kommt die ja nicht ohne Backoffice aus. Und das zahlt die Swiss zusätzlich zu den eigenen Overheadkosten.


Jetzt packen Sie ihre Nebelkerze wieder ein. Es geht nicht um Overheadkosten. Es geht um den wie Sie behaupten bei der Swiss vorhandenen Wasserkopf. Sie haben jetzt mehrfach behauptet Swiss habe 4 AOC und 4 Wasserköpfe. Können Sie das belegen?
Beitrag vom 21.03.2023 - 22:10 Uhr
UserChristian159
User (903 Beiträge)

Swiss hat hier zwei grosse Vorteile: Man konnte sich nach dem Grounding neu aufstellen ...

Das konnte die Lufthansa bedauerlicherweise nicht!


Nun, wenn sie es bedauerlich finden spricht das auch für sich. Nur zur Erinnerung, damals haben tausende ihren Arbeitsplatz verloren, damals haben tausende ihre Altersvorsorge verloren, die sie teilweise über Jahrzehnte hart erarbeitet haben.
Von dem her sage ich: Zum Glück musste eine LH da nicht durch.

Nein, Sie sprachen von einer Insolvenz als Vorteil für die Swiss und da kann ich es doch bedauerlich finden, dass die Lufthansa eben diesen Vorteil nicht hat.

Können Sie bedauerlich finden, ist aber aus genannten Gründen asozial einem Unternehmen die Insolvenz zu wünschen.
Fragen Sie doch mal ein Cabin Crew Member der Swiss die schon bei Swissair war wie so eine Insolvenz ist.
Vielleicht ändert das ihr Verhalten.

... und den Wasserkopf abschaffen und hat im Laufe der Jahre vor allem keinen neuen geschaffen.
Und damit kommen wir zum 2. Vorteil, die Swiss in der Schweiz lauft unter 1 AOC und die Edelweiss unter dem 2.

Und das ist einfach falsch! Swiss bezahlt vier Wasserköpfe, zwei davon laufen nur unter Sachkosten.

Ahja, dann zählen sie mal die Wasserköpfe auf.

Warum sollte ich? Zählen Sie doch die Wasserköpfe auf, die die AOC der Lufthansa haben!

Nö warum, ich spekuliere ja hier nicht darüber. Sie haben gesagt Swiss habe 4 Wasserköpfe. Also bitte, liefern Sie Belege dafür.

Denn Swiss und Edelweiss haben sicher keinen. Zu viele Mitarbeiter im Backoffice hat’s sicher nicht. Eher im Gegenteil. Aber das können sie doch auch intern selber lesen.

Wie viele Mitarbeiter hat denn das Backoffice von Discover?

Ist doch unerheblich hier. Die wollten begründen warum Swiss 4 Wasserköpfe hat.

Heisst man hat den gesamtem schweizer Flugbetrieb unter 2! AOC und arbeitet sehr eng zusammen.

4! AOC fliegen für die Swiss und deren Waserköpfe werden von ihr bezahlt!

Öfter Behauptungen aufstellen macht diese nicht wahr. Bringen Sie doch mal Fakten, dass Swiss und Edelweiss Wasserköpfe haben, also zu viele Mitarbeiter und dadurch ineffizienten geschaffen werden.

Fakt ist, dass in den Leaseraten Overheadkosten der Leasinggeber enthalten sind. Nur weil die Helvetic keine Tochter der Swiss ist, kommt die ja nicht ohne Backoffice aus. Und das zahlt die Swiss zusätzlich zu den eigenen Overheadkosten.


Jetzt packen Sie ihre Nebelkerze wieder ein. Es geht nicht um Overheadkosten. Es geht um den wie Sie behaupten bei der Swiss vorhandenen Wasserkopf. Sie haben jetzt mehrfach behauptet Swiss habe 4 AOC und 4 Wasserköpfe. Können Sie das belegen?

Jetzt wird es kindisch!
Sie haben behauptet, "der gesamte schweizer Flugbetrieb wird mit 2! AOC" durchgeführt. Das ist Blödsinn, es werden im Sommer 4 AOC unterwegs sein und alle Komplexitäten, die 4 AOC mit sich bringen, werden von der Swiss bezahlt werden.

Ihr Rückschluss, "man kann also mit Mainline only, ohne Eurowings oder ähnlichen Konstrukten, Geld verdienen", weil das ja die Swiss angeblich auch so macht, ist völlig aus der Luft gegriffen. Dann müsste man ja nur die Eurowings oder Discover verkaufen und die Flugzeuge wetleasen (dann hätte man ja die selbe Konstruktion wie Swiss - Helvetic) und - schwupps - hätte mann weniger AOC und ..... Gewinn? Blödsinn!

Dieser Beitrag wurde am 21.03.2023 22:11 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.03.2023 - 22:41 Uhr
UserBald-Lokführer
User (575 Beiträge)

> Swiss hat hier zwei grosse Vorteile: Man konnte sich nach dem Grounding neu aufstellen ...

Das konnte die Lufthansa bedauerlicherweise nicht!


Nun, wenn sie es bedauerlich finden spricht das auch für sich. Nur zur Erinnerung, damals haben tausende ihren Arbeitsplatz verloren, damals haben tausende ihre Altersvorsorge verloren, die sie teilweise über Jahrzehnte hart erarbeitet haben.
Von dem her sage ich: Zum Glück musste eine LH da nicht durch.

Nein, Sie sprachen von einer Insolvenz als Vorteil für die Swiss und da kann ich es doch bedauerlich finden, dass die Lufthansa eben diesen Vorteil nicht hat.

Können Sie bedauerlich finden, ist aber aus genannten Gründen asozial einem Unternehmen die Insolvenz zu wünschen.
Fragen Sie doch mal ein Cabin Crew Member der Swiss die schon bei Swissair war wie so eine Insolvenz ist.
Vielleicht ändert das ihr Verhalten.

> ... und den Wasserkopf abschaffen und hat im Laufe der Jahre vor allem keinen neuen geschaffen.
> Und damit kommen wir zum 2. Vorteil, die Swiss in der Schweiz lauft unter 1 AOC und die Edelweiss unter dem 2.

Und das ist einfach falsch! Swiss bezahlt vier Wasserköpfe, zwei davon laufen nur unter Sachkosten.

Ahja, dann zählen sie mal die Wasserköpfe auf.

Warum sollte ich? Zählen Sie doch die Wasserköpfe auf, die die AOC der Lufthansa haben!

Nö warum, ich spekuliere ja hier nicht darüber. Sie haben gesagt Swiss habe 4 Wasserköpfe. Also bitte, liefern Sie Belege dafür.

Denn Swiss und Edelweiss haben sicher keinen. Zu viele Mitarbeiter im Backoffice hat’s sicher nicht. Eher im Gegenteil. Aber das können sie doch auch intern selber lesen.

Wie viele Mitarbeiter hat denn das Backoffice von Discover?

Ist doch unerheblich hier. Die wollten begründen warum Swiss 4 Wasserköpfe hat.

> Heisst man hat den gesamtem schweizer Flugbetrieb unter 2! AOC und arbeitet sehr eng zusammen.

4! AOC fliegen für die Swiss und deren Waserköpfe werden von ihr bezahlt!

Öfter Behauptungen aufstellen macht diese nicht wahr. Bringen Sie doch mal Fakten, dass Swiss und Edelweiss Wasserköpfe haben, also zu viele Mitarbeiter und dadurch ineffizienten geschaffen werden.

Fakt ist, dass in den Leaseraten Overheadkosten der Leasinggeber enthalten sind. Nur weil die Helvetic keine Tochter der Swiss ist, kommt die ja nicht ohne Backoffice aus. Und das zahlt die Swiss zusätzlich zu den eigenen Overheadkosten.


Jetzt packen Sie ihre Nebelkerze wieder ein. Es geht nicht um Overheadkosten. Es geht um den wie Sie behaupten bei der Swiss vorhandenen Wasserkopf. Sie haben jetzt mehrfach behauptet Swiss habe 4 AOC und 4 Wasserköpfe. Können Sie das belegen?

Jetzt wird es kindisch!
Sie haben behauptet, "der gesamte schweizer Flugbetrieb wird mit 2! AOC" durchgeführt. Das ist Blödsinn, es werden im Sommer 4 AOC unterwegs sein und alle Komplexitäten, die 4 AOC mit sich bringen, werden von der Swiss bezahlt werden.

Ihr Rückschluss, "man kann also mit Mainline only, ohne Eurowings oder ähnlichen Konstrukten, Geld verdienen", weil das ja die Swiss angeblich auch so macht, ist völlig aus der Luft gegriffen. Dann müsste man ja nur die Eurowings oder Discover verkaufen und die Flugzeuge wetleasen (dann hätte man ja die selbe Konstruktion wie Swiss - Helvetic) und - schwupps - hätte mann weniger AOC und ..... Gewinn? Blödsinn!

Also, ich hab jetzt extra für Sie nochmals beim Bazl nachgeschaut. Swiss 1 AOC und Edelweiss 1 AOC. Also betreibt die Lufthansa Gruppe in der Schweiz eine Business und einen Leisure Airline. Macht 2 Airlines. Nicht 10 oder wie viele auch immer in Deutschland. Wenn Sie das anders sehen, zeigen Sie bitte dass die LH Gruppe mehr AOC in der Schweiz hat.

Zur Abwechslung beantworten Sie doch mal eine Frage hier. Das haben Sie irgendwie noch nie. Ich stelle sie Ihnen nochmals: Bitte liefern Sie Belege für einen Wasserkopf (oder 4 wie Sie sagen) bei der Swiss.
Beitrag vom 21.03.2023 - 23:44 Uhr
Usercontrail55
User (4724 Beiträge)

> > Swiss hat hier zwei grosse Vorteile: Man konnte sich nach dem Grounding neu aufstellen ...
>
> Das konnte die Lufthansa bedauerlicherweise nicht!
>

Nun, wenn sie es bedauerlich finden spricht das auch für sich. Nur zur Erinnerung, damals haben tausende ihren Arbeitsplatz verloren, damals haben tausende ihre Altersvorsorge verloren, die sie teilweise über Jahrzehnte hart erarbeitet haben.
Von dem her sage ich: Zum Glück musste eine LH da nicht durch.

Nein, Sie sprachen von einer Insolvenz als Vorteil für die Swiss und da kann ich es doch bedauerlich finden, dass die Lufthansa eben diesen Vorteil nicht hat.

Können Sie bedauerlich finden, ist aber aus genannten Gründen asozial einem Unternehmen die Insolvenz zu wünschen.
Fragen Sie doch mal ein Cabin Crew Member der Swiss die schon bei Swissair war wie so eine Insolvenz ist.
Vielleicht ändert das ihr Verhalten.

> > ... und den Wasserkopf abschaffen und hat im Laufe der Jahre vor allem keinen neuen geschaffen.
> > Und damit kommen wir zum 2. Vorteil, die Swiss in der Schweiz lauft unter 1 AOC und die Edelweiss unter dem 2.
>
> Und das ist einfach falsch! Swiss bezahlt vier Wasserköpfe, zwei davon laufen nur unter Sachkosten.
>
Ahja, dann zählen sie mal die Wasserköpfe auf.

Warum sollte ich? Zählen Sie doch die Wasserköpfe auf, die die AOC der Lufthansa haben!

Nö warum, ich spekuliere ja hier nicht darüber. Sie haben gesagt Swiss habe 4 Wasserköpfe. Also bitte, liefern Sie Belege dafür.

Denn Swiss und Edelweiss haben sicher keinen. Zu viele Mitarbeiter im Backoffice hat’s sicher nicht. Eher im Gegenteil. Aber das können sie doch auch intern selber lesen.

Wie viele Mitarbeiter hat denn das Backoffice von Discover?

Ist doch unerheblich hier. Die wollten begründen warum Swiss 4 Wasserköpfe hat.

> > Heisst man hat den gesamtem schweizer Flugbetrieb unter 2! AOC und arbeitet sehr eng zusammen.
>
> 4! AOC fliegen für die Swiss und deren Waserköpfe werden von ihr bezahlt!

Öfter Behauptungen aufstellen macht diese nicht wahr. Bringen Sie doch mal Fakten, dass Swiss und Edelweiss Wasserköpfe haben, also zu viele Mitarbeiter und dadurch ineffizienten geschaffen werden.

Fakt ist, dass in den Leaseraten Overheadkosten der Leasinggeber enthalten sind. Nur weil die Helvetic keine Tochter der Swiss ist, kommt die ja nicht ohne Backoffice aus. Und das zahlt die Swiss zusätzlich zu den eigenen Overheadkosten.


Jetzt packen Sie ihre Nebelkerze wieder ein. Es geht nicht um Overheadkosten. Es geht um den wie Sie behaupten bei der Swiss vorhandenen Wasserkopf. Sie haben jetzt mehrfach behauptet Swiss habe 4 AOC und 4 Wasserköpfe. Können Sie das belegen?

Jetzt wird es kindisch!
Sie haben behauptet, "der gesamte schweizer Flugbetrieb wird mit 2! AOC" durchgeführt. Das ist Blödsinn, es werden im Sommer 4 AOC unterwegs sein und alle Komplexitäten, die 4 AOC mit sich bringen, werden von der Swiss bezahlt werden.

Ihr Rückschluss, "man kann also mit Mainline only, ohne Eurowings oder ähnlichen Konstrukten, Geld verdienen", weil das ja die Swiss angeblich auch so macht, ist völlig aus der Luft gegriffen. Dann müsste man ja nur die Eurowings oder Discover verkaufen und die Flugzeuge wetleasen (dann hätte man ja die selbe Konstruktion wie Swiss - Helvetic) und - schwupps - hätte mann weniger AOC und ..... Gewinn? Blödsinn!

Also, ich hab jetzt extra für Sie nochmals beim Bazl nachgeschaut. Swiss 1 AOC und Edelweiss 1 AOC. Also betreibt die Lufthansa Gruppe in der Schweiz eine Business und einen Leisure Airline. Macht 2 Airlines. Nicht 10 oder wie viele auch immer in Deutschland. Wenn Sie das anders sehen, zeigen Sie bitte dass die LH Gruppe mehr AOC in der Schweiz hat.

Zur Abwechslung beantworten Sie doch mal eine Frage hier. Das haben Sie irgendwie noch nie. Ich stelle sie Ihnen nochmals: Bitte liefern Sie Belege für einen Wasserkopf (oder 4 wie Sie sagen) bei der Swiss.
Eigentlich müssten Sie es belegen. Sie haben damit angefangen und gesagt, die Swiss hätte keinen Wasserkopf. Woran machen Sie das fest und können Sie das belegen?
Beitrag vom 22.03.2023 - 08:28 Uhr
UserChristian159
User (903 Beiträge)

Also, ich hab jetzt extra für Sie nochmals beim Bazl nachgeschaut. Swiss 1 AOC und Edelweiss 1 AOC. Also betreibt die Lufthansa Gruppe in der Schweiz eine Business und einen Leisure Airline. Macht 2 Airlines. Nicht 10 oder wie viele auch immer in Deutschland. Wenn Sie das anders sehen, zeigen Sie bitte dass die LH Gruppe mehr AOC in der Schweiz hat.

Nochmal: Sie haben behauptet, der gesamtem schweizer Flugbetrieb der Swiss wird mit mit 2 AOC betrieben.
Das mag ja juristisch richtig sein, Fakt ist jedoch, dass man sich zwei weitere AOC zukauft, die in diesem Sommer über 30 Prozent der Flotte ausmachen. Und diese beiden zusätzlichen Flugbetriebe haben Overheadkosten, die über die Leaserate von der Swiss bezahlt werden. Natürlich kann man so - also durch Outsourcing - den Verwaltungsapperat der Swiss schlanker halten. Aber auch dadurch, dass viele Tätigkeiten ja von der Lufthansa in FRA übernommen wurden (z.B. Flugzeugeinkauf).
Ob die Verwaltung in den letzten Jahren allerdings nicht doch augebläht wurde, einen Nachweis für diese Behauptung von Ihnen dürfen Sie gerne erbringen, wie @contrail ja schon angemerkt hat.

Aber - wenn man mal die Emotionen beiseite lässt - wir beide liegen ja gar nicht so weit auseinander.
Analog Swiss empfehle ich - nicht erst seit heute - der Lufthansa, sich auf den Hubverkehr zu konzentrieren (LHA für den Business- und Discover für den Leisureverkehr) und die dezentralen Standorte denen zu überlassen, die diesen Verkehr gewinnbringend umsetzen können (Ryanair, Wizz). Und dann gerne sich mit einer Handvoll Kontflugzeuge (vielleicht 15) auf rentable Strecken aus BER, HAM oder STR zu fokusieren.
Eben genau so wie es die Swiss gemacht hat.
Beitrag vom 22.03.2023 - 08:55 Uhr
UserDigiflieger
User (1150 Beiträge)

Also, ich hab jetzt extra für Sie nochmals beim Bazl nachgeschaut. Swiss 1 AOC und Edelweiss 1 AOC. Also betreibt die Lufthansa Gruppe in der Schweiz eine Business und einen Leisure Airline. Macht 2 Airlines. Nicht 10 oder wie viele auch immer in Deutschland. Wenn Sie das anders sehen, zeigen Sie bitte dass die LH Gruppe mehr AOC in der Schweiz hat.

Nochmal: Sie haben behauptet, der gesamtem schweizer Flugbetrieb der Swiss wird mit mit 2 AOC betrieben.
Das mag ja juristisch richtig sein, Fakt ist jedoch, dass man sich zwei weitere AOC zukauft, die in diesem Sommer über 30 Prozent der Flotte ausmachen. Und diese beiden zusätzlichen Flugbetriebe haben Overheadkosten, die über die Leaserate von der Swiss bezahlt werden. Natürlich kann man so - also durch Outsourcing - den Verwaltungsapperat der Swiss schlanker halten. Aber auch dadurch, dass viele Tätigkeiten ja von der Lufthansa in FRA übernommen wurden (z.B. Flugzeugeinkauf).
Ob die Verwaltung in den letzten Jahren allerdings nicht doch augebläht wurde, einen Nachweis für diese Behauptung von Ihnen dürfen Sie gerne erbringen, wie @contrail ja schon angemerkt hat.

Aber - wenn man mal die Emotionen beiseite lässt - wir beide liegen ja gar nicht so weit auseinander.
Analog Swiss empfehle ich - nicht erst seit heute - der Lufthansa, sich auf den Hubverkehr zu konzentrieren (LHA für den Business- und Discover für den Leisureverkehr) und die dezentralen Standorte denen zu überlassen, die diesen Verkehr gewinnbringend umsetzen können (Ryanair, Wizz). Und dann gerne sich mit einer Handvoll Kontflugzeuge (vielleicht 15) auf rentable Strecken aus BER, HAM oder STR zu fokusieren.
Eben genau so wie es die Swiss gemacht hat.


Ich glaube, dass die Crux darin liegt, dass die LH die "Wetlease" Airlines selbst betreibt. CLH, Air Dolomiti, EW, EWEU, EW Discover.
Insofern sind es ja keine klassischen Wetleases.
FinnAir ist der einzige "echte" Wetlease Nehmer des LH-Konzerns, soweit ich das überblicke.

Die Reduzierung auf eine(oder gerne auch zwei ;-) ) handvoll Kont-Flugzeuge (analog IAG/British Airways) funktioniert in FRA/MUC/VIE/ZRH einfach nicht. Dafür ist das Langstreckenangebot zu groß, als dass es so zu füllen ist. Da brauche ich mir nur die Connex-Info-Monitore meiner Flüge an zu schauen, um das zu erkennen.
Das macht LH leider eben auch anfälliger für Störungen.
Das klassische Point-to-Point hat(te) der LH-Konzern mit GWI/EWD/EWEU ja im Portfolio, um genau den Markt wenigstens zu halten. Mit LH als Marke wollte man das nicht mehr. Und der Kunde hat letztendlich keine Wahl gehabt, als den Ersatz zu akzeptieren. Und es wurde ihm durch etwas günstigere Preise auch schmackhaft gemacht...
Aber selbst dort wurden dann immer mehr Connex-Verbindugnen verkauft. Vor Allem, als man sich entschlossen hatte deutsche Stationen Stück für Stück zu schließen oder zu verkleinern. Dann kann man das Angebot Point-to-point nämlich gar nicht mehr so anbieten, wie es vielleicht mal konzipiert war. HAJ->BCN geht dann halt HAJ-VIE-BCN... Von überall nach überall zu fliegen ist aufwendig und kostet. Das muss man entscheiden, ob man das anbieten will und kann.

Rentabel ist in diesem Zusammenhang (Hub-Feeding) ja immer so eine Sache. Es kommt sehr auf den Verteilungsschlüssel der Erträge an. Vereinfacht ist beides falsch, wenn man den Ertrag (z.B. für HAM-PEK) nach Strecke oder nach Sektoren aufteilt.
Beides wird der Realität nicht gerecht.
Denn obwohl die Strecke FRA-PEK würde ohne HAM-FRA nicht verkauft (spricht für 50/50)würde, wäre eine Distanzaufteilung wohl kaum sinnvoller (ca. 400km/7000km).

Dieser Beitrag wurde am 22.03.2023 08:56 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.03.2023 - 11:26 Uhr
UserChristian159
User (903 Beiträge)

Ich glaube, dass die Crux darin liegt, dass die LH die "Wetlease" Airlines selbst betreibt. CLH, Air Dolomiti, EW, EWEU, EW Discover.

Wieso Crux? Etwa weil sich hier einer einen schlanken Fuß macht, indem er die Komplexität und Kosten der Wetleases seiner Firma ignoriert, dafür die "selbst betriebenen Wetleases" einer anderen Firma aber verdammt?
Der einzige Unterschied liegt doch darin, dass man sich vom "echten Wetlease" leichter trennen kann. Und das man natürlich keine Kosten hat, wenn der Leasegeber streikt, bzw. sich die Kosten von ihm holt. Das ist natürlich superpraktisch .... und so risikoarm.

Wie gesagt, ich habe kein Problem mit Swiss als Blaupause für LH: Fokusieren auf Hubs, Leisureverkehr in eine extra Gesellschaft, Saisonalitäten über Wetleases abfedern und sich vom dezentralen Verkehr trennen.
Schön schlank wird dann die Lufthansa sein. Also meine Stimme hat sie :)
Beitrag vom 22.03.2023 - 15:18 Uhr
UserDigiflieger
User (1150 Beiträge)

Ich glaube, dass die Crux darin liegt, dass die LH die "Wetlease" Airlines selbst betreibt. CLH, Air Dolomiti, EW, EWEU, EW Discover.

Wieso Crux? Etwa weil sich hier einer einen schlanken Fuß macht, indem er die Komplexität und Kosten der Wetleases seiner Firma ignoriert, dafür die "selbst betriebenen Wetleases" einer anderen Firma aber verdammt?

Das verstehe ich nicht so richtig. Können Sie das noch einmal anders formulieren?

Der einzige Unterschied liegt doch darin, dass man sich vom "echten Wetlease" leichter trennen kann. Und das man natürlich keine Kosten hat, wenn der Leasegeber streikt, bzw. sich die Kosten von ihm holt. Das ist natürlich superpraktisch .... und so risikoarm.

Das sehe ich auch so.


Wie gesagt, ich habe kein Problem mit Swiss als Blaupause für LH: Fokusieren auf Hubs, Leisureverkehr in eine extra Gesellschaft, Saisonalitäten über Wetleases abfedern und sich vom dezentralen Verkehr trennen.
Schön schlank wird dann die Lufthansa sein. Also meine Stimme hat sie :)

Das habe ich oben ja ausgeführt, warum ich das für unrealistisch halte. Swiss ist "zu klein", um als Blaupause zu dienen. Das würde bedeuten, dass LH einen Großteil des Langstreckengeschäftes gleich mit "entsorgt".
Beitrag vom 22.03.2023 - 15:55 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (2460 Beiträge)
Mal völlig ohne Ressentiments oder Vorurteile betrachtet:

Wäre eine CLH 2.0 nicht auch nur eine Zwischenlösung (und für die PAXe eine 'Mogelpackung')?

Wieso sollte es eine Mogelpackung sein? Das Produkt ist doch ein Lufthansaprodukt!
>
Sorry, aber Sie sind ein Meister im nicht verstehen (wollen)😉.

EW, EWE, EWD sind auch 'Lufthansa' Produkte. Trotzdem haben diese nicht den denselben "(Kunden)Service - Produkt Anspruch', wie die Mainline.

CLH hat diesen doch auch nicht (und wenn CLH 2.0 kommt wahrscheinlich noch weniger), obwohl draußen groß Lufthansa dran steht.

Das ist doch auch überhaupt nicht schlimm. Auf einem 1 - 1,5 Stunden Feeder braucht der Kunde nichts (außer einem ordentlichen Sitz).


Nur so nebenbei: Wenn ich bei der Deutschen Bahn eine Fahrt nach Paris buche, sitze ich ganz schnell in einem TGV, der kein Deutsche Bahn Produkt ist.

Das ist doch genau das was ich (zugegeben extrem) als Gedanke gebracht habe! Sie kaufen ein Longhaul - Ticket bei LH, den Zubringer fliegt aber EW. Wird sich m.E. niemand drüber aufregen.

Sie haben doch letzt sogar vorgeschlagen, 3 bis 4 Interkontflüge aus Berlin sollten problemlos von Swiss, Austrian, Brussels, Eurowings und Lufthansa Airline gefüttert werden. Das haben Sie nicht das Problem einer "Mogelpackung" gesehen.

Sorry, aber das hat ja nun mit dem von mir eingebrachten Vorschlag nun überhaupt nichts zu tun.
Beitrag vom 22.03.2023 - 16:06 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (1692 Beiträge)
Mal völlig ohne Ressentiments oder Vorurteile betrachtet:

Wäre eine CLH 2.0 nicht auch nur eine Zwischenlösung (und für die PAXe eine 'Mogelpackung')?

Wieso sollte es eine Mogelpackung sein? Das Produkt ist doch ein Lufthansaprodukt!
>
Sorry, aber Sie sind ein Meister im nicht verstehen (wollen)😉.

EW, EWE, EWD sind auch 'Lufthansa' Produkte. Trotzdem haben diese nicht den denselben "(Kunden)Service - Produkt Anspruch', wie die Mainline.

CLH hat diesen doch auch nicht (und wenn CLH 2.0 kommt wahrscheinlich noch weniger), obwohl draußen groß Lufthansa dran steht.

Wo genau sehen Sie denn einen Unterschied im Service- und Produktanspruch zwischen der LH und der CLH?