Beitrag vom 06.11.2024 - 15:51 Uhr
Das sollten Sie, als Luftfahrtexperte, eigentlich wissen.
Nein, tut mir leid, ich habe keine Ahnung. Ich bin nie mit solchen Wackelkandidaten geflogen, deren �berleben vom Sponsoring des Konkurrenten abhängt.
Ich würde das Thema aber trotzdem direkt mit der Airline klären und mich nicht darauf verlassen, das irgendjemand irgendwann auf mich zukommt.
Aber das kann ja jeder halten, wie er willð???
Beitrag vom 06.11.2024 - 15:57 Uhr
@Kosmopolit - In dieser Betrachtung darf man aber die selbsterrichtete Marktmacht vom Lufthansakonzern nicht unter den Tisch kehren. Beispielsweise schon als dem man Air Berlin vom Markt gewischt hat und sich inzwischen zunehmend in Europa einkauft.
Sowohl auf der Langstrecke als auch innerdeutsch sollte doch das Abkommen noch die gefühlt entspannteste Lösung für LH (gewesen) sein, nicht fundamental Ã"rger mit dem Kartellbehörden zu bekommen.
ich weiss nicht wo sie das sehen, für mich herrscht extremer Wettbewerb im Luftfahrtmarkt.
Innerdeutsch?
LH hat doch alle aus dem Markt gedrängt.
Wundert mich ehrlich gesagt, dass diese Frage von Ihnen kommt. Sie sind doch auch einer der großen Verfechter, dass es innerdeutsch keine/weniger Flüge braucht, weil man alles mit der Bahn erreichen kann.
Die Lufthansa steht nicht nur in Konkurrenz zu anderen Airlines, sondern zu anderen Verkehrsunternehmen. Unter anderem Bahn und Fernbus. Da gibt es genug Konkurrenz in Deutschland.
Ach so... ja dann. Ich dachte es geht um die Luftfahrt :-)
Und Sie wundern sich echt, warum Sie hier mittlerweile mehrfach als Troll bezeichnet wurden? ...
Beitrag vom 06.11.2024 - 16:22 Uhr
@Kosmopolit - In dieser Betrachtung darf man aber die selbsterrichtete Marktmacht vom Lufthansakonzern nicht unter den Tisch kehren. Beispielsweise schon als dem man Air Berlin vom Markt gewischt hat und sich inzwischen zunehmend in Europa einkauft.
Sowohl auf der Langstrecke als auch innerdeutsch sollte doch das Abkommen noch die gefühlt entspannteste Lösung für LH (gewesen) sein, nicht fundamental Ã"rger mit dem Kartellbehörden zu bekommen.
ich weiss nicht wo sie das sehen, für mich herrscht extremer Wettbewerb im Luftfahrtmarkt.
Innerdeutsch?
LH hat doch alle aus dem Markt gedrängt.
Wer sind den alle?
Ist die LH für die Air Berlin Pleite verantwortlich?
Wie relevant ist der innnerdeutsche Flugverkehr für die LH selbst?
Schauen sie, das regt mich in diesem Forum auf.
Sie wissen es besser, trollen rum und stellen sich dumm, obwohl jeder weiss das der Luftfahrtmarkt in Europa ein Ã?berangebot hat und enormen Wettbewerbsdruck.
Darum verdient ja auch kaum einer Geld und die LH Aktie dümpelt bei 5� herum.
Und natürlich stellen sie sich dumm, nur um irgendwo wieder einen Wiederspruch zu konstruieren.
Erbärmlich.
Beitrag vom 06.11.2024 - 16:53 Uhr
@Kosmopolit - In dieser Betrachtung darf man aber die selbsterrichtete Marktmacht vom Lufthansakonzern nicht unter den Tisch kehren. Beispielsweise schon als dem man Air Berlin vom Markt gewischt hat und sich inzwischen zunehmend in Europa einkauft.
Sowohl auf der Langstrecke als auch innerdeutsch sollte doch das Abkommen noch die gefühlt entspannteste Lösung für LH (gewesen) sein, nicht fundamental Ã"rger mit dem Kartellbehörden zu bekommen.
ich weiss nicht wo sie das sehen, für mich herrscht extremer Wettbewerb im Luftfahrtmarkt.
Innerdeutsch?
LH hat doch alle aus dem Markt gedrängt.
Wer sind den alle?
Ist die LH für die Air Berlin Pleite verantwortlich?
Wie relevant ist der innnerdeutsche Flugverkehr für die LH selbst?
Schauen sie, das regt mich in diesem Forum auf.
Sie wissen es besser, trollen rum und stellen sich dumm, obwohl jeder weiss das der Luftfahrtmarkt in Europa ein Ã?berangebot hat und enormen Wettbewerbsdruck.
Darum verdient ja auch kaum einer Geld und die LH Aktie dümpelt bei 5� herum.
Und natürlich stellen sie sich dumm, nur um irgendwo wieder einen Wiederspruch zu konstruieren.
Erbärmlich.
Klar: wenn man anderer Meinung ist als Sie "trollt" man oder ist "erbärmlich". In den Zeiten, als es in Deutschland noch mehrere Fluggesellschaften gab, die innerdeutsche Verbindungen angeboten haben, hat LH immer wieder Preiskämpfe geführt. Und ich spreche ja auch nicht von europäischen Verbindungen, sondern von innerdeutschen Strecken, auf denen die Konkurrenz jetzt fehlt. Und Sie erzählen allen Ernstes, dass LH nicht vieles dazu beigetragen hat und damals zum Teil nicht mal mehr kostendeckend geflogen ist, um sich der Konkurrenz zu entledigen. Und klar, es waren alle selbst schuld, ob AB, dba oder Germania oder wie sie alle hießen.
Und wie relevant der innerdeutsche Flugverkehr für die LHG ist: die neue Verbindung NUE - HAM zeigt es! Und das ist sicher kein Feeder, oder?
Dieser Beitrag wurde am 06.11.2024 16:54 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 06.11.2024 - 16:55 Uhr
Die Lufthansa steht nicht nur in Konkurrenz zu anderen Airlines, sondern zu anderen Verkehrsunternehmen. Unter anderem Bahn und Fernbus. Da gibt es genug Konkurrenz in Deutschland.
Ach so... ja dann. Ich dachte es geht um die Luftfahrt :-)
Und Sie wundern sich echt, warum Sie hier mittlerweile mehrfach als Troll bezeichnet wurden? ...
Klären Sie mich auf!
Beitrag vom 06.11.2024 - 16:56 Uhr
@Kosmopolit - In dieser Betrachtung darf man aber die selbsterrichtete Marktmacht vom Lufthansakonzern nicht unter den Tisch kehren. Beispielsweise schon als dem man Air Berlin vom Markt gewischt hat und sich inzwischen zunehmend in Europa einkauft.
Sowohl auf der Langstrecke als auch innerdeutsch sollte doch das Abkommen noch die gefühlt entspannteste Lösung für LH (gewesen) sein, nicht fundamental Ã"rger mit dem Kartellbehörden zu bekommen.
ich weiss nicht wo sie das sehen, für mich herrscht extremer Wettbewerb im Luftfahrtmarkt.
Innerdeutsch?
Was ist jetzt daran überraschend? LH fliegt innerdeutsch Zubringer in ihre Hubs und auch für andere, die aus FRA/MUC fliegen. Daran wird sich nichts ändern, warum auch?
Und das haben wohl AB und andere nicht gemacht? War da nicht was mir Etihad?
Sorry, unklar ausgedrückt. Es bezog sich auf den Satz davor.
Dennoch, ja, es herrscht auch innerdeutsch ein extremer Wettbewerb. Person X will von A nach B und alle Transportanbieter stehen jetzt direkt im Wettberwerb um diese Person. Was ist daran neu?
Condor wird sich das alles schon durchdacht haben und dennoch gehen sie es an. Trotz extremen Wettbewerbes zwischen allen Transportmitteln.
Beitrag vom 06.11.2024 - 17:06 Uhr
Und wie relevant der innerdeutsche Flugverkehr für die LHG ist: die neue Verbindung NUE - HAM zeigt es! Und das ist sicher kein Feeder, oder?
Wie relevant ist er denn? Ob die Strecke innerdeutsch ist oder sonstwohin geht spielt doch keine Rolle. Es ist einfach Cherrypicking. Hier gibt es die Chance Geld zu verdienen, denn die Bahnstrecke HH - N wird über mehrere Jahre renoviert und das verlängert die Reisezeit beträchtlich. Wenn das wieder läuft wird man sehen, innerdeutsch hin oder her.
Beitrag vom 06.11.2024 - 17:12 Uhr
Für uns wird es interessant zwecks Zubringer da wir vor Wochen direkt für nächstes Jahr direkt bei Condor gebucht haben Wien-FRA(AUA) - FRA-ZNZ wie das weiter geht falls das abkommen fällt ob die die Buchung stornieren? Bzw.wie es überhautp dann weiter geht. Und wenn nur mehr Interlining wird das Gebäck in FRA durchgecheckt? Hotel Sitze usw is ja schon alles gebucht
Zu diesen Fragen wenden Sie sich am besten direkt an die Condor.
Nein muss er nicht. Den er hat eine bestätigte und (wahrscheinlich) bezahlte Buchung für die genannten Flüge.
Sollte CONDOR diese, aus welchen Gründen auch immer, stornieren, dann ist CONDOR verpflichtet andere Flüge anzubieten. Siehe hier:
https://www.bmj.de/DE/themen/kaufen_reisen_wohnen/urlaub_reisen/flugreisen/fluggastrecht_artikel.html
Das wird aber mit ziemlicher Sicherheit nicht passieren, da CONDOR den Zubringerflug fest von AUA, zu den beim Kauf gültigen Konditionen, gekauft/gebucht hat. Dafür gibt es ja eine separate, für AUA gültige, zweite Buchungsnummer (die man jederzeit bei CONDOR abfragen kann). Somit wäre AUA bei Stornierung auch zuständig.
Das sollten Sie, als Luftfahrtexperte, eigentlich wissen.
Danke für die Infos und Antwort. Ja klar gleich bezahlt bei Buchung
Beitrag vom 06.11.2024 - 17:51 Uhr
Das sollten Sie, als Luftfahrtexperte, eigentlich wissen.
Nein, tut mir leid, ich habe keine Ahnung. Ich bin nie mit solchen Wackelkandidaten geflogen, deren �berleben vom Sponsoring des Konkurrenten abhängt.
Ohha, ein 'Wackelkandidat' der seit 1955 (69 Jahre) erfolgreich am Markt bestehtð?¤£ð?¤.
Btw. Das gilt für 'Ihre geliebten LHG' genauso.
Ich würde das Thema aber trotzdem direkt mit der Airline klären und mich nicht darauf verlassen, das irgendjemand irgendwann auf mich zukommt.
Aber das kann ja jeder halten, wie er willð???
Eben, und keine falschen 'Ratschläge' befolgen, die nur aus verletzter Eitelkeit erteilt wurden.
Beitrag vom 06.11.2024 - 17:56 Uhr
In den Zeiten, als es in Deutschland noch mehrere Fluggesellschaften gab, die innerdeutsche Verbindungen angeboten haben, hat LH immer wieder Preiskämpfe geführt.
War es nicht so, dass z.B. Air Berlin innerdeutsch Lufthansa konkurrenziert hat mit niedrigeren Preisen (in Ihren Worten: einen Preiskampf geführt hat)?
Und ich spreche ja auch nicht von europäischen Verbindungen, sondern von innerdeutschen Strecken, auf denen die Konkurrenz jetzt fehlt.
Und warum fehlt sie? Weil Air Berlin Verluste eingefahren hat, die über Jahre staatlich ausgeglichen wurden. Und dann der Staat irgendwann mal den Stecker gezogen hat!
Und Sie erzählen allen Ernstes, dass LH nicht vieles dazu beigetragen hat und damals zum Teil nicht mal mehr kostendeckend geflogen ist, um sich der Konkurrenz zu entledigen.
Ich weiß nicht, ob Lufthansa kostendeckend geflogen ist (Sie übrigens auch nicht!), sicher ist aber, dass Air Berlin nicht kostendeckend geflogen ist, sonst wären sie ja nicht pleite gegangen! Nachdem sie jahrelang mit staatlicher Unterstützung einen Preiskampf geführt hat.
Und klar, es waren alle selbst schuld, ob AB, dba oder Germania oder wie sie alle hießen.
Das hat nichts mit Schuld zu tun, das ist - wie nannten Sie es kürzlich - normale Marktwirtschaft. Rechnen sich Strecken nicht mehr, muss man sie aufgeben.
Beitrag vom 06.11.2024 - 17:59 Uhr
@Kosmopolit - In dieser Betrachtung darf man aber die selbsterrichtete Marktmacht vom Lufthansakonzern nicht unter den Tisch kehren. Beispielsweise schon als dem man Air Berlin vom Markt gewischt hat und sich inzwischen zunehmend in Europa einkauft.
Sowohl auf der Langstrecke als auch innerdeutsch sollte doch das Abkommen noch die gefühlt entspannteste Lösung für LH (gewesen) sein, nicht fundamental Ã"rger mit dem Kartellbehörden zu bekommen.
ich weiss nicht wo sie das sehen, für mich herrscht extremer Wettbewerb im Luftfahrtmarkt.
Innerdeutsch?
LH hat doch alle aus dem Markt gedrängt.
Wer sind den alle?
Ist die LH für die Air Berlin Pleite verantwortlich?
Wie relevant ist der innnerdeutsche Flugverkehr für die LH selbst?
Schauen sie, das regt mich in diesem Forum auf.
Sie wissen es besser, trollen rum und stellen sich dumm, obwohl jeder weiss das der Luftfahrtmarkt in Europa ein Ã?berangebot hat und enormen Wettbewerbsdruck.
Darum verdient ja auch kaum einer Geld und die LH Aktie dümpelt bei 5� herum.
Und natürlich stellen sie sich dumm, nur um irgendwo wieder einen Wiederspruch zu konstruieren.
Erbärmlich.
Klar: wenn man anderer Meinung ist als Sie "trollt" man oder ist "erbärmlich". In den Zeiten, als es in Deutschland noch mehrere Fluggesellschaften gab, die innerdeutsche Verbindungen angeboten haben, hat LH immer wieder Preiskämpfe geführt. Und ich spreche ja auch nicht von europäischen Verbindungen, sondern von innerdeutschen Strecken, auf denen die Konkurrenz jetzt fehlt. Und Sie erzählen allen Ernstes, dass LH nicht vieles dazu beigetragen hat und damals zum Teil nicht mal mehr kostendeckend geflogen ist, um sich der Konkurrenz zu entledigen. Und klar, es waren alle selbst schuld, ob AB, dba oder Germania oder wie sie alle hießen.
Hier unterliegen Sie einem Irrtum.
DBA wurde von AB 'geschluckt', wie auch LTU, und genau diese �bernahmen waren mit ein Grund für die Insolvenz von AB.
Und wie relevant der innerdeutsche Flugverkehr für die LHG ist: die neue Verbindung NUE - HAM zeigt es! Und das ist sicher kein Feeder, oder?
Sehe ich genauso wie @Contrail55.
Beitrag vom 06.11.2024 - 18:00 Uhr
Das sollten Sie, als Luftfahrtexperte, eigentlich wissen.
Nein, tut mir leid, ich habe keine Ahnung. Ich bin nie mit solchen Wackelkandidaten geflogen, deren �berleben vom Sponsoring des Konkurrenten abhängt.
Ohha, ein 'Wackelkandidat' der seit 1955 (69 Jahre) erfolgreich am Markt bestehtð?¤£ð?¤.
Btw. Das gilt für 'Ihre geliebten LHG' genauso.
Ich würde das Thema aber trotzdem direkt mit der Airline klären und mich nicht darauf verlassen, das irgendjemand irgendwann auf mich zukommt.
Aber das kann ja jeder halten, wie er willð???
Eben, und keine falschen 'Ratschläge' befolgen, die nur aus verletzter Eitelkeit erteilt wurden.
Der Ratschlag das Thema direkt mit der Airline zu klären war sicherlich nicht falsch, sondern mit Sicherheit zielführender als Ihr Rat, einfach abzuwarten, das was passiert, weil das gesetzlich so geregelt ist. Nicht das man dann zwei Wochen vor Abflug irgendein Problem bekommt.
Beitrag vom 06.11.2024 - 18:01 Uhr
In den Zeiten, als es in Deutschland noch mehrere Fluggesellschaften gab, die innerdeutsche Verbindungen angeboten haben, hat LH immer wieder Preiskämpfe geführt.
War es nicht so, dass z.B. Air Berlin innerdeutsch Lufthansa konkurrenziert hat mit niedrigeren Preisen (in Ihren Worten: einen Preiskampf geführt hat)?
Und ich spreche ja auch nicht von europäischen Verbindungen, sondern von innerdeutschen Strecken, auf denen die Konkurrenz jetzt fehlt.
Und warum fehlt sie? Weil Air Berlin Verluste eingefahren hat, die über Jahre staatlich ausgeglichen wurden. Und dann der Staat irgendwann mal den Stecker gezogen hat!
Und Sie erzählen allen Ernstes, dass LH nicht vieles dazu beigetragen hat und damals zum Teil nicht mal mehr kostendeckend geflogen ist, um sich der Konkurrenz zu entledigen.
Ich weiß nicht, ob Lufthansa kostendeckend geflogen ist (Sie übrigens auch nicht!), sicher ist aber, dass Air Berlin nicht kostendeckend geflogen ist, sonst wären sie ja nicht pleite gegangen! Nachdem sie jahrelang mit staatlicher Unterstützung einen Preiskampf geführt hat.
Könnten Sie bitte genauer ausführen welche 'staatlichen Unterstützungen' AB 'jahrelang erfahren hat'. Bitte mit Quellenangabe. Danke!
Und klar, es waren alle selbst schuld, ob AB, dba oder Germania oder wie sie alle hießen.
Das hat nichts mit Schuld zu tun, das ist - wie nannten Sie es kürzlich - normale Marktwirtschaft. Rechnen sich Strecken nicht mehr, muss man sie aufgeben.
Beitrag vom 06.11.2024 - 18:08 Uhr
Das sollten Sie, als Luftfahrtexperte, eigentlich wissen.
Nein, tut mir leid, ich habe keine Ahnung. Ich bin nie mit solchen Wackelkandidaten geflogen, deren �berleben vom Sponsoring des Konkurrenten abhängt.
Ohha, ein 'Wackelkandidat' der seit 1955 (69 Jahre) erfolgreich am Markt bestehtð?¤£ð?¤.
Btw. Das gilt für 'Ihre geliebten LHG' genauso.
Ich würde das Thema aber trotzdem direkt mit der Airline klären und mich nicht darauf verlassen, das irgendjemand irgendwann auf mich zukommt.
Aber das kann ja jeder halten, wie er willð???
Eben, und keine falschen 'Ratschläge' befolgen, die nur aus verletzter Eitelkeit erteilt wurden.
Der Ratschlag das Thema direkt mit der Airline zu klären war sicherlich nicht falsch, sondern mit Sicherheit zielführender als Ihr Rat, einfach abzuwarten, das was passiert, weil das gesetzlich so geregelt ist. Nicht das man dann zwei Wochen vor Abflug irgendein Problem bekommt.
Wenn man 'zwei Wochen vor Abflug' über eine Stornierung informiert wird hat man genügend Zeit, wenn es denn die Airline nicht bereits selber macht, eine Ersatzflug einzufordern.
Man kann diesen, wenn das die Airline nicht macht, auch selber buchen und das Geld später (mit Zinsen) zurückfordern- im diesem Fall von AUA (da diese ja offensichtlich das/die Tickets storniert hat).
Btw. Zusätzlich erhält man in diesem Fall sogar noch bis zu � 600,00 p.P. Entschädigung (je nach Entfernung) und weitere Leistungen laut EU Verordnung 261/2004, Art. 7,8 und 9.
Beitrag vom 06.11.2024 - 18:12 Uhr
In den Zeiten, als es in Deutschland noch mehrere Fluggesellschaften gab, die innerdeutsche Verbindungen angeboten haben, hat LH immer wieder Preiskämpfe geführt.
War es nicht so, dass z.B. Air Berlin innerdeutsch Lufthansa konkurrenziert hat mit niedrigeren Preisen (in Ihren Worten: einen Preiskampf geführt hat)?
Lässt sich im nachhinein noch feststellen, wer auf welche Weise den "Preiskampf" geführt hat? Als PAX habe ich mal damals noch über günstige Flüge gefreut...
Und ich spreche ja auch nicht von europäischen Verbindungen, sondern von innerdeutschen Strecken, auf denen die Konkurrenz jetzt fehlt.
Und warum fehlt sie? Weil Air Berlin Verluste eingefahren hat, die über Jahre staatlich ausgeglichen wurden. Und dann der Staat irgendwann mal den Stecker gezogen hat!
Und Sie erzählen allen Ernstes, dass LH nicht vieles dazu beigetragen hat und damals zum Teil nicht mal mehr kostendeckend geflogen ist, um sich der Konkurrenz zu entledigen.
Ich weiß nicht, ob Lufthansa kostendeckend geflogen ist (Sie übrigens auch nicht!), sicher ist aber, dass Air Berlin nicht kostendeckend geflogen ist, sonst wären sie ja nicht pleite gegangen! Nachdem sie jahrelang mit staatlicher Unterstützung einen Preiskampf geführt hat.
Soweit ich mich erinnere, gab es damals Presseberichte, in denen eindeutig davon die Rede war, dass LH auf den damaligen innerdeutschen "Rennstrecken" nicht kostendeckend geflogen ist. Dafür wurden konkurrenzlose Strecken um so teurer geflogen
Und klar, es waren alle selbst schuld, ob AB, dba oder Germania oder wie sie alle hießen.
Das hat nichts mit Schuld zu tun, das ist - wie nannten Sie es kürzlich - normale Marktwirtschaft. Rechnen sich Strecken nicht mehr, muss man sie aufgeben.
Tja, da haben Sie wohl recht: letztlich alles "normale" Marktwirtschaft, muss ich zugheben.