Beitrag vom 24.03.2025 - 20:58 Uhr
Ich habe das Gefühl das Bürokratieproblem wird zu oft von der Presse aufgebauscht um von Politikversagen abzulenken.
Ok, Bürokratie auf Stand zu bringen ist nicht gleich Bürokratieabbau. Habe ich offensichtlich falsch interpretiert.
Es mag Fälle geben in denen es existiert (insb. im Bereich der Weltverbesserung) aber die "Reformen" in den USA und in Argentinien zeigen doch wie leicht man dabei großen Schaden anrichten kann bzw. im Fall Argentiniens wie genau und überlegt man vorgehen muss um erfolgreich zu sein.
Mein Reden. Da liegen wir wohl dicht beieinander, wenn ich mir das in der Klammer mal wegdenke.
Will man die Bundeswehr als attraktiven Arbeitgeber erhalten bzw. aufbauen wird man auf viele der zivilen Regularien wie Arbeitszeit, Schwangerschaft usw. nicht verzichten können.
Das ist Richtig. Dass Vibrationen im Gefechtsfahrzeug (Puma) die Gesundheit eines Ungeborenen nicht negativ beeinflussen dürfen, ist aber etwas schwerer vermittelbar. Und dann richtig zwischen notwendig und überflüssig zu entscheiden, ist auch ein längerer Prozess mit Anfälligkeit für Fehler.
Ich finde man sollte sich dabei auch nicht die Bundeswehr der 80er sondern die Reichswehr der Zwischenkriegszeit als Vorbild nehmen.
Die war eine kleine, feine und bezahlbare Berufsarmee welche darauf ausgelegt war im Konfliktfall bzw. während dem politischen Vorspiel schnell vergrößert zu werden indem man z.B. alle Soldaten einen Rang höher ausgebildet hat damit die im Fall einer schnellen Erweiterung nurnoch ihre Abzeichen auf der Uniform austauschen müssen.
Ich denke man kann sagen das Konzept hat sich bewährt auch wenn Hitler als Agressor natürlich die Initiative hatte und so besser in die Zukunft planen konnte als z.B. Frankreich und es am Ende natürlich nicht nur auf die Menschen sondern auch ein bischen aufs Benzin ankam aber dieses Problem existiert dank Nato ja nicht mehr.
Der zweite Weltkrieg begann aber nicht mit nur 10.000 frisch beförderten Offizieren und Unteroffizieren. Den Vergleich kann ich nicht nachvollziehen. Will ich auch nicht.
Beitrag vom 24.03.2025 - 21:47 Uhr
Und in welchem Punkten genau hat die Diskussion noch etwas mit Luftfahrt und Luftfahrttechnik zu tun? Dazu sollte das Forum doch eigentlich da sein.
Beitrag vom 24.03.2025 - 22:06 Uhr
Und in welchem Punkten genau hat die Diskussion noch etwas mit Luftfahrt und Luftfahrttechnik zu tun? Dazu sollte das Forum doch eigentlich da sein.
Schreib doch einfach einen passenderen Beitrag dazu. Meckern kann jeder.
Beitrag vom 24.03.2025 - 22:15 Uhr
Ich habe das Gefühl das Bürokratieproblem wird zu oft von der Presse aufgebauscht um von Politikversagen abzulenken.
Ok, Bürokratie auf Stand zu bringen ist nicht gleich Bürokratieabbau. Habe ich offensichtlich falsch interpretiert.
So kann man es formulieren.
Die Finanzwelt hat ganz klar gezeigt dass man Papier und Verwaltung nur durch Technik und nicht durch den Abbau von Recht bzw. Regulation abbauen kann oder es endet in einem Disaster.
Bei der Bundeswehr sind die meisten "Bürokraten" ja für wirklich wichtige Prüfaufgaben zuständig.
Ich finde man sollte sich dabei auch nicht die Bundeswehr der 80er sondern die Reichswehr der Zwischenkriegszeit als Vorbild nehmen.
Die war eine kleine, feine und bezahlbare Berufsarmee welche darauf ausgelegt war im Konfliktfall bzw. während dem politischen Vorspiel schnell vergrößert zu werden indem man z.B. alle Soldaten einen Rang höher ausgebildet hat damit die im Fall einer schnellen Erweiterung nurnoch ihre Abzeichen auf der Uniform austauschen müssen.
Ich denke man kann sagen das Konzept hat sich bewährt auch wenn Hitler als Agressor natürlich die Initiative hatte und so besser in die Zukunft planen konnte als z.B. Frankreich und es am Ende natürlich nicht nur auf die Menschen sondern auch ein bischen aufs Benzin ankam aber dieses Problem existiert dank Nato ja nicht mehr.
Der zweite Weltkrieg begann aber nicht mit nur 10.000 frisch beförderten Offizieren und Unteroffizieren. Den Vergleich kann ich nicht nachvollziehen. Will ich auch nicht.
Dann vergleichen wir die Bundeswehr eben mit Sovietarmee und NVA auch wenn der Vergleich mangels Verwandschaftsverhältniss eigentlich noch weniger Sinn macht.
Eine Armee welche über Jahrzehnte hinweg zu jeder Jahres- und Uhrzeit kriegsbereit ist kann sich eine kleine Volkswirtschaft offensichtlich nicht leisten auch wenn die Volkswirtschaften von DDR und SU natürlich garnicht mal so klein waren und durchaus noch größer hätten sein können ... soviel zum Bürokratieabbau.
Ich meine es braucht bei der Bundeswehr grundsätzlich eine kluge Mischung aus wenigen Elite- bzw. Eingreiftruppen welche auch für Krisen unterhalb eines offenen Großkrieges ständig einsatzbereit und verlegbar sind wie VJTF, KSK usw. und einer breiten Basis an institutionellem Wissen, Infrastruktur und Rüstungsindustrie um im Fall der Fälle schnell eine schlagkräftige Armee hochziehen zu können und vielleicht eine einsatzbereite Division um mit den Verbündeten die Zeit dazu zu gewinnen. Für Provokationen gerade so unterhalb der Eskalationsschwelle so wie Putin sie liebt sind spezialisierte Einheiten ohnehin deutlich besser geeignet und natürlich läuft Abschreckung am Ende hauptsächlich über die Medien bzw. Bilder und wenn Putin dadurch glaubt dass VJTF der Standart im Deutschen Heer ist und deswegen von einem Angriff absieht hat die Bundeswehr ihre Aufgabe erfüllt.
Beitrag vom 24.03.2025 - 22:40 Uhr
Ich habe das Gefühl das Bürokratieproblem wird zu oft von der Presse aufgebauscht um von Politikversagen abzulenken.
Ok, Bürokratie auf Stand zu bringen ist nicht gleich Bürokratieabbau. Habe ich offensichtlich falsch interpretiert.
So kann man es formulieren.
Die Finanzwelt hat ganz klar gezeigt dass man Papier und Verwaltung nur durch Technik und nicht durch den Abbau von Recht bzw. Regulation abbauen kann oder es endet in einem Disaster.
Bei der Bundeswehr sind die meisten "Bürokraten" ja für wirklich wichtige Prüfaufgaben zuständig.
Ersteinmal muss ich gestehen, dass ich die erste Ã"ußerung zur Bürokratie fälschlicher Weise Ihnen zugeordnet hatte. Aber das war jetzt offensichtlich kein Hindernis für weiteren Austausch. In der Sache sind wir ja dicht beieinander.
...
Dann vergleichen wir die Bundeswehr eben mit Sovietarmee und NVA auch wenn der Vergleich mangels Verwandschaftsverhältniss eigentlich noch weniger Sinn macht.
Eine Armee welche über Jahrzehnte hinweg zu jeder Jahres- und Uhrzeit kriegsbereit ist kann sich eine kleine Volkswirtschaft offensichtlich nicht leisten auch wenn die Volkswirtschaften von DDR und SU natürlich garnicht mal so klein waren und durchaus noch größer hätten sein können ... soviel zum Bürokratieabbau.
Kann ich nachvollziehen. Aber war das nicht auch ein Ziel des Wettrüstens?
Ich meine es braucht bei der Bundeswehr grundsätzlich eine kluge Mischung aus wenigen Elite- bzw. Eingreiftruppen welche auch für Krisen unterhalb eines offenen Großkrieges ständig einsatzbereit und verlegbar sind wie VJTF, KSK usw. ...
Ja!
... und einer breiten Basis an institutionellem Wissen, Infrastruktur und Rüstungsindustrie um im Fall der Fälle schnell eine schlagkräftige Armee hochziehen zu können und vielleicht eine einsatzbereite Division um mit den Verbündeten die Zeit dazu zu gewinnen. ...
Dafür braucht es eine starke Reserve, die zur Zeit immer mehr abschmilzt.
... Für Provokationen gerade so unterhalb der Eskalationsschwelle so wie Putin sie liebt sind spezialisierte Einheiten ohnehin deutlich besser geeignet und natürlich läuft Abschreckung am Ende hauptsächlich über die Medien bzw. Bilder und wenn Putin dadurch glaubt dass VJTF der Standart im Deutschen Heer ist und deswegen von einem Angriff absieht hat die Bundeswehr ihre Aufgabe erfüllt.
Putin bezieht seine Infos aber nicht aus den Medien. Selbst wenn wir unsere Medien entdemokratisieren und für unsere Propaganda einsetzen würden, Putin nutzt andere Quellen.
Beitrag vom 24.03.2025 - 22:40 Uhr
Und in welchem Punkten genau hat die Diskussion noch etwas mit Luftfahrt und Luftfahrttechnik zu tun? Dazu sollte das Forum doch eigentlich da sein.
Schreib doch einfach einen passenderen Beitrag dazu. Meckern kann jeder.
Dass jeder meckern kann, sehe ich! In den letzten Wochen wurden einige Threads, bei denen es unter anderem über die Auswirkungen des Flugverkehrs auf die Umwelt ging, auf "read only" gesetzt, weil die Beiträge angeblich nichts mit dem Thema "Luftfahrt und Luftfahrtechnik" - zu tun hatten. Das Gleiche gilt hier! Also entweder darf man in diesem Forum über "Gott und die Welt" diskutieren oder eben nicht. Aber mit zweierlei Maß messen, das geht eben gar nicht.
Beitrag vom 24.03.2025 - 22:56 Uhr
Dass jeder meckern kann, sehe ich! In den letzten Wochen wurden einige Threads, bei denen es unter anderem über die Auswirkungen des Flugverkehrs auf die Umwelt ging, auf "read only" gesetzt, weil die Beiträge angeblich nichts mit dem Thema "Luftfahrt und Luftfahrtechnik" - zu tun hatten. Das Gleiche gilt hier! Also entweder darf man in diesem Forum über "Gott und die Welt" diskutieren oder eben nicht. Aber mit zweierlei Maß messen, das geht eben gar nicht.
Erstens bin ich nicht der richtige Adressat dafür. Zweitens ging es nie nur um den Inhalt, sondern auch darum, wie diskutiert wurde. "Read only" scheint ganz offensichtlich dein einziges Motiv für deine Beiträge in diesem Thread hier zu sein. Was ne arme Seele. Mir aber egal, ich mach für heute Schluss.
Beitrag vom 25.03.2025 - 07:17 Uhr
Und in welchem Punkten genau hat die Diskussion noch etwas mit Luftfahrt und Luftfahrttechnik zu tun? Dazu sollte das Forum doch eigentlich da sein.
In diesem Artikel selbst geht es ja um Wehrbeschaffung, Industriepolitik, Finanzierung der Bundeswehr, atomare Teilhabe und internationale Politik. Da sind jetzt die hier diskutierten Themen doch gar nicht weit weg von.
Beitrag vom 25.03.2025 - 09:29 Uhr
Danke für diesen Beitrag mit einer inhaltlichen Antwort.
Die Corona Fetischisten haben immer noch keine Argumente, dafür aber viele Plattitüden (Schwurbel, Covid leugner, Putin irgnedwas).
Man muss sich halt nur etwas informieren, es ist vieles bekannt geworden.
Schon 2020 wussten die Verantwortlichen der BRD das dieses Virus aus dem Labor kam,
und man wusste auch ungefähr über dessen Gefährlichkeit bescheid.
Aber gut, Fehler einzugestehen fällt dem Durchschnitt scheinbar schwer.
Das ist übrigens beim Thema Nato - Russland auch so. Die russische Perspektive mit dem Start 1989/90 über die Jugoslawien Kriege und die Osterweiterung von EU + Nato mit der Revolution in der Ukraine ergibt halt auch eine Runde Geschichte.
Wenn man die Gegenseite natürlich pauschal als �bel abqualifiziert, tut man sich natürlich leicht, verkennt aber das es u.U. berechtigte Intressen gibt.
Ein Friede kann ja nur Zustande kommen, wenn man eine vernünftige Position findet- für beide Partein.
Alleine das aktuell USA und Russland miteinander sprechen, zeigt doch auf das es in Wahrheit ein Stellvertreterkrieg ist.
Was wären Ihrer Meinung nach denn die Notwendigkeiten, um die man sich kümmern muss?
Meine Wäre die Bürokratie erst auf den Stand zu bringen, das man solche Investitionen auch vernünftig einsetzen kann.
Bürokratieabbau, da bin ich voll bei Ihnen. Leider befürchte ich, dass das länger dauert, als die Entwicklung hin zu dieser Bürokratie gedauert hat.
Möglich, aber wenn man mit dieser Bürokratie und mit diesem Beschaffungswesen jetzt Hunderte Mrd. investiert, ohne klare Strategie und Mittelfestlegung,
dann wird das nicht effektiv genutzt.
Man muss also erst elimnieren, vereinigen, optimieren, die Prozesse gut aufstellen und dann ein europäisches Bild der Streitkräfte entwickeln.
Dann könnte es schon zu spät sein.
Wieso? Welche aktuelle Bedrohung hat Deutschland denn?
Ich halte eine weitere russ. Aggression für sehr unwahrscheinlich, und für Ausserhalb der Ukraine auch ausgeschlossen.
Es hilft halt auch nichts, alle 15-20 Jahre die BW umzuwerfen.
Von 1990 bis 2011 noch irgendwie eine Bündnisarmee im Umbau.
von 2011 bis 2024 eine Armee im Einsatz, mit dem Hochstapelnden Baron als Sparminister.
Und jetzt ein Ad Hoc Umbau in eine Verteidigungsarmee.
Man kann die Dagten anders legen, z.b. 1994- 2014, aber das Grundproblem bleibt.
Alle 20 Jahre was anderes.
Bei der Dauer von Beschaffung und Umbau natürlich fatal.
Absolut richtig. In der Nachschau kann man kein anderes Urteil fällen. Zu den Zeitpunkten, als die Entscheidungen fielen, wollte aber niemand ernsthaft darüber Diskutieren, dass es auch mal wieder andere Zeiten geben kann. So sind die Entscheidungen alle im jeweiligen Zeitgeist mehr oder weniger richtig gewesen.
Ich sehe das anders. Man sollte Politik am Resultat messen. Nicht an dem, was versprochen wird.
Und da sieht man, das die Reformen einfach fatal waren.
Alle 20 Jahre das ganze Umzuwerfen, das kann es halt nicht sein.
Also muss man damit aufhören, und sich überlegen was es denn sein soll.
Oder man muss schneller und flexibler werden.
Neben dem, das alles Mist war.
Afgahnistan, war totaler Quatsch. Aufarbeitung war so gut wie bei Corona.
Wir haben da unten Verluste erlitten, wofür? Das nach 20 Jahren wieder die Taliban regieren? Na Bravo.
Ja, da hat die westliche Welt verloren. Auch wenn die Gründe dafür sehr komplex waren, Politikversagen war maßgeblich daran schuld.
Natürlich Politikversagen, aber nur in den seltensten Fällen kam bei diesen Interventionen irgendwas sinnvolles raus.
Keine Ahnung was man mit Afgahnistan wollte.
Aber das Resultat ist, Mrd. versenkt und massenhaft Tote. Fatal.
Schröders beste Leistung waren nicht die Sozialreformen, sondern das er uns aus diesem Wahnsinn im Irak raus gehalten hat.
In Mali war es doch ähnlich. 10 Jahre dort, wofür?
Auf dem ersten Blick ein ähnliches Spiel wie in Afghanistan. Auch sehr komplex und auch Politikversagen.
Natürlich, wohl dem der diesen ganzen Quatsch nicht mitgemacht hat.
Kosovo und Montenegrino? Der selbe QUatsch. Jetzt haben wir dort 2 nicht alleine �berlebensfähige Kleinstaaten geschaffen.
Nein, solch einen Krieg beendet man auch nicht einfach und dann ist da Friede, Freude Eierkuchen. Zuschauen war aber auch keine Option.
War es das? Die Albaner zu unterstützen, obwohl das gemichst war?
Sicher, am Balkan gibt es auch das eine oder andere Positive, z.b. Bosnien und Kroatien, aber gesamt gesehen haben wir bei den Auslandseinsätzen der BW ein schlechtes Ergebnis.
Und dafür sind Kameraden gestorben.
Jetzt muss ich ein wenig zynisch werden. Hätte die Politik mehr Leben von Soldaten riskiert, währe man an einigen Stellen vielleicht erfolgreicher gewesen.
Das hat man bei Verdun auch gesagt.
Schlauer wäre gewesen sich auszutauschen.
Bevor ich also in irgendwelche Rüstungsabenteuer einsteige, muss ich doch erstmal schauen was ich damit will, das alte Aufarbeiten und überhaupt die Fähigkeiten schaffen, neue Mittel auch zielgerichtet effzient einsetzen zu können.
Aus Sicht der Militärs hat man das.
Deutschland war immer schlecht beraten, wenn es auf seine Militärs gehört hat.
Und ich muss europäisch sourcen. Was ist denn an elektrischen Bauteilen aus China in unseren Waffensystemen?
Wie sieht es mit Drohnen aus?
Wie sieht es mit unserer Führungsfähgikeit und dem Kampf im Informationsraum aus?
Sind wir softwaretechnisch überhaupt Leistungsfähig?
Auch diese Fragen hat man sich schon lange gestellt, hat bisher nur keiner die Brieftasche richtig auf gemacht. Drohnen waren ein zu heikles Thema, für die Führungsfähigkeit hat man eigene Satelliten (in sehr geringer Stückzahl) beschafft, für den Informationsraum hat man die Dimension Cyber geschaffen, Softwaretechnisch wird viel auf SAP umgestellt.
�berall zu wenig, überall zu langsam, aber man hat es im Blick. Auch wenn jetzt Geld sprudelt, so ist die Umsetzung auch nicht auf gleich möglich.
Ja, aber es braucht halt dafür eine europäische Lösung.
Das umfasst dann die Beschaffung, und im Grunde müssten die Europäer neben China, Russland und den USA halt auch eine vernünftige Armee schaffen.
Hier viel das Wort Kill Switch bei der F35.
Aber die Firma MS durchzieht quasi unsere gesamte Administration und Verwaltung.
Ja, da gibt es leider ein US-Monopol. Auch SAP benötigt ein Betriebssystem.
Stimmt.
Das ist für mich generell ein grosses Thema. Die USA denken Europa nutzt sie aus?
Was machen denn die magnificant 7?
Google, Microsoft, Apple, Amazon, etc. haben quasi alle ein Monopol und ziehen enorme Kapitalgewinne aus Europa.
und ohne die läuft fast nichts, egal wo.
Wenn die morgen Schluss machen, sind wir sofort am Ende.
Das glaube ich nicht. (steckt auch ein bisschen Hoffnung mit drin)
Ich sag es mal so: Quasi unsere ganze Verwaltung baut auf MS auf. Wehe die haben da die Möglichkeit den Stecker zu ziehen.
Beitrag vom 25.03.2025 - 09:45 Uhr
Und in welchem Punkten genau hat die Diskussion noch etwas mit Luftfahrt und Luftfahrttechnik zu tun? Dazu sollte das Forum doch eigentlich da sein.
In diesem Artikel selbst geht es ja um Wehrbeschaffung, Industriepolitik, Finanzierung der Bundeswehr, atomare Teilhabe und internationale Politik. Da sind jetzt die hier diskutierten Themen doch gar nicht weit weg von.
Anfänglich war das der Kern der Diskussion. Allerdings, siehe den Beitrag unter Ihrem sowie vorherige, driftet es doch sehr in Corona- Schwachsinn und Politik(er)- Bashing ab. Schade.
Beitrag vom 25.03.2025 - 10:06 Uhr
Dass jeder meckern kann, sehe ich! In den letzten Wochen wurden einige Threads, bei denen es unter anderem über die Auswirkungen des Flugverkehrs auf die Umwelt ging, auf "read only" gesetzt, weil die Beiträge angeblich nichts mit dem Thema "Luftfahrt und Luftfahrtechnik" - zu tun hatten. Das Gleiche gilt hier! Also entweder darf man in diesem Forum über "Gott und die Welt" diskutieren oder eben nicht. Aber mit zweierlei Maß messen, das geht eben gar nicht.
Erstens bin ich nicht der richtige Adressat dafür. Zweitens ging es nie nur um den Inhalt, sondern auch darum, wie diskutiert wurde. "Read only" scheint ganz offensichtlich dein einziges Motiv für deine Beiträge in diesem Thread hier zu sein. Was ne arme Seele. Mir aber egal, ich mach für heute Schluss.
Kannst du auch was anderes als beleidigen, nennst du das "Diskussion"? Und wann und wo habe ich so beleidigend geschrieben wie du? ? Ziemlich hohl, deine ganze Argumentation! Und da die ganze Diskussion inzwischen weit weg vom Ursprungsthema ist, ist sie in diesem Forum inzwischen fehl am Platz!
Dieser Beitrag wurde am 25.03.2025 10:11 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 25.03.2025 - 10:08 Uhr
Und in welchem Punkten genau hat die Diskussion noch etwas mit Luftfahrt und Luftfahrttechnik zu tun? Dazu sollte das Forum doch eigentlich da sein.
In diesem Artikel selbst geht es ja um Wehrbeschaffung, Industriepolitik, Finanzierung der Bundeswehr, atomare Teilhabe und internationale Politik. Da sind jetzt die hier diskutierten Themen doch gar nicht weit weg von.
Und? was hatten die letzten Beiträge mit Luftfahrt zu tun? Und ist das hier ein Wehrkundeforum?
Beitrag vom 25.03.2025 - 10:31 Uhr
Und? was hatten die letzten Beiträge mit Luftfahrt zu tun? Und ist das hier ein Wehrkundeforum?
Ich verstehe nicht ganz, was Ihr Ziel ist, denn natürlich hat auch die F35 Beschaffung selbst nur ganz am Rande mit "Luftfahrt" zu tun.
Welchen Sinn hat es, dass Sie auch Diskussionen zum Artikel-Thema selbst unterbinden wollen?
Zudem wird von den meisten Teilnehmern doch sachlich und ruhig zu dem veröffentlichten Artikel diskutiert.
Beitrag vom 25.03.2025 - 10:37 Uhr
[Corona Getrolle gelöscht]
Das ist übrigens beim Thema Nato - Russland auch so. Die russische Perspektive mit dem Start 1989/90 über die Jugoslawien Kriege und die Osterweiterung von EU + Nato mit der Revolution in der Ukraine ergibt halt auch eine Runde Geschichte.
Aber halt nur genau das: eine Geschichte.
Wenn man die Gegenseite natürlich pauschal als �bel abqualifiziert, tut man sich natürlich leicht, verkennt aber das es u.U. berechtigte Intressen gibt.
Russland hat in der Ukraine keinerlei "berechtigte Interessen", die es mit Waffengewalt durchsetzen darf.
Ein Friede kann ja nur Zustande kommen, wenn man eine vernünftige Position findet- für beide Partein.
ZB die Wiederherstellung der Grenzen von 2013 fände ich vernünftig..
Alleine das aktuell USA und Russland miteinander sprechen, zeigt doch auf das es in Wahrheit ein Stellvertreterkrieg ist.
Nein, zu einem "Stellvertreterkrieg" gehören 2 Stellvertreter.
Was wären Ihrer Meinung nach denn die Notwendigkeiten, um die man sich kümmern muss?
Meine Wäre die Bürokratie erst auf den Stand zu bringen, das man solche Investitionen auch vernünftig einsetzen kann.
Bürokratieabbau, da bin ich voll bei Ihnen. Leider befürchte ich, dass das länger dauert, als die Entwicklung hin zu dieser Bürokratie gedauert hat.
Möglich, aber wenn man mit dieser Bürokratie und mit diesem Beschaffungswesen jetzt Hunderte Mrd. investiert, ohne klare Strategie und Mittelfestlegung,
dann wird das nicht effektiv genutzt.
Und ohne Bürokratie wird es gar nicht genutzt...
Man muss also erst elimnieren, vereinigen, optimieren, die Prozesse gut aufstellen und dann ein europäisches Bild der Streitkräfte entwickeln.
Dann könnte es schon zu spät sein.
Wieso? Welche aktuelle Bedrohung hat Deutschland denn?
Ich halte eine weitere russ. Aggression für sehr unwahrscheinlich, und für Ausserhalb der Ukraine auch ausgeschlossen.
Ja, das dachte man vor 2014 sogar innerhalb der Ukraine.
Beitrag vom 26.03.2025 - 18:14 Uhr
Dass jeder meckern kann, sehe ich! In den letzten Wochen wurden einige Threads, bei denen es unter anderem über die Auswirkungen des Flugverkehrs auf die Umwelt ging, auf "read only" gesetzt, weil die Beiträge angeblich nichts mit dem Thema "Luftfahrt und Luftfahrtechnik" - zu tun hatten. Das Gleiche gilt hier! Also entweder darf man in diesem Forum über "Gott und die Welt" diskutieren oder eben nicht. Aber mit zweierlei Maß messen, das geht eben gar nicht.
Erstens bin ich nicht der richtige Adressat dafür. Zweitens ging es nie nur um den Inhalt, sondern auch darum, wie diskutiert wurde. "Read only" scheint ganz offensichtlich dein einziges Motiv für deine Beiträge in diesem Thread hier zu sein. Was ne arme Seele. Mir aber egal, ich mach für heute Schluss.
Kurz dazu: der Grund die Readonlys waren zumeist abgedriftete Diskussionstile ins Richtung persönliche Auseinadnersetzungen und weniger 'off the topic' Gründe. Und beides ist hier aktuell i.O.