Airlines
Älter als 7 Tage

Lufthansa verdoppelt Flugprogramm im Juni

Lufthansa Airbus A320neo
Lufthansa Airbus A320neo, © Lufthansa

Verwandte Themen

FRANKFURT - Die Lufthansa gibt nach dem Corona-Tief langsam wieder Schub. Ab Juni sollen bei den Konzern-Airlines Lufthansa, Swiss und Eurowings rund doppelt so viele Flugzeuge im Einsatz sein wie bislang, teilte das Unternehmen am Freitag in Frankfurt mit. Die dann 160 Jets sollen die Gäste zu 106 Zielen im In-und Ausland bringen.

Bis Ende Mai wurden weltweit nur 32 Ziele angeflogen. Insgesamt stehen dann aber immer noch rund 600 Flugzeuge der Gruppe ungenutzt am Boden.

Unter den wieder aufgenommenen Verbindungen sind wichtige touristische Ziele in Europa wie Kreta, Mallorca, Sylt oder Rostock, wie die Lufthansa mitteilte. Die Tochter Eurowings schickt gleich von fünf deutschen Flughäfen die Urlauberjets nach Mallorca, auch weitere Europaziele kommen bereits im Laufe des Monats Mai hinzu.

Die Flugbetriebe der Lufthansa-Töchter Brussels und Austrian bleiben hingegen zunächst weiterhin geschlossen.
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: Lufthansa | 08.05.2020 14:12

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.

Beitrag vom 09.05.2020 - 21:53 Uhr
Nein. Das ist Markt. Und ich empfehle Ihnen,

sich über den Vida Vorstand zu informieren. Dann erkennen sie die berufliche Kompetenz und das geistige Niveau.
Beitrag vom 09.05.2020 - 11:49 Uhr
Ich hatte hier geschrieben: Die LH verzichtet auf die Brussels - tut sie und die Aua ist entbehrlich - ist sie. Wer sich so verrannt hat wie die Vida - unter ihrem engstirnigen Vorsitzenden - der verhindert einen rechtzeitigen Neustart.
Die Lauda wird aufgelöst, wenn es nicht sehr kurzfristig zu einer Einigung mit der Vida kommt. Ryanair bedient Wien in Zukunft ausschließlich von ausländischen Basen. Die Wizz und auch die IAG greifen sich noch größere Anteile in Wien und dann macht ein späterer Neustart der Aua für den LH Konzern keinen Sinn mehr.

Auch ne Ansicht, die fast schon kriminellen Machenschaften einer Geschäftsleitung/Firma (Lauda & Ryanair) ausser Acht lassen und der Gewerkschaft die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Beitrag vom 09.05.2020 - 10:08 Uhr
Ich hatte hier geschrieben: Die LH verzichtet auf die Brussels - tut sie und die Aua ist entbehrlich - ist sie. Wer sich so verrannt hat wie die Vida - unter ihrem engstirnigen Vorsitzenden - der verhindert einen rechtzeitigen Neustart.
Die Lauda wird aufgelöst, wenn es nicht sehr kurzfristig zu einer Einigung mit der Vida kommt. Ryanair bedient Wien in Zukunft ausschließlich von ausländischen Basen. Die Wizz und auch die IAG greifen sich noch größere Anteile in Wien und dann macht ein späterer Neustart der Aua für den LH Konzern keinen Sinn mehr.


Stellenmarkt

Schlagzeilen

aero.uk

schiene.de

Meistgelesene Artikel

Community

Thema: Pilotenausbildung

FLUGREVUE 07/2024

Shop

Es gibt neue
Nachrichten bei aero.de

Startseite neu laden