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Lufthansa droht der nächste Pilotenstreik

Air Dolomiti Embraer E195
Air Dolomiti Embraer E195, © Deutsche Lufthansa AG

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MAILAND - Die Streikwoche im Lufthansa-Konzern setzt sich in Italien fort: Piloten der Tochtergesellschaft Air Dolomiti legen nach Informationen von aero.de am Freitag für vier Stunden die Arbeit nieder. Bei Air Dolomiti schwelt ein Streit über Versetzungen von Piloten an neue Stationen und neue Tarifverträge.

Im Lufthansa-Konzern lodern die Streikfeuer. Nach Pilotenstreiks bei Discover Airlines zu Wochenbeginn und dem 27-Stunden-Ausstand des Bodenpersonals zu Wochenmitte legen am Freitag Pilotinnen und Piloten von Air Dolomiti in Italien die Arbeit nieder.

Das erfuhr aero.de aus Lufthansa-Kreisen. Der Streik wird demnach zwischen 12:30 Uhr und 16:30 Uhr stattfinden. Italienisches Arbeitsrecht begrenzt Auftaktstreiks auf maximal vier Stunden, in einer zweiten Streikrunde auf 24 Stunden.

Parallel streiken am Freitag in Italien Bodenabfertiger, Airlines hatten ihre Flugpläne bereits angepasst.

Anlass des Pilotenstreiks bei Air Dolomiti sind stockende Verhandlungen über neue Tarifverträge und Versetzungen von Piloten an die neuen Basen Venedig und Florenz.
© aero.de | 09.02.2024 09:06

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Beitrag vom 12.02.2024 - 22:42 Uhr
Das widerspricht sich: die Jobs sind also nicht weg, sie wurden an andere Unternehmen abgegeben. So what.
Na dann macht ja Ihr Bullshit-Bingo noch viel weniger Sinn!

Und das nennen Sie sachliche Diskussion? Negieren Sie einfach weiter die Realität! Natürlich werden Jobs verlagert, wenn es den Unternehmen im Sinne des Shareholder Value so einfällt. Das spricht aber nicht gegen eine Gleichbehandlung der Berufsgruppen im Betrieb selbst. Aber wenn schon die Berufsgruppen gegeneinander arbeiten....
Und erklären Sie zum Abschluss noch, warum Sie andere Forenteilnehmer beschimpfen und abwerten? Was Ihnen nicht in den Kram passt, wird dann als Bullshit bezeichnet? Lässt tief blicken!
Beitrag vom 12.02.2024 - 18:29 Uhr
Das widerspricht sich: die Jobs sind also nicht weg, sie wurden an andere Unternehmen abgegeben. So what.
Na dann macht ja Ihr Bullshit-Bingo noch viel weniger Sinn! Warum sich dann aufregen über ungleiche Behandlung der einzelnen Berufsgruppen? Das Geld ist ja nicht weg, das haben jetzt nur andere. Muss man erst mal drauf kommen.
In diesemm Sinne, @A320Fam, locker bleiben. Alles nicht so schlimm, go for it 🤔 Und wenn der Job dann in Polen ist, so what.

Dieser Beitrag wurde am 12.02.2024 18:34 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 12.02.2024 - 17:22 Uhr
Das widerspricht sich: die Jobs sind also nicht weg, auch sie wurden an andere Unternehmen abgegeben. So what.

Auch spekulativ, aber sehr wahrscheinlich: Diese Unternehmen zahlen ihren MA jetzt weniger als LH vorher...
Die "guten" Jobs bei LH sind weg, dafür gibt es jetzt neue, "schlechtere" Jobs bei Dienstleistern.
Das ist doch ein hauptsächlicher Treiber auch für inländisches Outsourcing.
Unbestritten! Aber wie man sieht - bleibt es nicht dauerhaft bei der schlechteren Bezahlung! Dafür sprechen die Streiks beim Sicherheitspersonal. Und da beißt sich irgendwann die Schlange in den eigenen Schwanz. Vor allem wenn der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften weiter zunimmt.

Dieser Beitrag wurde am 12.02.2024 17:22 Uhr bearbeitet.


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