FRANKFURT - Lufthansa macht die Pilotenausbildung zugänglicher. Ein neues Finanzierungsmodell streckt einen Großteil der Ausbildungskosten bei einem Eigenanteil von 10.000 Euro vor. Die Rückzahlungssumme orientiert sich am späteren Einkommen der Flugschüler - der Kredit wird planbarer.
Lufthansa senkt die finanzielle Einstiegshürde für die Pilotenausbildung an der EFA. Der Eigenanteil für das Ticket in die konzerneigene Flugschule beträgt ab sofort nur noch 10.000 Euro, teilte Lufthansa am Dienstag mit.
Die Schulungskosten für eine ATPL steigen auf 120.000 Euro, Flugschüler können hierfür - über einen von Lufthansa cofinanzierten Bildungsfonds - ein Kreditmodell in Anspruch an, das "keiner weiteren finanziellen Sicherheiten" wie Bürgschaften aus der Familie bedarf.
"Die deutlich verbesserten Konditionen für die Finanzierung konnten erzielt werden, weil die Lufthansa Group sich als Kapitalgeber an der neuen Fördergesellschaft des Aviation Bildungsfonds für die European Flight Academy beteiligt hat", erklärte Lufthansa.
Die Rückzahlung des Ausbildungsdarlehens erfolgt über ein "nachgelagertes, einkommensabhängiges Modell", ein sogenanntes Income Share Agreement, das ab 30.000 Euro Bruttoeinkommen einsetzt.
"Dabei zahlen ehemalige Flugschüler nach Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses einen festen Prozentsatz des Einkommens zurück", so Lufthansa. "Die konkrete, individuelle Rückzahlungssumme hängt dabei von der Einkommenshöhe ab - je besser man verdient, desto höher ist der Zahlungsbetrag - und umgekehrt."
Konkret zahlen ehemalige Flugschüler laut Lufthansa in dem Modell elf Jahre einen Anteil ihres Jahresbruttoeinkommens an die zwischengeschaltete Fördergesellschaft zurück. "Bei Maximalförderung beträgt der Prozentsatz elf Prozent", so Lufthansa..
"Der Rückzahlungsraum ist auf elf Jahre gedeckelt, wenn man in der Zeit über der Grenze des Mindest-Brutto-Einkommens von 30.000 Euro lag", ergänzte ein EFA-Sprecher auf Nachfrage von aero.de "War man zeitweise darunter, verlängert sich der Rückzahlungszeitraum anteilig auf maximal 20 Jahre."
Einen Teil des Kreditrisikos trägt damit der Fonds. "Eine Besonderheit des Bildungsfonds ist tatsächlich, dass es Konstellationen geben kann, die dazu führen, dass nicht der Absolvent, sondern der Fonds für die vorgestreckten Schulungskosten einspringen muss", sagte der Sprecher. "Das ist einer der Unterschiede zu einem klassischen Kredit."
Im Gegensatz zu klassischen Studienkrediten ist das Zinsrisiko in dem Lufthansa-Modell auf maximal 8,0 Prozent Kreditverzinsung gedeckelt - sofern EFA-Absolventen nach der Ausbildung einen Cockpitjob innerhalb des Lufthansa-Konzerns antreten.
300 Schulungsplätze pro JahrLufthansa baut die konzerneigene Pilotenausbildung aktuell bis zu einer Haltelinie von 300 Plätzen im Jahr aus.
"Die EFA hat sich bereits letztes Jahr in Abstimmung mit den Airlines entschieden, für die nächste Zeit stabil bei 300 Schulungsplätzen zu bleiben", sagte der Sprecher. "Unsere Prognose ist, dass wir 2024 im Ramp-up zwischen 250 und 280 neuen Kursteilnehmern abschließen werden. Die Anmeldungen für die vorgelagerten DLR-Test-Termine liegen in diesem Jahr deutlich über unseren Erwartungen."
© aero.de | Abb.: Lufthansa | 17.07.2024 06:50
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Beitrag vom 20.07.2024 - 09:45 Uhr
Das ist Ihr gutes Recht, allerdings stellen Sie hier nichts richtig, sondern Sie unterstellen hier eine Feierei, die es so nicht gibt. Sie stellen damit nichts richtig, sondern Sie UNTERstellen hier etwas um jemanden zu diskreditieren. Das ist ein Unterschied.
Es geht aber vor allem auch darum, dass es die EFA durchaus als eine maßgebliche Verbesserung hin stellt, dass man statt 20.000€ jetzt nur mehr mit 10.000€ Eigenkapital ankommen kann.
Sehen Sie das etwa nicht als Verbesserung?
Das mag zwar sein, aber sehen Sie denn in Posts der EFA zu der Neuerung mit den 10.000€ Eigenkapital irgendwo etwas dahingehend, dass sich die Kosten ein weiteres Mal erhöht haben?
Nein, und weil man das nicht erwähnt, feiert man sich gleich? Okay, da haben wir wohl andere Ansichten, was "sich feiern" bedeutet".
Die übrigen 110.000€ stehen so da als wäre es nie anders gewesen.
Im Supermarkt steht ja auch nicht der alte Preis der Milch, den Sie vor der Preiserhöhung bezahlt haben, oder? Die Preise steigen überall und nur die wenigstens Unternehmen kommunizieren Preiserhöhungen. Aber wie gesagt, das ist für mich noch kein "sich feiern".
Außerdem: Weißt Sie jemand auf die Deckelung des Rückzahlungsbeitrages bzgl. konkreter Werte hin? Sehe ich nicht. Ich weiß allerdings, dass vor der Umstellung auf 10.000€ Eigenkapital und 120.000€ Gesamtkosten, der Deckelungsbetrag bei 200% der Finanzierungssumme lag. Von damals max. 90.000€ Finanzierung zu jetzt 110.000€ Finanzierung kommen wir also zu potentiell 40.000€, die Sie bei gutem Einkommen im Sinne des Solidaritätsprinzips in den Wind schießen. Und selbst wenn Sie weiterhin Ihre 20.000€ Eigenkapital mitbringen, so löst ein gutes Einkommen noch immer die Differenz von 10.000€ aus, die Sie bei gutem Einkommen einfach mal so an Brain Capital verlieren.
Und das erwarten Sie alles in einem 419 Wörter langen Artikel? Oder ist Ihre Erwartungshaltung wirklich, dass hier auf Aero das volle Vertragswerk erklärt wird? Details findet man auf der entsprechenden Homepage.
Das sehe ich etwas anderes. Aero.de bezeichnet sich selbst als Luftfahrtnachrichtenmagazin. M.E. wäre/könnte man erwarten, daß nicht nur Pressemeldungen, ohne kritische Gegenchecken, veröffentlicht werden.
Anderseits, wie ich auch schon mehrmals geschrieben habe, hat Aero.de keine eigene Readaktion (siehe Impressum) und ist kostenlos. Somit sind (übernommende) Meldungen manchmal eben nur 'einseitig'.
Wenn in den Nachrichten erwähnt wird, dass der Zinssatz bei den Banken für Tagesgeld erhöht wird, ist dann genau das auch Ihre erwartungshaltung? Dass da dann die Tagesschau o.ä. erklärt, dass das aber nur über x Jahre gilt, nur bei Neukunden, bis zu dem Betrag und ab dem Betrag, für Geld was von außen kommt, Sie das ganze dann aber x Jahre halten müssen, die Kündigungsfristen so und so sind? Da haben wir dann wieder eine unterschiedliche Meinung darüber, was in Medienberichten beschrieben sein sollte und zu welchem Detailgrad.
Es gibt aber schon Möglichkeiten sich umfassend zu informieren. Siehe dieses Beispiel:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/rente-so-sind-22-000-euro-mehr-drin-wenn-sie-laenger-arbeiten-a-f3efee52-3644-40c9-be92-67f2b8ff96b3
Und diese Page ist nicht mal ein 'Fachmagazin' für Finanzen... 😉.
Es wird, wie immer, nur das positive gezeigt und direkt darauf hingewiesen. Die negativen Auswirkungen des Ganzen muss man sich zusammensuchen, bzw. bekommt man teilweise dann erst beim Gespräch mit Brain Capital mit.
Na klar, so wie überall. Wenn Sie sich einen Kredit holen für Auto/Immobilie, dann steht da auch nicht alles im Detail im Internet, wenn Sie sich auf einen Job bewerben auch nicht, wenn Sie eine Versicherung abschließen auch nicht... sorry, aber was legen Sie hier für ein Maß an und warum, scheinbar, nur bei der LH?
Ob man diese positive Darstellung jetzt als "feiern" oder "hervorheben" tituliert, ändert an der Faktenlage rein gar nichts, daher ist das in meinen Augen nicht mehr als Wortklauberei.
Es ist genau das, was Sie schreiben: Eine positive Darstellung. Natürlich, wer ist auch so dumm und schreibt: Also wir könnten dir das anbieten, aber bedenke bitte, dass wir Sklavenverträge anbieten, du eigentlich gar nicht so viel Verdienst, nur sehr wenig Urlaub hats etc etc. Also ich verstehe da wirklich Ihre Erwartungshaltung nicht und, wie gesagt, das zweierlei Maß.
Beitrag vom 19.07.2024 - 01:14 Uhr
Im übrigen hat die LH dasselbe schonmal gemacht, als sie verkündet hat, dass die Kosten für den Aufenthalt in dem USA und der Flug dorthin zukünftig von der EFA übernommen werden. Dass die Kosten für die Ausbildung um 5000€ steigen, relativiert die Sache deutlich. Und noch mehr, wenn man bedenkt, dass diese Kosten für die USA 2019 auch schon inklusive waren. Genauso hier. Das Gesamtpaket hat sich unter dem Strich nicht verbessert, sondern im Gesamtkontext verschlechtert. Und darum geht es mir.
Beitrag vom 19.07.2024 - 00:57 Uhr
Also ist es besser geworden. Es sagt doch keiner, dass es besser ist also 2019 sondern besser als die letzten Konditionen. Das andere dichten Sie dazu und unterstellen dann der LH, dass man das feiern würde. Man hat sachlich Fakten veröffentlicht. Da steht nicht sdavon, wie mega geil das jetzt geworden ist oder sonst etwas. Einfach nur ein einfaches: Wir haben das verbessert.
Ne, eben nicht, da sich die restlichen Konditionen wie z.b die Gesamtsumme der Schulden am Ende ja erhöhen.
Da dichten Sie viel rein und versuchen damit wieder der LH etwas anlasten zu können.
Nö.
Nein, das ist nicht falsch. Die Konditionen wurden doch angehoben!
Nein! Ein Faktor wurde verbessert, dafür ein anderer verschlechtert!
Das ist Ihr gutes Recht. Aber es ist auch mein gutes Recht diese Art der Wortwahl um etwas möglichst drastisch klingen zu lassen um eine einfache faktenbasierte Berichterstattung für Ihre eigene Agenda auszunutzen, nicht gut zu finden und dem entsprechend darauf hinzuweisen. Denn Sie machen genau das, was Sie als Risiko sehen mit dem Aero Beitrag: Sie schreiben etwas, was da nicht steht, wenn das jetzt ein nicht damit vertrauter Leser liest oder jemand der nur Ihren Kommentar sieht, dann denkt der jetzt, dass die LH sich hier feiern würde, was sie schlicht und einfach nicht tut. Das basiert auf Ihrer Interpretation, die durch die Abneigung des LH Managements getrieben ist.
Na das ist doch super, dann kann sich der geneigte Leser aus den beiden "extremen" jetzt wenigstens eine Meinung bilden. Ihren Kommentar braucht es dazu nicht.
Das ist Ihr gutes Recht, allerdings stellen Sie hier nichts richtig, sondern Sie unterstellen hier eine Feierei, die es so nicht gibt. Sie stellen damit nichts richtig, sondern Sie UNTERstellen hier etwas um jemanden zu diskreditieren. Das ist ein Unterschied.
Und Sie reiten auf Formulierungen herum, ohne inhaltlich einen Jota beizutragen. Ich habe wenigstens die Relation hergestellt.
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Es geht aber vor allem auch darum, dass es die EFA durchaus als eine maßgebliche Verbesserung hin stellt, dass man statt 20.000€ jetzt nur mehr mit 10.000€ Eigenkapital ankommen kann.
Sehen Sie das etwa nicht als Verbesserung?
Das mag zwar sein, aber sehen Sie denn in Posts der EFA zu der Neuerung mit den 10.000€ Eigenkapital irgendwo etwas dahingehend, dass sich die Kosten ein weiteres Mal erhöht haben?
Nein, und weil man das nicht erwähnt, feiert man sich gleich? Okay, da haben wir wohl andere Ansichten, was "sich feiern" bedeutet".
Die übrigen 110.000€ stehen so da als wäre es nie anders gewesen.
Im Supermarkt steht ja auch nicht der alte Preis der Milch, den Sie vor der Preiserhöhung bezahlt haben, oder? Die Preise steigen überall und nur die wenigstens Unternehmen kommunizieren Preiserhöhungen. Aber wie gesagt, das ist für mich noch kein "sich feiern".
Außerdem: Weißt Sie jemand auf die Deckelung des Rückzahlungsbeitrages bzgl. konkreter Werte hin? Sehe ich nicht. Ich weiß allerdings, dass vor der Umstellung auf 10.000€ Eigenkapital und 120.000€ Gesamtkosten, der Deckelungsbetrag bei 200% der Finanzierungssumme lag. Von damals max. 90.000€ Finanzierung zu jetzt 110.000€ Finanzierung kommen wir also zu potentiell 40.000€, die Sie bei gutem Einkommen im Sinne des Solidaritätsprinzips in den Wind schießen. Und selbst wenn Sie weiterhin Ihre 20.000€ Eigenkapital mitbringen, so löst ein gutes Einkommen noch immer die Differenz von 10.000€ aus, die Sie bei gutem Einkommen einfach mal so an Brain Capital verlieren.
Und das erwarten Sie alles in einem 419 Wörter langen Artikel? Oder ist Ihre Erwartungshaltung wirklich, dass hier auf Aero das volle Vertragswerk erklärt wird? Details findet man auf der entsprechenden Homepage.
Das sehe ich etwas anderes. Aero.de bezeichnet sich selbst als Luftfahrtnachrichtenmagazin. M.E. wäre/könnte man erwarten, daß nicht nur Pressemeldungen, ohne kritische Gegenchecken, veröffentlicht werden.
Anderseits, wie ich auch schon mehrmals geschrieben habe, hat Aero.de keine eigene Readaktion (siehe Impressum) und ist kostenlos. Somit sind (übernommende) Meldungen manchmal eben nur 'einseitig'.
Wenn in den Nachrichten erwähnt wird, dass der Zinssatz bei den Banken für Tagesgeld erhöht wird, ist dann genau das auch Ihre erwartungshaltung? Dass da dann die Tagesschau o.ä. erklärt, dass das aber nur über x Jahre gilt, nur bei Neukunden, bis zu dem Betrag und ab dem Betrag, für Geld was von außen kommt, Sie das ganze dann aber x Jahre halten müssen, die Kündigungsfristen so und so sind? Da haben wir dann wieder eine unterschiedliche Meinung darüber, was in Medienberichten beschrieben sein sollte und zu welchem Detailgrad.
Es gibt aber schon Möglichkeiten sich umfassend zu informieren. Siehe dieses Beispiel:
Und diese Page ist nicht mal ein 'Fachmagazin' für Finanzen... 😉.
Es wird, wie immer, nur das positive gezeigt und direkt darauf hingewiesen. Die negativen Auswirkungen des Ganzen muss man sich zusammensuchen, bzw. bekommt man teilweise dann erst beim Gespräch mit Brain Capital mit.
Na klar, so wie überall. Wenn Sie sich einen Kredit holen für Auto/Immobilie, dann steht da auch nicht alles im Detail im Internet, wenn Sie sich auf einen Job bewerben auch nicht, wenn Sie eine Versicherung abschließen auch nicht... sorry, aber was legen Sie hier für ein Maß an und warum, scheinbar, nur bei der LH?
Ob man diese positive Darstellung jetzt als "feiern" oder "hervorheben" tituliert, ändert an der Faktenlage rein gar nichts, daher ist das in meinen Augen nicht mehr als Wortklauberei.
Es ist genau das, was Sie schreiben: Eine positive Darstellung. Natürlich, wer ist auch so dumm und schreibt: Also wir könnten dir das anbieten, aber bedenke bitte, dass wir Sklavenverträge anbieten, du eigentlich gar nicht so viel Verdienst, nur sehr wenig Urlaub hats etc etc. Also ich verstehe da wirklich Ihre Erwartungshaltung nicht und, wie gesagt, das zweierlei Maß.
Also ist es besser geworden. Es sagt doch keiner, dass es besser ist also 2019 sondern besser als die letzten Konditionen. Das andere dichten Sie dazu und unterstellen dann der LH, dass man das feiern würde. Man hat sachlich Fakten veröffentlicht. Da steht nicht sdavon, wie mega geil das jetzt geworden ist oder sonst etwas. Einfach nur ein einfaches: Wir haben das verbessert.
Ne, eben nicht, da sich die restlichen Konditionen wie z.b die Gesamtsumme der Schulden am Ende ja erhöhen.
Da dichten Sie viel rein und versuchen damit wieder der LH etwas anlasten zu können.
Nö.
Nein, das ist nicht falsch. Die Konditionen wurden doch angehoben!
Nein! Ein Faktor wurde verbessert, dafür ein anderer verschlechtert!
Das ist Ihr gutes Recht. Aber es ist auch mein gutes Recht diese Art der Wortwahl um etwas möglichst drastisch klingen zu lassen um eine einfache faktenbasierte Berichterstattung für Ihre eigene Agenda auszunutzen, nicht gut zu finden und dem entsprechend darauf hinzuweisen. Denn Sie machen genau das, was Sie als Risiko sehen mit dem Aero Beitrag: Sie schreiben etwas, was da nicht steht, wenn das jetzt ein nicht damit vertrauter Leser liest oder jemand der nur Ihren Kommentar sieht, dann denkt der jetzt, dass die LH sich hier feiern würde, was sie schlicht und einfach nicht tut. Das basiert auf Ihrer Interpretation, die durch die Abneigung des LH Managements getrieben ist.
Na das ist doch super, dann kann sich der geneigte Leser aus den beiden "extremen" jetzt wenigstens eine Meinung bilden. Ihren Kommentar braucht es dazu nicht.
Das ist Ihr gutes Recht, allerdings stellen Sie hier nichts richtig, sondern Sie unterstellen hier eine Feierei, die es so nicht gibt. Sie stellen damit nichts richtig, sondern Sie UNTERstellen hier etwas um jemanden zu diskreditieren. Das ist ein Unterschied.
Und Sie reiten auf Formulierungen herum, ohne inhaltlich einen Jota beizutragen. Ich habe wenigstens die Relation hergestellt.