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"Schnelle Flugzieldarstellung" für die "missionskritische Einsatzausbildung" bei Luftwaffe, Heer und Marine: Die Bundeswehr setzt bei der Flugzieldarstellung stärker auf den kanadischen Anbieter Top Aces.
Ein neuer 10-Jahres-Vertrag mit Deutschland deckt Trainingsleistungen im Umfang von bis zu 420 Millionen Euro ab, teilte Top Aces mit.
"Dieser Vertrag ist ein bedeutender Meilenstein in unserer langjährigen Partnerschaft mit der Bundeswehr", sagte Top-Aces-Europachef Thomas Beringer.
Im Rahmen dieser Vereinbarung stellt Top Aces Ausbildungskapazitäten bereit, die auf die Stärkung der operativen Leistungsfähigkeit aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr ausgerichtet sind.
Die Alpha Jets von Top Aces könnten unter anderem beim F-35-Training der Luftwaffe zum Einsatz kommen - Top Aces hatte unter anderem schon für dänische F-35-Piloten bei Trainingseinsätzen den Feind in der Luft gegeben.
"Die Ausbildungsflüge werden mit der vielseitigen Flotte des Unternehmens durchgeführt, zu der unter anderem A4N Skyhawk mit AESA-Radar (Active Electronically Scanned Array) und mit aktueller Technologie ausgerüstete Alpha Jet gehören", teilte Top Aces mit.
Das "Advanced Aggressor Mission System" (AAMS), eine Eigenentwicklung von Top Aces, ermögliche eine "effektive Nachbildung" der Bedrohungen durch gegnerische Kampfflugzeuge neuster Generation.
Der Rückgriff auf Dienstleister bei der Flugzieldarstellung gilt trotz hoher Kosten unter dem Strich als effizienteste Lösung, da eigenes Kriegsgerät geschont wird.
© aero.de | Abb.: Danish Defence Command | 01.02.2026 07:07







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