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Swiss stoppt Neueinstellungen von Flugbegleitern

Swiss Airbus A321neo
Swiss Airbus A321neo, © Swiss

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ZÜRICH - Swiss setzt Einstellungen der in der Kabine vorerst aus. Bei der Schweizer Lufthansa-Tochter stehen für das aktuelle Flugprogramm zu viele Flugbegleiter unter Vertrag. Nach einem Medienbericht bietet Swiss ihrem Kabinenpersonal nun unbezahlten Urlaub und Freistellungen für die Uni an.

Swiss fehlen Piloten auf der Interkont- und der A320-Flotte. Für die A220 hat Swiss zwar genug Cockpitpersonal zur Hand, das wegen technischer Flottenausfälle zuletzt aber nicht optimal ausgelastet wurde. In dieser Gemengelage kämmte Swiss den Sommerflugplan um 1.400 Flüge aus.

Die "NZZ" berichtet über eine weitere Folge der Unwuchten: Swiss hat zumindest für den Moment zu viele Flugbegleiter an Bord. Die Airline habe deswegen einen Einstellungsstopp für die Kabine verhängt - und macht ihren Flugbegleitern unbezahlte Auszeiten schmackhaft.

Konkret biete Swiss ihren Kabinenbesatzungen derzeit "unbezahlte Urlaube" oder "ruhende Arbeitsverhältnisse", etwa für ein Studium, an.

Die Angebote seien "selbstverständlich freiwillig", versicherte Swiss der Zeitung. Der unbezahlte Urlaub erfahre viel Zuspruch. Allen Flugbegleitern würden weiterhin Dienste zugeteilt. Auch bereits begonnene Kurse liefen weiter.
© aero.de | Abb.: Swiss, Airbus | 01.09.2025 09:56


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