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Air Asia will ihre Markenholding mit einem bereits an der US-Technologiebörse Nasdaq gelisteten Unternehmen verschmelzen. Das meldet "Bloomberg" unter Berufung auf Air-Asia-Gründer Tony Fernandes.
Andere Airlines in Asien könnten, so das Kalkül, für Franchiserechte Lizenzentgelte bezahlen.
Laut Fernandes strahlt die Air-Asia-Marke in Asien auch über das Fluggeseschäft ab. Für das börsengelistete Markenunternehmen strebe Air Asia eine Bewertung von 1,5 Milliarden US-Dollar an.
© aero.de | 17.02.2026 09:10







Kommentare (1) Zur Startseite
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Klartext: Das ist wieder so ein "SPAC" Deal, wie ihn Lilium genutzt hatte, um an die NASDAQ zu kommen.
Damit können fast sämtliche Offenlegungspflichten, die sonst mit einem IPO vernunden sind, umgangen werden.
Laut Fernandes strahlt die Air-Asia-Marke in Asien auch über das Fluggeseschäft ab. Für das börsengelistete Markenunternehmen strebe Air Asia eine Bewertung von 1,5 Milliarden US-Dollar an.
1,5 Mrd für "abstrahlende Markenrechte", die mit Sicherheit die bisherige Airline unter diesem Namen nicht einschließen :D ... und das dank SPAC auf nicht mehr basierend als auf "trust me, Bro"...
Dieser Beitrag wurde am 17.02.2026 13:47 Uhr bearbeitet.