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Lufthansa-Evakuierungsflug in Frankfurt gelandet

Lufthansa Airbus A340-300
Lufthansa Airbus A340-300, © Lufthansa

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FRANKFURT - Am Frankfurter Flughafen ist am Donnerstagmorgen der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Krisenregion Naher Osten gelandet.

Der Airbus A340-300 D-AIGO war als LH345 gegen 02:30 Uhr Ortszeit in Omans Hauptstadt Maskat gestartet und setzte um 7:39 Uhr in Frankfurt auf.

Die Maschine hat in der Konfiguration der Lufthansa 279 Passagiersitze. Für diesen ersten Evakuierungsflug der Regierung in der aktuellen Nahost-Krise sollten nach den Worten von Bundesaußenminister Johann Wadephul besonders verwundbare Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Weitere Flüge sind in den kommenden Tagen geplant.

Die übliche Flugzeit zwischen Maskat und Frankfurt beträgt zwischen sieben und acht Stunden. Wegen der Eskalation des Nahost-Konflikts sitzen in der Region weiterhin Zehntausende Menschen fest. Es gab zahlreiche Flugausfälle. Die Bundesregierung will weitere Evakuierungsflüge ansetzen.
© dpa, aero.de | 05.03.2026 06:41


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