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Zulassungen neuer Airbus-Flugzeuge in China stocken. Das meldet "Bloomberg" unter Berufung auf Kreise.
Hinter schleppenden Verfahren in der chinesischen Luftfahrtbehörde CAAS steckt demnach wachsende Unzufriedenheit Pekings mit der Zulassung des chinesischen A320neo-Konkurrenten Comac C919 in Europa. Die steht ebenfalls weiter aus.
Airbus hatte im ersten Quartal 2026 nur 114 Flugzeuge ausgeliefert, so wenige wie seit 2009 nicht mehr.
Laut Airbus-Konzernchef Guillaume Faury hatte eine "administrative Thematik" eine Berücksichtigung von 20 Flugzeugen für China in der Quartalsbilanz verhindert. Die Maschinen waren fertig, konnten aber nicht übergeben werden. Laut Airbus war die Sache mit China Ende April aber schon wieder gelöst.
Nach Airbus-Daten lieferte der Hersteller im ersten Quartal 2026 nur 16 Flugzeuge nach China, zwei Drittel weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
China gilt als größter Absatzmarkt für Verkehrsflugzeuge der Welt, in dem Airbus zuletzt deutlich mehr Neugeschäft generieren konnte als der von Handelsstreitigkeiten zwischen Peking und Washington belastete Wettbewerber Boeing.
© aero.de | Abb.: Airbus | 27.05.2026 17:50







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