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TAP-Crew vergisst Passagiere im verkehrten Bus

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TAP Airbus A320, © Gerhard Vysocan
BUDAPEST - Die Crew eines Airbus A320 auf Flug TAP 713 von Budapest nach Lissabon wurde während des Starts verständigt, dass sich vier ihrer Passagiere noch versehentlich im Bus für einen Swiss-Flug befanden. Die Piloten setzten den Start fort, entschlossen sich unmittelbar danach aber zur Rücklandung.

Vierzig Minuten später landete der Airbus wieder in Budapest, wo die "vier verlorenen Söhne und Töchter" unter großem Beifall der Passagiere an Bord genommen wurden.

Laut einer Meldung des Informationsdiensts "Aviation Herald" vom Freitag ereignete sich der Vorfall am 19.Juli 2012.

Anmerkung
aero.de veröffentlicht in Lizenz ausgewählte Meldungen des Dienstes "The Aviation Herald" in deutscher Sprache.


© aero.at | 23.07.2012 22:42




Leser-Kommentare (18)

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31.07.2012 15:08
So, jetzt mal Luft anhalten bitte,

@Nogger: Wenn Sie weiterhin hier Leute derart unsachlich angehen und eine so feindselige Atmosphäre in Threads erzeugen, werden wir uns auch überlegen, ob wir Sie hier vermissen werden. Verstanden?

Kann wohl echt nicht sein, was hier manche für einen Frust ablassen.

Back to topic, ansonsten wird der Thread geschlossen.
31.07.2012 14:42
Herr Nogger scheint auch noch ein Problem mit Cockpitpersonal zu haben. Deshalb werde ich mich hier verabschieden.

Gute Reise. Ich werde Sie vermissen. Lange waren Sie ja nicht gerade hier. Wenn Ihr Wort nicht mehr wert ist als das aller anderen, dann macht es Ihnen keinen Spaß. Hier sind Sie nicht "Kapitän" (falls Sie das wirklich jemals waren).

Flugkapitäne (auch die echten) sind auch nur Menschen, die Ihren Job machen, weil sie auch gar nichts anderes gelernt haben. Sich aufzuführen wie eine andere Rasse ist längst nicht mehr zeitgemäß.

aber wenn man hinter einer Schlagzeile nicht das eigentliche Problem erkennt,kann ich keinen Sachverstand erkennen

Dafür haben Sie ja uns. Ihr "Sachverstand" und die voreilige Unterstellung, der Rampagent habe gelogen oder der Kapitän habe vorsätzlich falsch gehandelt, verknüpft mit der Forderung nach sofortiger fristloser Kündigung von unschuldigen Angestellten, lässt an Ihrem "Sachverstand" kaum noch Zweifel übrig.
Ich nehme sowohl den Rampagenten als auch den Kapitän ausdrücklich in Schutz, auch wenn ich mit letzterem angeblich ein generelles Problem haben soll ...


Dieser Beitrag wurde am 31.07.2012 15:12 Uhr bearbeitet.
31.07.2012 14:23
Nochwas zu den falschen Zahlen:
Jeder Kapitän auf gewichtskritischen Mittelstreckenflügen kennt das bestens:
- Crewgepäck absetzen, welches tatsächlich aber mitfliegt
- Frischwasser "ablassen", aber nur auf dem Loadsheet
- Taxifuel kräftig erhöhen (wenn´s am TOW hängt)
und noch ein paar weitere "Hilfsmittel"

Die Zahlen stimmen, aber nur auf dem Papier. Wenn der Flieger offiziell um 10 Kilo überladen ist, kann es gewaltigen Ärger geben. Ob er tatsächlich um mehrere 100 Kilo überladen ist, weiß kein Mensch (auch Sie nicht !!!). Es sind auch noch mehr als genug Sicherheitsmargen vorhanden, aber hier solche Kommentare abzulassen wie "bin niemals mit falschen Zahlen gestartet", ist einfach nur lächerlich.
Haben Sie jemals Ihre Passagiere einzeln gewogen ??? Ho Ho Ho !!! Oder das Handgepäck ??? Hi Hi Hi !!!

Nochmal für Sie zur Vertiefung: Wenn 84 Passagiere an Bord sein sollen mit 106 Koffern, und es sind 84 Passagiere und 106 Koffer an Bord, was bitte soll denn der Rampagent dann ausladen lassen? Wenn es 4 Passagiere geschafft haben, nicht am Flugzeug anzukommen, muss geprüft werden, ob diese 4 Passagiere mit Gepäck reisen (ggf. ausladen). Ob die fehlenden vier TAP Passagiere tatsächlich Gepäck aufgegeben hatten oder nicht, steht ebenfalls nicht fest.
Die Ansage war aber, dass ALLE Passagiere an Bord wären. Jetzt lassen Sie doch noch mal Ihrer überdurchschnittlichen Veranlagung zum "Analytischen Denken und Wissenschaftlichen Arbeiten" freien Lauf ...

Dieser Beitrag wurde am 31.07.2012 16:18 Uhr bearbeitet.


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