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Beitrag 16 - 30 von 58
Beitrag vom 22.06.2026 - 17:11 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2179 Beiträge)
UFO und Lufthansa sind ähnlich wie gerade EVG/DB:

Man holt das Argument "Bedienung der Fläche wird eingestellt" aus der Mottenkiste. Als ob das nicht sowieso erfolgen würde.

Lufthansa: hat vor ein paar Tagen erst angekündigt, die Kurzstrecke weiter zu straffen. Das wird sich bestimmt nicht ändern, wenn Emirates weiterhin nicht nach Berlin kommt. Als ob die eine B777 nach BER der Tropfen im Wasserfass wäre, warum man immer mehr Innerdeutsche Strecken reduziert oder einstellt.


DB/EVG: 16 Städte (darunter Freiburg im Breisgau an einer viel befahrenen internationalen Strecke) werden vom Fernverkehr angehängt, wenn Italo kommt. Als ob die DB nicht schon seit 25 Jahren sich massiv aus der Fläche zurück gezogen hätte im Fernverkehr und das aktuell sowieso tut ( Beispiel: Siegen).

Das glauben die Gewerkschaften doch wohl selbst nicht, dass der Markteinstieg von Italo oder ein Flug von Emirates nach Berlin daran viel ändern würden.


Es sagt ja auch keiner, dass da dann nichts passiert, aber es erhöht den Druck ja noch zusätzlich.

Weiter oben steht ja vom user @Jochen Hansen "Wir reden von ca. 300 Pax pro Tag gen DXB - so what?"

Das sind 300 Passagiere, die weniger an die bestehenden Drehkreuze fliegen. Das kann dann bei der ein oder anderen Verbindung schon der Kipppunkt sein, dass die Frequenz ausgedünnt wird. Ich denke nicht, dass eine Verbindung komplett wegfällt, aber hier wird ja auch immer wieder als Argument gebracht, wie wichtig die Auswahl in der Frequenz ist... die kann da durchaus drunter leiden.


Beitrag vom 22.06.2026 - 17:23 Uhr
UserEricM
User (7146 Beiträge)
Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant, wie die Akteure zwischen "der Freie Markt regelt das" und "wir brauchen Marktabschottung" schwanken, je nachdem, ob gegen Umweltvorschriften, Konkurrenten wie die Bahn oder gegen ME3 argumentiert wird...
:D
Beitrag vom 22.06.2026 - 17:41 Uhr
User-wolf-
User (478 Beiträge)
Unsere Berliner Kollegen fliegen Richtung Westen mit UA, Richtung Osten mit QR. Vorübergehend ein paar Wochen mit TK. EK wäre eine zusätzliche Option aber auch nicht mehr. Mit der LH Group wird bei uns grundsätzlich nicht geflogen.
Beitrag vom 22.06.2026 - 17:47 Uhr
Userholger79
User (42 Beiträge)
Das ist ja alles schön und gut, es gibt sicherlich Argumente in beide Richtungen.
Dass für so einen Artikel nun aber Zitate einer Kleinstgewerkschaft herangezogen werden und es auch noch Leute gibt, die das für angemessen halten, finde ich sehr befremdlich. Gewerkschaftsfunktionäre müssen von ihrem hohen Ross runter, da sie immer wieder meinen, sich außerhalb ihres Auftrags (nämlich Tarife auszuhandeln), zu politischen Dingen äußern zu müssen. Das ging ja vor einigen Jahren so weit, dass die Verdi zum Maskentragen aufrief.

Warum gibt man diesen Selbstdarstellern hier eine Plattform?
Beitrag vom 22.06.2026 - 17:49 Uhr
UserGB
User (1044 Beiträge)
Wieso meint eigentlich jeder Befürworter einer zusätzlichen Destination, dass derjenige, der das möchte, das doch unbedingt bekommen müsse? Keiner scheint sich zu fragen, was der Fordernde eigentlich dafür geben will respektive der andere dafür unterm Strich mehr bekommen würde.

Offensichtlich ist man ja der Meinung, Flugverkehr müsse reguliert sein und dürfe nicht nach Lust und Laune vonstatten gehen. Wenn aber eine Regulierung erforderlich ist, dann besteht eben genau kein Anlass, jedweder Erweiterungsforderung nachzukommen. Sonst könnte man gleich die Regulierung aufheben und jeden Goldgräber kommen lassen.

Hinzu kommt natürlich, dass in der Politik alles verhandelbar ist. Nur Ignoranten geben ihren Verhandlungsspielraum freiwillig oder ohne Gegenleistung auf. Wer so etwas fordert, der sollte eigentlich auch unverzüglich seinem Arbeitgeber erklären, wöchentlich ohne Gegenleistung eine Stunde mehr arbeiten zu wollen, die eine Stunde mache einem doch überhaupt nichts aus, und dafür werde die Firma auch noch konkurrenzfähiger.
Beitrag vom 22.06.2026 - 17:53 Uhr
UserJochen Hansen
User (344 Beiträge)
Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant, wie die Akteure zwischen "der Freie Markt regelt das" und "wir brauchen Marktabschottung" schwanken, je nachdem, ob gegen Umweltvorschriften, Konkurrenten wie die Bahn oder gegen ME3 argumentiert wird...
:D

Absolut, es wird sich gewunden und man versucht Argumente zu suchen, dass sich das Holz biegt. Wenn LH ein Joint Venture über den Atlantik verkündet, ist das super, aber eigentlich auch eine marktbestimmende Stellung (positiv ausgedrückt) aus dem DACH-Raum.
Wenn LH einen Schwachsinn verkündet, dass als Konkurrenz, weil die LH so hohe Preise verlangt nun EW als Konkurrenz fliegt, ist das alles ok und nicht quasi ein Kartell. Wenn man ITA hinzu nimmt, ist LH schon der Player der im deutschsprachigen Raum alles steuert.

Weil einige hier den absoluten Untergang des Abendlandes vorhersehen, wenn EK nach Berlin fliegt, fragt man sich schon was Messias CS eigentlich mit einer TK machen müsste? Eigentlich müsste er bei der Vehemenz persönlich in Frankfurt die TK Flieger vornehmen und das Star Alliance Logo von dem Blech kratzen. Denn wenn man bedenkt, was eine TK an Paxen wegzieht ist die EK Verbindung nach Berlin nicht mehr als "a piss in the ocean"
Beitrag vom 22.06.2026 - 17:53 Uhr
UserVB
User (494 Beiträge)
Ab Berlin gibt es in "die" europäischen Hubs derzeit um die 30 Zubringerflüge (Tendenz eher mehr) mit mindestens durchschnittlich 150 Plätzen pro Flug, also mindestens 4.500 Plätze pro Tag. Dass da die 300 Emirates-Plätze viel am Berliner Angebot ändern, ist doch eher unwahrscheinlich.

Dass das Auswirkung auf Bremen&Co hat: warum sollte das so sein? Zusammenhang?

Vorstellen kann ich mir allenfalls, dass die Lufthansa in Leipzig und Dresden ausdünnt wegen Überschneidung des Einzugsgebiets mit dem BER.

Auswirkung kann das eher auf Langstreckenziele haben, die Emirates ansteuert und beim LH-Konzern ggf. schon jetzt am Rande der Wirtschaftlichkeit kratzen. Aber das ist ein anderes Thema als die Flächenanbindung in Deutschland. Also zum Beispiel auch im touristischen Massenmarkt, wo Emirates ja auch stark ist - also ein Problem für Discover (müsste die UFO doch freuen…)
Beitrag vom 22.06.2026 - 17:56 Uhr
UserVB
User (494 Beiträge)

Beim Fernverkehr der DB ist zudem zu beachten, dass der ICE ursprünglich nicht als flächendeckendes Verkehrsmittel konzipiert wurde, sondern als schnelles System zur Verbindung großer Städte und Ballungsräume. Fernverkehr unterscheidet sich gerade dadurch vom Regionalverkehr, dass er auf starke Verkehrsströme zwischen bedeutenden Zentren ausgerichtet ist.


Der ICE ja, das Stichwort ist da eher "InterRegio".
Beitrag vom 22.06.2026 - 18:36 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2179 Beiträge)
Das ist ja alles schön und gut, es gibt sicherlich Argumente in beide Richtungen.
Dass für so einen Artikel nun aber Zitate einer Kleinstgewerkschaft herangezogen werden und es auch noch Leute gibt, die das für angemessen halten, finde ich sehr befremdlich. Gewerkschaftsfunktionäre müssen von ihrem hohen Ross runter, da sie immer wieder meinen, sich außerhalb ihres Auftrags (nämlich Tarife auszuhandeln), zu politischen Dingen äußern zu müssen. Das ging ja vor einigen Jahren so weit, dass die Verdi zum Maskentragen aufrief.

Warum gibt man diesen Selbstdarstellern hier eine Plattform?

Da sollten Sie vielleicht noch einmal nachlesen, was die Aufgaben einer Gewerkschaft sind. Das würde beim Verständnis helfen und Sie vielleicht nicht dazu verleiten, so einen, mit Verlaub, Müll zu schreiben.
Beitrag vom 22.06.2026 - 21:08 Uhr
UserJochen Hansen
User (344 Beiträge)
Berlin ist die größte Stadt Deutschlands mit einer verdammt schlechten Anbindung an Internationale Länder.

Da diese falsche Behauptungen immer wieder kommt, frage ich einfach auch Sie mal direkt: Welche neuen Verbindungen kommen denn dazu, wenn Emirates nach Berlin fliegen darf? In welches Land kommen Sie dann, in welches Sie heute nicht kommen?

Danke



Wenn ich mir den Flugplan von Emirates in Hamburg anschaue dann komme ich in ganz viele Städte als Hamburger viel schneller und bequemer. Wenn nicht, würde die weltgrößte Langstreckenairline etwas ganz gewaltig falsch machen.
Beitrag vom 22.06.2026 - 21:09 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4307 Beiträge)
Was auffällt, ist, dass bestehende Abkommen einfach ignoriert werden. Wenn EK in Deutschlands größter Stadt einen größeren Markt sehen würde, dann könnte Sie ja einen anderen Standort aufgeben. Warum wohl macht EK das nicht? Könnte es sein, dass sie nachgerechnet haben? Und dann verwirrt noch etwas: auf der einen Seite wird gefordert, den heimischen Luftverkehrsstandort massiv zu fördern, aber die gleichen, die das fordern, wollen staatlich subventionierter "Konkurrenz" weitgehende Freiheiten einräumen, obwohl das Beispiel QR warnen müsste.

Warum sollte sich die IHK München groß positionieren, sie haben doch ihre Flüge.

Wenn wir über das Abkommen sprechen, können wir wegen mir die Karten neu mischen und QR, EY, EK komplett aus dem Markt werden. Aber zu sagen: So wie es ist, ist es super, ist zu einfach. Es ist definitv ein gravierender Wettbewerbsnachteil für Ostdeutschland.

Das heißt, Ihnen geht es mittlerweile gar nicht mehr darum, dass Berlin weitere Verbindungen bekommt, die man unbedingt brauche, sondern Ihnen geht es darum, dass wenn Berlin diese Anbindung nicht hat, sie keiner haben soll in Deutschland?

Ja, das wäre doch dann ein wirklich konsequenter Schutz füe unsere, aber sowas von fairen europäischen Airlines!
Weg mit den ganzen Staatsairlines aus dem Nahen Osten, China, der Türkei usw.usf..
Ich befürchte nur: es würde dann Gegenwind aus Bayern (MUC) und Hessen (FRA) geben... .;).

Das ist mal ein neuer Denkansatz.

Und noch eine Idee für fairen Wettbewerb:
Airbus storniert alle Aufträge der o.g. Airlines, weil: die machen ja mit den Fliegern nur unfairen Sachen. Aber ach: dagegen wird es wohl massiven Widerstand der heisigen Gewerkschaften geben... .

Es ist aber auch ein Kreuz mit dieser verflixte und verwobenen Weltwirtschaft... ;).
Beitrag vom 23.06.2026 - 01:10 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2179 Beiträge)
Berlin ist die größte Stadt Deutschlands mit einer verdammt schlechten Anbindung an Internationale Länder.

Da diese falsche Behauptungen immer wieder kommt, frage ich einfach auch Sie mal direkt: Welche neuen Verbindungen kommen denn dazu, wenn Emirates nach Berlin fliegen darf? In welches Land kommen Sie dann, in welches Sie heute nicht kommen?

Danke



Wenn ich mir den Flugplan von Emirates in Hamburg anschaue dann komme ich in ganz viele Städte als Hamburger viel schneller und bequemer. Wenn nicht, würde die weltgrößte Langstreckenairline etwas ganz gewaltig falsch machen.

Ok, also keine neuen Verbindungen; auch wenn Sie und andere immer wieder davon reden und so in die Irre führen wollen. Es geht rein um die Steigerung des empfundenen Komforts. Vielleicht sollte man da dann in der Diskussion auch so ehrlich sein.
Beitrag vom 23.06.2026 - 01:12 Uhr
UserFloCo
Nicht mehr so Vielflieger
User (2179 Beiträge)
Ab Berlin gibt es in "die" europäischen Hubs derzeit um die 30 Zubringerflüge (Tendenz eher mehr) mit mindestens durchschnittlich 150 Plätzen pro Flug, also mindestens 4.500 Plätze pro Tag. Dass da die 300 Emirates-Plätze viel am Berliner Angebot ändern, ist doch eher unwahrscheinlich.

Dass das Auswirkung auf Bremen&Co hat: warum sollte das so sein? Zusammenhang?

Vorstellen kann ich mir allenfalls, dass die Lufthansa in Leipzig und Dresden ausdünnt wegen Überschneidung des Einzugsgebiets mit dem BER.

Auswirkung kann das eher auf Langstreckenziele haben, die Emirates ansteuert und beim LH-Konzern ggf. schon jetzt am Rande der Wirtschaftlichkeit kratzen. Aber das ist ein anderes Thema als die Flächenanbindung in Deutschland. Also zum Beispiel auch im touristischen Massenmarkt, wo Emirates ja auch stark ist - also ein Problem für Discover (müsste die UFO doch freuen…)

Also reden wir über was? ~6% im Schnitt an Auslastung? Die können bei den knappen Kalkulationen durchaus entscheidend sein.

Wie kommen Sie auf Bremen und Co? Dazu steht doch gar nichts im Artikel, oder hab ich das überlesen?
Beitrag vom 23.06.2026 - 02:53 Uhr
UserX-Ray
User (947 Beiträge)
Berlin ist die größte Stadt Deutschlands mit einer verdammt schlechten Anbindung an Internationale Länder.

Da diese falsche Behauptungen immer wieder kommt, frage ich einfach auch Sie mal direkt: Welche neuen Verbindungen kommen denn dazu, wenn Emirates nach Berlin fliegen darf? In welches Land kommen Sie dann, in welches Sie heute nicht kommen?

Danke



Wenn ich mir den Flugplan von Emirates in Hamburg anschaue dann komme ich in ganz viele Städte als Hamburger viel schneller und bequemer. Wenn nicht, würde die weltgrößte Langstreckenairline etwas ganz gewaltig falsch machen.

Ok, also keine neuen Verbindungen; auch wenn Sie und andere immer wieder davon reden und so in die Irre führen wollen. Es geht rein um die Steigerung des empfundenen Komforts. Vielleicht sollte man da dann in der Diskussion auch so ehrlich sein.

Sollte man, das scheint hier allerdings einigen sehr schwer zu fallen. Dieser Nonsens mit der besseren Anbindung von BER durch Emirates wurde hier z.B. schon Anfang des Jahres widerlegt. Qatar Airways fliegt zu mehr Zielen in der Welt, man bietet mehr Routen an und hat die größere Anzahl von Flügen im Jahr als Emirates (Quelle: OAG). Um Konnektivität kann es also kaum gehen.

Ich vermute bei den Emirates-Befürwortern eher einen banalen Geltungsdrang. Man verspricht sich einen Image-Gewinn, man will ein wenig Bling-Bling für BER, und wenn dafür Jobs bei einheimischen Airlines wegfallen sollten, dann wäre das für @Jochen_Hansen auch OK. So ehrlich ist er ja hier zumindest schon mal gewesen.
Beitrag vom 23.06.2026 - 09:56 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4307 Beiträge)
Berlin ist die größte Stadt Deutschlands mit einer verdammt schlechten Anbindung an Internationale Länder.

Da diese falsche Behauptungen immer wieder kommt, frage ich einfach auch Sie mal direkt: Welche neuen Verbindungen kommen denn dazu, wenn Emirates nach Berlin fliegen darf? In welches Land kommen Sie dann, in welches Sie heute nicht kommen?

Danke



Wenn ich mir den Flugplan von Emirates in Hamburg anschaue dann komme ich in ganz viele Städte als Hamburger viel schneller und bequemer. Wenn nicht, würde die weltgrößte Langstreckenairline etwas ganz gewaltig falsch machen.

Ok, also keine neuen Verbindungen; auch wenn Sie und andere immer wieder davon reden und so in die Irre führen wollen. Es geht rein um die Steigerung des empfundenen Komforts. Vielleicht sollte man da dann in der Diskussion auch so ehrlich sein.

Sollte man, das scheint hier allerdings einigen sehr schwer zu fallen. Dieser Nonsens mit der besseren Anbindung von BER durch Emirates wurde hier z.B. schon Anfang des Jahres widerlegt. Qatar Airways fliegt zu mehr Zielen in der Welt, man bietet mehr Routen an und hat die größere Anzahl von Flügen im Jahr als Emirates (Quelle: OAG). Um Konnektivität kann es also kaum gehen.

Hm, wenn es hier darum geht kleinere, defizitäre Airports, ohne nicht ausreichenden Bedarf (!), mit Steuergeld zu pampern, wird ja immer argumentiert: diese Förderung mit Steuergeld ist enorm wichtig (und richtig), weil die Wirtschaft braucht das dringends und Angebote schaffen (neue) Nachfrage! Ach!?

Ich vermute bei den Emirates-Befürwortern eher einen banalen Geltungsdrang. Man verspricht sich einen Image-Gewinn, man will ein wenig Bling-Bling für BER, und wenn dafür Jobs bei einheimischen Airlines wegfallen sollten, dann wäre das für @Jochen_Hansen auch OK. So ehrlich ist er ja hier zumindest schon mal gewesen.

Wenn eine Airline jedoch eine neue Verbindung in die Hauptstadt der BR Deutschland (4 Millionen Einwohner) auflegen will, und das ganz ohne irgendwelche Subventionen oder niedrigere Gebühren zu fordern (siehe dazu z.B. die Argumentation von ReierAir), und - wie hier ja prophezeit wird - damit ein 'Fiasko' erleben wird, dann wird dagegen (zumindest von einer bestimmten Fraktion hier) aus allen Rohren 'geschossen'.

Und:
selbst wenn es durch EK, was ich bezweifle, nicht mehr neue Ziele von BER via DXB geben wird, eines gibt es auf jeden Fall: mehr (Aus)Wahlmöglichkeiten für den Verbraucher!
Denn der sollte/ darf doch eigentlich nicht bevormundet werden, denn das ist doch quasi Sozialismus (also: bäh!).