Community / / Was der Lufthansa-Fitnessplan für...

Beitrag 16 - 30 von 69
Beitrag vom 22.03.2025 - 17:17 Uhr
UserChristian159
User (1711 Beiträge)
Es ist schon eine Krux!

Es gab mal eine Zeit, da GLAUBTE man Zahlen eines Aero-Artikels nicht und bestand auf einer â??offiziellenâ?? Aussage von Lufthansa (wenn es beispielsweise um Einstellungen im Jahr 2023 ging). Werden diese Informationen mit Quellenangabe von einem Foristen geliefert, ist plötzlich Schweigen im Walde.

Wenn man aber ein Jahr später testierte Informationen direkt von Lufthansa bekommt, GLAUBT man diesen plötzlich auch nicht mehr. Man GLAUBT, dass manipuliert wurde, man säht Zweifel, â??schließlich könnte es ja alles auch ganz anders seinâ??. Natürlich alles im Konjunktiv!

Wirken die einfachen Antworten (z.B. "Das Problem existiert gar nicht, es ist nur das Resultat einer Manipulation") nicht nur bei den deutschen Wählern, sondern auf bei den Lesern dieses Forums? Spannende Frage!

Wie gesagt â?¦ es ist schon eine Krux â?¦
Beitrag vom 22.03.2025 - 17:21 Uhr
Usercontrail55
User (6145 Beiträge)
Was mich etwas wundert ist, das hier auf diesen Satz bisher niemand eingestiegen ist:
Natürlich nicht. Ist doch viel einfacher zu sagen, es gäbe keinen Bedarf, da die sich das doch sowieso so hinschieben, wie sie das argumentativ brauchen um wen an die Kandarre zu nehmen.
"Lufthansa will der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit unter anderem eine "Saisonalisierung" des Flugbetriebs durch ein neues "KONT-Kapazitäts- und Freizeitmodell" vorschlagen - grundsätzlich will Lufthansa im Sommer mehr Kapazität aktivieren, im Winter den Betrieb dafür weiter herunterfahren als bisher."

Da gibt es ja Teilzeit arbeitende Piloten die immer nur im Sommer ihre freie Zeit nehmen.
"Steht mir ja gesetzlich zu"
"Soll der AG doch mehr Personal einstellen"
"Wenn dann im Winter zu viele an Bord sind ist das nicht mein Problem"

Ein rollierendes System das der AG bedarfsgerecht vorgibt wäre sicher langfristig für alle besser und gerecht. Der Skilehrer nimmt ja auch im Winter nicht seinen Urlaub.
Eben, da soll drüber gesprochen werden und die VC hat auch Themen, über die gesprochen werden soll. Sollte die VC Probleme damit haben, die Argumentation der LHA anzweifeln, wird sie das belegt haben wollen oder widerlegen können. Man hat ja Zugang zu Daten über diverse Mitarbeitervertretungen.

Dieser Beitrag wurde am 22.03.2025 17:23 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.03.2025 - 17:22 Uhr
Userflydc9
User (893 Beiträge)

Da gibt es ja Teilzeit arbeitende Piloten die immer nur im Sommer ihre freie Zeit nehmen.
"Steht mir ja gesetzlich zu"
"Soll der AG doch mehr Personal einstellen"
"Wenn dann im Winter zu viele an Bord sind ist das nicht mein Problem"


so kann das einfach nicht funktioniern, aber anscheinend denkt ja die Mehrzahl der LH Classic Piloten so. Kein Wundr wenn die ein Ablaufdatum von Spohr bekommen haben
Beitrag vom 22.03.2025 - 17:48 Uhr
Usercontrail55
User (6145 Beiträge)
Ich glaube das man innerhalb der LHG Gewinne und Verluste verschieben kann, um ein genehmes Ergebnis, auch für die Argumentationshilfe für bestimmte Maßnahmen, zu erzielen. Das geht nämlich nicht nur zur Optimierung von Steuern.
Streitet ja auch niemand ab.
Beitrag vom 22.03.2025 - 17:48 Uhr
UserHop234
User (130 Beiträge)
Vielleicht hat die Mehrzahl der Piloten auch Kinder und man möchte in den Sommerferien auch in den Urlaub�
Was hier so manche Kommentarschreiber für Vorstellungen haben�herrlich realitätsfern
Beitrag vom 22.03.2025 - 18:18 Uhr
UserGB
User (1004 Beiträge)
Wir können ja bereits wieder lesen, dass man nur die Gewinne/Verluste - besonders bei einem reformbedürftigen Konzern - neu verteilen muss.
Dann schneiden alle Konzernteile plötzlich gut ab und die Probleme sind verschwunden .... bzw. es waren ja gar keine da!

Es bleibt Ihr Geheimnis zu ergründen, warum durch bloße Verteilung auch gleich Neues geschaffen werden können soll.
Beitrag vom 23.03.2025 - 02:08 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4255 Beiträge)
Ich glaube das man innerhalb der LHG Gewinne und Verluste verschieben kann, um ein genehmes Ergebnis, auch für die Argumentationshilfe für bestimmte Maßnahmen, zu erzielen. Das geht nämlich nicht nur zur Optimierung von Steuern.
Streitet ja auch niemand ab.

Sie sehen es also genauso.

Nur ein Mitforist in diesem Thread will es nicht sehen bzw. versteht es nicht.
Beitrag vom 23.03.2025 - 08:34 Uhr
Usercontrail55
User (6145 Beiträge)
Ich glaube das man innerhalb der LHG Gewinne und Verluste verschieben kann, um ein genehmes Ergebnis, auch für die Argumentationshilfe für bestimmte Maßnahmen, zu erzielen. Das geht nämlich nicht nur zur Optimierung von Steuern.
Streitet ja auch niemand ab.

Sie sehen es also genauso.
Ja, man könnte es wohl machen. Aber macht man es? Glauben kann man viel. Bisher ist das doch noch nicht mal Vermutung.
Da ist keinerlei Auseinandersetzung mit dem Thema Saisonalität und wie man das gestalten könnte, sondern reflexhafte Verweigerung. Die Zahlen sind doch da, ein Blick in den GB und sie haben alles zur Hand, fein aufgeschlüsselt. Die Saisonalität ist da. Auch bei der Swiss, wenn auch viel geringer. Vielleicht hat auch deren MTV andere Stellschrauben.

Nur ein Mitforist in diesem Thread will es nicht sehen bzw. versteht es nicht.
Wie wahr


Dieser Beitrag wurde am 23.03.2025 09:06 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.03.2025 - 09:31 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4255 Beiträge)
Ich glaube das man innerhalb der LHG Gewinne und Verluste verschieben kann, um ein genehmes Ergebnis, auch für die Argumentationshilfe für bestimmte Maßnahmen, zu erzielen. Das geht nämlich nicht nur zur Optimierung von Steuern.
Streitet ja auch niemand ab.

Sie sehen es also genauso.
Ja, man könnte es wohl machen. Aber macht man es? Glauben kann man viel. Bisher ist das doch noch nicht mal Vermutung.

Das streitet ja auch niemand ab.

Da ist keinerlei Auseinandersetzung mit dem Thema Saisonalität und wie man das gestalten könnte, sondern reflexhafte Verweigerung. Die Zahlen sind doch da, ein Blick in den GB und sie haben alles zur Hand, fein aufgeschlüsselt. Die Saisonalität ist da. Auch bei der Swiss, wenn auch viel geringer. Vielleicht hat auch deren MTV andere Stellschrauben.

Deshalb habe ich in meinem ersten Post die, m.E. merkwürdigen, Unterschiede in den Ergebnissen der LHA im Gegensatz zu denen den anderen LHG Airlines thematisiert.

Ihre (erste) Antwort darauf war leider nicht von Diskussionswillen, geschweige denn Argumenten geprägt.

Nur ein Mitforist in diesem Thread will es nicht sehen bzw. versteht es nicht.
Wie wahr

Und auch die anderen Reaktionen erinnern doch eher an die 'getroffenen Hunde'... .
Beitrag vom 23.03.2025 - 09:40 Uhr
UserChristian159
User (1711 Beiträge)
Wir können ja bereits wieder lesen, dass man nur die Gewinne/Verluste - besonders bei einem reformbedürftigen Konzern - neu verteilen muss.
Dann schneiden alle Konzernteile plötzlich gut ab und die Probleme sind verschwunden .... bzw. es waren ja gar keine da!

Es bleibt Ihr Geheimnis zu ergründen, warum durch bloße Verteilung auch gleich Neues geschaffen werden können soll.

@GB
Das verstehe ich nicht. Was soll denn Neues geschaffen werden.

Ich hoffe, wie beide sind uns einig, dass der Gewinn der Lufthansa AG um ca. 1 Milliarde Euro gesunken ist.

Da die Airlines den größten Umsatz machen, könnte man auch davon ausgehen, dass der Gewinnrückgang vor allem hier zu finden ist.
Jetzt weist der Geschäftsbericht aus, dass der größte Teil dieses Rückgangs von der LHA zu verantworten ist.
Das bestreiten Sie mit der Begründung, dass â??bei einem reformbedürftigen Konzernâ?? eine ganz bestimmte Einheit â??an die Kandareâ?? genommen werden soll. Da habe ich Sie doch richtig verstanden, oder?

Es gibt also eine Reformbedürftigkeit. Da sind wir beide doch schon mal eine Meinung ð???

Diese Reformbedürftigkeit ist aber Ihrer Ansicht nach nicht bei der LHA zu suchen, sondern bei Swiss, AUA und/oder Eurowings. Denn irgendwo muss der Gewinnrückgang ja seinen Ursprung haben. Es sei denn, Sie bestreiten, dass es überhaupt einen Gewinnrückgang gibt. Könnte ja auch sein.

Das man sich jetzt die mächtigste Airline (gerade was die Mitarbeitervertretungen angeht) durch eine â??Neuverteilung von Gewinn und Verlustenâ?? rauspickt, erscheint mir irgendwie irrational.
Mich würde Ihre Erklärung interessieren! Warum macht die LHG das? â??Man will die LHA an die Kandare nehmen (obwohl die ja Ihrer Meinung nach gar nicht reformbedürftig ist)â??, ist als Erklärung ziemlich dünn.

Laut Geschäftsbericht:
Die operationellen Aufwendungen stiegen bei LHA um +8%, LX +9%, AUA +8%, EW +9%.

Operationellen Erträge: LHA +2%, LX +8%, AUA +6%, EW +10%.

Der (aus Ihrer Sicht) manipulierte Geschäftsbericht zeigt das Problem bei den Erlösen der LHA. Klingt das für Sie unplausibel. Glauben Sie, dass Erlöse â??verschobenâ?? wurden, z.B. von LHA zur EW, um die LHA an die Kandare zu nehmen?

Es gibt ja Foristen, die immer wieder ausführen, dass die Menschen nicht mehr so viel fliegen wollen, dass gar kein Bedarf besteht, dass es bzgl. der Umwelt einen Bewusstseinswandel gibt, dass Geschäftsreisen wegen neuer Medien zurückgehen .... und genau in dem Moment, wo sich dies im Geschäftsbericht widerspiegelt, wird plötzlich Manipulation vorgeworfen.

Das klingt schon alles ziemlich verrückt.

Dazu würde mich Ihre Meinung wirklich interessieren!
Beitrag vom 23.03.2025 - 09:53 Uhr
UserChristian159
User (1711 Beiträge)
Deshalb habe ich in meinem ersten Post die, m.E. merkwürdigen, Unterschiede in den Ergebnissen der LHA im Gegensatz zu denen den anderen LHG Airlines thematisiert.

Der Unterschied zwischen der LHA und den anderen Airlines liegt in der Veränderung der Erlöse (LHA +2%, LX +8%).

Die Cockpitkosten der LHA und der LX haben mit der Problematik des Gewinnrückgangs bei der LHA nichts zu tun.

Deshalb wiederhole ich jetzt noch einmal, was die - aus meiner Sicht - eigentliche Frage ist:

Soll (kann oder will) diese Berufsgruppe (bzw. alle Berufsgruppen) einen Beitrag für das Turnaround-Programm leisten oder sind dieser Berufsgruppe (bzw. allen Berufsgruppen) die Verluste egal, weil man glaubt, dafür nicht mitverantwortlich zu sein.

Meine Meinung dazu: Es gibt ein Problem, dass Sie @Jordan, immer wieder hier beschrieben haben: Es wird weniger geflogen! Die Gründe dafür spielen doch hier keine Rolle! Wie geht die Lufthansa mit diesem Problem um. Sollen alle einen Beitrag zur Problemlösung leisten?
Zu sagen, bei LX sind die Kosten nicht niedriger, löst das Problem jedenfalls nicht.

Aber ... sorry ... ich vergaß .... es gibt ja gar kein Problem, weil im Geschäftsbericht manipuliert wurde .... und die Menschen - ganz entgegen Ihrer vielen Posts - immer mehr fliegen und der Bedarf an Flügen gestiegen ist.

Und das muss ich noch ergänzen (nich zu @Jordan :))... weil ich gerade so in Fahrt bin:
Zu sagen, ich kann euch da oben nicht helfen, weil ich mit meinen Kindern in den Sommerurlaub fahren will, .... da fällt einem echt nicht mehr viel ein!
Aber gut, so ist das mit der Vollkaskomentalität eines Tarifvertrags.


Dieser Beitrag wurde am 23.03.2025 10:03 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.03.2025 - 10:11 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4255 Beiträge)
"Viel Wettbewerb, wenig Wachstum, maue Buchungen von Firmenkunden:..."

Trifft das die anderen Konzern- Airlines nicht auch!? Oder waren diese schon immer mehr auf 'touristische' PAXe ausgerichtet?


"...den 2023 abgeschlossenen Manteltarifvertrag "MTV6" mit Dienstregeln teilweise sogar wieder aufschnüren könnten."

Was mich daran wundert: 
dieser Vertrag ist nicht mal 2 Jahre alt und ist offensichtlich bereits wieder, aus Sicht der Arbeitgeber- Seite, nicht mehr tragfähig.
Hat man seinerzeit in den Verhandlungen die Perspektiven/ Möglichkeiten so falsch eingeschätzt? So viel anders als heute, bis auf Trump, waren doch die Bedingungen auch 2023 nicht. Und auch die Entwicklung der viel beklagten Gebühren war doch bereits fix. Das zeugt alles nicht wirklich von unternehmerischer Weitsicht bei LHA, die aber doch vorhanden sein sollte. 

@GB:
ich finde es auch ziemlich hanebüchen, wie aus einer möglichen Verschiebung von z.B. Kosten, konzentriert auf einen Unternehmensteil (um nach aussen ein bestimmtes, für weitere Maßnahmen gewünschte Ergebnis auszuweisen), insgesamt dann ein neues (positives) Ergebnis entstehen soll... .
Beitrag vom 23.03.2025 - 10:55 Uhr
Usercontrail55
User (6145 Beiträge)
"Viel Wettbewerb, wenig Wachstum, maue Buchungen von Firmenkunden:..."

Trifft das die anderen Konzern- Airlines nicht auch!? Oder waren diese schon immer mehr auf 'touristische' PAXe ausgerichtet?


"...den 2023 abgeschlossenen Manteltarifvertrag "MTV6" mit Dienstregeln teilweise sogar wieder aufschnüren könnten."

Was mich daran wundert: 
dieser Vertrag ist nicht mal 2 Jahre alt und ist offensichtlich bereits wieder, aus Sicht der Arbeitgeber- Seite, nicht mehr tragfähig.
Das ist aber eine sehr einseitige Sicht. Vor ein paar Wochen war hier die Nachricht zu lesen, dass die VC zu Gesprächen eingelden hat (laut aero sogar "gefordert"), weil sie in der Ausgestaltung der TV Handlungsbedarf sieht.
Hat man seinerzeit in den Verhandlungen die Perspektiven/ Möglichkeiten so falsch eingeschätzt? So viel anders als heute, bis auf Trump, waren doch die Bedingungen auch 2023 nicht.
Auch das ist eine einseitige Sicht. U. a. die bestellten Flieger sind immer noch nicht da und das erhöht zusätzlichen den Margendruck. Die Airports lefern immer noch nicht was sie sollten (daher ja die Idee in MUC das teilweise selbst zu machen) usw. usw.
Und auch die Entwicklung der viel beklagten Gebühren war doch bereits fix. Das zeugt alles nicht wirklich von unternehmerischer Weitsicht bei LHA, die aber doch vorhanden sein sollte. 
Sicher, ein paar Punkte hat man wohl eingepreist, andere waren nicht berechenbar. Die Entwicklungen Richtung Asien durch den Ukrainerkonflikt waren da gerade erst am Entstehen.
Das Thema Saisonalität ist aber schon länger auf der TV Tagesordnung, bisher konnte man da aber nicht die Lösung finden (auch in der Kabine nicht) Jetzt, wo der Druck aus vielen Richtungen größer wird, geht man es eben wieder an.
Beitrag vom 23.03.2025 - 11:02 Uhr
UserFW 190
User (2337 Beiträge)
Vielleicht hat die Mehrzahl der Piloten auch Kinder und man möchte in den Sommerferien auch in den Urlaub�
Was hier so manche Kommentarschreiber für Vorstellungen haben�herrlich realitätsfern

Urlaubspläne werden langfristig eingereicht und unter Berücksichtigung der Familiensituation berücksichtigt. Ebenso die Weihnachtstage. Das ist eher kein Konflikt, da geht es reihum. Ich sprach von den Teilzeitarbeitenden die sich die Kirschen raussuchen und selbst wenn die Kinder aus dem Haus auf ihr "Recht" bestehen. 2 (und mehr) wöchige Urlaubszeiten für Kinder gibt es 4 mal im Jahr da sollte man doch flexibel sein bei dem Gehalt. Der Bauer fährt auch nicht in Urlaub mit seinen Kindern wenn in den Ferien die Ernte ansteht. Wissen Sie eigentlich was der Begriff Kartoffelferien bededutet?

Ich stelle mir gerade vor wie bei @HOP 234 die Wasserleitung oder Heizung defekt ist und im Umkreis alle Handwerker mit den Kindern im Urlaub sind.
Beitrag vom 23.03.2025 - 11:15 Uhr
UserFW 190
User (2337 Beiträge)
Vielleicht hat die Mehrzahl der Piloten auch Kinder und man möchte in den Sommerferien auch in den Urlaub�
Was hier so manche Kommentarschreiber für Vorstellungen haben�herrlich realitätsfern

Solidarität unter Kollegen ist das Zauberwort. Du hast schulpflichtige Kinder und ich nicht mehr, also lasse ich Dir den Vortritt für den Sommerurlaub. Aber ich glaube dieses "Me Myself and I" ist heute zu weit verbreitet.