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Beitrag vom 24.03.2025 - 11:40 Uhr
UserDigiflieger
User (1190 Beiträge)
Also mal ganz ehrlich, wollt ihr euch nicht privat zum diskutieren treffen.

Langsam nervt es nur noch, wie jeder den anderen von seiner Meinung überzeugen will.
Neues Thema immer die gleiche Leier. Wie bei allem im Leben, hat sicherlich jeder ein bisschen Recht, aber alles mit immer dem gleichen Grundgedanken tot zu reden NERVT!

ja, ich weiß.. ich muss das nicht lesen... nervt aber trotzdem!


Im Gegensatz zu einigen anderen Diskussionen geht es hier doch gesittet zu. So hat man trotz fester Meinungen die Chance, gegenseitiges Verständnis zu erzeugen. Muss ja nicht gleich überzeugen ;-)
Beitrag vom 24.03.2025 - 11:43 Uhr
UserDigiflieger
User (1190 Beiträge)


Aber ich will schon eins positiv vermerken: Ich habe dreimal gefragt ob

diese Berufsgruppe (bzw. alle Berufsgruppen) einen Beitrag für das Turnaround-Programm leisten sollen (oder können oder wollen) oder ob dieser Berufsgruppe (bzw. allen Berufsgruppen) die Verluste egal sind, weil man glaubt, dafür nicht mitverantwortlich zu sein.


Ich find es spannend, dass jedes Mal, wenn das Ergebnis unter ??Druck?? gerät, am Personal gespart werden soll.
Ich finde spannend, dass man in diesen Situation gerne das große Ganze ausblendet.
Kosten passen nicht zu den Erträgen oder vv. und man setzt ein Programm auf das zu ändern. Wenn man die Möglichkeiten der internen Medien nutzt, kann man dem Programm ziemlich gut folgen. 700 Punkte wurden bisher identifiziert, 100 sind bereits in der Mache. Dazu gehören Maßnahmen um die Erträge zu steigern und externe Zulieferer nachzuverhandeln. Ich arbeite gerade mit einem Bodendienstleister zusammen, da ist man schon mit Ideen aufgeschlagen.
Was und wie auf der Personalseite passieren soll, ist noch nicht mal in den Verhandlungen/Gesprächen, das geht erst gerade los. Aber gleich geht Personal in die Verteidigung, bei mir bitte nicht. Quatsch, eher ohne das Bitte. Das zeigt, welch dickes Brett da noch zu bohren ist.

Das ist doch das immer gleiche Spiel. Insofern treten auch immer die gleiche Reflexe zu Tage. Und genau über das große Ganze besteht ja schon eine unterschiedliche Ansicht.
Es gibt sicherlich Hebel, wo auch das Personal effizienter und günstiger agieren könnte. Wenn diese allerdings dazu genutzt werden, um parallele Strukturen aufzubauen, die dann vorgehalten werden, dann müssen Sie doch zugeben, dass dies vom Management maximal ungeschickt ist. Da kann das Personal nichts für ?
Beitrag vom 24.03.2025 - 12:08 Uhr
UserChristian159
User (1711 Beiträge)

Turnaround ist die neuste Kreation aus dem Management und die zigste Auflage der auszuquetschenden Zitrone. Das ist ein Teil des Jobs des Managements, insofern kann man sich getrost zurücklehnen und mal abwarten was noch so kommt.

Das ist endlich mal eine Antwort auf meine Frage. Das Management muss das regeln, ohne die Mitarbeiter zu belästigen.

Das ist jetzt aber eine sehr verkürzte Zusammenfassung meines Beitrages, aber ich sehe ein, dass man es so verstehen kann.

Sorry, "Und ja, da sehe ich den "Unternehmer" in einer klaren Bringschuld. habe ich so interpretiert."


Was wäre denn Ihr Vorschlag, was die Mitarbeiter ??geben?? sollten? Welche ??Belästigung?? wäre denn für Sie angemessen? Es ist immer leicht von anderen Verzicht zu fordern, wenn es einen selbst nicht betrifft.

Ich habe doch gar nicht verlangt, dass die Mitarbeiter etwas geben sollen.
Es gibt anscheinend ein Problem und ich wollte wissen, ob die Mitarbeiter einen Beitrag leisten sollen (oder können oder wollen) oder nicht.

Die Antworten (ich lasse jetzt mal Andeutungen von Manipulationen des Geschäftsbericht seitens @GB außen vor. @GB bestreitet ja, dass es überhaupt ein Problem gibt) sind relativ eindeutig: Nein, man trägt schließlich keine Verantwortung. Sie haben das Problem bei der geringeren Erlöse bei 'normaler' Kostenentwicklung klar bei der Unternehmensführung lokalisiert.

Ich frage mich aber, wenn eine geringere Nachfrage Grund für das Problem ist (Bewußtseinswandel, ökologisches Denken, schlechtes Image von Flügen, andere sprechen von den hohen Kosten und Gebühren in Deutschland), wäre dann auch das Management in der Bringschuld oder würde man da aus Arbeitnehmersicht das anders beurteilen.

Es gibt ja einen Foristen, der gebetsmühlenartig erklärt, dass die Nachfrage einfach nicht mehr so da ist wie früher. Aber selbst der sagt, man muss dafür den Schuldigen suchen und der muss die Zeche zahlen. Der Mitarbeiter jedenfalls nicht.

Ich erwarte tatsächlich, dass das Management, die Unternehmensführung das Unternehmen führt. Mag ja sein, dass dies heutzutage schon zu viel Erwartung ist?

Nein, eigentlich nicht. Die wird das auch machen, nur ich fürchte nicht so, wie Sie sich das wünschen.

Und ja, ich möchte nicht mit Effizienzsteigerungen (weniger freie Tage oder mehr arbeiten für das gleiche Geld) ??belästigt?? werden, solang dieses Management die gewonnene Effizienz dazu nutzt, um meinen Arbeitsplatz zu verlagern. Die Frösche mit der Trockenlegung des Teiches zu beauftragen, ist keine nachhaltige Strategie ;-) Been there, done that, war Sch..ße!

Da könnte man jetzt lange über Henne und Ei diskutieren, aber das wurde ja in den vergangenen Jahren schon zur Gebüge gemacht. Kann man hier im 'Archiv' nachlesen.
Beitrag vom 24.03.2025 - 13:01 Uhr
Usercontrail55
User (6145 Beiträge)
Ich find es spannend, dass jedes Mal, wenn das Ergebnis unter ??Druck?? gerät, am Personal gespart werden soll.
Ich finde spannend, dass man in diesen Situation gerne das große Ganze ausblendet.
Kosten passen nicht zu den Erträgen oder vv. und man setzt ein Programm auf das zu ändern. Wenn man die Möglichkeiten der internen Medien nutzt, kann man dem Programm ziemlich gut folgen. 700 Punkte wurden bisher identifiziert, 100 sind bereits in der Mache. Dazu gehören Maßnahmen um die Erträge zu steigern und externe Zulieferer nachzuverhandeln. Ich arbeite gerade mit einem Bodendienstleister zusammen, da ist man schon mit Ideen aufgeschlagen.
Was und wie auf der Personalseite passieren soll, ist noch nicht mal in den Verhandlungen/Gesprächen, das geht erst gerade los. Aber gleich geht Personal in die Verteidigung, bei mir bitte nicht. Quatsch, eher ohne das Bitte. Das zeigt, welch dickes Brett da noch zu bohren ist.

Das ist doch das immer gleiche Spiel. Insofern treten auch immer die gleiche Reflexe zu Tage. Und genau über das große Ganze besteht ja schon eine unterschiedliche Ansicht.
Sicher ist es das gleiche Spiel, die Auslöser sind ja gleich. Alles ist in Bewegung und die Bedingungen änders sich konstant. Darauf muss man reagieren. Auch wenn man gerade ein TV beidseitig abgeschlossen hat, der so noch darstellbar/bezahlbar war, so kann das jetzt anders sein. Darauf muss man reagierten. Im Januar hieß es noch, die Vorausbuchung für NA ist super, jetzt, verändere Bedingungen, nimmt man eine Menge Frequenzen raus, weil die Kunden USA nicht mehr wollen. Sie wollten grade noch Vorschläge für Maßnahmen, was wäre denn Ihr Vorschlag, wie das Management da unternehmerisch denkend reagieren sollte? Selbst wenn man da ein paar One/Off Kosten (Streik usw.) rausrechnen sollte, wären die Stückkosten immer noch höher als die Erträge. Was tun?
Es gibt sicherlich Hebel, wo auch das Personal effizienter und günstiger agieren könnte. Wenn diese allerdings dazu genutzt werden, um parallele Strukturen aufzubauen, die dann vorgehalten werden, dann müssen Sie doch zugeben, dass dies vom Management maximal ungeschickt ist. Da kann das Personal nichts für ?
Da bin ich bei @Christian, das wäre Henne/Ei. Das endet nur in Schuldzuweisungen, keiner kann mehr sagen, wie es genau wie zustande gekommen ist. Das ist zu starr für diese Zeiten. Wie hier ja auch wiederholt angeführt, der MTV ist doch gerade erst wenige Jahre alt und jetzt soll der "plötzlich" nicht mehr passen? Diese Einstellung hilft niemanden, da werden dann andere Lösungen gesucht und gefunden.

Dieser Beitrag wurde am 24.03.2025 13:02 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 24.03.2025 - 13:55 Uhr
UserChristian159
User (1711 Beiträge)
@contrail

Sie haben den völlig falschen Ansatz!

Es gibt ein Problem und man sucht den dafür Verantwortlichen. Das ist immer das Management!

Nachlassende Nachfrage? Hätte das Management frühzeitig erkennen und die Flotte entsprechend dimensionieren müssen.

Hohe streikbedingte Kosten? Gäbe es nicht, wenn das Management die Forderungen erfüllt hätte.

Hohe Personalkosten? Das Management hat den Tarifvertrag doch unterschrieben!

Sie können es Drehen und Wenden, wie sie wollen, der Arbeitnehmer hat nie etwas zu verantworten - außer, dass er seiner Arbeit verantwortungsvoll nachgeht. Und wer nichts zu verantworten hat, muss auch nichts zu Lösungen beitragen.

Das jedenfalls lese ich aus den Kommentaren in diesem Thread heraus.
Beitrag vom 24.03.2025 - 15:29 Uhr
UserDigiflieger
User (1190 Beiträge)
@contrail

Sie haben den völlig falschen Ansatz!

Es gibt ein Problem und man sucht den dafür Verantwortlichen. Das ist immer das Management!

Nachlassende Nachfrage? Hätte das Management frühzeitig erkennen und die Flotte entsprechend dimensionieren müssen.


Hohe streikbedingte Kosten? Gäbe es nicht, wenn das Management die Forderungen erfüllt hätte.

Hohe Personalkosten? Das Management hat den Tarifvertrag doch unterschrieben!

Sie können es Drehen und Wenden, wie sie wollen, der Arbeitnehmer hat nie etwas zu verantworten - außer, dass er seiner Arbeit verantwortungsvoll nachgeht. Und wer nichts zu verantworten hat, muss auch nichts zu Lösungen beitragen.

Das jedenfalls lese ich aus den Kommentaren in diesem Thread heraus.


Ja, kann man so sehen ;-) Das ist doch schließlich das, was seitens des Managments vor nicht allzu langer Zeit verkündet wurde. Die AN sollen sich nicht in die Strategie einmischen. Jede Einschränkung der unternehmerischen Freiheit ist inakzeptabel.
Jetzt soll das Personal Lösungen liefern?!? Echt jetzt?

Ja, die Umstände haben sich geändert. Das ist ne Binsenweisheit, da Veränderung konstant ist.
Ich hätte da Vorschläge ;-)
- einheitliche, Geschäftsfeld abhängige Bezahlung aller Konzernpilot:innen. (Hatten wir schon mal, aber die Zeiten ändern sich ja)
- einheitliche, Geschäftsfeld abhängige Arbeitsbedingungen aller Konzernpilot:innen (siehe oben)
- eine Bitte an die Unternehmensführung: Bitte einmal, nur ein einziges Mal, eine ehrliche Kostenrechung, wenn man Mitarbeiter los werden will (Das gilt für Coc, Cab und Boden). Was der Konzern an Geld rausgeschmissen hat, um Betriebe oder Betriebsteile abzufinden oder gerichtlich angeordnet weiter zu beschäftigen frist so viel Geld, dass man es sich fast leisten könnte vernünftige Kondition fort zu führen ?????️
Beitrag vom 24.03.2025 - 15:31 Uhr
UserDigiflieger
User (1190 Beiträge)
@contrail

Sie haben den völlig falschen Ansatz!

Es gibt ein Problem und man sucht den dafür Verantwortlichen. Das ist immer das Management!


Ich würde das entsprechend umformulieren ???

Es gibt ein Problem und das Personal soll zahlen?????️
Beitrag vom 24.03.2025 - 16:30 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4255 Beiträge)
@contrail

Sie haben den völlig falschen Ansatz!

Es gibt ein Problem und man sucht den dafür Verantwortlichen. Das ist immer das Management!

Nachlassende Nachfrage? Hätte das Management frühzeitig erkennen und die Flotte entsprechend dimensionieren müssen.


Hohe streikbedingte Kosten? Gäbe es nicht, wenn das Management die Forderungen erfüllt hätte.

Hohe Personalkosten? Das Management hat den Tarifvertrag doch unterschrieben!

Sie können es Drehen und Wenden, wie sie wollen, der Arbeitnehmer hat nie etwas zu verantworten - außer, dass er seiner Arbeit verantwortungsvoll nachgeht. Und wer nichts zu verantworten hat, muss auch nichts zu Lösungen beitragen.

Das jedenfalls lese ich aus den Kommentaren in diesem Thread heraus.


Ja, kann man so sehen ;-) Das ist doch schließlich das, was seitens des Managments vor nicht allzu langer Zeit verkündet wurde. Die AN sollen sich nicht in die Strategie einmischen. Jede Einschränkung der unternehmerischen Freiheit ist inakzeptabel.
Jetzt soll das Personal Lösungen liefern?!? Echt jetzt?

Ja, die Umstände haben sich geändert. Das ist ne Binsenweisheit, da Veränderung konstant ist.
Ich hätte da Vorschläge ;-)
- einheitliche, Geschäftsfeld abhängige Bezahlung aller Konzernpilot:innen. (Hatten wir schon mal, aber die Zeiten ändern sich ja)
- einheitliche, Geschäftsfeld abhängige Arbeitsbedingungen aller Konzernpilot:innen (siehe oben)
- eine Bitte an die Unternehmensführung: Bitte einmal, nur ein einziges Mal, eine ehrliche Kostenrechung, wenn man Mitarbeiter los werden will (Das gilt für Coc, Cab und Boden). Was der Konzern an Geld rausgeschmissen hat, um Betriebe oder Betriebsteile abzufinden oder gerichtlich angeordnet weiter zu beschäftigen frist so viel Geld, dass man es sich fast leisten könnte vernünftige Kondition fort zu führen ?????️

Es hat leider keinem Sinn mit tatsächlichen Argumenten zu diskutieren.
Alles was auch nur einen Hauch und nur im Ansatz kritisch gegenüber der Führung der LH formuliert wird, wird durch diesen Foristen mit einer pseudoironischen ?berheblichkeit, ohne jegliche Argumente besserwisserisch abgeschmettert.
Tatsachenfundierte Diskussionen sind nicht sein Ding.
Beitrag vom 24.03.2025 - 16:36 Uhr
UserChristian159
User (1711 Beiträge)
@contrail

Sie haben den völlig falschen Ansatz!

Es gibt ein Problem und man sucht den dafür Verantwortlichen. Das ist immer das Management!


Ich würde das entsprechend umformulieren ???

Es gibt ein Problem und das Personal soll zahlen?????️

Ich würde es nochmal umformulieren:

Es gibt ein Problem und das Personal soll helfen, einen Teil des Problems zu lösen.

Aber es gibt ja seitens des Personals keine Verpflichtung dem nachzukommen. Man hat ja Verträge abgeschlossen und diese Verträge sind auch von der Lufthansa einzuhalten. Und den Sommerurlaub mit den Kindern anzutasten ist sowieso tabu. Also ganz entspannt bleiben :)
Beitrag vom 24.03.2025 - 17:17 Uhr
UserChristian159
User (1711 Beiträge)
Es hat leider keinem Sinn mit tatsächlichen Argumenten zu diskutieren.
Alles was auch nur einen Hauch und nur im Ansatz kritisch gegenüber der Führung der LH formuliert wird, wird durch diesen Foristen mit einer pseudoironischen ?berheblichkeit, ohne jegliche Argumente besserwisserisch abgeschmettert.
Tatsachenfundierte Diskussionen sind nicht sein Ding.

Wenn Sie mir was zu sagen haben, dann sagen Sie es doch direkt. Ihr Gelübte, mich nicht mehr persönlich anzuschreiben, weil Sie (als einziger hier im Forum) meinen damaligen Kommentar mit "Condor soll ihren Hub nach Berlin verlegen" ernst genommen haben, wird langsam lächerlich.

Welche Tatsachen haben Sie denn hier zum Besten gegeben?

- Sie stellten Vermutungen an über Gehälter und Produktivitäten bei LHA und LX.

- Sie stimmten @GB zu, als dieser LH Manipulationen des Geschäftsberichts unterstellte.

- Sie "glauben das man innerhalb der LHG Gewinne und Verluste verschieben kann, um ein genehmes Ergebnis, auch für die Argumentationshilfe für bestimmte Maßnahmen, zu erzielen."

- Sie schrieben von "merkwürdigen Unterschieden in den Ergebnissen der LHA im Gegensatz zu denen den anderen LHG Airlines"

Wo sind denn da die Fakten?

- Zentral ist bei Ihnen die Suche nach "den Verantwortlichen"! Man könnte ja jetzt die Probleme der LHA, die ja anscheinend mehr die Erträge und weniger die Kosten betreffen, z.B. in der Flottenpolitik (777) und/oder in der Produktpolitik (Allegris) verorten. Da sind die verantwortlichen Vorstände ihres Amtes enthoben worden. Und nun? Was ist jetzt gewonnen mit der Suche nach den Verantwortlichen? Nicht viel, wenn Sie mich fragen.

Wenn Sie Ihrer eigenen Argumentation aus anderen Threads mal selbst folgen würden (geringere Nachfrage, alternative Verkehrsmittel, neues Umweltbewußtsein, natürlich kein deutsches Kosteniveau, das ist klar), dann müsste doch für Sie die Antwort auf der Hand liegen. Nämlich das der Verantwortliche dafür nicht in der Lufthansa Zentrale sitzt. Aber soweit würden Sie es ja nie kommen lassen.

An alle (auch an die Mods): Tut mir leid, das hier so zu schreiben, aber @Jordan weigert sich aus o.a. Grund, PMs von mir zu lesen und auf diesem Weg weiß ich wenigstens, dass er Kenntnis hat.



Dieser Beitrag wurde am 24.03.2025 17:19 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 24.03.2025 - 21:00 Uhr
UserLRBoeing
User (29 Beiträge)
Sehr schade, dass die Lust an Provokation eine an sich interessante Diskussion verunmöglicht?.
Beitrag vom 24.03.2025 - 21:41 Uhr
UserEin Leser dieser..
... Seite
User (844 Beiträge)
Sehr schade, dass die Lust an Provokation eine an sich interessante Diskussion verunmöglicht?.
Was erwarten Sie? Die ganze "interessante" Diskussion basiert doch auf einer Provokation:
Es Gibt ein offensichtliches Problem. Zwei Parteien verabreden sich über eine Lösung zu sprechen. Beide Parteien bereiten sich vor und verschriftlichen ihre Standpunkte und Ideen. Beide Parteien wissen auch, dass keine Seite einfach so den eigenen Ideen zustimmt. Spielräume werden ausgelotet. Soweit ganz normal und sogar begrüßenswert. Dann werden Auszüge einer Seite geleakt. Von wem auch immer, mit welcher Motivation auch immer. Da liegt doch die Provokation drin. Ein emotionsfreier Informations- und Meinungsaustausch ist in diesem Forum (in anderen wahrscheinlich auch) somit doch von vornherein schon ausgeschlossen.

PS: Ja ich gebe zu, streckenweise war die Diskussion erstaunlich sachlich für dieses Thema.

Dieser Beitrag wurde am 24.03.2025 21:44 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 25.03.2025 - 06:19 Uhr
Usercontrail55
User (6145 Beiträge)
Ja, kann man so sehen ;-) Das ist doch schließlich das, was seitens des Managments vor nicht allzu langer Zeit verkündet wurde. Die AN sollen sich nicht in die Strategie einmischen. Jede Einschränkung der unternehmerischen Freiheit ist inakzeptabel.
Jetzt soll das Personal Lösungen liefern?!? Echt jetzt?
Wenn man sich der Mitgestaltung verweigert, dann wird man gestaltet. In der LHG gibt es genug Beispiele, wie das dann ausgeht. Scheinbar möchte die VC jetzt doch lieber mitgestalten. Ich bin mir nach Ihren Ausführungen aber nicht sicher, ob sie von allen Mitgliedern den gleichen Auftrag dazu hat.
Klar kann man sich aus allem raushalten und dem Management die Verantwortung übertragen. Wenn es aber mal gut läuft, dann müsste man das dem Management aber zugestehen. Warten wir es ab, wer beim nächsten Erfolg alles die Hand aufhält.
Ja, die Umstände haben sich geändert. Das ist ne Binsenweisheit, da Veränderung konstant ist.
Ich hätte da Vorschläge ;-)
- einheitliche, Geschäftsfeld abhängige Bezahlung aller Konzernpilot:innen. (Hatten wir schon mal, aber die Zeiten ändern sich ja)
Ist das nicht ein Widerspruch in sich? Alle das Gleiche, aber dennoch nach Geschäftsfeld differenziert? Warum nach Geschäftsfeld? Ist die Lebensstunde eines qualifizierten Piloten in GF A mehr/weniger wert als die in GF B? Welches Kriterium würden Sie da anlegen? Eigentlich ist es doch heute schon so ähnlich, was wäre der Unterschied?
- einheitliche, Geschäftsfeld abhängige Arbeitsbedingungen aller Konzernpilot:innen (siehe oben)
Siehe oben

Dieser Beitrag wurde am 25.03.2025 08:51 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 25.03.2025 - 06:25 Uhr
Usercontrail55
User (6145 Beiträge)
Sehr schade, dass die Lust an Provokation eine an sich interessante Diskussion verunmöglicht?.
Was erwarten Sie? Die ganze "interessante" Diskussion basiert doch auf einer Provokation:
Es Gibt ein offensichtliches Problem. Zwei Parteien verabreden sich über eine Lösung zu sprechen. Beide Parteien bereiten sich vor und verschriftlichen ihre Standpunkte und Ideen. Beide Parteien wissen auch, dass keine Seite einfach so den eigenen Ideen zustimmt. Spielräume werden ausgelotet. Soweit ganz normal und sogar begrüßenswert. Dann werden Auszüge einer Seite geleakt. Von wem auch immer, mit welcher Motivation auch immer. Da liegt doch die Provokation drin. Ein emotionsfreier Informations- und Meinungsaustausch ist in diesem Forum (in anderen wahrscheinlich auch) somit doch von vornherein schon ausgeschlossen.

PS: Ja ich gebe zu, streckenweise war die Diskussion erstaunlich sachlich für dieses Thema.
Ja, da stimme ich zu. Gelingt nicht immer ;-) aber einfach die Provokation ausblenden oder ignorieren. Versuchen wir´s!? (ehrliche Frage)
Beitrag vom 25.03.2025 - 09:49 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (4255 Beiträge)
Sehr schade, dass die Lust an Provokation eine an sich interessante Diskussion verunmöglicht?.
Was erwarten Sie? Die ganze "interessante" Diskussion basiert doch auf einer Provokation:
Es Gibt ein offensichtliches Problem. Zwei Parteien verabreden sich über eine Lösung zu sprechen. Beide Parteien bereiten sich vor und verschriftlichen ihre Standpunkte und Ideen. Beide Parteien wissen auch, dass keine Seite einfach so den eigenen Ideen zustimmt. Spielräume werden ausgelotet. Soweit ganz normal und sogar begrüßenswert. Dann werden Auszüge einer Seite geleakt. Von wem auch immer, mit welcher Motivation auch immer. Da liegt doch die Provokation drin. Ein emotionsfreier Informations- und Meinungsaustausch ist in diesem Forum (in anderen wahrscheinlich auch) somit doch von vornherein schon ausgeschlossen.

PS: Ja ich gebe zu, streckenweise war die Diskussion erstaunlich sachlich für dieses Thema.
Ja, da stimme ich zu. Gelingt nicht immer ;-) aber einfach die Provokation ausblenden oder ignorieren. Versuchen wir´s!? (ehrliche Frage)

Ist das nicht eine ziemlich einseitige Sicht auf eine Diskussion? Alle (unangenehmen) Fragen und Tatsachen ausblenden und als 'Provokation' zu bezeichnen? (ehrliche Fragen)
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