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Beitrag vom 13.05.2016 - 09:59 Uhr
UsercosmoB
User (130 Beiträge)
Bei sowas spricht man von klassischem Missmanagement. Carsten Spohr hat bisher schon so gar nichts gebacken bekommen und profitiert ausschliesslich vom billigen Kerosin. Sich selbst die Taschen masslos füllen, aber wichtige Zukunftsentscheidungen verschlafen. Eigentlich dachte man, dass es nach Mayrhuber und Franz nicht mehr schwächer geht, aber Spohr belehrt uns eines besseren. Auf die Dauer bringen die Dauerstreiks weniger Passagiere, unzufriedene Mitarbeiter und sollte das Kerosin wieder steigen auch rote Zahlen. Er hat nicht verstanden, dass einer der grössten Assets der LH das Personal war und ist. Die LH stand für Zuverlässigkeit, Sicherheit und kompetenten Service, dass sich für € 1380 Grundgehalt keiner diesen Job antut verstehe ich mehr als gut und dass Piloten nicht zu prekären Gehältern fliegen wollen sogar noch mehr. Spohr hat auf der ganzen Linie versagt, mit seinem kompromisslosen Kurs bereits Hunderte von Millionen € versenkt und hat der Fluggesellschaft mehr geschadet als genutzt.
Beitrag vom 13.05.2016 - 10:09 Uhr
Usergordon
User (3067 Beiträge)
... und dass Piloten nicht zu prekären Gehältern fliegen wollen sogar noch mehr

Könnten Sie mal 'prekäre Gehälter' definieren?
Beitrag vom 13.05.2016 - 10:15 Uhr
UserpeachA
User (9 Beiträge)
Zitat "Einige A340-600 seien bereits "auf Malta und in Spanien" abgestellt, sagte uns ein Lufthansa-Insider"

Da muss man ja ein wirklicher Insider sein, um solche Informationen an aero.de weitergeben zu können.
Andere bedienen sich einfach einschlägiger Internetseiten wie planespotters.net oder flightradar24.com und erfahren so, dass momentan 5 A340-600 abgestellt sind. 2 in Malta (D-AIHR/HS), 3 in Teruel (D-AIHN/HO/HQ).
Aber es klingt natürlich toller und investigativer, wenn man sich auf "Insider" bezieht.
Beitrag vom 13.05.2016 - 11:11 Uhr
UsercosmoB
User (130 Beiträge)
@gordon. Bei den hohen Ausbildungskosten finde ich das EInstiegsgehalt welches der Lufthansa Tarifvertrag bisher bot ( 65.000€ Einstiegsgehalt und 108.000€ nach 10 Jahren) absolut gerechtfertigt. Lufthansa versucht derzeit ziemlich erfolglos Piloten für Eurowings zu Einstiegsgehältern von 44.000€ , welche nach zehn Jahren auf 58.000€ steigen sollen zu finden. Bei den Ausbildungskosten und der Verantwortung zweifellos zu wenig. Wenn jemand neben dem anspruchsvollen Job am Abend noch kellnern muss um die Ausbildungskosten abzuzahlen, dann läuft zweifellos etwas schief. Mit solchen Piloten möchte ich nicht fliegen. Dafür stieg das Gehalt von Spohr in 2015 von 2.0 auf 2.3 Mio € und soll in den nächsten Jahren noch rasanter steigen. Fragt sich nur wofür ? Ich bin übrigens kein LH Mitarbeiter sondern Vielflieger und finde gute Arbeit soll gut bezahlt werden.
Beitrag vom 13.05.2016 - 11:19 Uhr
UserAirTommy
User (803 Beiträge)
20 Kapitäne von GWI zu SXD bedeutet grob gerechnet, dass nochmal vier A320 aus dem KTV fallen. So kann man das Ausbluten natürlich auch beschleunigen. Wobei ich nicht glaube, dass das der Hintergrund ist - hier wird umdisponiert, um Lücken zu stopfen und dabei entstehen dann halt gleich wieder neue.
Beitrag vom 13.05.2016 - 11:25 Uhr
Userhamxfw
User (483 Beiträge)
... gute Arbeit soll gut bezahlt werden.

Da liegt auch das Problem. Die meisten Fluggäste wollen nicht mehr zahlen.
Das sieht man an den Passagierzahlen von FR und co.
Beitrag vom 13.05.2016 - 11:41 Uhr
UserA_380
User (132 Beiträge)
@gordon. Bei den hohen Ausbildungskosten finde ich das EInstiegsgehalt welches der Lufthansa Tarifvertrag bisher bot ( 65.000€ Einstiegsgehalt und 108.000€ nach 10 Jahren) absolut gerechtfertigt. Lufthansa versucht derzeit ziemlich erfolglos Piloten für Eurowings zu Einstiegsgehältern von 44.000€ , welche nach zehn Jahren auf 58.000€ steigen sollen zu finden. Bei den Ausbildungskosten und der Verantwortung zweifellos zu wenig. Wenn jemand neben dem anspruchsvollen Job am Abend noch kellnern muss um die Ausbildungskosten abzuzahlen, dann läuft zweifellos etwas schief. Mit solchen Piloten möchte ich nicht fliegen. Dafür stieg das Gehalt von Spohr in 2015 von 2.0 auf 2.3 Mio € und soll in den nächsten Jahren noch rasanter steigen. Fragt sich nur wofür ? Ich bin übrigens kein LH Mitarbeiter sondern Vielflieger und finde gute Arbeit soll gut bezahlt werden.

Das stimmt so nicht ganz. Die Vergütung setzt sich aus Grundgehalt und einer Sektor-Vorauszahlung (für 250 Sektoren) zusammen, daraus ergeben sich die 44.000€ p.a. Hinzu kommt eine zusätzliche Vergütung von 50€/Sektor ab dem 251 Sektor. Laut EW ist es üblich dass ein Pilot auf > 500 Sektoren p.a. kommt. Wenn man das addiert kommt man auf > 55.000€ p.a..

Das ist denke ich ein passables Einstiegsgehalt wenn da nicht folgendes wäre:

1) Wie bereits von ihnen erwähnt, keinerlei Gehaltssteigerung in den ersten Jahren

2) Das Typerating muss mit 25.000€ selbst gezahlt werden, on top zur selbst finanzierten Ausbildung.

3) Gestaltung der Vertragskonditionen: Piloten haben keinerlei Einfluss auf den Stationierungsort, EWE behält es sich vor die Piloten frei nach Bedarf irgendwo in Europa zu stationieren bzw. im einjährigen Rhythmus umzustationieren. Außerdem gibt es gibt keinerlei Requestsystem, was die Einflussnahme des Piloten auf seinen Dienstplan unmöglich macht.

4) Es gibt kein Senioritätsprinzip, Aufstieg nur nach "Eignung". Hört sich zunächst positiv an, bedeutet in Konsequenz aber auch dass Piloten die "negativ Auffallen" (Gründung eines Betriebsrates, Beteiligung an Streiks, "zu viel getankt" etc.) einfach aussortiert werden können.
Beitrag vom 13.05.2016 - 12:06 Uhr
UserLunte
User (333 Beiträge)
Da kann man rum diskutieren wie lange man will,eins steht fest : dieser Beruf wird immer mehr
zum prekären Handlanger und das Risiko von heute auf morgen arbeitslos auf der Straße zu stehen gerechtfertigt heute keineswegs mehr die Kosten der Ausbildung, alles andere is einfach Rauch.
@ A_380 :
" Es gibt kein Senioritätsprinzip, Aufstieg nur nach "Eignung". Hört sich zunächst positiv an, bedeutet in Konsequenz aber auch dass Piloten die "negativ Auffallen" (Gründung eines Betriebsrates, Beteiligung an Streiks, "zu viel getankt" etc.) einfach aussortiert werden können"

sehr diplomatisch ausgedrückt 😀,könnte man das auch "ganz feines" Mobbing bezeichnen oder wie ??

Dieser Beitrag wurde am 13.05.2016 12:27 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.05.2016 - 12:32 Uhr
UserBlotto
User (248 Beiträge)
Die 55k gibt es aber auch nur wenn also wie geplant läuft. Ansonsten sorgt das Modell EW dafür, dass das Krankheitsrisiko zu einem erheblichen Teil auf den Piloten übergeht. Wieder so ein falscher Anreiz in einem System, dass von vernünftigen Entscheidungen lebt. Ich will nicht mit einem Piloten fliegen müssen, der aus ökonomischen Gründen lieber fliegt anstatt sich krank zu melden.
Zusätzlich hat EW immer einen Hebel in der Hand, da das garantierte Gehalt dem Piloten zum leben kaum reichen kann (Ausbildungskosten und loss of license-Risiko trägt er selbst)
Genausowenig wie ich mit Piloten fliegen möchte, die lieber weniger tanken oder sich für einen Go-around erklären müssen. Das macht EW nicht, aber der Trend in der Branche scheint deutlich. Keine schöne Entwicklung.
Beitrag vom 13.05.2016 - 12:37 Uhr
UserMuck
User (286 Beiträge)
Die Sektorvorauszahlung ist für 281 Sektoren, nicht 250.

Eine Altersversorgung soll als Deferred Compensation aufgebaut werden, wird also gänzlich vom Arbeitnehmer getragen. Eine Übergangsversorgung gibt es nicht. Der Urlaubsanspruch richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen des Stationierungslandes, in Österreich sind das 5 Wochen. Pro Abwesenheitsstunde von der Homebase gibt es 1,40€ Spesen.

Unabhängig vom Stationierungsort bekommt man dort einen österreichischen Arbeitsvertrag.

Wer es genauer nachlesen möchte:
 https://www.career.aero/eurowings/de/jobseeker/info
Beitrag vom 13.05.2016 - 12:45 Uhr
Userchris7891
User (809 Beiträge)
20 Kapitäne von GWI zu SXD bedeutet grob gerechnet, dass nochmal vier A320 aus dem KTV fallen. So kann man das Ausbluten natürlich auch beschleunigen. Wobei ich nicht glaube, dass das der Hintergrund ist - hier wird umdisponiert, um Lücken zu stopfen und dabei entstehen dann halt gleich wieder neue.

Es ist nur von Kapitänen die Rede.
Die FOs werden die Kapzäbnstelle übernehmen.
Beitrag vom 13.05.2016 - 12:59 Uhr
UserMiikie
User (92 Beiträge)
Herr Garnardt, Verantwortlicher der Eurowings, hat immer schon gesagt, dass der Markt es regelt....

Nun regelt der Markt es anders als Herr Garnardt es sich gewünscht hat. Jungen Leute scheint der Beruf Flugbegleiter für 1380€ nicht ausreichend attraktiv zu sein...

Und Piloten findet man zu den bekannten Konditionen der Eurowings nun auch nicht! Entweder wird das Management der LH bald umdenken, wie es die Manager der amerikanischen Carrier auch machen. Oder LH wird sich nicht gesund, sondern vom Markt schrumpfen.
Beitrag vom 13.05.2016 - 14:03 Uhr
Usergordon
User (3067 Beiträge)
@gordon. Bei den hohen Ausbildungskosten finde ich das EInstiegsgehalt welches der Lufthansa Tarifvertrag bisher bot ( 65.000€ Einstiegsgehalt und 108.000€ nach 10 Jahren) absolut gerechtfertigt. Lufthansa versucht derzeit ziemlich erfolglos Piloten für Eurowings zu Einstiegsgehältern von 44.000€ , welche nach zehn Jahren auf 58.000€ steigen sollen zu finden. Bei den Ausbildungskosten und der Verantwortung zweifellos zu wenig. Wenn jemand neben dem anspruchsvollen Job am Abend noch kellnern muss um die Ausbildungskosten abzuzahlen, dann läuft zweifellos etwas schief. Mit solchen Piloten möchte ich nicht fliegen. Dafür stieg das Gehalt von Spohr in 2015 von 2.0 auf 2.3 Mio € und soll in den nächsten Jahren noch rasanter steigen. Fragt sich nur wofür ? Ich bin übrigens kein LH Mitarbeiter sondern Vielflieger und finde gute Arbeit soll gut bezahlt werden.

@ cosmoB

Lassen Sie mich als erstes sagen, dass ich an die Kräfte des Marktes glaube und wenn sich für Eurowings Europe zu den angebotenen Konditionen keine Piloten finden, wird der Gehaltsangebot steigen. Ganz einfach.

Wenn ich mir aber das Angebot anschaue, kann ich wirklich kein ‚präkeres Gehalt', wie Sie es beschreiben, erkennen.
Ein FO beginnt mit ca. 55.000 Euro (bei 500 Flügen im Jahr, was für LH Piloten heute Alltag ist).
Nach 6 Jahren erhöht sich das Gehalt auf 72.000 Euro.
Nach Kapitänswerdung, was bei Eignung und prosperierender Flottengröße relativ schnell passieren sollte, gibt es 100.000 Euro und nach wiederum 6 Jahren als Kapitän 130.000 Euro.
In einem 35 jährigen Arbeitsleben kommt man so auf jährlich durchschnittlich 100.000 Euro.
Mit diesem Gehalt gehört man zu den 5% Top-Verdienern in Deutschland. Das Anfangsgehalt eines jungen FO liegt 30% über dem Durchschnittgehalt eines deutschen Vollzeit-Arbeitnehmers (42.000 Euro).

Wie ich schon oben gesagt habe, glaube ich, dass der Arbeitsmarkt die Gehaltshöhe regeln wird, aber unter den genannten Gesichtspunkten von ‚präkerem Gehalt’ zu sprechen ist gegenüber denjenigen, die tatsächlich zwei Jobs annehmen müssen, um eine Familie zu ernähren, geradezu zynisch.
Beitrag vom 13.05.2016 - 14:20 Uhr
UserAnulu
User (105 Beiträge)
Wenn ich mir aber das Angebot anschaue, kann ich wirklich kein ‚präkeres Gehalt', wie Sie es beschreiben, erkennen.
Ein FO beginnt mit ca. 55.000 Euro (bei 500 Flügen im Jahr, was für LH Piloten heute Alltag ist).
Nach 6 Jahren erhöht sich das Gehalt auf 72.000 Euro.

Vorausgesetzt dass:
1.) Der Arbeitgeber einen mindestens 500 Flüge im Jahr plant.
2.) Der Arbeitnehmer keinen längeren Zeitraum krank wird.

Nach Kapitänswerdung, was bei Eignung und prosperierender Flottengröße relativ schnell passieren sollte, gibt es 100.000 Euro und nach wiederum 6 Jahren als Kapitän 130.000 Euro.
In einem 35 jährigen Arbeitsleben kommt man so auf jährlich durchschnittlich 100.000 Euro.
Mit diesem Gehalt gehört man zu den 5% Top-Verdienern in Deutschland. Das Anfangsgehalt eines jungen FO liegt 30% über dem Durchschnittgehalt eines deutschen Vollzeit-Arbeitnehmers (42.000 Euro).

Vorausgesetzt wiederum dass:
1.) EW überhaupt 35 Jahre am Markt sein wird (siehe bisherige Airline Gründungen wie Jade, LH Italia, Germanwings).
2.) Der Arbeitnehmer 35 Jahre bei so einem Unternehmen verweilt. Der verschwindet nämlich in die Wüste, nachdem er seine Minimumstunden zusammen hat (Ok, sein Problem, aber dass der EW früher oder später auch, wenn es zuviele so machen).

aber das Allerwichtigste:
3.) EW einen als Kapitän überhaupt vorsieht. Es geht nicht nach Seniorität und es ist nicht wirklich transparent, wer da was wird (der "kleine" Spohr zum Beispiel ist bei EW Flugbetriebsleiter geworden, sicherlich einzig und allein seiner Qualifikation wegen).

Dieser Beitrag wurde am 13.05.2016 14:32 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.05.2016 - 14:36 Uhr
Usergordon
User (3067 Beiträge)
Wenn ich mir aber das Angebot anschaue, kann ich wirklich kein ‚präkeres Gehalt', wie Sie es beschreiben, erkennen.
Ein FO beginnt mit ca. 55.000 Euro (bei 500 Flügen im Jahr, was für LH Piloten heute Alltag ist).
Nach 6 Jahren erhöht sich das Gehalt auf 72.000 Euro.

Vorausgesetzt dass:
1.) Der Arbeitgeber einen mindestens 500 Flüge im Jahr plant.

Warum sollte der Arbeitgeber das nicht tun? Der wird, genau wie bei LH, möglichst am Maiximum geplant. Ich glaube 2 Piloten a 250 Flüge sind teurer als einer mit 500 Flügen.

2.) Der Arbeitnehmer keinen längeren Zeitraum krank wird.

Dann hat er doch immer noch ein Garantiegehalt, oder. Das ist sicher nicht die Welt, man wird ja auch nicht jahrelang krank sein.


Nach Kapitänswerdung, was bei Eignung und prosperierender Flottengröße relativ schnell passieren sollte, gibt es 100.000 Euro und nach wiederum 6 Jahren als Kapitän 130.000 Euro.
In einem 35 jährigen Arbeitsleben kommt man so auf jährlich durchschnittlich 100.000 Euro.
Mit diesem Gehalt gehört man zu den 5% Top-Verdienern in Deutschland. Das Anfangsgehalt eines jungen FO liegt 30% über dem Durchschnittgehalt eines deutschen Vollzeit-Arbeitnehmers (42.000 Euro).

Vorausgesetzt wiederum dass:
1.) EW überhaupt 35 Jahre am Markt sein wird.

Aber erfahrene Piloten werden doch gesucht, man könnte sich sogar verbessern.

2.) Der Arbeitnehmer 35 Jahre bei so einem Unternehmen verweilt. Der verschwindet nämlich in die Wüste, nachdem er seine Minimumstunden zusammen hat. Ok, sein Problem.

Naja, wenn er das macht, wird er auf über 100.000 Euro kommen. Das ist doch ein Problem des Arbeitgebers, was mittelfristig für höhere Gehälter bei EW spricht.


aber das Allerwichtigste:
3.) EW einen als Kapitän überhaupt vorsieht. Es geht nicht nach Seniorität und es ist nicht wirklich transparent, wer da was wird (der "kleine" Spohr ist bei EW Flugbetriebsleiter geworden, sicherlich einzig und allein seiner Qualifikation wegen).

Aber wenn EW etwas benötigt, dann doch Kapitäne. oder täusche ich mich? Wenn die nicht aus den eigenen Reihen kommen, kann es für den Arbeitgeber doch nur teurer werden.


Aber abgesehen von diesen Punkten: Ich habe mich vor allem an dem Wort 'prekär' gestört. Prekäre Arbeitsverhältnisse sind etwas ganz anderes.

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