Bei einer ersten Begutachtung des Militärtransporters nach dem Vorfall am 5. Mai haben sich nach Angaben von Embraer beträchtliche Schäden an allen drei Fahrwerken sowie an der Rumpfstrukur gezeigt.
Comunicado da #Embraer sobre incidente com o #KC390 (#Protótipo 001) https://t.co/Gyql1VFuOG #Defence #Aerospace #AirForce #avgeek #Aviones #Aviation #WeMakeItFly #USMilitaryForum #MilitaryAffairs #Aviación @IBN24H #AssuntosMilitares pic.twitter.com/wrP9Wy4WUf
— Assuntos Militares (@AssuntoMilitar) 10. Mai 2018
Allerdings hätten erste Analysen ergeben, dass sich das Flugzeug sowie alle Systeme gemäß der Designcharakteristika normal verhielten.
Der brasilianische Flugzeughersteller überprüft nun den Zeitplan für die weiteren Zulassungstests. Untersucht wird auch die Möglichkeit, einige Tests auf den Prototyp 002 und das erste Serienflugzeug zu übertragen.
Pasado 5 mayo primer prototipo del avion de transporte #KC390 se salió de la pista de pruebas de @embraer en Puerto Gaviâo Peixoto #Brasil. No hubo heridos. pic.twitter.com/OIlUUATys8
— linceanalista (@linceanalista) 8. Mai 2018
Noch geht Embraer aber davon aus, dass die erste Auslieferung des Militärtransporters an die brasilianische Luftwaffe sowie die finale operationelle Fähigkeit im vierten Quartal 2018 machbar sind.
© FLUG REVUE - UE | 11.05.2018 14:07
Kommentare (1) Zur Startseite
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Na ja, wenn ich mein Flugzeug 300 m hinter der Piste auf dem Bauch liegend in der Wiese wiederfinde, und alles hat gearbeitet wie erwartet, dann würde ich, glaube ich, nochmal einen Blick in die Designcharakteristika werfen...